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	<title>Johann Martin Lappenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweise</title>
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		<updated>2025-11-12T16:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt Johann Martin Lappenberg.jpg|mini|Johann Martin Lappenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lappenberg RathausHamburg.jpg|mini|Relief von Johann Martin Lappenberg; Hamburger Rathaus, Eingangshalle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Martin Lappenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1794]] in [[Hamburg]]; † [[28. November]] [[1865]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Martin Lappenberg wurde als Sohn des Hamburger Arztes Valentin Anton Lappenberg (1759–1819), dem Sohn von [[Samuel Christian Lappenberg]] und dessen Ehefrau Catharina Margarethe Sillem  (1765–1840), einer Urenkelin von [[Garlieb Sillem]], geboren. In Hamburg besuchte er das [[Gelehrtenschule des Johanneums|Johanneum]] und das [[Akademisches Gymnasium (Hamburg)|Akademische Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 19 Jahren wollte sich Lappenberg im März 1813 dem Befreiungskorps des russischen Generals Freiherrn [[Friedrich Carl von Tettenborn]] anschließen. Doch seine Eltern untersagten ihm dies und schickten ihn dafür nach [[Edinburgh]], um dort Medizin zu studieren. Die Reise nach [[Schottland]] war beschwerlich, da er der französischen Besatzung seiner Heimatstadt wegen sich dorthin nur heimlich, über [[Helgoland]] einschiffen konnte. In [[Universität Edinburgh|Edinburgh]] studierte er zuerst Medizin, doch schon nach einigen Vorlesungen wechselte Lappenberg zu den [[Staatswissenschaften]] und zur Geschichte. In dieser Zeit schloss er Freundschaft mit den Schriftstellern [[Walter Scott]] und [[William Wordsworth]]. In [[London]] setzte er sein Studium fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 kehrte Lappenberg zurück, um bei [[Karl Friedrich Eichhorn]] und [[Friedrich Karl von Savigny]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] Jura zu studieren. Aber schon ein Jahr später, 1816, wechselte er nach [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und promovierte dort bei [[Gustav von Hugo]] zum Dr. jur. Es folgten einige Jahre als Rechtsanwalt in Hamburg. 1819 wurde er zum [[Liste der hanseatischen Gesandten in Preußen|hamburgischen Ministerresidenten]] am preußischen Hof gesandt. In [[Berlin]] fand er Anschluss an den Kreis der [[Berliner Romantik]] und befreundete sich mit [[Ludwig Achim von Arnim]], [[Clemens Brentano]], Friedrich Karl von Savigny und [[Rahel Varnhagen]], aber sein Dienst wurde ihm immer mehr zuwider. Deshalb ging Lappenberg 1823 zurück nach Hamburg und wurde dort Archivar des [[Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg|Senatsarchives]] des [[Hamburger Senat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 half Lappenberg nicht nur den [[Verein für Hamburgische Geschichte]] zu gründen, er wurde auch sein erster Vorsteher. Die größten Probleme als Archivar hatte er 1842 zu meistern, als beim [[Hamburger Brand|Großen Brand]] sehr viele Archivalien für immer vernichtet wurden. 1849 wurde Lappenberg als Abgeordneter des Hamburger Senats in den [[Bundestag (Deutscher Bund)|Bundestag]] nach [[Frankfurt am Main]] entsandt. 1855 verlieh ihm die [[Universität Kiel]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;Dr. h.c.&amp;#039;&amp;#039; Da ihm durch seine Augenkrankheit die Erblindung drohte, ging Lappenberg 1863 mit 69 Jahren in Pension. [[Otto Beneke]] wurde sein Nachfolger als Senatsarchivar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lappenberg war ein konservativer Gelehrter, der ein zurückgezogenes Leben führte. Den meisten der nach 1848 in Hamburg vollzogenen Reformen (z.&amp;amp;nbsp;B. dem vom Senat 1864 beschlossenen „Gesetz betr. die Staatsangehörigkeit und das Bürgerrecht“) stand er reserviert, wenn nicht sogar misstrauisch gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lappenberg war Mitglied in der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1745 |Name=Johann Martin Lappenberg |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Ignaz von Döllinger]] |Datum=12. November 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-johann-martin-lappenberg-1563| titel=Mitglieder – historisch: Johann Martin Lappenberg| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/johann-martin-lappenberg/| titel=Mitglieder: Johann Martin Lappenberg| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]]. Er war Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]&amp;#039;&amp;#039;, für die er die [[Arnoldi Chronica Slavorum|&amp;#039;&amp;#039;Chronica Slavorum&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Arnold von Lübeck]] herausgab. In der [[Russische Nationalbibliothek|Russischen Nationalbibliothek]] in Sankt Petersburg entdeckte Lappenberg in einem Manuskript die &amp;#039;&amp;#039;[[Annales mosellani]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
[[Datei:AlthambGedächtnisfriedhof Lappenberg1.JPG|mini|hochkant|Grabmal Althamburgischer Gedächtnisfriedhof [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1825 heiratete Lappenberg Maria Emilie Baur, Tochter von [[Georg Friedrich Baur]] aus Altona. Schon im Jahr der Hochzeit verstarb seine Ehefrau. Nach einer angemessenen Trauerzeit ehelichte er ihre jüngere Schwester Marianne Louise Baur. Mit ihr hatte er drei Töchter und drei Söhne. Seine Tochter Emilie war mit [[Wolfgang Sartorius von Waltershausen]] verheiratet. Am 2. April 1849 starb seine zweite Ehefrau Marianne Louise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] befindet sich im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs&amp;#039;&amp;#039; ein Grabmal für Johann Martin Lappenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lappenbergsallee&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Eimsbüttel]] wurde nach ihm genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1864 verleiht der [[Verein für Hamburgische Geschichte]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Verein für Hamburgische Geschichte#Lappenberg-Medaille|Lappenberg-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039; „für besondere Verdienste um die Hamburgische Geschichtsforschung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vfhg.de/bibliothek/2-uncategorised/62-verleihung-der-lappenberg-medaille-an-prof-dr-hans-dieter-loose.html &amp;#039;&amp;#039;Verleihung der Lappenberg-Medaille an Prof. Dr. Hans-Dieter Loose&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programm zur dritten Secularfeyer der bürgerschaftlichen Verfassung Hamburgs am 29sten September 1828&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, Meissner, o.&amp;amp;nbsp;J. [1828].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von England.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Hamburg 1.1834 – 11.1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsquellen des Erzstiftes und der Stadt Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Scientia-Verlag, Aalen 1967 (Nachdruck der Ausgabe Bremen 1841).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Chroniken in niedersächsischer Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Sändig, Niederwalluf 1971, ISBN 3-500-23100-4 (Nachdruck der Ausgabe Hamburg 1861).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Rechtsalterthümer.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;n., Hamburg 1907 (Nachdruck der Ausgabe 1845).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Hamburg 1842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Hansischen Stahlhofes zu London.&amp;#039;&amp;#039; Zeller, Osnabrück 1967 (Nachdruck der Ausgabe Hamburg 1851).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Ursprunges der deutschen Hanse.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Perthes, Hamburg 1830 (Verfasser: [[Georg Friedrich Sartorius|Sartorius, Georg Friedrich Freiherr von Waltershausen]]).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Tratziger’s Chronica der Stadt Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Perthes-Besser &amp;amp; Mauke, Hamburg 1865 ([https://books.google.com/books?id=a3hHAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Cistercienserinnen-Abtei zu Herwardeshuthe und deren Umwandlung in das St. Johannis-Kloster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des [[Verein für Hamburgische Geschichte|Vereins für Hamburgische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 1858, S. 513–572.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historischer Bericht über Hamburgs Rechte an die [[Alster]]&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, Selbstverlag, 1859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Postel]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Martin Lappenberg. Ein Beitrag zur Geschichte der Geschichtswissenschaften im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Mathiesen, Lübeck 1972 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 432).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Johann Martin Lappenberg, Friedrich Lisch und Georg Waitz&amp;#039;&amp;#039;. Im Anschluss an Wilhelm Braun und Ludwig Denecke hrsg. von Berthold Friemel, Vinzenz Hoppe, Philip Kraut, Holger Ehrhardt und Roman Alexander Barton. (= Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Kritische Ausgabe in Einzelbänden. Bd. 8.), S. Hirzel, Stuttgart 2022. ISBN 978-3-7776-2625-3. &lt;br /&gt;
* Wolfgang Meyer: &amp;#039;&amp;#039;42. Lappenberg, Joh. Martin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Abiturienten-Matrikel des Johanneum 1804–27&amp;#039;&amp;#039;, Lütcke &amp;amp; Wulff, Hamburg 1906, S. 19–22, [https://archive.org/stream/bub_gb_N3tIAQAAIAAJ#page/n19/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|707|715|Lappenberg, Johann Martin|[[Reinhold Pauli (Historiker)|Reinhold Pauli]]|ADB:Lappenberg, Johann Martin}}&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Frensdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Ersch-Gruber:Lappenberg (Johann Martin)|Lappenberg (Johann Martin)]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste]]&amp;#039;&amp;#039;, Section 2, Theil 42, 1888, S. 112–115.&lt;br /&gt;
* [[Elard Hugo Meyer|Elard H. Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Martin Lappenberg. Eine biographische Schilderung.&amp;#039;&amp;#039; Mauke, Hamburg 1867.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= Friedrich Lorenz Hoffmann | Hrsg= Robert Naumann| Titel=XXII. Johann Anton Rudolf Janssen (Teil 1)| Sammelwerk=[[Serapeum (Zeitschrift)|Serapeum]]| Reihe=Hamburgische Bibliophilen, Bibliographen und Litteraturhistoriker.| Band= Bd. 27| Nummer= Heft 14| Ort= Leipzig| Datum=1867| Verlag=T. O. Weigel| Seiten=209–216| Online=http://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PID=GDZPPN001293907}}, {{Literatur| Titel= Johann Anton Rudolf Janssen (Schluss)| Nummer= Heft 15| Seiten=225–233| Online=http://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PID=GDZPPN00129394X}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|631|632|Lappenberg, Johann Martin|Rainer Postel|100180930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Johann Martin Lappenberg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|100180930}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|100180930}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Johann%20Martin%20Lappenberg Johann Martin Lappenberg] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100180930|LCCN=n/86/123091|VIAF=44348036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lappenberg, Johann Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hansehistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanseatischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lappenberg, Johann Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1794&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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