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	<title>Johanna Decker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hein784: Die letzte Textänderung von ~2025-28761-98 wurde verworfen und die Version 260537727 von Itti wiederhergestellt. Balling ist bereits in der ersten Quelle verlinkt.</title>
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		<updated>2025-10-21T09:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-28761-98&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-28761-98&quot;&gt;~2025-28761-98&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/260537727&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/260537727&quot;&gt;260537727&lt;/a&gt; von Itti wiederhergestellt. Balling ist bereits in der ersten Quelle verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johanna Decker.PNG|mini|Johanna Decker]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Maria Katharina Decker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1918]] in [[Nürnberg]]; † [[9. August]] [[1977]] vor dem St. Paul’s Buschhospital) war eine deutsche katholische [[Missionsarzt|Missionsärztin]]. Sie wurde während des Bürgerkriegs in [[Südrhodesien|Rhodesien]] (heute: [[Simbabwe]]) am 9. August 1977 von Terroristen ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johanna (Rufname: Hanna) Decker wurde als Tochter des Zoll-Finanzrats Ignaz (1876–1947) und Maria-Anna Decker, geb. Jäger (* 1884) in [[Nürnberg]] geboren. 1922 wurde ihr Vater nach [[Amberg]] versetzt. Dort besuchte sie die Volksschule und von 1928 bis 1934 das Lyzeum der [[Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau|Armen Schulschwestern]]. Dieses trägt heute als [[Dr.-Johanna-Decker-Schulen Amberg]] ihren Namen. Sie war eine überdurchschnittlich gute Schülerin, war künstlerisch begabt, konnte gut zeichnen und spielte Klavier. 1937&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Mettenleiter: &amp;#039;&amp;#039;Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 21 (2002), S. 490–518; S. 499.&amp;lt;/ref&amp;gt; absolvierte sie mit dem Abitur die [[Gregor-Mendel-Gymnasium Amberg|Oberrealschule]] in Amberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Decker war in der kirchlichen Jugendarbeit aktiv. Seit diesem Zeitpunkt muss bei ihr der Gedanken gereift sein, in den Missionsärztlichen Dienst einzutreten. Mit diesem kam sie in [[Würzburg]] in Kontakt, wo sie 1939 in das [[Missionsärztliches Institut|Missionsärztliche Institut]] eintrat. Am Fest [[Erscheinung des Herrn|Epiphanias]] (6. Januar) 1946 legte sie das eidliche Versprechen ab, „nach Vollendung der medizinischen Studien sich mindestens 10 Jahre lang den Missionen in den Heidenländern zu widmen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Medizinstudium in Würzburg und [[München]] folgte eine Ausbildung als Fachärztin für [[Neurologie]] in [[Mainz]]. 1950 wurde sie vom Missionsärztlichen Institut in Würzburg nach [[Bulawayo]] in [[Südrhodesien|Rhodesien]] (heute: [[Simbabwe]]) entsandt. Zunächst absolvierte sie eine längere Eingewöhnungsphase im Hospital der Fatima-Mission. Anschließend wurde sie 1960 mit der Einrichtung des neuen Busch-Krankenhauses &amp;#039;&amp;#039;St. Paul’s&amp;#039;&amp;#039; im [[Lupane (Distrikt)|Lupane]]-Distrikt des nordwestlichen Simbabwes (nördliches Matabeleland) beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit den [[Mariannhiller Missionare]]n, die die pastorale und wirtschaftliche Betreuung übernahmen, kümmerte sich Decker um das Hospital. Als einzige Ärztin im Umkreis von 100&amp;amp;nbsp;km betreute sie mit ihrem Team auch die sieben Außenstationen. Ihre Anwesenheit am Ort bedeutete auch gleichzeitig Dienst in der Klinik, ein Privatleben gab es praktisch nicht. Binnen weniger Jahre wurde ein modernes Krankenhaus mit der dazugehörigen Infrastruktur (Wohnungen für die Angestellten und Schwesternschülerinnen) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 1977 ereignete sich ein Überfall auf St. Paul’s. Zwei schwer bewaffnete Terroristen drangen durch das Hauptportal des Krankenhauses ein. Zuvor hatten die zwei alkoholisierten Männer auf dem Weg ins Hospital einen Politiker ermordet, einem Mann die Augen ausgestochen und auf dem Hospitalgelände Patienten geschlagen. Im Ambulanzraum stellten sie Decker, die gerade Patienten untersuchte und behandelte. Sie wurde dabei von der in Österreich geborenen 53-jährigen Sr. Ferdinanda Ploner ([[Missionsschwestern vom Kostbaren Blut|CPS]]), die einen südafrikanischen Pass hatte, unterstützt. Die beiden [[Guerilla|Guerilleros]] forderten Geld, und Decker gab ihnen den Inhalt der Kasse, was den beiden Aufständischen nicht genug war. Decker sagte ihnen, dass sie mehr Geld in ihrem Haus habe, und wollte es holen. Auf dem Weg zu ihrem Haus eröffneten die Rebellen aus ihren [[Kalaschnikow]]s das Feuer. Decker und Sr. Ferdinanda starben sofort. Decker war von einem Schuss, Sr. Ferdinanda von acht Kugeln getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Decker liegt auf dem Stadtfriedhof in [[Bulawayo]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Folgen der Tat ==&lt;br /&gt;
Decker war stets ihrer Berufung treu geblieben. Wie von vielen Leuten bezeugt, weinte sie sehr bei ihrem letzten Abschied von Europa im Herbst 1976 auf dem Flughafen in Rom. Dies hing mit der Ermordung des [[Diözesanbischof]]s von [[Bulawayo]] [[Adolf Schmitt (Bischof)|Adolph Gregor Schmitt]] im Dezember 1976 zusammen. Im Bürgerkrieg waren die Einrichtungen der (weißen) Missionare bevorzugtes Ziel von Terroranschlägen. Der Missionsorden der [[Mariannhill]]er verzeichnete im Zeitraum von bis 1985 insgesamt neun getötete Ordensschwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tat selbst konnte nie aufgeklärt werden, und die Täter wurden nie gefasst. Berichten zufolge sollen bei dem Überfall R$&amp;amp;nbsp;400 (ungefähr £&amp;amp;nbsp;400) gestohlen worden sein. Während des Überfalls soll es zu Übergriffen auf das afrikanische Krankenhauspersonal gekommen sein. Auch soll den Schwestern mit Vergewaltigung gedroht und rund 130 Patienten sollen aus ihren Betten getrieben worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Simbabwes im Jahre 1980 wurde für alle Untaten während des Bürgerkrieges im [[Lancaster-House-Abkommen]] eine allgemeine Amnestie vereinbart. Der Terroranschlag wurde also nie gesühnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung Deckers und Ploners musste das Krankenhaus geschlossen werden. Einige Monate später wurde es geplündert und zerstört. Danach lag das Gelände für längere Zeit brach. Heute wird St. Paul’s als Außenstation des Missionskrankenhauses St. Luke’s geführt. Es soll Pläne geben, die von Decker erbaute Kirche auf dem Gelände wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung / Auszeichnungen / Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Decker erwarb sich durch ihr jahrelanges außergewöhnliches Engagement und die große Umsicht, mit der sie das Krankenhaus führte, einen hervorragenden Ruf. In der Literatur wird sie auch als „Märtyrerin der Medical Missions“ bezeichnet. Ihr Tod hatte aber weder medizinische noch theologische Ursachen. Sie bezahlte ihren Beruf als Missionsärztin mit dem Leben, weil sie um ihrer Aufgabe willen in einer Güterabwägung ein kalkuliertes Risiko eingegangen war; die (medizinische) Sorge für die ihr anvertrauten Menschen wog für sie schwerer als ihre eigene Sicherheit. Sie gilt heute noch als Vorbild für alle angehenden Missionsärzte und ist über die Grenzen Simbabwes und Deutschlands hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Decker erwarb sich auch als Wissenschaftlerin durch eine Reihe von Artikeln in medizinischen Fachzeitschriften in [[Südafrika]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und Deutschland einen Namen. Am 29. November 1979 wurde ihr posthum der [[Noristan Preis]] des Wissenschaftsrates von [[Pretoria]] verliehen. Das &amp;#039;&amp;#039;University College of Rhodesia and Nyasaland&amp;#039;&amp;#039;, die spätere &amp;#039;&amp;#039;University of Rhodesia&amp;#039;&amp;#039; bzw. die heutige &amp;#039;&amp;#039;[[University of Zimbabwe]]&amp;#039;&amp;#039; schickte regelmäßig junge Ärzte und Famuli zur Aus- und Weiterbildung in ihr Hospital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde in ihrem Heimatort [[Heimstetten]]/[[Kirchheim bei München]] eine Straße nach ihr benannt. 2006 wurde ein Gebäude des Missionsärztlichen Instituts in Würzburg offiziell in &amp;#039;&amp;#039;Hanna-Decker-Haus&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Decker wurde als Glaubenszeugin in das &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039; und in das [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] Märtyrerverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;Zeugen einer besseren Welt&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amberg wurde Johanna Decker mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt in Bayern]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/johanna-decker.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Johanna Decker |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Tagebücher, Briefe und andere Dokumente aus dem Nachlass von Decker werden im Archiv der Mariannhiller Missionare in Rom aufbewahrt, darunter zahlreiche Gespräche und Interviews mit Personen, die Decker kannten (aufgezeichnet von Adalbert Ludwig Balling und hinterlegt im CMM-Archiv in Rom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zentrale Nervenerkrankungen nach peripheren Verletzungen – unter besonderer Berücksichtigung der Syringomylie, spinalen Muskelatrophie und amyotr. Lateralsklerose.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Uni. München, 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Missionsarzt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hippokrates&amp;#039;&amp;#039; 14/1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Ludwig Balling]], Art.: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johanna Decker&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;,  Paderborn u. a. 1999,  8., erweiterte und überarbeitete Auflage 2024, ISBN 978-3-506-79130-6, 1707–1711.&lt;br /&gt;
* Adalbert Ludwig Balling: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Decker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl-Joseph Hummel]], [[Christoph Strohm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeugen einer besseren Welt. Christliche Märtyrer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Butzon &amp;amp; Bercker, Leipzig / Kevelaer 2000, ISBN 3-374-01812-2 / ISBN 3-7666-0332-9, S. 459–472.&lt;br /&gt;
* Adalbert Ludwig Balling, Heinrich Karlen: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Decker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Missionsmagazin „mariannhill“.&amp;#039;&amp;#039; 6/1977.&lt;br /&gt;
* Adalbert Ludwig Balling, Helmut Holzapfel: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Decker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Sonntagsblatt.&amp;#039;&amp;#039; August 1977.&lt;br /&gt;
* Adalbert Ludwig Balling: &amp;#039;&amp;#039;Keine Götter, die Brot essen, sondern Brückenbauer zwischen Schwarz und Weiß.&amp;#039;&amp;#039; Missionsverlag Mariannhill, Würzburg 2001.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613114745/http://www.bautz.de/bbkl/d/decker_j_m_k.shtml |band=19|autor=Adalbert Ludwig Balling|spalten=174-175}} [https://web.archive.org/web/20070613114745/http://www.bautz.de/bbkl/d/decker_j_m_k.shtml bautz.de]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Leischner: &amp;#039;&amp;#039;Medical Missions in Rhodesien / Zimbabwe. Zur Geschichte der Missionshospitäler der Erzdiözese Bulawayo und den Biographien ihrer leitenden Ärztinnen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], Würzburg 2004 ([http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2004/1056/ Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 21 (2002), S. 490–518, hier: S. 499 (&amp;#039;&amp;#039;Decker, Hannah&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rhodesia.nl/mission.htm Zeitgenössischer englischsprachiger Zeitungsartikel] im &amp;#039;&amp;#039;Guardian&amp;#039;&amp;#039; (London) und &amp;#039;&amp;#039;Daily Telegraph&amp;#039;&amp;#039; (London) über den Mord an Johanna Decker&lt;br /&gt;
* Barnabas Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johanna Decker&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.djds.de/unsere-schulen/dr-johanna-decker/ Biografie])&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160818092046/http://thema.erzbistum-koeln.de/deutsches-martyrologium/verzeichnis_aller_martyrer/das_verzeichnis/blutzeugen_aus_den_missionsgebieten-00001/page-00002/ Kurzverzeichnis] in der Online-Version des [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|Deutschen Martyrologiums des 20. Jahrhunderts]] ([[Erzbistum Köln]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12301218X|VIAF=37814850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Decker, Johanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Decker, Johanna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Decker, Hanna&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=katholische Missionsärztin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=vor dem St. Paul’s Buschhospital [[Simbabwe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hein784</name></author>
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