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	<title>Johann Rudolf Huber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-24T12:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Huber selbstportrait1710.jpg|mini|Selbstbildnis (1710)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:110Friedrich Carl.jpg|mini|Friedrich Carl von Württemberg-Winnental (1699)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Rudolf Sinner (1704) by Johann Rudolf Huber.tif|mini|Bildnis [[Johann Rudolf Sinner (Schultheiss)|Johann Rudolf Sinner]] (1704)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huber, Putten, 1705.jpg|mini|Musizierende Putten (1705)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huber, Susanna Margaretha Frisching geb. Stürler de Serraux.jpg|mini|Susanna Margaretha Frisching geb. Stürler de Serraux (1705)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huber, Porträtskizze eines Ratsherrn.JPG|mini|Porträtskizze eines Mitglieds des bernischen Grossen Rats (um 1710)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huber unbekannte dame.jpeg|mini|Bildnis einer unbekannten Dame (um 1710)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Jegenstorf 2721.jpg|mini|Bildnis Niklaus Tscharner (1719)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht von Haller 1736.jpg|mini|Bildnis [[Albrecht von Haller]] (1736)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Rudolf Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; d. Ä. (getauft am {{JULGREGDATUM|1|5|1668|Link=1}} in [[Basel]]; † [[28. Februar]] [[1748]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Lehrjahre ===&lt;br /&gt;
Die Rats- und Gelehrtenfamilie Huber, die in Basel zur Unterscheidung anderer gleichnamiger Geschlechter den Übernamen Ringli-Huber (nach dem Familienwappen) trägt, stammte ursprünglich aus [[Ravensburg]] und liess sich 1504 in der Stadt Basel einbürgern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ke25&amp;quot;&amp;gt;Kehrli 2010, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ersten Zeichenunterricht soll der zehnjährige Huber bei einem Mitglied der Glasmalerfamilie Wannewetsch erhalten haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ke25&amp;quot;/&amp;gt; Seine Lehre absolvierte er in der Werkstatt des Basler Bildnismalers [[Johann Caspar Meyer]] (1645–1705). 1683 trat Johann Rudolf Huber in [[Joseph Werner (Maler)|Joseph Werners]] (1637–1710) Hausakademie in Bern ein. In seiner frühen Berner Zeit malte Huber nach eigenen Angaben einen Landvogt und dessen Frau, mehrere Barbiere und einen Siegelschneider.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1685 gehörte bereits der Deutschseckelmeister [[Niklaus Dachselhofer (General)|Niklaus Dachselhofer]] (1634–1707) zu seinen Kunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr reiste er nach [[Venedig]]. Dort angelangt, fand er 1686 Anstellung bei dem aus Holland stammenden Meister [[Cavaliere Tempesta]] (1637–1701).&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Caspar Füssli]] berichtet, Huber habe für den Landschafts- und Seemaler Tempesta in erster Linie Staffagen gemalt. Offenbar arbeitete Huber auch in eigener Sache, denn in seinem Werkverzeichnis sind für Venedig zahlreiche, nach dem Leben gemalte Bildnisse eingetragen, darunter das des Dogen [[Francesco Morosini]] und [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]], dem kunstliebenden Kurfürsten von Sachsen. Um 1689 trat Johann Rudolf Huber in die römische [[Accademia di San Luca|Kunstakademie]] ein und wurde Schüler des berühmten [[Carlo Maratta]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Füssli sei Huber nach sechsjährigem Aufenthalt in Italien über Genf, Lyon nach Paris gelangt.&amp;lt;ref&amp;gt;Füssli 1757, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Werkverzeichnis findet sich kein Hinweis auf französische Ortschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Württemberg und Baden ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1693 kehrte er nach Basel zurück und wurde bald darauf in die [[Zunft zum Himmel]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Basel, ZA Himmelzunft 3, fol. 92v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr wurde er in den Zunftvorstand und damit gleichzeitig in den [[Grosser Rat (Basel-Stadt)|Grossen Rat]] der Stadt Basel erwählt. Im selben Jahr lernte er den sich im Basler Exil befindenden [[Friedrich VII. Magnus (Baden-Durlach)|Friedrich VII. Magnus von Baden-Durlach]] kennen und verfertigte von Frühling bis Herbst 1694 insgesamt 22 Bildnisse von Angehörigen des Markgrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Generallandesarchiv Karlsruhe, 47/664; Kehrli 2010, S. 184 (Transkription).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1696 lernte er auch den zukünftigen Schwiegersohn des Markgrafen, Herzog [[Eberhard Ludwig (Württemberg)|Eberhard IV. Ludwig von Württemberg]] (1676–1733) kennen. Er erhielt den Auftrag, die Braut des Herzogs, die Prinzessin [[Johanna Elisabeth von Baden-Durlach]], zu malen. Huber trat mit dem Herzog in Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1697 reiste Johann Rudolf Huber nach [[Stuttgart]], um in den Dienst des jungen Herzogs zu treten. Er hatte den bedeutenden Sprung vom zünftischen Werkstattmaler an den württembergischen Hof geschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1698 begannen die Arbeiten für das Audienzzimmer des Herzogs, das Turmgemach und das Kabinett der Herzogin im [[Altes Schloss (Stuttgart)|Stuttgarter Schloss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstmuseum Winterthur, Huber, S. 5, Nrn. 1–2; Kehrli 2010, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Huber schuf damit die ersten barocken Deckenmalereien in Württemberg und setzte damit einen Meilenstein in der süddeutschen Barockmalerei. Die Deckenmalereien sind dem Schlossbrand von 1931 zum Opfer gefallen. Die acht ovalen Gemälde mit den Taten des [[Herakles|Herkules]] aus dem Turmgemach haben sich erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 116–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1699 verliess Huber den württembergischen Hof. Die Beweggründe sind unklar. Dem Hause Baden-Durlach blieb Huber hingegen als Maler während rund 30 Jahren treu. Den Markgrafen [[Karl III. Wilhelm (Baden-Durlach)|Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach]] malte er viele Male. Das heute bekannteste Bildnis des Markgrafen (im [[Badisches Landesmuseum|Badischen Landesmuseum]]) ist eine Kopie des Hofmalers [[Philipp Heinrich Kisling]] nach Hubers Original von 1711. Eine langjährige Freundschaft verband Huber mit dem Juristen, Archivaren und Dichter [[Karl Friedrich Drollinger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 50–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basel und Bern ===&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1702 arbeitete Huber grösstenteils in [[Bern]]. Gründe für diese Entscheidung dürfte die dort einträgliche [[Auftragsmalerei|Auftragslage]] für einen geschickten Porträtisten gewesen sein. Möglicherweise war auch ein Freund Hubers, der in Bern wirkende Basler Graveur [[Justin de Beyer]] (1671–1738), daran beteiligt. Johann Rudolf Huber hatte sowohl das [[Zunft|zünftisch]] organisierte Malerhandwerk in Basel als auch seine höfische Anstellung in Stuttgart hinter sich gelassen. In Bern gab es keine Malerzunft, deren Ordnung er sich hätte unterordnen müssen. Hier wusste er um eine grosse [[Patriziat (Bern)|patrizische]] Kundschaft, die sich gerne im Bild festhalten liess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Jahr 1705 fällt das Bildnis der [[Susanna Margaretha Frisching|Susanna Margaretha Stürler]] (1668–1740) als [[Quellnymphe]], eines der Hauptwerke Hubers aus seiner Berner Zeit. Susanna Margaretha Stürler und ihr Gatte, der spätere Venner [[Johann Frisching]], gehörten zu den besten Kunden Hubers in Bern. Huber hatte sich vorerst nicht dauerhaft in Bern niedergelassen. Sein Werkverzeichnis zeigt auf, dass er zwischen Basel und Bern oft reiste. Zu historischen Begebenheiten wurde er von seinen Auftraggebern gerufen: 1702 zu [[Joseph I. (HRR)|König Joseph I.]] nach [[Heidelberg]], 1708 zur Beilegung des Neuenburger Erbfolgestreits und 1714 im Auftrag des Comte du Luc zum [[Friede von Baden|Friedensschluss]] zwischen dem Reich und Frankreich zur Beendigung des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekriegs]] nach [[Baden AG|Baden]] im Aargau. Nach einem längeren Aufenthalt in Basel kehrte er im Dezember 1715 wieder nach Bern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1718 enden die Einträge in seinem Werkregister. Bis 1738 arbeitete Huber nun mehrheitlich in Bern. Über seinen Betrieb ist bisher nichts bekannt. Wir wissen einzig, dass er [[Jakob Emanuel Handmann]] als Schüler ablehnte und kurz darauf [[Johann Ulrich Schellenberg]] als solchen annahm. Schellenberg wurde später sein Schwiegersohn; [[Johann Rudolf Schellenberg]] war Hubers Enkel. 1740 wurde Huber als Vertreter der [[Zunft zum Himmel|Himmelzunft]] in den Kleinen Rat der Stadt Basel gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrli 2010, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in sein 80. Lebensjahr hielt er dieses Amt inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katharina Huber-Faesch&amp;#039;&amp;#039;, um 1690.&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstmuseum Winterthur. [http://www.sikart.ch/Werke.aspx?home=1&amp;amp;id=9968361 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maximilian von Menzingen&amp;#039;&amp;#039;, um 1699.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer Auktionen, Luzern. [http://www.artnet.com/artists/lotdetailpage.aspx?lot_id=BF1D2680CAB1380EF9E9822C9920FE0A online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daniel Tschiffeli&amp;#039;&amp;#039; (1705)&amp;lt;ref&amp;gt;Burgerbibliothek Bern, Gemäldesammlung. [https://ark.burgerbib.ch/ark:36599/3zxnqmgc1k3 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Bernhard von Muralt&amp;#039;&amp;#039;, 1710.&amp;lt;ref&amp;gt;Burgerbibliothek Bern, Gemäldesammlung. [https://ark.burgerbib.ch/ark:36599/r56kq27sbnx online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niklaus Tscharner&amp;#039;&amp;#039;, 1719.&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung Schloss Jegenstorf, Inv. Nr. 2721.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines unbekannten Herrn&amp;#039;&amp;#039;, um 1720.&amp;lt;ref&amp;gt;Dobiaschofsky Auktionen. [http://www.sikart.ch/ImgRenderer.aspx?id=12487370 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Rudolf Zwinger&amp;#039;&amp;#039;, um 1721.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=online |url=http://www.hmb.ch/docroot/tmp/0x600/5562_www01_2007-324_shmpop_C6588.jpg |wayback=20150924030739 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Catharina Effinger-von Diesbach&amp;#039;&amp;#039;, um 1723.&amp;lt;ref&amp;gt;Schloss Wildegg. {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://webcollection.landesmuseen.ch/de/php/zusatzbild.php?bild=DIG-4799.jpg&amp;amp;breite=567&amp;amp;hoehe=851&amp;amp;bestellbar=1 |text=online |archivebot=2018-04-17 12:15:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Anton Tillier&amp;#039;&amp;#039;, 1723.&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstmuseum Bern, G 0264. [http://www.sikart.ch/Werke.aspx?home=1&amp;amp;id=12769924 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Werdt&amp;#039;&amp;#039;, 1724.&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstmuseum Winterthur, Inv. 747. [http://www.sikart.ch/Werke.aspx?home=1&amp;amp;id=9968371 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Bernoulli&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sil.si.edu/digitalcollections/hst/scientific-identity/fullsize/SIL14-B3-05a.jpg online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung&amp;#039;&amp;#039;, 1735.&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstmuseum Winterthur. [http://www.sikart.ch/Werke.aspx?home=1&amp;amp;id=9968344 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Register der Contrafeit so ich nach dem Leben gemahldt habe&amp;#039;&amp;#039; (1683–1718), [[Kunst Museum Winterthur – Beim Stadthaus|Kunstmuseum Winterthur]], [[doi:10.7891/e-manuscripta-48580]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufregister Basel Stadt, Sankt Peter, 1668–1689&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Duthaler: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbücher, Vokszählungsverzeichnisse und Familienbücher im Staatsarchiv Basel-Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Zweite, erw. Aufl., Zürich 2017, S. 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|19123|Johann Rudolf Huber|Autor=Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* [[Maurice W. Brockwell]]: &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of the pictures and other works of Art in the collection of Lord St. Oswald at Nostell Priory.&amp;#039;&amp;#039; London 1915.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|696||Huber, Johann Rudolf der Ältere|Hansjakob Diggelmann|124165125}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Fleischhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Barock im Herzogtum Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1958.&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar Füssli]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der besten Künstler in der Schweitz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 Orell, Gessner und Comp., Zürich 1757, S. 212–223. ([http://books.google.ch/books?id=bJIPAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA212 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|231|232|Huber, Johann Rudolf der Ältere|Eduard His|ADB:Huber, Johann Rudolf der Ältere}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Rudolf Huber 1668–1748. Ein Maler der bernischen Gesellschaft zu Beginn des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung. Jegenstorf 1982.&lt;br /&gt;
* Manuel Kehrli: &amp;#039;&amp;#039;Johann Rudolf Huber (1668–1748). «Hofmaler» der Stadt und Republik Bern&amp;#039;&amp;#039;, Bern 2005 (Lizentiatsarbeit).&lt;br /&gt;
* [[d:Q26234673|Manuel Kehrli]]: &amp;#039;&amp;#039;Sein Geist ist zu allem fähig. Der Maler, Sammler und Kunstkenner Johann Rudolf Huber (1668–1748).&amp;#039;&amp;#039; Basel 2010. [http://bookview.libreka.de/retailer/urlResolver.do?id=9783796527029&amp;amp;retid=100003#X2ludGVybmFsX0ZsYXNoRmlkZWxpdHk/eG1saWQ9OTc4Mzc5NjUyNzAyOSUyRkZDJmltYWdlcGFnZT0mX19zdGI9a2Vocmxp online Buchtext (ohne Abb.)]&lt;br /&gt;
* Manuel Kehrli: &amp;#039;&amp;#039;Der Berner Wappenstein von 1706 in der Stadtkirche Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zofinger Neujahrsblatt 2011,&amp;#039;&amp;#039; S. 13–18.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Manuel Kehrli&lt;br /&gt;
|Titel = Das Register der Contrafeit des Basler Malers Johann Rudolf Huber (1668–1748)&lt;br /&gt;
|Sammelwerk = Der Künstler als Buchhalter. Serielle Aufzeichnungen zu Leben und Werk&lt;br /&gt;
|Ort = Petersberg&lt;br /&gt;
|Jahr = 2024&lt;br /&gt;
|Seiten = 91–97&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Gerda Franziska Kircher: &amp;#039;&amp;#039;Zähringer Bildnissammlung im Neuen Schloss zu Baden-Baden.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1958.&lt;br /&gt;
* Ulrich Klein, Albert Raff: &amp;#039;&amp;#039;«Zu Pregung einer guldinen Mesdailles für den Mahler Huber von 16 ½ Ducaten». Bemerkungen zur Tätigkeit des Schweizer Malers Johann Rudolf Huber für Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg in der Zeit um 1700.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Münzblätter,&amp;#039;&amp;#039; 46. Jg. (1996), Nr. 182, S. 38–44. [[doi:10.5169/seals-171626]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Friedrich von Mülinen]]: &amp;#039;&amp;#039;Von ältern bernischen Portraits und Portraitisten. Ein Versuch.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Türler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Berner Taschenbuch auf das Jahr 1916.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1916, S. 23–82. [http://doi.org/10.5169/seals-128949 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Elisabeth Nau: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Ludwigs Bildergalerie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg,&amp;#039;&amp;#039; 32 (1995), S. 77.&lt;br /&gt;
* Paul Quensel: &amp;#039;&amp;#039;Johann Ulrich Schellenberg 1709–1795. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1953.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Paul Roth&lt;br /&gt;
|Titel = Hofrat Carl Friedrich Drollinger und die Baden-Durlachschen Sammlungen zu Basel&lt;br /&gt;
|Sammelwerk = Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde&lt;br /&gt;
|Band = 57&lt;br /&gt;
|Ort = Basel&lt;br /&gt;
|Jahr = 1958&lt;br /&gt;
|Seiten = 133–170&lt;br /&gt;
|DOI=10.5169/seals-117160&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Rott (Historiker)|Hans Rott]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler am Baden-Durlacher Hof bis zur Gründung Karlsruhes.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von dem Grossherzoglich Badischen Ministerium des Kultus und Unterrichts. Karlsruhe 1917. [https://archive.org/details/kunstundkunstler00rott im Internet Archive]&lt;br /&gt;
* [[Horst Vey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemälde der Markgrafen von Baden-Durlach nach den Inventaren von 1688, 1736 und 1773.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg,&amp;#039;&amp;#039; 18 (2002), S. 7–72.&lt;br /&gt;
* Johannes Zahlten: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;HERCULES WIRTEMBERGICUS&amp;lt;/small&amp;gt;. Überlegungen zur barocken Herrscherikonographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg,&amp;#039;&amp;#039; 18 (1981), S. 7–31.&lt;br /&gt;
* Johannes Zahlten: &amp;#039;&amp;#039;Der «Göttersaal des Capitolium (Stadtschloss) in Studtgardt» nach einer Beschreibung aus dem Jahre 1850. Mit Bemerkungen zur Neubewertung der Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg,&amp;#039;&amp;#039; 20 (1983), S. 19–32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023091|Huber, Johann Rudolf (der Ältere)|Autor= Alexander Jegge}}&lt;br /&gt;
* [http://katalog.burgerbib.ch/parametersuche.aspx?DeskriptorId=13176 Streubestände zu Johann Rudolf Huber] in der [[Burgerbibliothek Bern]].&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=124165125}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124165125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124165125|LCCN=no2011022588|VIAF=56881212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Johann Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patrizier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1668]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1748]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Johann Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huber, Johann Rudolf der Ältere&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=getauft 1. Mai 1668&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1748&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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