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	<title>Johann Matthäus Bechstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:54:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Matth%C3%A4us_Bechstein&amp;diff=408891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-21T13:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Matthäus Bechstein.jpeg|mini|Johann Matthäus Bechstein, posthume Darstellung von Emil Eugen Sachse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Matthäus Bechstein Sylvan.jpg|mini|Der Forstmann Johann Matthäus Bechstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bechstein Johann Matthäus Jena Zwätzengasse18 a.jpg|mini|Tafel für Johann Matthäus Bechstein in Jena, Zwätzengasse 18]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1757]] in [[Waltershausen]]; † [[23. Februar]] [[1822]] in [[Dreißigacker]] bei [[Meiningen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Naturforscher]], [[Forstwissenschaft]]ler und [[Ornithologie|Ornithologe]]. Er gilt als Pionier des [[Naturschutz]]es und der wissenschaftlichen Ornithologie. Er war der Gründungsdirektor der [[Forstakademie Dreißigacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Matthäus Bechstein wurde in Waltershausen nahe [[Gotha]] geboren. Er studierte von 1776 bis 1780 in [[Jena]] [[Theologie]], Naturwissenschaften sowie Forst- und [[Kameralwissenschaft]]. Ab 1785 war er Lehrer für Naturwissenschaften und Mathematik am [[Salzmannschule Schnepfenthal|Philanthropin in Schnepfenthal]], jetzt Ortsteil von Waltershausen. Diese Einrichtung existiert noch heute als [[Salzmannschule Schnepfenthal|Salzmannschule]], ein Sprachengymnasium. Im Jahre 1794 gründete Bechstein in der Kemnate bei Waltershausen die Öffentliche Lehranstalt für Forst- und Jagdkunde, ein Privatforstinstitut, die er dann bis 1799 auch leitete. Ende 1795 rief er die „Societät für Forst- und Jagdkunde“ ins Leben, eine erste Gesellschaft für Forstpraktiker und Gelehrte, die bald zahlreiche Mitglieder im In- und Ausland hatte. Die Abhandlungen der Societät erschienen ab 1797 in der Gesellschaftsschrift &amp;#039;&amp;#039;Diana&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 wurde Bechstein als Direktor der dann im folgenden Jahr eröffneten Lehranstalt für Forst- und Jagdkunde nach [[Dreißigacker]] bei Meiningen berufen. Die Anstalt wurde 1803 in den Rang einer Herzöglichen Forstakademie erhoben. Einer der dortigen Lehrer war ab 1808 der populäre Schriftsteller [[Carl-Gottlob Cramer]]. Zu den Schülern der Forstakademie gehörten unter anderem [[Georg Wilhelm von Wedekind]], [[Julius von den Brinken]], [[Carl Heinrich Georg von Heyden]] und [[Carl Heinrich Edmund von Berg]] sowie [[Johannes Herrle]], den er dort zum Lehrer machte. Am 15. September 1800 wurde Bechstein mit dem [[Beiname#Akademische Beinamen|Beinamen]] &amp;#039;&amp;#039;Oppianus&amp;#039;&amp;#039; zum Mitglied ([[Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/1800|Matrikel-Nr. 1013]]) der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1594|IDName=johann-matthaeus-bechstein|Name=Johann Matthäus Bechstein|Kommentar=mit Bild|Datum=1. Juni 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1806 wurde ihm die [[Ehrendoktor]]würde durch die [[Universität Erlangen]] verliehen. Im Jahr 1808 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|148|Name=Johann Matthäus Bechstein|Kommentar=|Datum=5. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1812 war er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-johannes-matthaeus-bechstein-139| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Johannes Matthäus Bechstein| zugriff=2015-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine umfangreichen naturkundlichen Schriften –&amp;amp;nbsp;er beschrieb unter anderem als Erster mehrere Vogelarten&amp;amp;nbsp;– brachten Johann Matthäus Bechstein schon zu Lebzeiten den Ruf als „Vater der deutschen Vogelkunde“ ein. Er war einer der Ersten, die sich für den [[Naturschutz]] einsetzten. Er forderte den Erhalt von Tieren, die man zu seiner Zeit nicht als schützenswert ansah, beispielsweise von [[Fledermaus|Fledermäusen]]. Nach ihm sind die [[Bechsteindrossel]] (&amp;#039;&amp;#039;Turdus bechsteinii&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Bechsteinfledermaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Myotis bechsteinii&amp;#039;&amp;#039;) benannt. Seine Schriften befassten sich auch mit der Haltung von Käfigvögeln und deren Krankheiten. Mit seiner &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte der Stubenthiere&amp;#039;&amp;#039; begründete er die [[Terrarienkunde]]. Insgesamt umfasst sein Werk rund 90 [[Monographie]]n mit 132 Einzelbänden sowie zahlreiche Zeitschriftenaufsätze.&lt;br /&gt;
Bechstein war Mitglied von Meiningens [[Freimaurerloge]] „[[Charlotte zu den drei Nelken]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Adoptivvater des Schriftstellers [[Ludwig Bechstein]]. Dieser veröffentlichte 1855 &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johann Matthäus Bechstein und die Forstacademie Dreißigacker. Ein Doppel-Denkmal von Ludwig Bechstein&amp;#039;&amp;#039;, die erste eigenständige [[Biographie]] eines deutschen Forstmannes in Buchform. Erst 1950, also knapp hundert Jahre später, verfasste [[Albert Richter (Forstwissenschaftler)|Albert Richter]] die zweite, ausführliche Biographie eines Forstwissenschaftlers, die von [[Heinrich Cotta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren von Johann Matthäus Bechstein verleiht der [[Thüringer Forstverein]] die „Johann Mattäus-Bechstein-Medaille“ für Verdienste um den Wald und das Forstwesen in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützige Naturgeschichte Deutschlands nach allen drey Reichen.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Leipzig 1789–1809.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze aber gründliche Musterung aller bisher mit Recht oder Unrecht von dem Jäger als schädlich geachteten und getödteten Thiere, nebst Aufzählung einiger wirklich schädlichen, die er, seinem Berufe nach, nicht dafür erkennt, …&amp;#039;&amp;#039; Ettinger, Gotha 1792–1805.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte der Stubenvögel.&amp;#039;&amp;#039; Ettinger, Gotha 1795. Die 5., gänzlich umgearbeitete Auflage erschien 1879 hrsg. von [[Edmund Berge]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte der Hof- und Stubenvögel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräche im Wirthshause zu Klugheim über allerley Nützliches und Belehrendes aus der Natur und Oekonomie&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1796.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte der Stubenthiere.&amp;#039;&amp;#039; Ettinger, Gotha 1797.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ornithologisches Taschenbuch von und für Deutschland oder Kurze Beschreibung aller Vögel Deutschlands für Liebhaber dieses Theils der Naturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Richter, Leipzig 1802.&lt;br /&gt;
* Herausgeber mit [[Georg Ludwig Scharfenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Naturgeschichte der schädlichen Forstinsekten. Ein Handbuch für Forstmänner, Cameralisten und Oekonomen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1804.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte der schädlichen Waldinsecten.&amp;#039;&amp;#039; Monath &amp;amp; Kußler, Nürnberg 1798–1800.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diana oder Gesellschaftsschrift zur Erweiterung und Berichtigung der Natur-, Forst- und Jagdkunde.&amp;#039;&amp;#039; Waltershausen 1797–1816.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forstbotanik oder vollständige Naturgeschichte der deutschen Holzgewächse und einiger fremden.&amp;#039;&amp;#039; Henningsche Buchhandlung, Erfurt 1810, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id17895341519}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Forst- und Jagdwissenschaft nach allen ihren Theilen für angehende und ausübende Forstmänner und Jäger.&amp;#039;&amp;#039; Gotha, Erfurt 1818–1835 post mortem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bechstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johann Matthäus Bechstein und die Forstacademie Dreißigacker. Ein Doppel-Denkmal von Ludwig Bechstein&amp;#039;&amp;#039;. Brückner &amp;amp; Renner, Meiningen 1855.&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|205|206|Bechstein, Johann Matthäus|[[Julius Victor Carus]]|ADB:Bechstein, Johann Matthäus}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822) und die Orchideen.&amp;#039;&amp;#039; AHO-Rundbrief 58, 2005.&lt;br /&gt;
* Eberhard Mey: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822).&amp;#039;&amp;#039; Rudolstadt Naturhistorische Schriften 11, 2003.&lt;br /&gt;
* Rudolf Möller: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822) – eine Skizze seines Lebens und Schaffens.&amp;#039;&amp;#039; Anz. Ver. Thür. Orn. 4, 2002.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Pfauch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein 1757–1822. Leben und Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; Kleinhampl, Erfurt 1998, ISBN 3-933956-00-5.&lt;br /&gt;
* Ulrich Scheidt &amp;amp; Günther Praedicow: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822) und die Anfänge der Terrarienkunde&amp;#039;&amp;#039;. Der Sekretär, 2006.&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822)&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter nachhaltiger Waldwirtschaft in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Kessel, Remagen 2005, ISBN 3-935638-71-X, S. 94–108.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|692||Bechstein, Johann Matthäus|[[Erwin Stresemann]]|11933237X}}&lt;br /&gt;
* Roland Tittel: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechsteins neue Vogelarten.&amp;#039;&amp;#039; Abh. Ber. Mus. Natur Gotha 22, 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822) in den beruflichen und privaten Netzwerken seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039; – Vorträge des wissenschaftlichen Symposiums am 20. Oktober 2007 in Meiningen, Sonderveröffentlichung des [[Hennebergisch-Fränkischer Geschichtsverein|Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.]] Nr. 26, Hrsg.: [[Johannes Mötsch|Mötsch, Johannes]], Uloth, Walter; Verlag Kessel, ISBN 978-3-941300-07-1.&lt;br /&gt;
* Walter Uloth, Johannes Mötsch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein (1757–1822) und die Forstbotanik: Vorträge des wissenschaftlichen Symposiums am 23. Oktober 2010 in Dreißigacker&amp;#039;&amp;#039;,  	 Sonderveröffentlichung des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins Nr. 28, Kessel, Remagen-Oberwinter 2011, ISBN 978-3-941300-54-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Bechstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim, 2025. S. 12t ([https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/uniarchiv/Agrarbiografien/Hohenheimer_Lexikon_der__Agrarbiografien2025_aktualisiert.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johann Matthäus Bechstein}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11933237X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= Martin Schoder|url= https://www.thueringer-naturbrief.de/content/view/4710/|titel=Bechstein, Johann Matthäus – Naturforscher, Forstwissenschaftler, Ornithologe  |werk=Persönlichkeiten |hrsg=Thüringer Naturbrief |datum= 2007-11-07|abruf=2019-12-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11933237X|LCCN=n/84/12077|VIAF=30344360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bechstein, Johann Matthaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig Bechstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1757]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bechstein, Johann Matthäus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bechstein, Johannes Matthäus; Oppianus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Naturforscher, Forstwissenschaftler und Ornithologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1757&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waltershausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1822&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dreißigacker]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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