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	<title>Johann Heuffel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: Layout</title>
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		<updated>2025-07-24T14:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Heuffel.jpg|mini|Johann Heuffel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Heuffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ioan Heuffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;János A. Heuffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;János Heuffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Dezember]] [[1800]] in [[Modra]] ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Modern&amp;#039;&amp;#039;}}) im damaligen [[Komitat Pressburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[22. September]] [[1857]] in [[Lugoj|Lugosch]], [[Kaisertum Österreich]]), war Komitatsarzt und [[Nestor (Mythologie)#Ehrenbezeichnung|Nestor]] der Banater [[Botaniker]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Heuff.}}“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Matura und dem Studium der Philosophie in [[Bratislava|Preßburg]] schrieb sich Heuffel 1823 als Student der Medizin in Wien ein und wechselte 1824 an die Universität [[Pest (Stadt)|Pest]] (heute [[Budapest]]), wo er 1826 das Studium abschloss und 1827 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;De distributione plantarum geographica per comitatum Hungariae Pesthiensem&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wurzbach&amp;quot;&amp;gt;[[Constantin von Wurzbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Wien, 1864, S. 430–431.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum [[Doktor|Dr. med.]] promovierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petri&amp;quot;&amp;gt;[[Anton Peter Petri]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Banater Deutschtums.&amp;#039;&amp;#039; Breit, Marquartstein 1992, ISBN 3-922046-76-2, S. 2198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden das Banat und [[Siebenbürgen]] als ergiebiges Feld viel versprechender botanischer Sammeltätigkeit entdeckt. Heuffel nahm 1827 für zwei Jahre eine Anstellung als Hausarzt bei der adeligen Familie &amp;#039;&amp;#039;Atzel&amp;#039;&amp;#039; in [[Ineu|Borosjenő]] im  [[Komitat Arad]] im Banat an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petri&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit gab er zusammen mit dem in [[Oravița|Orawitza]] lebenden Chirurgen und Botaniker [[Peter Wierzbicki]] (1794–1847) ein [[Herbarium]] heraus, welches großes floristisches Aufsehen erregte; später folgte in Zusammenarbeit mit [[Heinrich Gustav Reichenbach]] eine in Fachkreisen bekannte [[Ikonografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1829 wechselte Heuffel nach Lugoj, wo er nicht nur als [[Arzt|Physicus]], sondern auch als Kenner von Heilpflanzen und als Homöopath bekannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stratan&amp;quot;&amp;gt;I. Stratan: &amp;#039;&amp;#039;Ioan Heuffel – cercetator al florei Banatului şi Transilvaniei.&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Johann Heuffel – Erforscher der Flora des Banates und Siebenbürgens.&amp;#039;&amp;#039;}})In: &amp;#039;&amp;#039;Natura.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1973, Bukarest, S. 73–74, in rumänischer Sprache&amp;lt;/ref&amp;gt; Er heiratete die adlige &amp;#039;&amp;#039;Josephine de Némethy&amp;#039;&amp;#039;; aus der Ehe ging der später geadelte Feldmarschallleutnant &amp;#039;&amp;#039;August Heuffel-Némethy de Némethfalva&amp;#039;&amp;#039; (1834–1895) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner „führenden und beinahe ganz unabhängigen Stellung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanitz&amp;quot;&amp;gt;[[August Kanitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Botanik in Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1863, S. 89–178.&amp;lt;/ref&amp;gt; widmete sich Heuffel neben seinen Pflichten als hoher Beamter auch den Naturwissenschaften und hauptsächlich der botanischen Erforschung [[Südosteuropa]]s. Seine zahlreichen botanischen Exkursionen im Banat, in den [[Karpaten]] Siebenbürgens, im [[Balkangebirge]] und anderswo machten ihn in den Reihen der damals führenden Botaniker Europas bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuffel veröffentlichte u.&amp;amp;nbsp;a. 1831, 1835, 1844 in der Zeitschrift der [[Regensburgische Botanische Gesellschaft|Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]], deren Mitglied er seit 1832 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ilg&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Ilg: &amp;#039;&amp;#039;Die Regensburgische Botanische Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Hoppea 1984, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierdurch entwickelte sich ein Schrift- und Tauschverkehr mit anderen Botanikern wie [[David Heinrich Hoppe]], [[Karl Heinrich Koch]] oder [[Alphonse Pyrame de Candolle]]. „Seit seinen ersten Arbeiten (1831)... wurde er mit Briefen sozusagen bestürmt und von jetzt beginnt erst der wirkliche wissenschaftliche Verkehr.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanitz&amp;quot; /&amp;gt; Heuffel war Mitglied zahlreicher weiterer naturwissenschaftlicher Gesellschaften sowie Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|St. Petersburger Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Ungarische Revolution 1848/1849|Ungarischen Revolution 1848/1849]] wurde Heuffel im März 1848 in den Revolutionsrat des Komitates gewählt und anschließend im Gefängnis von [[Temesvár]] vorübergehend inhaftiert. Er wurde als Komitatsarzt suspendiert und nach [[Zrenjanin|Großbetschkerek]] strafversetzt. Da er diese Stelle nicht annehmen wollte, eröffnete er in Lugoj eine Privatpraxis, die ihm nur wenig Zeit für sein wissenschaftliches Studium ließ. Dennoch veröffentlichte er u.&amp;amp;nbsp;a. 1850, 1857 und 1858 Arbeiten von über die Flora Südosteuropas. Die Veröffentlichung seines Hauptwerkes über die Flora des Banates 1858 erlebte er nicht mehr, da er nach einer schweren und lang andauernden Erkrankung im Alter von 57 Jahren verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wurzbach&amp;quot; /&amp;gt; In Lugoj erinnern sein Grabstein und eine Gedenktafel im Museum an Heuffel. Nach der [[Rumänische Revolution 1989|Rumänischen Revolution 1989]] erhielt eine Straße im Neubauviertel &amp;#039;&amp;#039;E. Murgu&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingemar: {{Webarchiv|url=http://www.banatblog.eu/eine-stadt-feiert-geburtstag |wayback=20091220072900 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt feiert Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-04 11:04:25 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Heuffel bereicherte durch seine Forschungstätigkeit in besonderem Maße die Kenntnisse über die Flora Österreichs, Ungarns, Siebenbürgens und hauptsächlich des Banats. Nach von Wurzbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wurzbach&amp;quot; /&amp;gt; wurde Heuffel als „Ungarns bedeutendster Botaniker angesehen“. Im Laufe seiner 30jähringen Tätigkeit hatte er im Banat über 70 neue Pflanzenarten entdeckt und für die Wissenschaft erstmals beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Săvulescu&amp;quot;&amp;gt;Traian Săvulescu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora Reipublicae Popularis Romanicae.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–13, Bukarest, 1952–1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er benannte die Neuentdeckungen nach den erforschten Gebieten bzw. Fundorten, z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oenanthe banatica]]&amp;#039;&amp;#039; (1854), die Banater Rebendolde&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hieracium transsylvanicum]]&amp;#039;&amp;#039; (1858), das Siebenbürger [[Habichtskräuter|Habichtskraut]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thlaspi dacicum]]&amp;#039;&amp;#039; (1858), das Dakische [[Hellerkräuter|Täschelkraut]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vicia hungarica]]&amp;#039;&amp;#039; (1858), die Ungarische [[Wicken (Vicia)|Wicke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch benannte er Neuentdeckungen zu Ehren von Botanikerkollegen, wie:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Astragalus rochelianus]]&amp;#039;&amp;#039;, Rochels [[Tragant]], nach A. Rochel (1770–1847)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hieracium kotschyanum]]&amp;#039;&amp;#039;, Kotschys Habichtskraut, nach [[Theodor Kotschy]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Onosma baumgarteni]]&amp;#039;&amp;#039;, Baumgartens [[Lotwurzen|Lotwurz]], nach [[Johann Baumgarten]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thlaspi kovatsii]]&amp;#039;&amp;#039;, Kovats Täschelkraut, nach Gy. Kováts (1815–1873)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Potamogeton grisebachii]]&amp;#039;&amp;#039;, Grisebachs [[Laichkräuter|Laichkraut]], nach [[August Grisebach]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Veronica bachofenii]]&amp;#039;&amp;#039;, Bachofens Ehrenpreis, nach dem Pionier der Aufforstung der [[Deliblatska peščara|Banater Sandwüste]], Bachofen Edler von Echt-Koblenz (1782–1849),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Heuffel benannt ist auch die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Heuffelia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Opiz}} aus der Familie der Sauergräser (Cyperaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehrere Pflanzenarten wurden nach Heuffel benannt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Centaurea heuffeliana]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels [[Flockenblumen|Flockenblume]], durch [[Heinrich Gustav Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Crocus heuffelianus]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels Krokus, durch F. Herbich (1791–1865)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ferula heuffelii]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels [[Riesenfenchel|Rutenkraut]], durch August Grisebach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Galium heuffelii]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels [[Labkräuter|Labkraut]], durch [[Vincze von Borbás]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Polycnemum heuffelii]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels [[Knorpelkraut]], durch [[Adolf Ferenc Láng]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Saxifraga heuffelii]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels [[Steinbrech]], durch [[Heinrich Wilhelm Schott]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Verbascum heuffelii]]&amp;#039;&amp;#039;, Heuffels [[Königskerzen|Königskerze]], durch [[August Neilreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuffel war auch ein Kenner der Insekten Südosteuropas. Im Auftrag der Regierung hat er die „den Himmel verdunkelnden Schwärme“ der berüchtigten und überwiegend hier vorkommenden [[Kolumbatscher Mücke]] (&amp;#039;&amp;#039;Melusina columbaczensis&amp;#039;&amp;#039;) beobachtet und darüber eine umfangreiche Arbeit geschrieben, die nach seinem Tod nicht mehr veröffentlicht wurde. Der Schädling verursachte in der Viehzucht große wirtschaftliche Verluste (1813 im Banat etwa 10.000 Stück Vieh, 1923 in der [[Kleine Walachei|Kleinen Walachei]] etwa 15.000 Stück);&amp;lt;ref&amp;gt;M. Rîpeanu, I. Gavrilă: &amp;#039;&amp;#039;Toxicologie veterinara&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Tiermedizinische Giftkunde&amp;#039;&amp;#039;}}), Bukarest 1964, S. 427–477.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heuffels Forschungen hätten wertvolle Erkenntnisse hierzu liefern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der um Preßburg vorkommenden, in Endlicher’s Flora posoniensis nicht erwähnten Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Flora.&amp;#039;&amp;#039; 1, 1831, S. 404 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plantarum Hungariae novarum aut non rite cognitarum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Flora.&amp;#039;&amp;#039; 1, 1831, S. 363 ff. und 2, 1835, 241 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caricineae in regnis Hungariae, Croatiae, Slavoniae, magnoque Transilvaniae principatu sponte nascentes, enumeratae et digestae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Flora.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1844, S. 527 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einige verwechselte Arten in der Flora Ungarns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Flora.&amp;#039;&amp;#039; 1854, S. 289 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über ungarische Eichen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Natur- und Heilkunde in Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; 13, 1850.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diagnosen neuer oder verwechselter Pflanzen des Banates.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Natur- und Heilkunde in Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; 22, 1857 und 25, 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enumeratio plantarum in Banatu Temesiensi sponte crescentium et frequentius cultarum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Zoologisch-Botanischen Vereins Wien.&amp;#039;&amp;#039; 8, 1858, S. 39–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Endre Gombocz, (Sopron) Berzsenyi Dániel Evangélikus (Lí, Iskola Soproni Berzsenyi Dániel Evangél): &amp;#039;&amp;#039;A magyar botanika története.&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der ungarischen Botanik&amp;#039;&amp;#039;}}). Verlag Sbdelgksz, 2007, ISBN 978-963-06-3040-5, S. 636. (in ungarischer Sprache)&lt;br /&gt;
* [[August Kanitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte der ungarischen Botanik: beigedruckt sind einige theils wenig gekannte, theils ungedruckte botanische Aufsätze ungarischer Botaniker.&amp;#039;&amp;#039; Gebauer-Schwetschke, 1865, S. 264.&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|324|325|Heuffel, Johann|[[Heinrich Wilhelm Reichardt]]|ADB:Heuffel, Johann}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Heuffel, Johann|11|430|431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Heuff.}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Rösler: {{OstdtBio|heuffel-johann|Heuffel, Johann}}&lt;br /&gt;
* Ingemar: [http://www.banatblog.eu/eine-stadt-feiert-geburtstag &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt feiert Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Juli 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [https://www.bgbm.org/de/other-publications/verzeichnis-eponymischer-pflanzennamen-erweiterte-edition]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137566212|VIAF=81740885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heuffel, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Schwabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heuffel, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heuffel, János; Heuffel, Ioan&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Modra]], [[Königreich Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1857&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lugoj]], [[Königreich Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
	</entry>
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