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	<title>Johann Staud - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Staud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1882]] in [[Rohozná u Poličky|Rohosna]], [[Böhmen]]; † [[2. Oktober]] [[1939]] im [[KZ Flossenbürg]], [[Deutschland]]) war [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlichsozialer]] [[österreich]]ischer Politiker und in der Zeit der [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaatsdiktatur]] Präsident des von ihr initiierten [[Einheitsgewerkschaft (Österreich)|Gewerkschaftsbunds]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Staud.jpg|mini|Johann Staud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Staud, unehelicher Sohn der ostböhmischen Bauernmagd Johanna Staud, wuchs in Nursch bei [[Großmugl]], [[Niederösterreich]], in sehr einfachen Verhältnissen auf. An der Universität zu studieren war ihm aus finanziellen Gründen nicht möglich. Er lernte in Wien-[[Leopoldstadt]] das [[Schuhmacher]]handwerk. Nach der Lehrzeit trat Staud in den [[Kolpingwerk|Katholischen Gesellenverein]] ein und richtete sein Leben nach den Regeln [[Adolph Kolping]]s aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klu11&amp;quot;&amp;gt;Cristl Kluwick-Muckenhuber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Staud. Ein Leben für die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien/München 1969, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre um die Jahrhundertwende ging er auf Wanderschaft, vor allem entlang des [[Rhein]]s, und nutzte die Zeit für autodidaktische Fortbildung. In [[Duisburg]] fand er Arbeit und erhielt eine Funktion im dortigen christlichen Lederarbeiterverband. Dort sammelte er organisatorische Erfahrungen, die er nach seiner Rückkehr nach Wien 1908 beim &amp;#039;&amp;#039;Verband der christlichen Schuharbeiter&amp;#039;&amp;#039; einsetzen konnte. 1909 bis 1934 war er dessen Obmann und führte straffe Vereinsarbeit ein, wie er sie in Deutschland kennengelernt hatte. 1912 heiratete er Sophie Kratzel aus [[Jeseník|Freiwaldau]], mit der er den Sohn Alfred († 1945) bekam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klu11&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Staud 1915 an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|russische Front]] eingezogen. Nach einer schweren Beinverletzung kam er nicht mehr zum Kampfeinsatz. Nach dem Krieg versuchte er die christliche Lederarbeitergewerkschaft wieder aufzubauen, diese blieb aber mit rund 400 Mitgliedern vergleichsweise sehr klein. Von größerer Bedeutung war die Textilarbeitergewerkschaft, zu deren Obmann Staud 1922 gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staud wurde früh enger Mitarbeiter des christlichen Arbeiterführers [[Leopold Kunschak]] und 1927 Sekretär der [[Christliche Gewerkschaft (Österreich)|Zentralkommission der Christlichen Gewerkschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cristl Kluwick-Muckenhuber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Staud. Ein Leben für die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien/München 1969, S.&amp;amp;nbsp;13ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaatsdiktatur]] wurde Staud 1934 zum Leiter der neu gebildeten Einheitsgewerkschaft, des &amp;#039;&amp;#039;[[Einheitsgewerkschaft (Österreich)|Gewerkschaftsbunds der österreichischen Arbeiter und Angestellten]]&amp;#039;&amp;#039;, bestimmt. 1930 bis 1936 fungierte er weiters als Bundesführer des gegen die „Linken“ agierenden [[Freiheitsbund]]es. Im autoritären Ständestaat arbeitete der Freiheitsbund eng mit der Einheitsgewerkschaft zusammen und hatte dadurch erheblichen Einfluss auf die Vergabe von Funktionärsposten.&amp;lt;ref&amp;gt;Cristl Kluwick-Muckenhuber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Staud. Ein Leben für die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien/München 1969, S.&amp;amp;nbsp;36 und 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das programmatische Ziel des Freiheitsbundes war primär ein gegen die [[Sozialdemokratie]] gerichtetes. Der Freiheitsbund verstand sich als Instrument des Kampfes gegen die „Linke“. Im Gegensatz zur [[Heimwehr]] verstand er sich zugleich als Mittel zum Kampf für Demokratie. Staud war jener Politiker, der die christlichsoziale Arbeiterbewegung in den Jahren des autoritären Ständestaates am stärksten bestimmte.&amp;lt;ref&amp;gt;Cristl Kluwick-Muckenhuber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Staud. Ein Leben für die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien/München 1969, S.&amp;amp;nbsp;25 und 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staud wurde 1934 auch die Leitung der größten und wichtigsten [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]], jener für [[Niederösterreich]] und [[Wien]], übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Pelinka]]: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Arbeiterbewegung und Austrofaschismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Emmerich Tálos|Emmerich Talos]], [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Austrofaschismus, Politik-Ökonomie-Kultur 1933-1938.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Lit, Wien 2005, ISBN 978-3-8258-7712-5, S.&amp;amp;nbsp;88–99, hier: S.&amp;amp;nbsp;90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatlich verordnete Einheitsgewerkschaft unter Staud konnte den fortschreitenden Sozialabbau und die Beschneidung der Rechte der Arbeiter und Angestellten nicht verhindern. Dennoch wuchs die Gewerkschaft, von der Diktatur entsprechend forciert, auf über 400.000 Mitglieder an und wurde von den anderen europäischen Gewerkschaften im Jahr 1935 als legitim anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Bernhard Wodrazka: {{Toter Link |datum=2025-08 |url=https://www.voegb.at/cs/Satellite?blobcol=urldata&amp;amp;blobheadername1=content-type&amp;amp;blobheadername2=content-disposition&amp;amp;blobheadervalue1=application%252Fpdf&amp;amp;blobheadervalue2=inline%253B+filename%253D%2522PZG-15_Die_Christliche_Arbeiterbewegung_von_ihren_Anf%2525C3%2525A4ngen_bis_zur_Gegenwart.pdf%2522&amp;amp;blobkey=id&amp;amp;blobnocache=false&amp;amp;blobtable=MungoBlobs&amp;amp;blobwhere=1342534748559&amp;amp;ssbinary=true&amp;amp;site=S08 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Christliche Arbeiterbewegung von ihren Anfängen bis zur Gegenwart im Kontext der wirtschaftlichen, politischen und sozialpolitischen Entwicklungen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2007, S.&amp;amp;nbsp;27. |archivebot=2025-08-14 10:48:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Unselbständigen in der Berufsgruppe Industrie und Bergbau war Staud ab 1. November 1934 Mitglied des [[Bundeswirtschaftsrat]]es und wurde von diesem in den [[Bundestag (Österreich)|Bundestag]] entsandt. Diesen beiden Gremien gehörte er bis 12. März 1938 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staud und seine Mitstreiter, darunter der spätere [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Josef Klaus]], übernahmen innerhalb des gleichgeschalteten politischen Systems die Rolle einer „loyalen Opposition“, die versuchte, sich für Rechte der Arbeitnehmer und mehr Demokratie einzusetzen. Die christlich dominierte Gewerkschaft trat damit innerhalb der Systemgrenzen hinter den Kulissen gegen Entscheidungen der austrofaschistischen Regierung auf, konnte und wollte aber keine Opposition gegen das politische System als solches darstellen. Die christliche Arbeiterbewegung opponierte laut [[Anton Pelinka]] „im System gegen bestimmte Tendenzen des Systems. Sie verweigerte sich jedoch allen Richtungen, die eine Opposition zum System vertraten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Pelinka: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Arbeiterbewegung und Austrofaschismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Emmerich Talos, Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Austrofaschismus, Politik-Ökonomie-Kultur 1933-1938.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Lit, Wien 2005, ISBN 978-3-8258-7712-5, S.&amp;amp;nbsp;88–99, hier: S.&amp;amp;nbsp;93.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 wurde Staud in den kurzlebigen Führerrat der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|alp|25|7|1936|3|Wochenrundschau: Oesterreich|NAME=Alpenländische Rundschau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staud wurde als entschiedener Gegner des [[Nationalsozialismus]] betrachtet. Dennoch nahm er 1936 vom deutschen Botschafter in Wien, [[Franz von Papen]], „nicht unerhebliche geheime Geldzuwendungen“ entgegen. Der Botschafter berichtete [[Adolf Hitler|Hitler]], er habe „den prominenten Funktionär des Ständestaates für seine Politik eines Anschlusses der kleinen Schritte“ gewinnen können. „Papen finanzierte somit eine Gruppe des Regierungslagers, deren Stärkung indirekt zur Schwächung seines (damaligen) Hauptgegners, nämlich [[Ernst Rüdiger Starhemberg (Politiker)|Starhembergs]], führen sollte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Pelinka: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Windstille. Eine politische Autobiografie.&amp;#039;&amp;#039; Lesethek Verlag / Braumüller, Wien 2009, ISBN 978-3-99100-006-8, S.&amp;amp;nbsp;75f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuschnigg sagte eine Woche vor dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“]] einem Komitee von Betriebsräten von 14 der größten Wiener Unternehmen zu, dass sie wieder Funktionen in einer freien Gewerkschaftsbewegung erhalten sollten und beauftragte Staud mit den Verhandlungen über die Modalitäten. Diese Verhandlungen führten aber zu keinem Ergebnis. Staud war der Ansicht man schaffe es auch ohne die Sozialisten die Unabhängigkeit Österreichs zu bewahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George Eric Rowe Gedye|G.E.R. Gedye]]: &amp;#039;&amp;#039;Als die Bastionen fielen.&amp;#039;&amp;#039; Junius Verlag, Wien 1981, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Staud Dachau Arolsen Archives.jpg|mini|hochkant|Registrierungskarte von Johann Staud als Gefangener in nationalsozialistischen Konzentrationslager Dachau]]&lt;br /&gt;
Staud wurde schon am Morgen des 12. März 1938, beim „Anschluss“ Österreichs an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]], verhaftet und Ende März mit dem [[Prominententransport|ersten Österreicher-Transport]] ins [[KZ Dachau]] gebracht. Die Enthaftung wurde von der Wiener Staatsanwaltschaft wegen angeblicher „kommunistischer Umtriebe“ abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Cristl Kluwick-Muckenhuber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Staud. Ein Leben für die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien/München 1969, S.&amp;amp;nbsp;147f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Staud Denkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Johann Staud an der Johann-Staud-Straße in Wien-Ottakring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1939 wurde er in das KZ Flossenbürg verlegt, wo er am 2. Oktober 1939 „als Folge der Strapazen des Konzentrationslagers“ starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Arnberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Anschluß“ 1938. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1988, ISBN 3-215-06824-9, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem anstrengenden Fußmarsch versagte sein durch die Gefangenschaft geschwächtes Herz. Am Morgen fanden ihn Mithäftlinge tot auf seinem Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;Cristl Kluwick-Muckenhuber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Staud. Ein Leben für die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien/München 1969, S.&amp;amp;nbsp;148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Steinhofstraße&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Ottakring]] ihm zu Ehren in &amp;#039;&amp;#039;Johann-Staud-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am Pönningerweg in Ottakring wurde 1994 außerdem eine Johann-Staud-Büste enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki |Johann Staud}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Enderle-Burcel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – ständisch – autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 224–226.&lt;br /&gt;
* Georg-Hans Schmit: &amp;#039;&amp;#039;Die Christliche Arbeiterbewegung 1933–1946. Vom Untergang der Demokratie bis zum Beginn der Zweiten Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Forschungen zur Gewerkschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). ÖGB Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-7035-1604-7, S. 42–45 (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|117|118|Staud, Johann|K. Stubenvoll}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Staud,_Johann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126980144|VIAF=15779094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staud, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundeswirtschaftsrates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundestages (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterkammerfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kolpingwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staud, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Gewerkschafter und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1939 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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