<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Johann_Philipp_Seuffert</id>
	<title>Johann Philipp Seuffert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Johann_Philipp_Seuffert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Philipp_Seuffert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T03:26:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Philipp_Seuffert&amp;diff=409363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: /* Werke (Auswahl) */ + Bild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Philipp_Seuffert&amp;diff=409363&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-12T15:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; + Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Seuffert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1693]] in [[Gössenheim]] an der Wern; † [[18. Juni]] [[1780]] in [[Würzburg]])  war ein deutscher [[Orgelbauer]] und Begründer einer Orgelbaufamilie, die in drei Generationen über 300 [[Orgel]]n errichtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt; zur Familie siehe {{NDB|24|278||Seuffert|Hermann Fischer|121158233}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Philipp Seuffert erlernte sein Handwerk bei dem Würzburger Hoforgelmacher [[Johann Hoffmann (Orgelbauer)|Johann Hoffmann]]. Seine Wanderjahre von 1711 bis 1721 führten ihn nach [[Österreich]], [[Ungarn]], [[Böhmen]] und möglicherweise auch [[Polen]], um dort die Meister seines Fachs aufzusuchen und ihre Arbeiten zu studieren. Nach dem Tod des Würzburger Orgelbauers Franz Karl Hillenbrand heiratete er dessen Witwe Anna Magdalena am 16. März 1722 und kam so zu einer eigenen Werkstatt. Am 12. Juli 1731 wurde ihm der begehrte Titel „Hoforgelmacher von Würzburg“ verliehen. In der Folge erhielt er zahlreiche Aufträge, z. B. für [[Kloster Banz]] in [[Oberfranken]], wo sich heute noch eine Orgel von ihm befindet und viele kleinere Aufträge, z. B. für die Friedhofskapelle in [[Gerolzhofen]] im [[Landkreis Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1745 baute er in der westfälischen [[Kloster Grafschaft|Abtei Grafschaft]] seine größte Orgel mit 36 Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Eines seiner Werke befindet sich in der von [[Balthasar Neumann]] erbauten [[Dreifaltigkeitskirche (Gaibach)|Pfarrkirche]] von [[Gaibach]] im [[Landkreis Kitzingen]]. Insgesamt schuf Seuffert etwa 200 Orgelneubauten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Melanie Jäger-Waldau]]: [https://www.gdo.de/fileadmin/gdo/pdfs/AO-1201-Jaeger-Waldau.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die 250-jährige Johann-Philipp-Seuffert-Orgel im Überlinger Münster.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 589&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ars Organi]]&amp;#039;&amp;#039;. 60/1. 2012, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Geselle arbeitete bei ihm [[Johann Ferdinand Balthasar Stieffell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Johann Philipps älterer Sohn [[Johann Ignaz Seuffert]] ging als Orgelbauer zuerst nach [[Frankreich]] und ließ sich später in [[Offenburg]] nieder. Der jüngste Sohn [[Franz Ignaz Seuffert]] (1732–1810) trat in die väterliche Werkstatt ein und übernahm das Amt des Hoforgelbauers ab 1760. Ein gut erhaltenes Exemplar seiner zahlreichen Arbeiten befindet sich in der Pfarrkirche des unterfränkischen Weinortes [[Obervolkach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Ignaz Seufferts älterer Sohn Johann Philipp Albert Seuffert (1763–1834) führte das Amt des Hoforgelbauers bis 1834 weiter. Von ihm hat sich eine Orgel in [[Neuses am Berg]] im Landkreis Kitzingen erhalten. Nach seinem Tod verwaiste die Würzburger Werkstatt der Familie Seuffert vorübergehend, bis [[Balthasar Schlimbach]] sie im Jahr 1836 übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Ignaz Seufferts jüngerer Sohn [[Franz Martin Seuffert]] (1772–1847) ging 1804 als [[Klavierbauer]] nach [[Wien]] und eröffnete dort eine Klaviermanufaktur, aus der 1855 die Klavierfabrik [[Friedrich Ehrbar]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die Größe der Instrumente wird in der fünften Spalte durch die Anzahl der [[Manual (Musik)|Manuale]] und die Anzahl der klingenden Register in der sechsten Spalte angezeigt. Ein großes „P“ steht für ein selbstständiges Pedal, ein kleines „p“ für ein angehängtes Pedal. Eine Kursivierung zeigt an, dass die betreffende Orgel nicht mehr erhalten ist oder lediglich noch der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] aus der Werkstatt stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Gebäude !! class=unsortable style=&amp;quot;width:160px&amp;quot; | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| [[Laudenbach (Weikersheim)|Laudenbach]]&lt;br /&gt;
| [[Bergkirche Laudenbach]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Die Seuffert-Orgel (1723) in der Bergkirche.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| Gehäuse und ein von Seuffert übernommenes Pedalregister erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1731&lt;br /&gt;
| [[Gerlachsheim]]&lt;br /&gt;
| [[Heilig Kreuz (Gerlachsheim)|Hl. Kreuz]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Gerlachsheim, Pfarrkirche Heilig Kreuz 025.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| originale Disposition bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1731&lt;br /&gt;
| [[Marktsteinach]]&lt;br /&gt;
| St. Bartholomäus&lt;br /&gt;
| [[Datei:Marktsteinach, St. Bartholomäus (01).jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| Gehäuse und 8 Register erhalten&amp;lt;br /&amp;gt;→ [https://organindex.de/index.php?title=Schonungen/Marktsteinach,_St._Bartholom%C3%A4us Orgel]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1736&lt;br /&gt;
| [[Löffelsterz (Schonungen)|Löffelsterz]]&lt;br /&gt;
| St. Ägidius&lt;br /&gt;
|[[Datei:Löffelsterz (Schonungen), St. Ägidius, Orgel (1).jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| Gehäuse und 8 Register erhalten&amp;lt;br /&amp;gt;→ [https://organindex.de/index.php?title=Schonungen/L%C3%B6ffelsterz,_St._%C3%84gidius Orgel]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1738&lt;br /&gt;
| [[Fridritt]]&lt;br /&gt;
| [[St. Laurentius und Mariä Himmelfahrt (Fridritt)|St. Laurentius und Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fridritt 2011 06.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| Winterchororgel; im 19. Jahrhundert umdisponiert, 1975 ursprüngliche Disposition wiederhergestellt; Gehäuse und 8 Register erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1743&lt;br /&gt;
| [[Kloster Banz]]&lt;br /&gt;
| Klosterkirche&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kloster Banz Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Winterchororgel; 1804 nach [[Oberküps]]/[[St. Katharina (Oberküps)|St. Katharina]] verkauft, später verändert; 1966 durch Walcker bei einer Restaurierung weitgehend neu gebaut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1743&lt;br /&gt;
| [[Ebrach]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster Ebrach|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Ebrach Kirche rose window Orgel P4252411efs.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| Hauptorgel; 1902 und 1984 eingreifend umgebaut; Gehäuse und etliche Register erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1743&lt;br /&gt;
| [[Gerolzhofen]]&lt;br /&gt;
| Friedhofskapelle  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1746&lt;br /&gt;
| [[Grafschaft (Schmallenberg)]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster Grafschaft]], Klosterkirche&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kloster Banz 03.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| nach der Aufhebung des Klosters 1811 nach [[Frankenberg (Eder)]] überführt, dort 1957 unter Einbeziehung einiger Register durch eine Walcker-Orgel mit neuem Gehäuse ersetzt, bei einem Erweiterungsumbau durch [[Orgelbau Böttner]] die alten Register 1970 entfernt und durch [[Gerald Woehl]] eingelagert, der sie 1984 bei seiner Rekonstruktion der Seuffert-Orgel in [[Kloster Banz]] einbaute (Foto)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| [[Gaibach]]&lt;br /&gt;
| [[Dreifaltigkeitskirche (Gaibach)|Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:SeuffertorgelGaibach.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| Gehäuse und 9 Register erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1750&lt;br /&gt;
| [[Kirrweiler (Pfalz)|Kirrweiler]]&lt;br /&gt;
| Marienkapelle&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I/p&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| als Interimsorgel für die Pfarrkirche während des dortigen Orgelneubaus, nach dessen Fertigstellung Umsetzung in die Kapelle; erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1751&lt;br /&gt;
| [[Kaltensondheim]]&lt;br /&gt;
| [[St. Andreas (Kaltensondheim)|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kaltensondheim St. Andreas 005.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| erhalten; Renoviert 1912 von Johannes Stebel und 1950 von Gebrüder Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1751&lt;br /&gt;
| [[Iphofen]]&lt;br /&gt;
| [[St. Vitus (Iphofen)|St. Vitus]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Iphofen St.Veit Orgel-20201018-RM-154545.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 15?&lt;br /&gt;
| 1861 durch Augustin Bittner eingreifend umgebaut und zweimanualig erweitert (II/P/16), 1986 Disposition Seufferts wiederhergestellt, aber zweites Manual beibehalten (II/P/23)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1752&lt;br /&gt;
| [[Markt Einersheim]]&lt;br /&gt;
| [[St. Matthäus (Markt Einersheim)|St. Matthäus]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kirchplatz 1, Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Matthäus Markt Einersheim 20180930 007.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| III/P&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| Gehäuse erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| [[Ochsenfurt]]&lt;br /&gt;
| [[St. Andreas (Ochsenfurt)|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Ochsenfurt St Andreas Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Gehäuse erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Münnerstadt]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster Münnerstadt|Augustinerklosterkirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Münnerstadt Klosterkirche 05.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| Neubau von Michael Weise (Plattling, 1935 II/P 26) im historischen Prospekt und Umbau/Erneuerung durch Horst Hoffmann (1979)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Limbach (Eltmann)|Limbach]]&lt;br /&gt;
| [[Wallfahrtskirche Maria Limbach]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Seuffert-Orgel Limbach.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| größte erhaltene Seuffert-Orgel, 1986 verlorene Bauteile und Register nach Vorlagen anderer Seuffert-Orgeln rekonstruiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760&lt;br /&gt;
| [[Obereuerheim]]&lt;br /&gt;
| St. Laurentius&lt;br /&gt;
| [[Datei:Obereuerheim.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| Bestand weitgehend erhalten &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1761&lt;br /&gt;
| [[Erlabrunn]]&lt;br /&gt;
| [[St. Andreas (Erlabrunn)|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Chororgel.JPG|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 1975 nach [[St. Nikolaus (Überlingen)]] umgesetzt (Marien-Orgel); Gehäuse und Register weitgehend erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ueberlinger-muensterkonzerte.de/doc/muensterkonzerte-www-marienorgel.htm Marienorgel in Überlingen], abgerufen am 4. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1761&lt;br /&gt;
|[[Euerbach]]&lt;br /&gt;
|[[St. Michael (Euerbach)|St. Michael]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Euerbach, St. Michael (16).jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
|I/P&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|→ [https://organindex.de/index.php?title=Euerbach,_Alt_St._Michael Orgel]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]], [[Theodor Wohnhaas]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Lexikon süddeutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
 | Verlag=Florian Noetzel Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
 | Jahr=1994&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-7959-0598-2&lt;br /&gt;
 | Seiten=385–387&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Hermann Fischer | Titel=Der Orgelbauer Johann Philipp Seuffert und seine Nachkommen in Würzburg, Kirrweiler und Wien | Verlag=Kommissionsverlag Ferdinand Schöningh | Ort=Würzburg | Datum=2015| ISBN=978-3-87717-077-9 |Seiten=31–55}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Walter: &amp;#039;&amp;#039;Der Orgelbaustil von Joh. Philipp Seuffert (1693–1780).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Organologica]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, Kassel 1988, S. 113–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123053803}}&lt;br /&gt;
* Hermann Fischer: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd121158233.html &amp;#039;&amp;#039;Seuffert Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24, 2010, S. 278–279.&lt;br /&gt;
* Melanie Jäger-Waldau: [https://www.gdo.de/fileadmin/gdo/pdfs/AO-1201-Jaeger-Waldau.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die 250-jährige Johann-Philipp-Seuffert-Orgel im Überlinger Münster.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 589&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ars Organi]]&amp;#039;&amp;#039;. 60/1. 2012, S. 43–47.&lt;br /&gt;
* Organ index: [https://organindex.de/index.php?title=Kategorie:Seuffert,_Johann_Philipp &amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Seuffert&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123053803|LCCN=n/2016/69771|VIAF=5830460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seuffert, Johann Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1693]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seuffert, Johann Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orgelbauer und Begründer einer Orgelbaufamilie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1693&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gössenheim]] an der Wern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1780&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
	</entry>
</feed>