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	<title>Johann Philipp Bronner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:50:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Philipp_Bronner&amp;diff=394164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anvilaquarius: /* Gedenken */ + Roman</title>
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		<updated>2026-01-19T16:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gedenken: &lt;/span&gt; + Roman&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Philipp Bronner.jpg|mini|hochkant|Johann Philipp Bronner (um 1840, Museum Wiesloch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Bronner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1792]] in [[Neckargemünd]]; † [[4. Dezember]] [[1864]] in [[Wiesloch]]) war ein [[deutsche]]r [[Apotheker]], [[Weinbau]]pionier, [[Rosen]]züchter und [[Schriftsteller]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Bronner}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Apotheker ===&lt;br /&gt;
Bronner verbrachte seine Kindheit und Schulzeit in Neckargemünd. Seine erste Apothekenausbildung erhielt er dort in der elterlichen Apotheke. Weitere praktische Studien in Apotheken führten ihn nach Hanau, Würzburg, Esslingen, Mannheim, Straßburg, Karlsruhe, Heidelberg und Durlach. Nach dem Studium in Würzburg und vermutlich in Heidelberg bestand er 1815 glänzend sein Staatsexamen der [[Pharmazie]] im [[Baden (Land)|badischen]] [[Durlach]] bei Staatschemiker &amp;#039;&amp;#039;Salzer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1816 heiratete Bronner &amp;#039;&amp;#039;Tugendfreundin (Gertrud) Märklin&amp;#039;&amp;#039; (1795–1828), die Tochter des damaligen Wieslocher Apothekers &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Märklin&amp;#039;&amp;#039;. Noch im gleichen Jahr übernahm er die Apotheke seines Schwiegervaters in Wiesloch. Daneben besaß und führte er zeitweise auch die väterliche Apotheke in Neckargemünd. Aus der Ehe gingen die Söhne Ludwig Bronner (1816–1894), Carl Bronner (1818–1903), Christian Heinrich (1820–1821) und Eduard Bronner (1822–1886) hervor. Seine erste Frau starb 1828 mit knapp 33&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 heiratete der Witwer die Tochter des evangelischen [[Pfarrer]]s von [[Biebelnheim]] bei [[Alzey]], &amp;#039;&amp;#039;Elisabetha (Lisette) Heddaeus&amp;#039;&amp;#039;, eine Cousine seiner verstorbenen Frau. Mit dieser hatte er ebenfalls vier Kinder, die Tochter Elisabeth Bronner (* 1830), die kurz nach der Geburt starb, Lina Bronner (1831–1928), Johann Georg Philipp Bronner (1833–1915) und Julius Bronner (1835–1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronner führte seine Apotheke bis 1860. Er wohnte in dieser Zeit mit seiner Familie im Gebäude der Apotheke, die zunächst ihren Standort Ecke Rathaus-/Pfarrgasse, danach Ecke Hauptstraße/Pfarrgasse und danach bis 1858 Ecke Marktstraße/Hauptstraße hatte. Er ließ 1858 –&amp;amp;nbsp;also kurz vor seinem Ruhestand&amp;amp;nbsp;– das Anwesen der heutigen Wieslocher [[Stadt-Apotheke (Wiesloch)|Stadt-Apotheke]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Stadt-Apotheke in Wiesloch wurde später im Zusammenhang mit der [[Stadt-Apotheke (Wiesloch)#Geschichte|ersten Fernfahrt der Automobilgeschichte]] bekannt, die 1888 von [[Bertha Benz]] unternommen wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Hauptstraße 96 errichten, blieb aber weiterhin in seinem ursprünglichen Wohngebäude. Ab Juli 1860 übernahm Sohn Georg Philipp die neu errichtete Apotheke seines Vaters. Sein weiterer Sohn [[Eduard Bronner]] war Arzt und wurde bekannt als badischer Revolutionär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dt-biogr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbaupionier ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spindelkelter.JPG|mini|hochkant|Spindelkelter, wie sie von Bronner entwickelt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Zufall, so schreibt Bronner in der Vorrede seines ersten Buches &amp;#039;&amp;#039;Die Verbesserung des Weinbaus…&amp;#039;&amp;#039;, das 1830 erschien, habe er 1820 in Wiesloch Ödland erwerben können, auf dem er Weinbau betreiben wollte. Mit vielen Mühen und Kosten machte er das Gelände urbar. Um den Weinbau kennenzulernen, befragte Bronner [[Winzer]] in der Umgebung und ließ sich beraten, beobachtete viel und bildete sich auch in der [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Pfalz]] und im [[Rheingau (Weinanbaugebiet)|Rheingau]] fort. In seiner Anlage testete er verschiedene [[Weinbau#Rebschnitt|Schnittmethoden]] und errichtete ab 1825 gleichsam eine Muster-Rebschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese nahm mit der Zeit beträchtliche Ausmaße an. Etwa 400 verschiedene [[Rebsorte]]n wurden bei einem Bestand von mehreren 100.000&amp;amp;nbsp;[[Weinrebe|Weinstöcken]] gehalten. Das 100&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] große Gelände wird heute vom [[Psychiatrisches Zentrum Nordbaden|Psychiatrischen Zentrum Nordbaden]] genutzt. Am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1838 wurde das Areal zu Ehren des Markgrafen [[Wilhelm von Baden (1792–1859)]] auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshöhe&amp;#039;&amp;#039; getauft, Bronner war bereits 1836 wegen seiner Verdienste und Forschungen über den Weinbau zum &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Badischen Ökonomierat&amp;#039;&amp;#039; ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß seinem Leitspruch „Erfasse und nütze den Geist der Zeit“ machte Bronner –&amp;amp;nbsp;teilweise im Auftrag der Badischen Regierung&amp;amp;nbsp;– zahlreiche Reisen in verschiedene in- und ausländische Weinanbaugebiete, um sich weiterzubilden. Bronners Reiseziele waren:&lt;br /&gt;
* 1831 [[Rheingau (Weinanbaugebiet)|Rheingau]] und die [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Pfalz]],&lt;br /&gt;
* 1832/33 [[Rheinhessen (Weinanbaugebiet)|Rheinhessen]], [[Nahe (Weinanbaugebiet)|Nahe]], [[Mosel (Weinanbaugebiet)|Mosel]], [[Franken (Weinanbaugebiet)|Franken]], [[Württemberg (Weinanbaugebiet)|Württemberg]] und die [[Hessische Bergstraße|Bergstraße]]&lt;br /&gt;
* 1834 Rheingau, Württemberg und [[Sachsen (Weinanbaugebiet)|Sachsen]]&lt;br /&gt;
* 1836 [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
* 1837 französische [[Schweiz]] bis [[Savoyen]], [[Elsass]]&lt;br /&gt;
* 1838 obere Schweiz, [[Tirol]], [[Oberitalien|Norditalien]]&lt;br /&gt;
* 1840 [[Österreich]], [[Mähren]], [[Ungarn]], [[Steiermark]], [[Kroatien]] und [[Krain]]&lt;br /&gt;
* 1841 [[Hessische Bergstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem landwirtschaftlichen Teil des Weinbaus und der &amp;#039;&amp;#039;Erziehung&amp;#039;&amp;#039; der Reben –&amp;amp;nbsp;in diesem Zusammenhang favorisierte Bronner den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Blockschnitt&amp;#039;&amp;#039; und trug maßgebend zur Verbreitung dieser Erziehungsmethode bei&amp;amp;nbsp;– lag ihm die Verbesserung der Weinqualität besonders am Herzen. Hierzu verkaufte Bronner Modelle einer [[Kelter#Spindelkelter|Spindelkelter]], die er selbst entwickelt hatte. In Originalgröße nachgebaut, ersetzten sie vor Ort die unhandlichen [[Kelter#Baumkelter|Baumkeltern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosenzüchter ===&lt;br /&gt;
Wie die Rebenpflege betrieb Bronner auch die Zucht von [[Rosen]] so engagiert, dass er in sein [[Testament]] eine eigene Klausel aufnahm, die nach seinem Ableben den Erhalt und die Pflege seiner Rosen sicherstellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Neben der Beschäftigung mit seiner Familie, seinem Beruf, seinen Forschungsarbeiten und seinen Reisen verfasste Bronner 13&amp;amp;nbsp;Bücher und zahlreiche Fachaufsätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dt-biogr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werke (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verbesserung des Weinbaus durch praktische Anweisung&amp;#039;&amp;#039;, 1. Buch, 1830.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bockschnitt&amp;#039;&amp;#039;, 1830.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau in Süddeutschland&amp;#039;&amp;#039;, sieben Teilbände, 1833–1842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zur nützlichsten Anpflanzung der Tafeltrauben und auch Traubensorten an sonst unbenutzten Plätzen&amp;#039;&amp;#039;, 1834.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau und die Weinbereitung in der Champagne&amp;#039;&amp;#039;, 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Trauben des Rheintales&amp;#039;&amp;#039;, 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Erfasse und nütze den Geist der Zeit!|Leitsatz von Johann Philipp Bronner}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich sterbe gerne, ich habe ein langes, reich gesegnetes Leben führen dürfen.|Johann Philipp Bronner kurz vor seinem Tod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Philipp Bronner Gedenktafel Wiesloch.JPG|mini|Gedenktafel an Bronners Wohnhaus in Wiesloch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JPBSchule Feb 2017.jpg|mini|Die kaufmännische Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch]]&lt;br /&gt;
An Bronner erinnert die Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bronner|Rebe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine pilzwiderstandsfähige Weißweinsorte, die 1975 in [[Staatliches Weinbauinstitut Freiburg|Freiburg]] gezüchtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wiesloch wurde ihm eine Vielzahl von Ehrungen zuteil:&lt;br /&gt;
* Die Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt von der Innenstadt zum [[Winzer von Baden|Winzerkeller Wiesloch]], der 2017 in „Winzer von Baden“ umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
* Die Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die Premium- und Exzellenz-Weine des Winzerkellers Wiesloch.&lt;br /&gt;
* Die Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wiesloch ist die [[Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch|kaufmännische berufliche Schule Wieslochs]] und trägt seit 1982 den Namen Bronners, weil dieser den örtlichen Wein handelbar machte.&lt;br /&gt;
* Die Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überführt die Bronner-Straße in den Bögnerweg und überspannt dabei die Südtangente (L 594).&lt;br /&gt;
* Die Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in den 1980er-Jahren im Weinbau-[[Gewann]] „Hägenich“ als [[Schutzhütte]] durch die Wieslocher Abteilung des [[Technisches Hilfswerk|Technischen Hilfswerkes]] in herrlicher [[Aussicht]]slage auf den [[Wallfahrtskapelle (Letzenberg)|Letzenberg]], die [[Oberrheinische Tiefebene]] und den [[Pfälzerwald]], die Gemeinden [[Rauenberg]] und [[Dielheim]] sowie die [[Bundesautobahn 6|A6]], errichtet; nach mehreren Umbauten und Erweiterungen ist die Hütte heute ein beliebter Treffpunkt und [[Grillplatz]] im [[Naherholungsgebiet]] „[[Weinberg]]e“.&lt;br /&gt;
* Das Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wiesloch ist ein Seniorenzentrum des [[Arbeiter-Samariter-Bund]]es, welches 2006 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
* Der Johann-Philipp-Bronner-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist an der Straßenkreuzung Rathausgasse-Pfarrstraße direkt unterhalb der [[Evangelische Stadtkirche (Wiesloch)|Stadtkirche]] seit 2019 zu finden, dort befand sich der erste von vier Apotheken-Standorten Bronners in Wiesloch.&lt;br /&gt;
* Bronners &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gartenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das 2008 wieder errichtete Gartenhaus zur Rosenzucht Bronners auf dem heutigen Gelände des [[Psychiatrisches Zentrum Nordbaden|Psychiatrischen Zentrums Nordbaden]]; es fungiert als Museum des 2006 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulturvereins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Johann Philipp Bronner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturverein-bronner.de/ |titel=Der Kulturverein Johann Philipp Bronner e. V. aus Wiesloch stellt sich vor |hrsg=kulturverein-bronner.de |abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Förderverein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Johann Philipp Bronner wurde 1992 gegründet und fördert Schüler der Bronner-Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bronner-schule.de/schule/foerderverein |titel=Förderverein. Ziele |hrsg=bronner-schule.de |abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bronners &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bistro und Weinstube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Restaurant am Wieslocher Marktplatz, das als Exzellenz-Weinrestaurant durch das [[Palatin (Wiesloch)|Palatin]] von Juni 2009 bis Mai 2015 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
*Johann Philipp Bronner ist die Hauptfigur in dem 2011 veröffentlichten historischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Der Garten des Apothekers&amp;#039;&amp;#039; von Karin Hirn.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Hirn: &amp;#039;&amp;#039;Der Garten des Apothekers. Ein Wiesloch-Roman&amp;#039;&amp;#039;. (= Lindemanns Bibliothek; 128). Info-Verlag, Karlsruhe 2011, ISBN 978-3-88190-631-9 ([https://www.lindemanns-web.de/programm/literatur-belletristik/342/der-garten-des-apothekers?c=50 Verlagswebsite mit Inhaltsangabe])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Fritz Schumann (Önologe)|Fritz Schumann]] |Titel=Der Weinbaufachmann Johann Philipp Bronner (1792–1864) und seine Zeit |Reihe=Schriften zur Weingeschichte |BandReihe=Nr. 50 |Ort=Wiesbaden |Datum=1979 |Kommentar=mit Bild und Schriftenverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Beneke |Titel=Johann Philipp Bronner – Pionier des Weinbaus in Deutschland, Apotheker, Forscher |Verlag=Institut für Anorganische Chemie der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] |Ort=Kiel |Datum=2006 |Online=[https://www.uni-kiel.de/anorg/lagaly/group/klausSchiver/bronner.pdf online] |Kommentar=20,3 MB}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|362|363|Bronner, Johann Philipp|William Löbe|ADB:Bronner, Johann Philipp}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|636||Bronner, Johann Philipp|Werner Zinser|115874712}}&lt;br /&gt;
* Adolf Suchy: &amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Bronner (1792–1864).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 97 (2017), Heft 3, S. 366–381 ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/16081/file/BLB_Suchy_Bronner.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115874712}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Bronner}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wiesloch.de/pb/Home/Ueber+Wiesloch/Beruehmte+Wieslocher.html &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Wieslocher: Johann Philipp Bronner&amp;#039;&amp;#039;] auf wiesloch.de&lt;br /&gt;
* [[Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch]]: [https://www.bronner-schule.de/schule/johann-philipp-bronner &amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Bronner&amp;#039;&amp;#039;] (Kurzporträt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dt-biogr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Werner Zinser&lt;br /&gt;
 |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd115874712.html&lt;br /&gt;
 |titel=Bronner, Johann Philipp&lt;br /&gt;
 |werk=Neue Deutsche Biographie, Band 2&lt;br /&gt;
 |datum=1955&lt;br /&gt;
 |seiten=636&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115874712|LCCN=no/2008/70015|VIAF=77055741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bronner, Johann Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weinbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neckargemünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesloch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bronner, Johann Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Apotheker, Weinbaupionier, Rosenzüchter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neckargemünd]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesloch]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anvilaquarius</name></author>
	</entry>
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