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	<title>Johann Jacob Pock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:25:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Loimo: Wikilink</title>
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		<updated>2025-09-10T13:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wien - Stephansdom, Hauptschiff Richtung Hochalter (1).JPG|mini|hochkant=1.8|Stephansdom Hauptschiff Richtung Hochaltar „Foto: Bwag“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pock J.J. Wappen.JPG|mini|hochkant|Familienwappen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Jacob Pock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Jakob, * [[1604]] in [[Konstanz]] am [[Bodensee]], damals dem habsburgischen [[Vorderösterreich]] eingegliedert; †&amp;amp;nbsp;[[12. Februar]] [[1651]] in [[Wien]]) war ein deutscher [[Steinmetz]]meister und [[Bildhauerei|Bildhauer]] sowie Obervorsteher der Wiener [[Bauhütte]]. Sein Bruder war der Maler [[Tobias Pock]]. Die Brüder Jacob und Tobias schufen mit dem [[Hochaltar des Stephansdoms|Hochaltar]] im [[Stephansdom|Dom zu St. Stephan]] in Wien ein monumentales Gesamtkunstwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Berchtesgaden.jpg|mini|hochkant|Berchtesgaden, Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
Konstanz wurde im Zuge der [[Gegenreformation]] rekatholisiert. Die Stadt diente den [[Haus Habsburg|Habsburgern]] als Bollwerk gegen eine weitere Expansion der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] nach Norden. Zur Festigung des katholischen Bewusstseins wurde mit einer [[Päpstliche Bulle|Päpstlichen Bulle]] 1604 gegen Widerstände in der Stadt ein [[Jesuitenkolleg]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftskirche zu Berchtesgaden ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Werke aus seiner Hand sind zwei [[Epitaph]]e in der [[Stiftskirche St. Peter und Johannes der Täufer (Berchtesgaden)|Stiftskirche]] [[Berchtesgaden]], für J. B. von Berfall 1627 und Regina Haas 1629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Römisch-deutscher König|römisch-deutsche König]] und spätere [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] hatte schon 1551 die [[Jesuiten]] im Kampf gegen die [[Protestanten]] nach Wien beordert. Als Johann Jacob Pock in den 1630er Jahren in der Wiener [[Dombauhütte]] aufgenommen wurde, war die [[Martin Luther|lutherische Lehre]] vertrieben und Wien wieder eine weitestgehend katholische Stadt. Ein dichtes Netz der religiösen Kontrollen ließ keine Schlupfwinkel und Ausweichmöglichkeiten für die Evangelischen mehr, aber dieses Netz unterzog in gleicher Weise auch die Katholiken einer noch nie dagewesenen Überwachung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Stephansdom, Hochalter.JPG|mini|hochkant|Hochaltar vom Wiener Stephansdom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffenszeit in Wien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Stephansdom, Oratorium.JPG|mini|hochkant|Kaiseroratorium]]&lt;br /&gt;
Pock war ab 1636 Mieter im Wibmerviertel (in Bereich Wipplingerstraße), dann Hauseigentümer im Schottenviertel. Die Steuerleistung lässt auf ein kleines Haus schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochaltar des Stephansdomes ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hochaltar des Stephansdoms|titel1=Hochaltar des Wiener Stephansdoms}}&lt;br /&gt;
Im Auftrag von Fürsterzbischof [[Philipp Friedrich von Breuner (Fürstbischof)|Philipp Friedrich von Breuner]] schuf er dieses Kunstwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 1643 heiratete er Barbara Trostnerin, Witwe des Heinrich Trostner, Bürger und [[Steinhauer (Beruf)|Steinhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserliches Oratorium ===&lt;br /&gt;
Sein zweites große vollendete Werk im Stephansdom war das im Jahre 1644 begonnene [[Stephansdom#Kaiserliches Oratorium|kaiserliche Oratorium]], das im März 1646 abgeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mariensäule ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariensäule (Wernstein am Inn)|titel1=Mariensäule in Wernstein am Inn}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariensaeule Wernstein am Inn.jpg|mini|hochkant|Mariensäule, ursprünglich Am Hof, ab 1667 in Wernstein am Inn]]&lt;br /&gt;
Als gegen Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1645 die schwedischen Truppen vor den Toren Wiens standen und drohten, die Stadt zu belagern, gelobte Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] die Errichtung einer großen Säule zu Ehren der [[Maria Immaculata]], &amp;#039;&amp;#039;falls die Schweden abziehen würden&amp;#039;&amp;#039;. Dies geschah, und der Bildhauer Johann Jacob Pock erhielt den Auftrag, das Denkmal für den Platz [[Am Hof]] anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1667 veranlasste Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] die Überführung des aus Sandstein und Granit gefertigten Denkmals nach Schloss [[Wernstein am Inn|Wernstein]] in [[Oberösterreich]] und ließ es durch eine [[bronze]]ne Kopie ersetzten (siehe [[Mariensäule (Wien)|Mariensäule in Wien]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Die Mariensäulen in Wernstein am Inn (1645/47), Wien (1664/66), München (1637/38) und Prag (1650).&amp;#039;&amp;#039; In: Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039; 58, 2004, H. 1, S. 43–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberzechmeister der Wiener Bauhütte ==&lt;br /&gt;
Alljährlich wurde bei den Steinmetzen und Maurern die Wahl eines [[Zunft|Zechmeisters]] im Dezember vorgenommen. Der Unterzechmeister rückte in das Amt des Oberzechmeisters nach. Pock war 1647/1647 Unterzechmeister, die Meister wählten ihn am 24. November 1647 für 1648 zum Oberzechmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bausachverständiger beim Stift Klosterneuburg ===&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 1648 unterzeichneten Abt Rudolph vom [[Stift Klosterneuburg]] und der kaiserliche Hofbildhauer [[Pietro Maino Maderno]] einen Vertrag über die endgültige Fertigstellung der 1642 beauftragten Arbeiten. Das waren der angefangene zweite [[Kirchturm|Turm]] und [[Gewölbe]] im [[Kreuzgang]], „wegen unverhoffter schwerer Kriegsläufe und beklemmter Zeiten halber“ unterbrochen. Anwesend waren Steinmetzmeister Johann Jacob Pock, Oberzechmeister der Wiener [[Bauhütte]], und Architekt [[Filiberto Lucchese]], die den Vertrag gegenzeichneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltung des neuen Röhrenbrunnens (Grabenbrunnen) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabenbrunnen.JPG|hochkant|mini|Der [[Josefsbrunnen (Graben)|Grabenbrunnen]] heute]]&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 1648 erhielt der [[Kaisersteinbruch]]er Steinmetzmeister [[Hieronymus Bregno]], der zugleich Mitglied der Wiener [[Steinmetzbruderschaft]] war, 100&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl]] Anzahlung für einen neuen [[Brunnen]] am [[Graben (Wien)|Graben]] in Wien. Sein Geselle war [[Francesco della Torre]], der spätere Prager Hofsteinmetz. Am 14. Juni 1651 erfolgte, bereits nach Bregnos Tod, die Abrechnung. Herrn [[Richter]] im kaiserlichen Steinbruch Pietro Maino Maderno als Erbe wurde das Restgeld ausbezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Brunnen hatte Meister Johann Jacob eine [[Iuppiter|Jupiterstatue]] gestaltet, da er inzwischen verstorben war, bekam seine Witwe Barbara die restlichen 509&amp;amp;nbsp;fl ausbezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Epitaph im Schottenstift}} Sein Tod und eine Epitaph im Schottenstift ==&lt;br /&gt;
Der Meister starb am 12. Februar 1651. In das Totenprotokoll trug man ein: „Hannß Jacob Pockh bildhauer und steinmez in gemainem statthauß in [[Tiefer Graben (Wien)|tieffen graben]] ist an der [[Hydrops|windtwasserßucht]] verschieden, alt 47jahr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten berühmter [[Adelsgeschlecht]]er fand Hans Jacob Pock im [[Schottenkirche (Wien)|Schottenstift]] seine letzte Ruhestätte. Das Monument (173 × 83&amp;amp;nbsp;cm) besteht aus einem vertieften Oval, aus dieser Umrahmung tritt die Büste des Meisters markant und zielbewusst hervor. Die Büste selbst ist aus [[Untersberger Marmor]] ausgeführt und stammt sicher aus der Werkstätte des verstorbenen Meisters. Über seinem Haupte ein springender Bock, der sich an den Blättern einer Pflanze gütlich tut. Darunter befindet sich der Kopf eines gehörnten Bockes mit dem ausgespannten Fell eines Bockes, eine nochmalige Anspielung auf seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Geschichte der Stadt Wien |Titel=Monumente und Epitaphien ausserhalb des Mausoleums |Sammelwerk=Berichte und Mittheilungen des Altertums-Vereines zu Wien |Band=Band 17, 1. Hälfte |Verlag=Gerold und Sohn |Ort=Wien |Datum=1877 |Seiten=40–43 |Fundstelle=XXXVIII. und Figur 16 auf S. 39 |Kommentar=Hier wird „lichter Salzburger Marmor“ als Material der Büste angegeben |Online={{archive.org|gri_33125006995340|Blatt=n83}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Der Text der Inschrift !! [[Epitaph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{Inschrift|Zentriert=1&lt;br /&gt;
 |Text=Mein lieber Leser, steh hie still, Vernimm was ich Dir sagen will.&amp;lt;br /&amp;gt;Hie ligt begraben ein wackrer Mann, Hanns Jakob Bock das war sein Nam&amp;lt;br /&amp;gt;Ein Steinmetz, Bildhauer nach der Kunst, Sein Arbeit bracht Ihm Ehr vnd Gunst&amp;lt;br /&amp;gt;Bey Sanct Stephan der Hoch Altar, Die Saul auffm Hof sein werk auch war&amp;lt;br /&amp;gt;Der Tod der auch den Künstler Preyss Ja Niemand zu verschonen waiss&amp;lt;br /&amp;gt;Riss ihm hinweg auss dieser Welt, als man Sechs hundert Ein und fünfzig zeltt,&amp;lt;br /&amp;gt;Er starb den zwölften Februar, Seins Alters Sibn und Viertzig Jahr. –&amp;lt;br /&amp;gt;Sein Nachfahr Treu inn Eh und Rhum, Macht Ihm diss Epitaphium&amp;lt;br /&amp;gt;Diss Bild gibt Dir Sein Conterfey. Die Bockshaut den Zunam dabey&amp;lt;br /&amp;gt;Der Güttig Gott Ihm gnädig sey, Ein frölich Urständ auch verleih.}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Pock J.J. Epitaph.JPG|170px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hinterlassene Witwe führte den Steinmetzbetrieb noch bis zum Jahre 1653 weiter. Ihr folgte dann in die Hütte, die in der [[Roßau (Wien)|Roßau]] gelegen war, der Dombaumeister zu St. Stephan [[Adam Haresleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephansdom Diözesanarchiv, &amp;#039;&amp;#039;Verträge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wiener Stadt- und Landesarchiv]] A 61/22, &amp;#039;&amp;#039;Steinmetzakten.&amp;#039;&amp;#039; Oberkammeramtsrechnungen 1648, Nr. 884/1651, Nr. 2293–2297.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Pock, Johann Jacob |Band=27 |Seite=170 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* [[Alois Kieslinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von St. Stephan.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1949.&lt;br /&gt;
* Otto E. Plettenbacher: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Steinmetze von Wien im 17. Jahrhundert. Eine wirtschafts- und kulturhistorische, als auch soziologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien 1960.&lt;br /&gt;
* [[Robert Kramreiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schottengruft in Wien.&amp;#039;&amp;#039; 1962.&lt;br /&gt;
* [[Rupert Feuchtmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Stephansdom.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1978, ISBN 3-85351-092-2.&lt;br /&gt;
* [[Franz Loidl]], Martin Krexner, &amp;#039;&amp;#039;Wiens Bischöfe und Erzbischöfe.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1983, ISBN 3-85268-080-8.&lt;br /&gt;
* Josef Donner: &amp;#039;&amp;#039;Auf springt der Quell.&amp;#039;&amp;#039; Band I. 1998.&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch: &amp;#039;&amp;#039;Grabenbrunnen.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, Nr. 54, Juni 1999, S 37–40. ISBN 978-3-9504555-3-3.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Weigl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wien im Dreißigjährigen Krieg, Bevölkerung-Gesellschaft-Kultur-Konfession.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2001, ISBN 3-205-99088-9.&lt;br /&gt;
* DEHIO WIEN 1. Bezirk-Innere Stadt: &amp;#039;&amp;#039;Stephansdom, Grabenbrunnen, Mariensäule.&amp;#039;&amp;#039; 2003, ISBN 3-85028-366-6, S. 148.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Museums- und Kulturverein, Kaisersteinbruch 2002–2004. ISBN 978-3-9504555-8-8.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Haupt (Historiker)|Herbert Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hof- und hofbefreite Handwerk im barocken Wien 1620 bis 1770.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46. Studien-Verlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2007, ISBN 978-3-7065-4342-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Johann Jacob Pock [https://artsandculture.google.com/entity/johann-jacob-pock/g120rr5x9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pock, Johann Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Steinmetzbruderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stephansdom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1604]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1651]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pock, Johann Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock, Obervorsteher der Wiener Bauhütte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1604&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1651&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loimo</name></author>
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