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	<title>Johann Jacob Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T23:07:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Jacob_Weber&amp;diff=124160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Verlagstätigkeit */ Zeitschrift &quot;Sachsen&quot;</title>
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		<updated>2025-06-03T14:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verlagstätigkeit: &lt;/span&gt; Zeitschrift &amp;quot;Sachsen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JJWeber.JPG|mini|hochkant|Porträt Johann Jacob Weber (um&amp;amp;nbsp;1870)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Jacob Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1803]] in [[Basel]]; † [[16. März]] [[1880]] in [[Leipzig]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Buchhändler]] und [[Verleger]] sowie Begründer des Verlagshauses J.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Weber in Leipzig. Er war über 37 Jahre der Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutschlands erster [[Illustrierte]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Nach beendetem Gymnasialunterricht und einer siebenjährigen Lehrzeit bei dem Basler Buchhändler Emanuel Thurneysen sammelte der aus [[Siblingen]] stammende Johann Jacob Weber bei [[Pachod]] in [[Genf]], der Firma [[François Ambroise Didot|Didot]] in [[Paris]], bei [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] in Leipzig und in der [[Herdersche Verlagsbuchhandlung|Herder’schen Buchhandlung]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] erste Erfahrungen in seinem Beruf.&lt;br /&gt;
1830 wurde er Geschäftsführer des Leipziger Zweiggeschäfts der Pariser Firma [[Martin Bossange|Bossange père]]. Er arbeitete dort bis 1833 als Herausgeber des damals ausgesprochen verbreiteten und bekannten Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Das Pfennig-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1834 machte Weber sich selbstständig und begründete das Verlagshaus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;J.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Außer dem Stammhaus in der Leipziger Altstadt ([[Nikolaistraße (Leipzig)|Nikolaistraße]]) waren alle späteren Verlagshäuser und Druckereien im [[Graphisches Viertel|Graphischen Viertel]] angesiedelt. In unmittelbarer Nähe seines Verlagshauses ließ er an der Ecke des [[Marienplatz (Leipzig)|Marienplatzes]] zur Chopinstraße die imposante Villa Weber erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Jacob Weber wurde im Familiengrab auf dem [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhof]] in der VI. Abteilung beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagstätigkeit ==&lt;br /&gt;
* Der Verlag unter Johann Jacob Weber bis 1880&lt;br /&gt;
Der verlegerische Schwerpunkt von Johann Jacob Weber lag bei aufwändig [[Illustration|illustrierten]] Werken aus dem Bereich der Naturkunde und im Bereich der Volksbildungsschriften.&lt;br /&gt;
1843 gründete er gemeinsam mit [[Carl Berendt Lorck]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, das erste illustrierte Wochenblatt Deutschlands, und revolutionierte damit die Wahrnehmung der Welt in den Druckmedien. Noch heute prägen die Bildfolgen zunächst der [[Stahlstich]]e und später der [[Holzstich]]e in seiner &amp;#039;&amp;#039;Illustrirten Zeitung&amp;#039;&amp;#039; unsere Vorstellungen von der „guten alten Zeit“. 1869 gründete Weber eine eigene Druckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Haltung zur Revolution von 1848&lt;br /&gt;
Die [[Illustrirte Zeitung|Illustrirte]] berichtete in den Jahren des [[Vormärz]] über technische Neuerungen und über Naturkatastrophen, auch soziale Klatschgeschichten waren Thema. Die politische Bewegung des Vormärz findet nicht Webers Aufmerksamkeit in der Zeitung, abgesehen von den Debatten um die [[Pressefreiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe den Bericht &amp;#039;&amp;#039;Die 1848er Revolution im Spiegel der Illustrirten Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, http://www.medien-gesellschaft.de/html/1848_in_der_illustrirten.html; &amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Bereich der Politik brachte die Zeitung Geschichten aus den europäischen Adelsfamilien. Vor diesem Hintergrund ist ein Bericht über Baron Nathan von Rothschild (Ausgabe vom 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1847)&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgabe online abrufbar unter http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18471002&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33&amp;lt;/ref&amp;gt; auffällig, der über lange Spalten begründet, dass nach Meinung des Autors Juden nicht gleichberechtigte Staatsbürger in einem Land sein dürfte, dessen Mehrheit christlich ist. Der Text ist wie alle anderen in dem Blatt nicht namentlich gekennzeichnet, es ist aber kaum vorstellbar, dass jemand anderes als der Herausgeber Weber seine Meinung so prominent vertreten konnte.&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1848 berichtet die &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte&amp;#039;&amp;#039; über die Studentenunruhen in München und verteidigte das Recht des Königs gegen die Empörung an seinem Umgang mit der Maitresse [[Lola Montez]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe den Bericht &amp;#039;&amp;#039;Die Lola-Montaz-Revolution in München im Frühjahr 1848 im Spiegel der Leipziger Illustrirten Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, http://www.medien-gesellschaft.de/html/1848_lola-revolution.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine „Revolution“ habe in München stattgefunden „aus Beweggründen, die kaum das Licht der Sonne ertragen“, kommentiert das Blatt den Bericht seines Korrespondenten. (4.&amp;amp;nbsp;März 1848)&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgabe online abrufbar http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18480304&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Haltung Webers und der Illustrirten Zeitung zu der Revolution von 1848 kommt in seinem politisch-philosophischen Kommentar unter der Überschrift „Der Kampf der Völker und der Mächte“ zum Ausdruck: „Nur dann kann dieser Kampf einen guten Ausgang nehmen, wenn die Mächte den Völkern ihr volles, langentbehrtes Recht, aber nicht mehr, gewähren und die Völker den Mächtigen lassen, was ihnen gehört zum eigenen Wohle der Völker.“ (12.&amp;amp;nbsp;Mai 1849)&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgabe online abrufbar http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18490512&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Niederschlagung des Aufstandes in Dresden im Mai 1849 rechtfertigt Weber mit der Bemerkung, dass der gewaltsame Aufstand „mit allen Mitteln bekämpft werden musste, wenn nicht Recht und Ordnung bedroht werden sollten“. (Ausgabe 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1849)&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgabe online abrufbar http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18490602&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber war nach der gescheiterten Revolution von 1848 keinen politischen Verfolgungen ausgesetzt, er konnte seine Zeitschrift bis zu seinem Tode weiterführen. Für seine verlegerische Arbeit erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen und Ehrungen. So wurde er 1864 zum Mitglied der Meister des [[Freies Deutsches Hochstift|Freien Deutschen Hochstifts für Wissenschaften]] ([[Frankfurt am Main|Frankfurt/Main]]) ernannt und 1873 zum Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Società scientifica letteraria, artistica ed umanitaria El Chark&amp;#039;&amp;#039; in [[Konstantinopel]]. Für die Herausgabe von [[Franz Theodor Kugler|Franz Kuglers]] &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Friedrichs des Großen&amp;#039;&amp;#039; wurde er mit der &amp;#039;&amp;#039;Preußischen Goldenen Medaille für Kunst und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fortsetzung der Verlagstätigkeit durch die Söhne und Enkel Johann Jacob Webers&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Webers übernahmen seine Söhne Johannes, Felix und Hermann Weber das Unternehmen, wobei Felix die Verantwortung für die &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte Zeitung&amp;#039;&amp;#039; übernahm und der zum Buchdrucker und Buchhändler ausgebildete Hermann sich dem sonstigen Verlagsgeschäft widmete. Unter der Verantwortung von Johannes Weber wurde in [[Berlin]] eine Niederlassung eröffnet zusammen mit einer [[Chemigrafie|chemigrafische]] Anstalt und einer [[Buchbinderei]]. Von Felix Weber übernahm sein Sohn [[Siegfried Weber (Verleger)|Siegfried Weber]] die Verlagsbuchhandlung, Buchdruckerei und graphischen Kunstanstalten J. J. Weber in Leipzig. Im Verlag erschien von 1937 bis 1945  &amp;#039;&amp;#039;Sachsen,&amp;#039;&amp;#039; die Zeitschrift des nazistischen [[Heimatwerk Sachsen|Heimatwerks Sachsen]]. Im [[Luftangriffe auf Leipzig#4. Dezember 1943|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Leipziger Verlagssitz in der Reudnitzerstraße 1–7 weitestgehend zerstört. Der Gebäudekomplex wurde nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] umfassend saniert.&amp;lt;ref&amp;gt; Vergleiche dazu die Abbildungen auf der Webseite [https://www.architektur-blicklicht.de/industriebauten/graphische-werkstaetten-leipzig-graphisches-viertel architektur-blicklicht].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enteignung in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]&lt;br /&gt;
1948 erfolgte die Enteignung des Unternehmens. Es wurde kommunalisiert und firmierte seit Januar 1949 unter der Firma KWU Leipzig (Kommunal-Wirtschafts-Unternehmen der Stadt Leipzig), Graphische Kunstanstalten, Leipzig (später: VEB Graphische Werkstätten Leipzig). Der Sitz war in der Hans-Poeche-Str. 2–4. Die alte Firma „J. J. Weber“ wurde 1951 im Handelsregister gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche: [http://www.archivportal-d.de/item/MHIK7D77SRNS4AE7UI4E4MHG4A3BDKYT Sächsisches Staatsarchiv, Nr. 21085].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Firmenarchiv mit der Geschäftspost und den Autorenverträgen lagert im [[Staatsarchiv Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archiv.sachsen.de/cps/bestaende.html?oid=09.22&amp;amp;file=21085.xml&amp;amp;syg_id=&amp;amp;obf2= Staatsarchiv Leipzig, Bestand 21085 J. J. Weber, Leipzig]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Herausgaben und Buchreihen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mammon and His Slave.jpg|mini|hochkant|„Der [[Mammon]] und sein Sklave“. Holzstich. Aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke der Holzschneidekunst&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Weber, Leipzig]]&lt;br /&gt;
* François Auguste Marie Alexis Mignet. &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Französischen Revolution von 1789 - 1814&amp;#039;&amp;#039; : nach der 6. vermehrten und verbesserten Original-Ausgabe von Dr. Eduard Burckhardt. Paris : Didot &amp;amp; Leipzig : Weber 1835 [http://digital.slub-dresden.de/id1675774943 Digitalisat der SLUB Dresden]&lt;br /&gt;
* Johann Sporschil. &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Chronik : enthaltend Schlachten, Gefechte, Kämpfe und Waffenthaten der französischen Heere unter Napoleon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** 2. Aufl. Leipzig : Weber 1837/38 ; mit 90 historischen Bildern der Galerie zu Versailles in Stahl gestochen von Pierre Oscar Réveil [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10424476?page=8,9 Band 1] &amp;amp; [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10424477?page=4,5 Band 2]&lt;br /&gt;
* [[Franz Theodor Kugler|Franz Kugler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Friedrichs des Großen&amp;#039;&amp;#039;, illustriert von [[Adolph Menzel|Adolf Menzel]]&lt;br /&gt;
* Eduard Friedrich Pöpping: &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte Naturgeschichte des Thierreichs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1843 erschien die &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1846–1881 &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirter Kalender]] – Jahrbuch der Ereignisse, Bestrebungen und Fortschritte im Völkerleben und im Gebiete der Wissenschaften, Künste und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Illustrirten Katechismen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Illustrirten Gesundheitsbücher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Carl Ludwig Merkel. &amp;#039;&amp;#039;Der Kehlkopf : oder Die Erkenntniss und Behandlung des menschlichen Stimmorgans im gesunden und erkrankten Zustande&amp;#039;&amp;#039;. Mit 35 Abbildungen (1873) [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015076749012&amp;amp;seq=9 Digitalisat beim Hathitrust]&lt;br /&gt;
** Albert Kleinhaus. &amp;#039;&amp;#039;Die Haut : Mit 27 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Richard Hagen. &amp;#039;&amp;#039;Das Ohr : Mit 39 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Paul Niemeyer. &amp;#039;&amp;#039;Die Lunge : Mit 17 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Arnold Pagenstecher. &amp;#039;&amp;#039;Gicht und Rheuma : Mit 13 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Marie Simon. &amp;#039;&amp;#039;Die Krankenpflege : theoretische und praktische Anweisungen&amp;#039;&amp;#039; (1876) [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=ien.35556005274303&amp;amp;seq=5 Digitalisat beim Hathitrust]&lt;br /&gt;
** in weiterer Aussicht : Die Kinderkrankheiten ; Die Vergiftungen ; Das Nervensystem ; Die Verdauungsorgane ; Die Knochen und Gelenke ; Herz- und Blutgefäße ; Die Harnorgane ; Schul- und Gewerbshygiene ; Typhus und Cholera&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte Kriegs-Chronik: Gedenkbuch an den Deutsch-Französischen Feldzug von 1870–1871&amp;#039;&amp;#039;. Weber, Leipzig 1871 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-33776 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Weberschiffchen-Bücherei]]&amp;#039;&amp;#039;, 58 Bände (1935–1943)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder der Leipziger Verlagsgebäude von J. J. Weber ==&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nikolaistraße29.JPG|Das älteste Geschäftslokal des Verlages: Nikolaistraße 29&lt;br /&gt;
J.J.Weber Querstraße.JPG|Das Verlagshaus in der Querstraße bis 1858&lt;br /&gt;
Wohn-undVerlagshausMittelstraße.JPG|Das Wohn- und Verlagshaus Mittelstraße 2 (1858–1896)&lt;br /&gt;
J.J.WeberReudnitzerStraße.JPG|Gebäudekomplex Druck- und Verlagshaus in der Reudnitzer Straße 1–7 (Architekt: [[Max Bösenberg]], 1896)&lt;br /&gt;
VerlagsgebäudeJ.J.Weber.jpg|Gebäude in der Reudnitzer Straße 1–7 (Zustand 2012 nach der Sanierung)&lt;br /&gt;
Chopinstraße Leipzig April 2013 004.JPG|Ehemalige Villa der Verlegerfamilie J.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Weber, Chopinstraße/Ecke Marienplatz (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen des Verlagsgründers ==&lt;br /&gt;
1934, zum 100.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der Gründung des Verlagshauses J.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Weber, wurde ein Platz in Leipzig-[[Probstheida]] an der heutigen [[Prager Straße (Leipzig)|Prager Straße]] nach Johann Jacob Weber benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gina Klank, Gernot Griebsch: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Leipziger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag im Wissenschaftszentrum Leipzig, 1995, ISBN 3-930433-09-5, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empfehlenswerte Werke aus dem Verlage von J.J. Weber in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig : Weber 1885 [https://books.google.de/books?id=OIHpL8m9glsC Digitalisat bei Google Books]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Weber: &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Weber. Der Begründer der illustrierten Presse in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-937146-03-2, (Überarbeitet Ausgabe von: &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Weber. Ein Beitrag zur Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Weber, Leipzig 1928).&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|311|314|Weber, Johann Jacob|[[Karl Friedrich Pfau]]|ADB:Weber, Johann Jacob}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Menz]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Weber 1803–1880&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Buchhändler. Vierundzwanzig Lebensbilder führender Männer des Buchhandels&amp;#039;&amp;#039;. Werner Lehmann Verlag, Leipzig 1925, S. 93–100.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Jacob Weber&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Beiträge zur vaterländischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 33. 1956. S. 289–300 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbg-002%3A1956%3A33#293 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117165069}}&lt;br /&gt;
* [[Christine Haug]]: [http://projects.exeter.ac.uk/gutzkow/Gutzneu/gesamtausgabe/GuLex/weber.htm Gutzkows Zeitgenosse] [Editionsprojekt [[Karl Gutzkow]] (1811–1878)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117165069|LCCN=no/99/79545|VIAF=67235865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Johann Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Johann Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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