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	<title>Johann Jenull - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:03:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Jenull&amp;diff=2710004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2023-10-06T17:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann von Jenull Litho.jpg|mini|hochkant|Johann Ritter von Jenull, Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph Johann Jenull Winklern.jpg|mini|hochkant|Epitaph für Johann von Jenull in der [[Pfarrkirche Winklern|Pfarrkirche seines Geburtsortes Winklern]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Jenull&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1773]] in [[Winklern]]; † [[3. April]] [[1853]] in [[Innsbruck]]), seit 1827 Ritter von Jenull, war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Jurist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jenull entstammte dem Kleinbürgertum, sein Vater war Gastwirt. Dennoch gelang es ihm wie auch seinem Bruder [[Sebastian Jenull]] zu studieren, was in der damaligen Zeit eine seltene Ausnahmeerscheinung war. Jenull studierte zunächst Theologie, wechselte aber bald zur [[Jurisprudenz]]. Bereits 1800 schloss er sein Studium mit der Promotion zum Dr. juris ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;Österreichisches Biographisches Lexikon, Band III, Seite 108, Böhlau-Verlag, Graz und Köln. 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Am Anfang seiner Berufstätigkeit stand die Advokatur: Er wurde Rechtsanwalt. Da er sich aber bald als vorzüglicher Jurist erwies, wurde er 1815 in den Justizdienst übernommen. Er wurde zuerst in [[Klagenfurt]], dann in [[Rijeka|Fiume]] und schließlich in [[Wien]] verwendet. Da er sich bewährte, wurde ihm schon 1826 die Präsidentschaft des k.k. Stadt- und Landrechts in Innsbruck übertragen. Von 1839 bis 1851 war er Präsident des Tiroler und Vorarlberger Appellationsgerichtshofes. Daneben wurde er auch noch Direktor der juridischen Studenten an der [[Universität Innsbruck]] und – ein Ehrenamt – Kurator des Museums [[Tiroler Landesmuseum|Ferdinandeum]]. Für seine Verdienste wurde er 1827 in den erblichen österreichischen Ritterstand erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt; 1838 erhielt er das Ritterkreuz des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopold-Ordens]], 1839 den Geheimratstitel und 1849 das Großkreuz des [[Franz-Joseph-Orden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Johann Jenull hat sich neben seiner juristischen Arbeit für die Landeskunde seiner Heimat [[Kärnten]] besonders interessiert. Schon als noch junger Mann trat er mit historischen, landeskundlichen und auch belletristischen Veröffentlichungen hervor. In seiner Klagenfurter Zeit war er von 1814 bis 1815 Redakteur der Zeitschrift [[Carinthia (Zeitschrift)|Carinthia]], die unter seiner Regie aufblühte und für die er auch später zahlreiche historische und volkskundliche Beiträge verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prostkogel und Radsberg bei Klagenfurt&amp;#039;&amp;#039;, 1816&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heuernte zu Heiligenblut im Mölltale&amp;#039;&amp;#039;, 1817&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise der Königin Margarethe, Infantin von Spanien, von Madrid nach Wien, insbesondere in Kärnten im Jahre 1660&amp;#039;&amp;#039;, 1820&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Jenull&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie&amp;#039;&amp;#039;. 1860. S. 1–19 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=avg&amp;amp;datum=1860&amp;amp;page=3&amp;amp;size=45 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Jenull, Johann Ritter|10|164|166|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117105236|VIAF=22910374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jenull, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jenull, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1773&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winklern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1853&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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