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	<title>Johann Nepomuk Schelble - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T23:18:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-08T20:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Nepomuk Schelble.jpg|mini|Johann Nepomuk Schelble]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Schelble&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1789]] in [[Hüfingen]] bei [[Donaueschingen]]; † [[6. August]] [[1837]] ebenda) war ein deutscher Dirigent, Komponist, Sänger (Tenor) und Pädagoge. Bekannt ist er als Gründer des [[Cäcilienchor Frankfurt|Cäcilienchors Frankfurt]] und als Pionier der Aufführung von Werken Johann Sebastian Bachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Nepomuk Schelble stammte aus einem alten Hüfinger Bürgergeschlecht, das mehrere [[Malerei|Maler]] und [[Fassmaler]] hervorgebracht hat, aber auch die Musik pflegte. Er war der einzige Sohn unter 14 Kindern von Franz Josef Schelble, einem „Klavierlemacher, Fassmaler und Zuchtmeister“ (Verwalter) der fürstlich-Fürstenbergischen [[Korrektionsanstalt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Josef Schelble verfasste auch die humoristische Dichtung &amp;quot;Ferienbummlers Rundgang in der Baar&amp;quot;, Druck u. Verlag C. Revello, Hüfingen&amp;lt;/ref&amp;gt; von Hüfingen bei [[Donaueschingen]], wo er aufwuchs. Seine Mutter Katharina Götz stammte aus einer alten Familie von Ölmüllern. Eine Schwester, Maria Josepha Schelble, heiratete am 17. Mai 1813 in Hüfingen den Oberlehrer, Bildhauer und Unternehmer [[Lucian Reich (Vater)|Lucian Reich]], sie wurden die Eltern der Künstler [[Lucian Reich (Sohn)|Lucian Reich]] und [[Franz Xaver Reich]]. Eine andere Schwester, Katharina Schelble, heiratete den Tuchfabrikanten Johann E. Nober. Zu den Nachfahren beider Familien, die auch untereinander heirateten, gehört u.&amp;amp;nbsp;a. die Dirigentin, Malerin und Schriftstellerin [[Hortense von Gelmini]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stammbaum von Hortense von Gelmini, Privatarchiv Erika von Gelmini, geb. Schmid (Tochter von Hermine Fischerkeller aus Hüfingen); {{Literatur |Autor = Albert Köbele |Titel = Sippenbuch der Stadt Hüfingen |TitelErg = Landkreis Donaueschingen in Baden |Sammelwerk = Deutsche Ortssippenbücher |Band = 30 |Verlag = Selbstverlag des Verfassers |Ort = Grafenhausen bei Lahr in Baden |Datum = 1962 |Kapitel = Nr. 3225 |Seiten = 374 |Kommentar = zugleich Band 12 der Badischen Ortssippenbücher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Schelble heiratete 1820 Molli Müller aus Königsberg. Die Ehe blieb ohne Kinder. Zeitlebens behielt er ein herzliches Verhältnis zu seinen Verwandten in Hüfingen, wo er 1824/25 ein „Landgütchen“ erwarb, das er sein „Ruhetal“ nannte. Mit 48 Jahren starb Schelble in den Armen seiner Frau am Eingang seines Hüfinger Hauses an der Bräunlinger Straße. Seine Witwe heiratete 1842 Georg Konrad aus [[St. Georgen im Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Beide Eltern von Schelble waren sehr musikalisch; der Vater brachte ihm das Klavierspielen bei, die Mutter als ehemalige Chorsängerin das Singen. 1800 bis 1803 war er Chorknabe im [[Kloster Obermarchtal]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Sixtus Bachmann]] hörte. Als das Kloster 1803 aufgehoben wurde, kehrte er zu seiner Familie zurück. Dort spielte er neben dem Klavier (schon damals inspirierte ihn die Schrift „Über Johann Sebastian Bachs Leben und Kunstwerke“ von [[Johann Nikolaus Forkel]]) auch Piccoloflöte in der Stadtmusik Hüfingen. Danach besuchte Schelble das [[Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen|Gymnasium in Donaueschingen]], wo er – gefördert durch den Fürsten zu [[Fürstenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)]] – den tüchtigen, wenn auch einseitig gebildeten Lehrer Weiße fand. Dort wirkte er bei Aufführungen des Fürstlich-Fürstenbergischen Hoftheaters mit. Auf Wunsch seines Vaters trat Schelble in das Fürstlich-Fürstenbergische Hauptarchiv ein und wurde Hofkammerexpeditor. Gegen den Widerstand seiner Eltern wollte er 1807 nach [[Darmstadt]] zu dem Komponisten [[Georg Joseph Vogler]] gehen, blieb aber dann, nach einem kurzen Aufenthalt in [[Hechingen]] in Stuttgart, wo der Hofsänger Krebs sein väterlicher Freund wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Deutsche Biographie: &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Schelble&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sänger und Pädagoge in Stuttgart ===&lt;br /&gt;
Auf Vermittlung von Krebs durfte Schelble in [[Stuttgart]] vor dem König singen und bekam mit 19 Jahren eine Anstellung als königlicher Opernsänger (Hofsänger) mit 1000 Gulden Jahresgehalt. Sechs Jahre blieb er hier, bis 1814, er sang als Tenor. Nebenbei studierte er Komposition, komponierte selbst und unterrichtete ab 1812 am dortigen königlichen Musikinstitut. Schelble setzte sich zeitlebens für die musikalische Früherziehung von Kindern ein und entwickelte eine eigene Methode zur Entwicklung des Gehörs, die als „Schelbles Lehrmethode“ bekannt wurde, die aber in Vergessenheit geriet, da Schelble keine Aufzeichnungen hinterlassen hat&amp;lt;ref&amp;gt;Kuno Fritschi: &amp;#039;&amp;#039;Schelble stirbt vor 175 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; 2. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sänger und Komponist in Wien, Pressburg und Berlin ===&lt;br /&gt;
Ab 1813 folgten Gastspiele und Tourneen durch [[Österreich]] und [[Preußen]]; längere Engagements hatte er an 1814 am Hofoperntheater in [[Wien]], 1815 in [[Pressburg]] und 1816 in [[Berlin]]. Man bewunderte die Stimme von Schelble, mit der er insbesondere bei Mozart-Opern Triumphe feierte, jedoch brachte er es als Opernsänger wegen seines steifen Spiels, aber auch aus gesundheitlichen Gründen, nicht zu einer dauernden Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sänger, Dirigent und Gründer des &amp;#039;&amp;#039;Cäcilienvereins&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt ===&lt;br /&gt;
1816 sang Schelble auf Vermittlung seines Freundes [[Clemens Brentano]] an der Oper und wirkte auch als Dirigent und Musikdirektor der Abteilung Vokalmusik an der [[Musikakademie]] in [[Frankfurt am Main]], wo ihm ab 1819 auch das Orchester unterstellt war; hier wurde er auch Mitglied einer [[Freimaurerloge]].&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Bormann: &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Schelble – Sein Leben, sein Wirken und seine Werke&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Frankfurt am Main 1926, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1819 legte er fast alle Ämter nieder und war dann nur noch für den Chor, den er mit seinem Freundeskreis ein Jahr zuvor in seiner Wohnung gegründet hatte, tätig. Seit dieser Zeit schuf er fast nur noch Kompositionen, die auf seinen Chor ausgerichtet waren. Zur Uraufführung kamen sie dann auch durch Schelbles Chor. Er wurde von Schelble 1821 in „[[Cäcilienchor Frankfurt|Cäcilienverein]]“ (heute: Cäcilien-Chor) umbenannt und zahlte ihm ab diesem Jahr ein festes Gehalt. Vor allem wurden Chorwerke von [[Händel]], [[Luigi Cherubini|Cherubini]], [[Mozart]], [[Rossini]], [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrina]], [[Francesco Durante|Durante]], [[Scarlatti]], [[Antonio Lotti|Lotti]] u.&amp;amp;nbsp;a. aufgeführt, seit 1828 fast nur noch die großen Chorwerke von [[Johann Sebastian Bach]]. Der Chor, den er selbst dirigierte, hatte schon ein Jahr nach seiner Gründung 73 und im Jahre 1832 über 100 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 besuchte der 13-jährige [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] Schelble erstmals in Frankfurt. Mit ihm bestand eine lebenslange Freundschaft. Mendelssohn komponierte in Schelbles Wohnung größere Chorwerke und holte sich bei neuen Kompositionen seinen Rat ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuno Fritschi: &amp;#039;&amp;#039;Schelble stirbt vor 1975 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039;, 2. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schelble kannte auch [[Beethoven]], 1827 erwarb er für seinen Chor eine handschriftliche Kopie der Partitur der [[Missa Solemnis (Beethoven)|Missa Solemnis]]. In Frankfurt wohnten in Schelbles Haus auch seine Neffen [[Franz Xaver Reich]] und [[Lucian Reich (Sohn)|Lucian Reich]]. Zu Schelbles Schülern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die Hüfinger Künstler Franz Xaver Gleichauf und [[Rudolf Gleichauf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Existenzkampf und Tod ===&lt;br /&gt;
Nach einem Jahrzehnt lief 1831 die Förderung des &amp;#039;&amp;#039;Cäcilienvereins&amp;#039;&amp;#039; durch wohlhabende Freunde aus. Schelble musste den Verein auf eigene Kosten weiterführen, was ihn zur Aufbesserung seiner Einkünfte zu einer aufreibenden Lehrtätigkeit zwang. 1837, mit erst 48 Jahren, war er gesundheitlich so hinfällig, dass er zur Erholung in seine Heimatstadt [[Hüfingen]] fuhr, dort aber nach wenigen Monaten verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Man kann kaum glauben, wie viel ein einziger Mensch, der was will, auf alle andern wirken kann; S. steht dort ganz allein...Er hat sich einen sehr bedeutenden Wirkungskreis geschaffen und die Leute im eigentlichsten Sinne weiter gebracht …|[[Felix Mendelssohn Bartholdy]] in einem Brief an [[Carl Friedrich Zelter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Leute singen mit so viel Feuer und so zusammen, daß es eine Freude ist …|Felix Mendelssohn Bartholdy über den Cäcilienchor in einem Brief an Carl Friedrich Zelter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Xaver Gleichauf]] charakterisiert seinen Lehrer Schelble sehr treffend mit dem Zitat:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er sah das Komponieren zur Bildung seines eigenen musikalischen Empfindens und Geschmackes an …}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Nach [[Carl Friedrich Zelter]] und vor Mendelssohn, der Schelble als Dirigent des Cäcilienvereins öfter vertrat, gehörte Schelble maßgeblich zu den Wiederentdeckern und Förderern der Musik des Thomaskantors und war damit ein Wegbereiter bei der Gründung der [[Bach-Gesellschaft]]. Schelbles Aufführung der [[Matthäus-Passion (J. S. Bach)|Matthäus-Passion]] von [[Johann Sebastian Bach]] kam 1829 – wegen widriger Umstände – [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] durch seine berühmt gewordene Aufführung um nur zwei Monate zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren befindet sich die Bibliothek des Cäcilienvereins als [[Dauerleihgabe]] in der Musik- und Theaterabteilung der [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg|Universitätsbibliothek Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ewige Ruhe“, Gebet für die Abgestorbenen.&amp;#039;&amp;#039; – Bonn, Simrock 1823.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Adalbert&amp;#039;&amp;#039;, Oper&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Messe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Hüfingen ist die Nepomuk-Schelble-Straße nach ihm benannt {{Coordinate|NS=47.922230|EW=8.493079|type=landmark|region=DE-BW|text=DMS|name=Nepomuk-Schelbe-Straße}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lucian Reich (Sohn)|Lucian Reich]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Schelble&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Wanderblüthen aus dem Gedenkbuch eines Malers&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Karlsruhe 1855, S. 265–306&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|745|747|Schelble, Johann Nepomuk|[[Robert Eitner]]|ADB:Schelble, Johann Nepomuk}}&lt;br /&gt;
* Oskar Bormann: &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Schelble – Sein Leben, sein Wirken und seine Werke&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Frankfurt am Main 1926&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Fritschi: &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Schelble – Ein Hüfinger als Gründer des Frankfurter Cäcilienvereins und Wiederentdecker Bachs&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach 1987, Heimatjahrbuch Schwarzwald-Baar-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117194891}}&lt;br /&gt;
* {{operissimo|ffcyoieagxaaaaabettm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-marburg.de/musik-in-hessen/biografien/alias.2007-11-07.8827051352 Kurzbiografie mit Porträtbild]&lt;br /&gt;
* [http://www.baarverein.de/schelble-jn.html Weitere Links zu biographischen Aufsätzen und digitalisierten Kompositionen] in der Digitalen Bibliothek des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117194891|titel=Schelble, Johann Nepomuk|datum=2025-08-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117194891|LCCN=nb/2013/651|VIAF=69701826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schelble, Johann Nepomuk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangspädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikdirektor (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Felix Mendelssohn Bartholdy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hüfingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1789]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schelble, Johann Nepomuk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent, Sänger (Tenor) und Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1789&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hüfingen]] bei [[Donaueschingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. August 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hüfingen]] bei [[Donaueschingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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