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	<title>Johann Halbig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Halbig&amp;diff=341295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mariusowitsch: /* Werk */ Ergänzung</title>
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		<updated>2026-01-17T10:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Halbig.jpg|mini|220px|Johann Halbig, um 1860 (Fotografie: [[Franz Hanfstaengl]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Halbig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Johann von Halbig&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?oclcno=772972428&amp;amp;db=100 Teilnachlass] in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]], abgerufen am 23. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[13. Juli]] [[1814]] in [[Donnersdorf]]; † [[29. August]] [[1882]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] des [[Klassizismus]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Halbig Mayer.jpg|mini|Von Halbig gefertigte Büste von seinem Lehrer [[Ernst Mayer (Bildhauer)|Ernst Mayer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KreuzigungsgrO.jpg|mini|220px|Kolossale Kreuzigungsgruppe für Oberammergau im Auftrag König Ludwigs II.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindau - Löwe Hafeneinfahrt (1991 Sp).jpg|mini|220px|Löwe an der Hafeneinfahrt in Lindau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Halbig war der zweite Sohn des Ehepaars Joseph und Kunigunde Halbig, der Bildhauer [[Andreas Halbig]] war sein Bruder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Halbig, Andreas |Band=15 |Seite=496}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater Christian Halbig war ein einfacher Bauer, der sich den Bau von Musikinstrumenten und das Tischlerhandwerk autodidaktisch beigebracht hatte und Altäre gefertigt haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Halbig, Christian |Band=15 |Seite=496}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte eine harte Kindheit und Jugend, da sein als Künstler tätiger Vater „nicht mit Geld umgehen konnte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Longin Mösslein: &amp;#039;&amp;#039;Vom armen Bauernbuben zum geadelten Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schönere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe der Eltern wurde 1831 geschieden. Seine erste Ausbildung im Zeichnen hatte er vom Vater erhalten. Der siebzehnjährige Halbig wurde wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und wurde nach einer Flucht aus dem Gefängnis mit Rutenhieben öffentlich gestraft. Daraufhin begab er sich nach München zu seinem älteren Bruder Andreas, der ihn an [[Ernst Mayer (Bildhauer)|Ernst Mayer]] vermittelte, der an der [[Technische Universität München#Geschichte|Polytechnischen Schule München]] lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Longin Mösslein: &amp;#039;&amp;#039;Vom armen Bauernbuben zum geadelten Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schönere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mayer erkannte das künstlerische Talent Halbigs, machte ihn zu seinem Schüler und persönlichen Gehilfen und ließ ihn die [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Kunstakademie]] besuchen. Er bildete sich auf einer Reise nach Italien fort und bald darauf wurde der bayerische König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] auf ihn aufmerksam und ließ ihn unterschiedliche dekorativen Arbeiten bei seinen Bauunternehmungen ausführen. Zudem ließ er ihn Porträts anfertigen, die unter anderem für die [[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]] und die [[Walhalla]] bestimmt waren. Nach Mayers frühem Tod folgte ihm Halbig 1845 in der [[Professor|Professur]] für [[Bossieren|Bossierkunst]] an der Polytechnischen Schule nach. Nach Beendigung seiner Tätigkeit für Ludwig I. (1848) erhielt er auch von dessen Nachfolgern [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] und [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] weitere Aufträge. Er fertigte unter anderem zahlreiche Grabmonumente und Denkmäler. Ab 1848 hatte er dort [[Caspar von Zumbusch|Kaspar Zumbusch]] und [[Konrad Knoll]] als Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbig starb in München im Alter von 68 Jahren am 29. August 1882 an Herzversagen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Johann Halbig Alter Südfriedhof NA-14-GF27.jpg|mini|Grabstätte Halbigs in den Neuen Arkaden (NA-14) auf dem Alten südlichen Friedhof in München]]&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
Halbigs Grabstätte befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Grabstelle Neue Arkaden, NA-14, {{Coordinate|text=Standort|name=Grabstelle Johann Halbig|NS=48/7/33.70/N |EW=11/33/53.70/E|type=landmark|region=DE-BY}}). Johann von Halbig hatte über 10 Jahre an dem neugotischen Grab für seine eigene Ruhestätte gearbeitet. Sein selbstgestaltetes Grabmal wurde 1943 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch Bomben zerstört. Heute stehen dort nur noch die Reste des Grabmals und eine Namenstafel an der Wand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrabstaette-Neue-Arkaden-Platz-14-bei-Graeberfeld-27-Johann-von-Halbig-1200.png|mini|Johann von Halbigs selbst geschaffenes durch Bomben zerstörtes Grab.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter-Suedl-Friedhof-Neuer-Teil-Zentralkreuz-Halbig.jpg|mini|220px|Halbigs Kruzifix in Bronze für das Zentrum des neuen Teils im Alten südlichen Friedhof in München (1850)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlaching St. Anna Lorrain.JPG|mini|220px|1865 von König Ludwig&amp;amp;nbsp;I. gestiftetes Denkmal für Claude Lorrain vor der Wallfahrtskirche St. Anna in Harlaching]]&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Halbigs Stil wird als dekorativ und empfindsam, sein Vorgehen als sorgfältig beschrieben. Unter den hervorragenden Münchener Bildhauern schloss er sich als erster den Strömungen des [[Realismus (Kunst)|Realismus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllgKünstLex&amp;quot;&amp;gt;{{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Halbig, Johann von |Band=2 |Seite=120 |Kommentar={{&amp;quot; |Text=wo er die romantische Richtung Schwanthalers nach der realistischen Seite weiter zu bilden sucht}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Naturalismus (Bildende Kunst)|Naturalismus]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Werke aus den 1830er und frühen 1840er Jahren, die Halbig [[Zuschreibung (Kunst)|zugeschrieben]] wurden, sind tatsächlich laut [[Johann Michael von Soeltl]] Werke seines Lehrers Mayer.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Michael von Soeltl: &amp;#039;&amp;#039;Die bildende Kunst in München.&amp;#039;&amp;#039; J. Lentner, München 1842, S. 469–471. ({{archive.org |bub_gb_FaAZAAAAYAAJ |Blatt=n483}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* o. J.: Seitenaltar in der Bartholomäuskirche in [[Oberspiesheim]] (zusammen mit seinem Bruder)&lt;br /&gt;
* 1841–1843: im Auftrag [[Leo von Klenze]]s 12 Modellskizzen für die kolossalen Figuren am kaiserlichen Museum in [[Sankt Petersburg]] (u. a. [[Raffael]], [[Tizian]], [[Peter Paul Rubens]])&lt;br /&gt;
* 1844: zwei Bayerische Löwen und zwei [[Sphinx (ägyptisch)|Sphingen]] für die Portale des [[Burgbergtunnel (Erlangen)|Burgbergtunnels]] in [[Erlangen]], des ältesten Eisenbahntunnels Bayerns&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Eichhorn: &amp;#039;&amp;#039; Die Eisenbahn in der Kunst – Eisenbahn und Industriekultur.&amp;#039;&amp;#039; ([http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/1986_269.pdf frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de] PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB). Stand 14. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1847: [[Quadriga|Viergespann]] mit kolossalen Löwen für das [[Siegestor]] in München&lt;br /&gt;
* 1850: Kruzifix in Bronze für das Zentrum des neuen Teils im [[Alter Südfriedhof (München)|Alten südlichen Friedhof]] und dort auch drei große Porträt-Statuen der Gräber [[Max Ainmiller]]s (1871), [[Philipp Franz von Walther]]s (1850) und [[Heinrich von Breslau (Mediziner)|Heinrich von Breslaus]] (1851) in den dortigen Neuen Arkaden, unweit Halbigs eigener Grabstätte&lt;br /&gt;
* o. J.: Kruzifix in der Münchner [[Liste von Frauenkirchen|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
* 1848: zwei kolossale Löwen und ein Relief für das [[Wittelsbacher Palais]] (Das Palais wurde im Zweiten Weltkrieg von Bomben zerstört, seither steht einer der Löwen im Hof der Katholischen Akademie Bayern, der andere vor der [[Bayerische Landesbank|Bayerischen Landesbank]].)&lt;br /&gt;
* 1852: Büste von [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling]], 1856 für das [[Schelling-Denkmal]] in [[Bad Ragaz]] verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit-Verena Karnapp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Zieblands Schelling-Denkmal in Bad Ragaz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Heft 2, 1983, S. 218–223, {{DOI|10.5169/seals-393497}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1856: sechs Meter hoher bayerischer Löwe an der Hafeneinfahrt in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]]&lt;br /&gt;
* 1856: Statue des Generals [[Bernhard Erasmus von Deroy]] vor der [[Regierung von Oberbayern (Gebäude)|Regierung von Oberbayern]] an der Maximilianstraße in München&lt;br /&gt;
* 1858: [[August von Platen-Hallermünde|August-von-Platen]]-Denkmal für [[Ansbach]]&lt;br /&gt;
* 1860: Statue des [[Palatin (Ungarn)|Palatin]] [[Joseph von Österreich|Joseph]] in [[Budapest|Pest]]&lt;br /&gt;
* 1861: Büste des Theologen [[Peter Scheitlin]] (1779–1848) für dessen Denkmal in [[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
* 1864: drei weibliche Statuen auf dem Dach der Regierung von Oberbayern an der Maximilianstraße in München (von West nach Ost: Fides (Treue), Justitia (Gerechtigkeit) und Sapientia (Weisheit))&lt;br /&gt;
* 1864/1865: Grabdenkmal für die Familie des Feldmarschalls Cachahiba d’Argolo in [[Salvador (Bahia)|Salvador da Bahia]], Brasilien&lt;br /&gt;
* 1865: Gedenkstein aus Marmor mit Büste des Malers [[Claude Lorrain]] vor dem [[Wallfahrtskirche St. Anna (Harlaching)|St.-Anna-Kircherl]] in [[Untergiesing-Harlaching|Harlaching]]&lt;br /&gt;
* 1865: Statue [[Joseph von Fraunhofer|Josef von Fraunhofers]] vor dem heutigen [[Museum Fünf Kontinente]] an der Maximilianstraße München&lt;br /&gt;
* 1868: Emanzipationsgruppe für [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
* 1869: Grabmal für seinen Bruder Andreas Halbig auf dem Pfarrfriedhof [[Penzing (Wien)|Penzing]] in Wien&lt;br /&gt;
* Modelle zu den 18 Figuren für die deutschen Volksstämme an der [[Befreiungshalle]] bei [[Kelheim]]&lt;br /&gt;
* Statue des Königs [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II. von Bayern]] im [[Hubertus von Lüttich|Hubertuskostüm]] in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]]&lt;br /&gt;
* viele Grabmonumente sowie Büsten, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Franz von Pocci|Franz Graf von Pocci]]&lt;br /&gt;
* 1875: Reiterstandbild König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelms I. von Württemberg]] vor dem [[Kursaal Bad Cannstatt|Großen Kursaal]] in (Stuttgart-) [[Bad Cannstatt]]&lt;br /&gt;
* 1875 (als letzte Hauptarbeit): kolossale, 12 m hohe Kreuzigungsgruppe für Oberammergau im Auftrag [[Ludwig II. (Bayern)|König Ludwigs II. von Bayern]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Mayet: {{Webarchiv |url=http://ludwig.cmswp.de/2011/08/31/oberammergau/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzigungsgruppe – monumentales Geschenk Ludwigs II.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140328141430 |archiv-bot=2022-03-04 10:33:52 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturpfad Ludwig II.&amp;#039;&amp;#039; Staffelsee-Gymnasium Murnau, 31. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz I. Klasse des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot;&amp;gt;{{ADB|49|708|785|Halbig, Johann|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Halbig, Johann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869 Österreichischer [[Franz-Joseph-Orden]] III. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt; zu dessen Annahme er am 9. Juli die Berechtigung durch den König erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Allerhõchste Genehmigung zur Annahme fremder Decorationen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsblatt für das Königreich Bayern.&amp;#039;&amp;#039; 1869 Sp. 1071 ({{archive.org |bub_gb_WfBEAAAAcAAJ |Blatt=n539}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllgKünstLex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde wohl durch König Ludwig II. [[Nobilitierung|nobilitiert]]. Eine Gedenktafel zu Ehren der Brüder Halbig befindet sich an ihrem Geburtshaus in Donnersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Johann Halbig wurde 1899 in München im Stadtteil [[Siebenbrunn (München)|Siebenbrunn]] (Stadtbezirk 18 – [[Untergiesing-Harlaching]]) die Halbigstraße benannt. {{Coordinate|NS=48.10839|EW=11.56743|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=11.56743}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=1969 Halbigstraße], auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Josef Müller (Kunsthistoriker)|Josef Müller]] |Lemma=Halbig, Johann von |Band=15 |Seite=496 |SeiteBis=497}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|708|785|Halbig, Johann|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Halbig, Johann}}&lt;br /&gt;
* Joseph Alois Kuhn (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Professor Johann Halbig und seine Werke, ein Beitrag zur modernen Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Knorr &amp;amp; Hirth, München 1879. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00034158/images/ daten.digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 66&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Longin Mösslein: &amp;#039;&amp;#039;Vom armen Bauernbuben zum geadelten Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bayerischer Landesverein für Heimatpflege]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schönere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0177-4492}}, Heft 2/2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johann Halbig|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV039775359 Teilnachlass] in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116404833|VIAF=77066365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halbig, Johann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter III. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Halbig, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Halbig, Johann von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Donnersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mariusowitsch</name></author>
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