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	<title>Johann Schnitzler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Schnitzler&amp;diff=1447078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mepherl: Todesanzeige</title>
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		<updated>2026-01-12T10:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Todesanzeige&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Székely - Johann Schnitzler, um 1875.jpg|mini|Johann Schnitzler (um 1875)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abteilungsvorstände 1885.png|mini|Die Abteilungsvorstände der Allgemeinen Poliklinik in Wien um 1885.&amp;lt;br /&amp;gt;Von links, sitzend:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alois Monti]], Johann Schnitzler, [[Robert Ultzmann]], [[Jakob Hock]], [[Samuel Siegfried Karl von Basch]];&amp;lt;br /&amp;gt;von links stehend:&amp;lt;br /&amp;gt;[[August Leopold von Reuss]], Stoffelka, [[Wilhelm Winternitz]], [[Leopold Oser]], [[Anton von Frisch]], [[Hans von Hebra]], Fürth, [[Moriz Benedikt (Mediziner)|Moriz Benedikt]], [[Viktor Urbantschitsch]], [[Max Herz (Mediziner)|Max Herz]], [[Anton Wölfler]], [[Ludwig Bandl]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* als János Schnitzler am [[10. April]] [[1835]] in [[Nagykanizsa|Groß-Kanizsa]]; † [[2. Mai]] [[1893]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Arzt ([[Kehlkopf|Laryngologe]]) und Hochschullehrer. Er war Vater des Schriftstellers [[Arthur Schnitzler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Schnitzler, Sohn eines armen Tischlermeisters, studierte an den Universitäten in [[Loránd-Eötvös-Universität|Budapest]] und [[Universität Wien|Wien]] Medizin und wurde 1860 zum Dr. med. promoviert. 1863–67 arbeitete er als Assistent von [[Johann von Oppolzer]] und habilitierte sich 1864 für [[Perkussion (Medizin)|Perkussion]] und [[Auskultation]] sowie für die Krankheiten der Atmungs- und Kreislauforgane. 1872 wurde Schnitzler als Mitbegründer der [[Allgemeine Poliklinik Wien|Allgemeinen Poliklinik Wien]] Leiter der laryngologischen Abteilung und 1884 &amp;#039;&amp;#039;ärztlicher Direktor&amp;#039;&amp;#039; der Klinik&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Tragl: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Wiener Krankenanstalten&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2007, ISBN 978-3-205-77595-9, S. 288. – [http://books.google.at/books?id=u6PIdob9GzcC&amp;amp;pg=PA288 Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er blieb dies auch nach Fertigstellung des zur Poliklinik gehörenden, von [[Andreas Streit]] geplanten &amp;#039;&amp;#039;Neugebäudes&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund#M|Mariannengasse]]&amp;amp;nbsp;10/[[Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund#H|Höfergasse]] 1, [[Wien-Alsergrund]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|exp|02|11|1891|01|NAME=Extrapost|Die allgemeine Poliklinik in Wien. (Das Neugebäude)|ZUSATZ=Nr. 511/1891 (X. Jahrgang)|ALTSEITE=1 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei dessen Eröffnung durch [[Rainer von Österreich (1827–1913)|Erzherzog Rainer]] am 30. Dezember 1892 er die Festansprache hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|30|12|1892|18|AUTOR=|Die Eröffnung der neuen Poliklinik|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 10184/1892|ALTSEITE=2 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 war Schnitzler zum tit. a. o. Professor, 1880 zum (unbesoldeten) a. o. Professor an der Wiener Universität ernannt worden. Der Wegbereiter der modernen Laryngologie und international anerkannte Kehlkopfspezialist verfasste über 150 Fachartikel und war ein besonders in Bühnenkreisen gefragter Arzt, der damit seinen Sohn Arthur in frühen Kontakt zum Theater brachte. [[Adolf von Sonnenthal]], [[Charlotte Wolter]] und viele Sänger der [[Wiener Staatsoper|Hofoper]] ließen sich bei Arthur Schnitzler behandeln, die schon der Großvater mütterlicherseits, der &amp;#039;&amp;#039;Theaterarzt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Dieser Begriff dürfte einerseits auf die [[Klientel]] des Arztes abstellen, andererseits auf den Umstand, dass Markbreiter (vor dem Umzug in die [[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#Z|Zirkusgasse]] 2, [[Leopoldstadt|Wien-Leopoldstadt]]) mit seiner Familie in einer Wohnung im Gebäude des [[Carltheater|Carltheaters]] lebte, wo schon [[Johann Nestroy|Nestroy]] logiert hatte.&amp;amp;nbsp;– Siehe: [[Renate Wagner (Journalistin)|Renate Wagner]]: [http://www.der-neue-merker.eu/arthur-schnitzler-in-wahring &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler in Währing. Eine wienerische Topographie&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;der-neue-merker.eu&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp Markbreiter, als Patienten betreute. 1884 wurde ihm der [[Dannebrogorden]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=waz&amp;amp;datum=18841010&amp;amp;query=%22schnitzler+danebrog%22~5&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=17 |titel=ANNO, Wiener Allgemeine Zeitung, 1884-10-10, Seite 17 |abruf=2019-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parte-Johann-Schnitzler.jpg|mini|Todesanzeige von Johann Schnitzler, 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Johann Schnitzler, Vienna, 2020 (I).jpg|mini|Grab von Johann Schnitzler in der Alten Jüdischen Abteilung des Wiener Zentralfriedhofes]]&lt;br /&gt;
1860–86 war er als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Medizinal-Halle&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Wiener medizinischen Presse&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|506683-9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Beiblatt &amp;#039;&amp;#039;Wiener Klinik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|506686-4}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 1887 als Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen klinischen Rundschau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ISSN|1010-9293}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Herausgeber von deren Beilage &amp;#039;&amp;#039;Klinische Zeit- und Streitfragen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|553596-7}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Louise Ludovica Markbreiter (1840–1911), Tochter des angesehenen jüdischen Mediziners (und Schnitzlers redaktionellem Kollegen) [[Philipp Markbreiter]] (1811–1892)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Philipp Markbreiter (unter anderem ein leidenschaftlicher Spieler, der dadurch ein Vermögen verlor) schätzte, und mit ihm sein Enkel Arthur Schnitzler, insbesondere die Sommeraufenthalte in [[Baden bei Wien]]. Am 13. Juli 1892 verstarb er im (heute noch bestehenden) Badener Hotel &amp;#039;&amp;#039;Herzoghof&amp;#039;&amp;#039;, wo er schon 1891 mit einer Krankenpflegerin geweilt hatte.&amp;amp;nbsp;– Siehe: Hildegard Hnatek: &amp;#039;&amp;#039;Viel Licht und starker Schatten. Arthur Schnitzler in Baden (1862–1931)&amp;#039;&amp;#039;. In: Rudolf Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Badener Zuckerln. Aus der Arbeit des Stadtarchivs&amp;#039;&amp;#039;. Heft&amp;amp;nbsp;17. Rollettmuseum, Baden (2000), S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;– [http://www.baden.at/cms/upload/pdf/stadtarchiv/zuckerl/17.pdf Volltext online (PDF; 210&amp;amp;nbsp;kB)], abgerufen am 8. Juni 2013, sowie&amp;lt;br /&amp;gt;Irina Isabel Yasmin Weingartner: &amp;#039;&amp;#039;Der „Reigen“ von Arthur Schnitzler im Kontext der Schnitzlertradition „Spiele der Zeitenwende“ in Baden bei Wien am Beispiel einer Inszenierung von Franz Schiefer im Jahr 2008&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2012, S. 14.&amp;amp;nbsp;– [http://othes.univie.ac.at/17977/1/2011-12-19_0000643.pdf Volltext online (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)].&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Frau Amalia Schey (1815–1884)&amp;lt;ref&amp;gt;([[Parte]]:) {{ANNO|nfp|25|09|1884|13|AUTOR=|Todes-Anzeige. (…) Amalia Markbreiter, geb. Schey|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 7213/1884|ALTSEITE=13, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit ihr hatte er vier Kinder; ältester Sohn war Arthur Schnitzler (1862–1931). Joseph Emil starb kurz nach seiner Geburt, am 26. März 1864. [[Julius Schnitzler (Mediziner)|Julius Schnitzler]] (1865–1939) wurde ebenfalls Arzt und Hochschullehrer. Die Tochter Gisela (1867–1953) heiratete den Arzt [[Markus Hajek]] (1861–1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelheiten seines Lebens verwendete sein Sohn in dem Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Bernhardi]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Israelitische Abteilung, Tor 1, Gruppe 5 b, Reihe 35, Nr. 83), in dem auch seine Frau bestattet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham: [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Tor1_pers/pers/schnitzler_eltern.htm &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johann Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1883: Ernennung zum [[Berufstitel|Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Laryngoskopie]] und [[Rhinoskopie]] und ihre Anwendung in der ärztlichen Praxis. Sechs Vorträge, gehalten an der allgemeinen Poliklinik in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Wien 1879.&amp;amp;nbsp;– [http://archive.org/stream/uberlaryngoskop00schngoog#page/n2/mode/2up Volltext online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinischer Atlas der Laryngologie nebst Anleitung zur Diagnose und Therapie der Krankheiten des Kehlkopfes und der Luftröhre&amp;#039;&amp;#039;. ([[Posthum]] herausgegeben von [[Markus Hajek]] und Arthur Schnitzler). Braumüller, Wien/Leipzig 1895.&amp;amp;nbsp;– [http://archive.org/stream/klinischeratlas00schngoog#page/n7/mode/2up Volltext online].&lt;br /&gt;
* Beiträge zu Albert Eulenburgs [[Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde]]. Erste Auflage.&lt;br /&gt;
** Band 8 (1881) [https://archive.org/details/realencyclopdied08eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 21–53: &amp;#039;&amp;#039;Laryngoscopie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jutta Jacobi: &amp;#039;&amp;#039;Die Schnitzlers. Eine Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, St. Pölten/Salzburg/Wien 2014, ISBN 978-3-7017-3279-1.&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große jüdische National-Biographie. Mit mehr als 8000 Lebensbeschreibungen namhafter jüdischer Männer und Frauen aller Zeiten und Länder. Ein Nachschlagewerk für das jüdische Volk und dessen Freunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Pereira – Steinhaus&amp;#039;&amp;#039;. Czernowitz 1931, S.&amp;amp;nbsp;451.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Ru – Z. Nachtrag zu den Bänden 1–4&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S.&amp;amp;nbsp;118.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;1222.&lt;br /&gt;
* {{ADB|54|137|137|Schnitzler, Johann|Julius Leopold Pagel|ADB:Schnitzler, Johann}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|334|335|Schnitzler, Johann|Gabriela Schmidt|116848669}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|410|411|Johann Schnitzler|E. H. Majer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johann Schnitzler}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Johann Schnitzler|Johann Schnitzler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116848669|LCCN=n2019187550|VIAF=49987477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnitzler, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arthur Schnitzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnitzler, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner und Vater von Arthur Schnitzler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nagykanizsa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mepherl</name></author>
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