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	<title>Johann Weisser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-15T23:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Weisser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1894]] in [[Peterzell (St. Georgen im Schwarzwald)|Peterzell]]; † [[15. April]] [[1951]] in [[St. Georgen im Schwarzwald]]) war ein deutscher [[Ingenieur]], [[Architekt]], [[Unternehmer]] und [[Politiker]] ([[Demokratische Partei (Baden)|DemP]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Weisser wurde als Sohn des Maurermeisters Gottlieb Weisser geboren. Nach dem Besuch der Bürger- und Oberrealschule in [[Villingen-Schwenningen|Villingen]] bis zur Primareife 1911 arbeitete er für zwei Jahre im elterlichen Betrieb. Er erlangte die Hochschulreife und nahm ein Studium des Hoch- und Tiefbaus an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] auf, das er mit der Prüfung als Diplom-Ingenieur abschloss. Im Anschluss arbeitete er als Architekt in der väterlichen Bauunternehmung, die er 1937 als alleiniger Inhaber übernahm. Von 1939 bis 1940 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil, zuletzt als Oberleutnant der Reserve. Danach beschäftigte er sich wieder mit der Leitung seiner Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisser trat 1919 in die [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] ein und wechselte während der Zeit der [[Weimarer Republik]] zur [[Deutsche Volkspartei|DVP]] über, der er bis zu ihrer Auflösung 1933 angehörte. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] blieb er parteilos. Anfang 1946 schloss er sich der neugegründeten Demokratischen Partei Badens an, aus der nach dem Zusammenschluss anderer liberaler Parteien die [[FDP Baden-Württemberg]] hervorging. Im Oktober 1947 wurde er im Schriftführer im erweiterten DPB-Vorstand. Darüber hinaus war er Vorsitzender des DPB-Kreisverbandes Villingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisser war von 1946 bis zu seinem Tode Mitglied im Kreistag des [[Landkreis Villingen|Landkreises Villingen]]. 1947 wurde er als Abgeordneter in den [[Badischer Landtag (1947–1952)|Badischen Landtag]] gewählt, dem er ebenfalls bis zu seinem Tode angehörte. Sein Nachfolger im Parlament war [[Karl Zimmermann (Politiker, 1894)|Karl Zimmermann]]. Vom 3. Dezember 1946 bis zum 26. Juni 1947 amtierte Weisser unter [[Leo Wohleb]] als Staatskommissar für Verkehr (Post, Eisenbahn und Telegraphie) des [[Baden (Südbaden)|Landes Baden]]. Als solcher nahm er zahlreiche Aufgaben im Bereich des Wiederaufbaus wahr. Im Anschluss war er für Baden Mitglied des Eisenbahn-Verkehrsrates der [[Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; 1947, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Staatsbahn]] in der [[Französische Besatzungszone|französisch besetzten Zone]]. Dies blieb er bis zum 31. Mai 1948, als er aufgrund wirtschaftlicher Verpflichtungen für seinen Betrieb wieder in die Privatwirtschaft wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Staatssekretariat Wohleb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;MdL, Die Abgeordneten der Landtage in Baden-Württemberg 1946–1978&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1978, ISBN 3-12-911930-2, S. 193&lt;br /&gt;
* Bernd Ottnad (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]], Neue Folge, Band IV&amp;#039;&amp;#039;, W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-17-010731-1, S. 318&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|1106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=171902262|GND=1012561992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weisser, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden 1947–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DemP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weisser, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Architekt, Unternehmer und Politiker (DemP, FDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Peterzell (St. Georgen im Schwarzwald)|Peterzell]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Georgen im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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