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	<title>Johanna Budwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:39:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johanna_Budwig&amp;diff=704365&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23936-61: Rechtschreibfehler</title>
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		<updated>2026-04-18T21:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Budwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|GT Johanna Budwich.ogg|anhören}}) (* [[1908]] in [[Essen]]; † [[2003]] in [[Freudenstadt]], [[Baden-Württemberg]]) war eine deutsche [[Apotheker]]in, [[Autor]]in und [[Biochemie#Biochemiker|Biochemikerin]], die durch ihre &amp;#039;&amp;#039;Öl-Eiweiß-Kost&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Sie vertrat die Annahme, dass [[Krebs (Medizin)|Krebs]] durch diese Kost heilbar sei. Die sogenannte Budwig-Diät basiert einerseits auf der Empfehlung, bestimmte Nahrungsmittel zu essen (schwefelhaltige Proteine zusammen mit mehrfach [[Fettsäuren|ungesättigten Fettsäuren]]), andererseits auf dem Verbot bestimmter Nahrungsmittel (insbesondere gesättigte Fettsäuren). Sie war ursprünglich als Diät für [[Hepatitis]]patienten gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirksamkeitsnachweise fehlen für diese spezielle Form einer [[Krebsdiät]], diese Form einer einseitigen Ernährung kann im Gegenteil zu Mangelerscheinungen führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jutta Hübner]] et al. |Titel=Wie sinnvoll sind „Krebsdiäten“? |Sammelwerk=DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift |Band=137 |Nummer=47 |Datum=2012-11 |Sprache=de |DOI=10.1055/s-0032-1327276 |Seiten=2417–2422}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Budwig-Diät wird aber in [[Alternativmedizin|alternativmedizinischen Kreisen]] verbreitet und angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johanna Budwig wurde 1908 in Essen geboren. Mit 16 Jahren trat sie dem [[Diakonisse]]norden in [[Kaiserswerth]] bei Düsseldorf bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Annette Kerckhoff]] |Titel=Budwig, Johanna (1908–2003) |Sammelwerk=Wichtige Frauen in der Naturheilkunde: Ihr Leben - Ihr Werk - Ihre Schriften |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2020 |Sprache=de |ISBN=978-3-662-60459-5 |DOI=10.1007/978-3-662-60459-5_8 |Seiten=65–66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur studierte sie [[Pharmazie]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und [[Münster]]. Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei [[Hans Paul Kaufmann]] in Münster und wurde dort 1939 promoviert. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] leitete sie zeitweise die [[Apotheke|Anstaltsapotheke]] der Diakonissen in Kaiserswerth, später nahm sie unter Kaufmann eine Tätigkeit im von ihm gegründeten Chemischen Landesuntersuchungsamt Nordrhein-Westfalen an. Dort lag ihr Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Fettsäuren. Budwig arbeitete ab 1951 als Obergutachterin für Arzneimittel und Fette im damaligen Deutschen Institut für Fettforschung in Münster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem praktizierte sie als [[Heilpraktiker]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budwig starb 2003 im Alter von 94 Jahren an den Folgen eines Oberschenkelhalsbruches in [[Freudenstadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Budwig-Diät ==&lt;br /&gt;
Budwigs Öl-Eiweiß-Kost beruft sich auf eine rund 80 Jahre alte Hypothese des Medizin-Nobelpreisträgers [[Otto Warburg (Biochemiker)|Otto Warburg]] zur Entstehung von Dickdarmkrebs, die sogenannte [[Warburg-Hypothese]], die mittlerweile als widerlegt gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budwig postulierte, dass der [[anaerob]]e Stoffwechsel der [[Tumor]]zellen mit Hilfe einer gezielten Ernährung zurück zum [[aeroben]] Stoffwechsel geführt werden könne. Grund für das anaerobe Milieu beim Krebs soll die Folge einer falschen Ernährung sein – ein Übermaß an gesättigten und ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Daher spekulierte Budwig, dass ein Gemisch schwefelhaltiger Proteine, wie sie in [[Quark (Milchprodukt)|Quark]] oder [[Hüttenkäse]] enthalten sind, zusammen mit mehrfach [[Fettsäuren|ungesättigten Fettsäuren]], wie man sie in [[Leinöl]] bzw. [[Leinsamen]] findet, günstige Auswirkungen auf die Zellatmung des Tumorgewebes haben. Proteine mit Schwefelanteil enthalten die Aminosäuren [[Methionin]] und [[Cystein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Budwig zog den falschen Schluss, dass diese für die Löslichkeit und den Transport von Fettsäuren notwendig seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie analysierte alle natürlich vorkommenden Fette und Öle auf optimale Zusammensetzung. [[Quark mit Leinöl]] bildet daher die Basis in Variationen dieser Nahrung. Zudem soll die Diät mit viel frischem [[Obst]] und [[Gemüse]] (vorzugsweise aus [[Ökologische Landwirtschaft|ökologischer Landwirtschaft]], am besten roh oder nur sanft [[Garen|gegart]]), [[Vollkorn]]produkten, Hülsenfrüchten, [[Nussfrucht|Nüssen]], Saaten, Kräutern und Gewürzen ergänzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicole Erickson, Viktoria Mathies, Jutta Hübner |Titel=Populäre Krebsdiäten |Sammelwerk=Kompendium Internistische Onkologie : Standards in Diagnostik und Therapie |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2020 |Sprache=de |Reihe=Springer Reference Medizin |DOI=10.1007/978-3-662-46764-0_343-1 |Seiten=1–7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lea Baier et al. |Titel=Krebsdiäten: patientenzentrierte Kommunikationsstrategien |Sammelwerk=Der Onkologe |Band=27 |Nummer=2 |Datum=2021-02-01 |Sprache=de |DOI=10.1007/s00761-020-00852-0 |Seiten=148–153}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies wird auch in Form von Getränken ([[Sauerkraut]]saft, [[Gemüsesaft|Gemüse-]] und [[Fruchtsaft|Fruchtsäfte]]) empfohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der [[Diät]] ist es, schwer verdauliche und schwer bekömmliche Fette in der [[Ernährung]] auszuschalten. Die Budwig-Diät verzichtet daher auf [[Fleisch]], [[Speisefisch|Fisch]], [[Butter]], konservierte Nahrungsmittel, [[Margarine]], [[Nudel (Lebensmittel)|Nudeln]], [[Tiefkühlkost]], raffinierten [[Zucker]], Weißmehlprodukte und Kaffee. Zudem sollen schwerbekömmliche Fette (z. B. [[Trans-Fettsäuren]]), [[Konservierungsmittel]], [[Geschmacksverstärker]], [[Stabilisator (Lebensmittelzusatzstoff)|Stabilisatoren]] und weitere Zusatzstoffe vermieden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Synthetisch hergestellte Supplemente (z.&amp;amp;nbsp;B. Multivitaminpräparate) oder Antioxidantien sollen nach Budwig nicht eingenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cynthia Mannion et al. |Titel=Components of an anticancer diet: dietary recommendations, restrictions and supplements of the Bill Henderson Protocol |Sammelwerk=Nutrients |Band=3 |Nummer=1 |Datum=2011-01 |Sprache=en |DOI=10.3390/nu3010001 |PMC=3257729 |PMID=22254073 |Seiten=1–26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Budwig-Diät ist daher im Wesentlichen eine leichte, [[Vegetarische Küche|vegetarische Ernährungsweise]], umfasst aber strenge Ernährungsrichtlinien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an der Budwig-Diät ==&lt;br /&gt;
Einen Nachweis für die beschriebenen Wirkungen auf den Stoffwechsel von Krebszellen konnte Budwig nicht erbringen. Es gibt auch keine seriösen Nachweise dafür, dass die Budwig-Diät (wie andere [[Krebsdiät]]en auch) in der Lage ist, Krebs zu heilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancer-in-general/treatment/complementary-alternative-therapies/individual-therapies/budwig-diet |titel=Budwig diet |werk=[[Cancer Research UK]] |datum=2018-12-18 |sprache=en |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berichte über angebliche Heilerfolge werden als [[Anekdotische Evidenz|Anekdoten]] angesehen, da es keine wissenschaftlichen Studien zu diesen Berichten und einer möglichen Wirksamkeit dieser Diät bei Krebs gibt. Zudem besteht die Gefahr einer [[Mangelernährung]], falls die Diät alleine angewendet wird. Als Diät, die eine effektive Therapie &amp;#039;&amp;#039;begleitet&amp;#039;&amp;#039;, kann sie jedoch bei Nachweisbarkeit des Enzyms [[TKTL-1]] akzeptiert werden, da nicht zu erwarten ist, dass von dieser Diät alleine eine Mangel- oder [[Fehlernährung]] ausgeht. Die Diät ist in ihrer Zusammensetzung einseitig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ard.de/leben/themenwoche/alternative-heilmethoden/krebsdiaeten/-/id=389144/nid=389144/did=403352/mjmm3c/index.html | wayback=20090516021840 | text=ARD-Beitrag zu Krebsdiäten (2006)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budwigs Annahmen fußen auf veralteten und mittlerweile überholten Erkenntnissen zur Grundlagenforschung zu Fettsäuren aus den 1950er-Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Sie ging von einem generell krebshemmenden Effekt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus&amp;lt;ref&amp;gt;J. Budwig: &amp;#039;&amp;#039;Krebs. Das Problem und die Lösung. Die Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; 6. Aufl., Kernen 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;, ignorierte jedoch den in der Zwischenzeit nachgewiesenen Unterschied zwischen [[Omega-3-Fettsäure]]n und [[Omega-6-Fettsäure]]n. Dabei weisen zahlreiche Studien auf krebsfördernde Wirkungen einer übermäßigen Zufuhr an Omega-6-Fettsäuren hin, wogegen für Omega-3-Fettsäuren krebshemmende Wirkungen möglich scheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Isabelle M. Berquin et al. |Titel=Modulation of prostate cancer genetic risk by omega-3 and omega-6 fatty acids |Sammelwerk=The Journal of Clinical Investigation |Band=117 |Nummer=7 |Datum=2007-07 |Sprache=en |DOI=10.1172/JCI31494 |PMC=1890998 |PMID=17607361 |Seiten=1866–1875}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. P. Rose, J. M. Connolly |Titel=Effects of dietary omega-3 fatty acids on human breast cancer growth and metastases in nude mice |Sammelwerk=Journal of the National Cancer Institute |Band=85 |Nummer=21 |Datum=1993-11-03 |Sprache=en |DOI=10.1093/jnci/85.21.1743 |PMID=8411258 |Seiten=1743–1747}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist Budwigs Hypothese, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren prinzipiell die Zellatmung in Krebszellen deaktivieren und diese damit zum Absterben bringen, nicht haltbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Vor diesem Hintergrund könnten die Überlieferungen Budwigs in Bezug auf die Heilerfolge bei Krebs auf den vergleichsweise hohen Omega-3- und niedrigen Omega-6-Gehalt des von ihr verwendeten [[Leinöl]]s zurückzuführen sein. Zudem ist Budwigs Annahme, dass Krebs durch die Zufuhr einer bestimmten Fettsäure beeinflusst oder gar geheilt werden könnte, falsch – Krebs ist eine komplexe, mehrstufige Erkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budwig-Creme ==&lt;br /&gt;
Die „Budwig-Creme“ ist der Grundbaustein der Ernährungsempfehlungen nach Budwig. Sie wird aus Leinöl und Magerquark in Verbindung mit Honig zubereitet. Außerdem können Leinsamen-Mischungen, Obst oder Nüsse hinzugefügt werden. Es gibt auch eine [[Veganismus|vegane]] Variante der Budwig-Creme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* H. P. Kaufmann, J. Budwig: &amp;#039;&amp;#039;Zur Biologie der Fette V: Die Papier-Chromatographie der Blutlipoide, Geschwulstproblem und Fettforschung.&amp;#039;&amp;#039; Chemischen Landes-Untersuchungsamt Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Institut für Fettforschung. Münster in Westfalen. Artikel erschienen in &amp;#039;&amp;#039;Fette und Seifen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 54, 1952, S.&amp;amp;nbsp;156–165.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die elementare Funktion der Atmung in ihrer Beziehung zu autoxydablen Nahrungsstoffen&amp;#039;&amp;#039;. Hyperion-Verlag, Freiburg im Breisgau 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krebs – ein Fettproblem, richtige Wahl und Verwendung der Fette&amp;#039;&amp;#039;. Hyperion-Verlag, Freiburg im Breisgau 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fettsyndrom: Die fundamentale Bedeutung der Fette und anderer Lipide&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auswirkungen des Fettstoffwechsels auf die Funktion der Sinnesorgane&amp;#039;&amp;#039;; Textauszug aus: &amp;#039;&amp;#039;Das Fettsyndrom&amp;#039;&amp;#039;. Hyperion-Verlag, Freiburg im Breisgau 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öl-Eiweiß-Kost&amp;#039;&amp;#039;. Hyperion-Verlag, Freiburg im Breisgau 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kosmische Kräfte gegen Krebs, Elektronen-Biologie&amp;#039;&amp;#039;. Hyperion-Verlag, Freiburg im Breisgau 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laserstrahlen gegen Krebs, Resonanz-Phänomene als Anti-Entropie-Faktor des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Hyperion-Verlag, Freiburg im Breisgau 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Tumors&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Eigenverlag 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fotoelemente des Lebens, auch zur Überwindung der Erkrankung an Krebs&amp;#039;&amp;#039;. Resch, Innsbruck 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krebs, das Problem und die Lösung&amp;#039;&amp;#039;. Sensei-Verlag, Kernen 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120446316}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-zeitung.de/krebs-ist-eine-stoffwechselentgleisung-sagte-otto-warburg-bereits-1924-nun-zeigt-sich-dass-er-vielleicht-recht-hatte-spaete-anerkennung-fuer-einen-querdenker-li.7435 Berliner Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Warburg-Hypothese und kritische Anmerkung zur Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancer-in-general/treatment/complementary-alternative-therapies/individual-therapies/budwig-diet Budwig diet]&amp;#039;&amp;#039; (englisch), [[Cancer Research UK]], 21. Dezember 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=120446316|LCCN=no2012084377|VIAF=44149105996368490101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Budwig, Johanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpraktiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Budwig, Johanna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Apothekerin und Biochemikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23936-61</name></author>
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