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	<title>Johann Georg Sulzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Georg_Sulzer&amp;diff=328560&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12342-09 am 25. Februar 2026 um 08:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T08:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzer Portrait ca 1780.jpg|mini|Johann Georg Sulzer, Gemälde von [[Anton Graff]], 1774, [[Gleimhaus]] Halberstadt.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Sulzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1720]] in [[Winterthur]]; † [[27. Februar]] [[1779]] in [[Berlin]]) war ein [[Schweiz]]er [[Theologe]] und [[Philosoph]] der [[Aufklärung]]. Seine &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Theorie der Schönen Künste]]&amp;#039;&amp;#039; ist die erste [[Deutsche Sprache|deutschsprachige]] [[Enzyklopädie]], die alle Gebiete der [[Ästhetik]] systematisch behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterthur Geburtshaus Sulzer Tafel.jpg|mini|links|Gedenktafel an seinem Geburtshaus in Winterthur]]&lt;br /&gt;
Johann Georg Sulzer wurde als 25. Kind des [[Ratsherr]]n Heinrich Sulzer (1668–1734) in Winterthur im heutigen [[Kanton Zürich]] geboren. Seine Eltern hatten für ihn die Laufbahn als Theologe vorgesehen. Beide Elternteile starben 1734, so dass Johann Georg Sulzer 1736 unter die Vormundschaft eines Predigers in Zürich gegeben wurde. Am [[Collegium Carolinum (Zürich)|Carolinum]] in Zürich erhielt er Unterricht in Theologie und interessierte sich außerdem für Aspekte der Mathematik, Botanik und Philosophie. Seine Lehrer [[Johann Jakob Bodmer]] und [[Johann Jakob Breitinger (Philologe)|Johann Jakob Breitinger]] führten ihn zudem in die Poetik und die Kunst ein. Im Jahr 1741 beendete Johann Georg Sulzer seine Studien in Zürich mit der [[Ordination]] und erhielt in [[Maschwanden]] die Stelle eines [[Vikariat (evangelisch)|Vikars]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1743 ging Sulzer nach [[Magdeburg]], wo er als Lehrer für die Kinder eines reichen Kaufmanns angestellt wurde. Johann Georg Sulzer war ein Anhänger der Philosophie [[Christian Wolff (Aufklärer)|Christian Wolffs]]. In dessen Stil schrieb Sulzer sein erstes Werk, die Erbauungsschrift &amp;#039;&amp;#039;Versuch einiger Moralischen Betrachtungen über die Werke der Natur&amp;#039;&amp;#039;, die 1745 herausgegeben wurde und ein Vorwort des Berliner Hofpredigers [[August Friedrich Sack]] enthielt. Zudem arbeitete Sulzer in Magdeburg an einer deutschen Übersetzung von [[Johann Jakob Scheuchzer]]s lateinischer Schrift &amp;#039;&amp;#039;Itinera alpina&amp;#039;&amp;#039;, die 1746 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Natur-Geschichte des Schweizerlandes&amp;#039;&amp;#039; in Zürich erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulzer zog nach Berlin um, wo er Freundschaft mit [[Leonhard Euler]], [[Pierre-Louis Moreau de Maupertuis]] und [[Johann Wilhelm Ludwig Gleim]] schloss. Diese drei Gelehrten förderten schließlich Sulzers Berufung als Professor der Mathematik am [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthalschen Gymnasium]] in Berlin im Jahr 1747. Drei Jahre später wurde Sulzer in die königliche [[Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen. Ihm war der Anstoss zur Gründung des [[Montagsclub]]s 1749 zu verdanken, eines geistigen Mittelpunktes der [[Berliner Aufklärung]]. Es folgte im Sommer 1750 eine Reise in die Schweiz, die Sulzer gemeinsam mit [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] unternahm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzers Grab bei Mondschein (um 1779).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Grab Johann Georg Sulzers&amp;#039;&amp;#039;, Kupferstich nach einer Zeichnung von [[Johann Heinrich Brandt|J. H. Brandt]] (1779), Illustration zu [[Christian Cay Lorenz Hirschfeld|Hirschfelds]] &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Im selben Jahr heiratete er in Magdeburg die Kaufmannstochter Catherina Wilhelmina Keusenhoff, 1753 kam die erste Tochter Elisabeth Sophie Auguste zur Welt, die 1771 den berühmten Maler [[Anton Graff]] heiratete. Catherina Wilhelmina starb bereits 1761 nach der Geburt der zweiten Tochter. Ihr Tod bedeutete im Leben Sulzers einen tiefen Einschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Witwer unternahm er zahlreiche Reisen nach Leipzig, Frankfurt und Straßburg. 1763 legte er seine Berliner Professur nieder und kehrte in die Schweiz zurück, wo er die Arbeit an seinem bereits 1753 begonnenen Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der schönen Künste&amp;#039;&amp;#039; fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schreiben von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] bewog ihn zur Rückkehr nach Deutschland. Er wurde Professor für Philosophie an der neu gegründeten [[Ritterakademie]] und erhielt von König Friedrich II. ein Grundstück nahe Berlin geschenkt, wo er sich häuslich niederließ. Im Jahr 1775 wurde er Direktor der philosophischen Klasse der Akademie der Wissenschaften in Berlin, war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits geschwächt. Reisen nach Frankreich und Italien verbesserten seinen Zustand nur kurzfristig. Johann Georg Sulzer starb 1779 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enzyklopädie: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzer Titelkupfer Chodowiecki 1771.jpg|mini|Titelkupfer zu Sulzers &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der Schönen Künste.&amp;#039;&amp;#039; Stich von [[Daniel Chodowiecki]] 1771.]]&lt;br /&gt;
Das Hauptwerk dieses [[Aufklärer (Zeitalter der Aufklärung)|Aufklärers]], die &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039;, erschien in der Erstausgabe 1771 und 1774. Es handelte sich um die erste Enzyklopädie in deutscher Sprache, die eine Systematisierung aller Erkenntnisse hinsichtlich der [[Ästhetik]] anstrebte. Vorbilder waren französische Lexika, wie zum Beispiel [[Jacques Lacombe]]s &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire portatif des beaux arts&amp;#039;&amp;#039; („Wörterbuch der schönen Künste“) und das Universallexikon [[Denis Diderot]]s, die &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In rund 900 Artikeln behandelt Sulzer detailliert Grundbegriffe und Einzelfallfragen der Ästhetik und geht auf die Bereiche Literatur, Rhetorik, bildende Künste, Architektur, Tanz, Musik (siehe [[Musiklexikon]]) und Schauspielkunst ein. Dabei verwertete er unter anderem philosophische und ästhetische Werke Bodmers, Breitingers, [[Karl Wilhelm Ramler]]s und [[Johann Adolf Schlegel]]s. Damit stellt das monumentale Werk den Erkenntnisstand der deutschen Hochaufklärung in komprimierter Form dar und zählt zu den wichtigen lexikalischen Publikationen im [[Zeitalter der Aufklärung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulzer bewertet die [[Ode]] als höchste Dichtungsgattung. Neben Klopstocks &amp;#039;&amp;#039;Messias&amp;#039;&amp;#039; zählt er auch Bodmers &amp;#039;&amp;#039;Noah&amp;#039;&amp;#039; zu den Meisterwerken deutscher Dichtung und sieht die Bedeutung [[Plautus]]’ und [[Molière]]s vor allem in ihren ernsten Stücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Auffassungen geriet Sulzer in die Kritik. So schrieb [[Johann Gottfried Herder]] an [[Johann Heinrich Merck]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sulzer’s Wörterbuch ist erschienen; aber der erste Theil ganz unter meiner Erwartung. Alle litterarisch-kritischen Artikel taugen nichts, die meisten mechanischen nichts; die psychologischen sind die einzigen, und auch in denen das langwierigste, darbendste Geschwätze ...|Herder an Merck, 1771&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|37|146||Sulzer, Johann Georg|[[Otto Liebmann]]|ADB:Sulzer, Johann Georg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Sulzers Ansicht, dass Kunst beim Betrachter Empfindungen wecken sollte, die schließlich erziehenden Charakter haben, wurde hinterfragt. So stellte sich der junge [[Goethe]] gegen Sulzer, dem er vorwarf, das Wesen der Kunst verkannt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Kritik in der jüngeren Dichter- und Gelehrtengeneration fand Sulzers Hauptwerk bis in die ersten Jahre des 19. Jahrhunderts eine große Verbreitung und begründete seine Stellung als Hauptvertreter der deutschen Ästhetik im späten 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophischer Ansatz ===&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt seiner philosophischen Arbeit liegt auf der Ästhetik und Psychologie. In seiner Philosophie stellt Sulzer die Gefühle zwischen die eigentlichen, klaren Vorstellungen und das Begehren. Sulzer geht davon aus, dass der Zweck des Handelns die eigene oder fremde Glückseligkeit ([[Eudaimonie]]) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Gesammelte Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften: kommentierte Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Schwabe Verlag, Basel 2014 ff.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Begriff aller Wissenschaften: erste (1745) und zweite (1759) Auflage&amp;#039;&amp;#039;, 2014, ISBN 978-3-7965-3217-7 ([https://opac.admin.ch/toc/toc001768654.pdf Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zu Psychologie und Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zu Philosophie und Religion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zu Naturkunde und Naturphilosophie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Pädagogik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Literaturkritik&amp;#039;&amp;#039;, 2020, ISBN 978-3-7965-3813-1.&lt;br /&gt;
** Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Reiseberichte, Schriften zur Geografie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Lebenszeugnisse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 10: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Sulzer – Johann Jakob Bodmer. Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Original- und Einzelausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Begriff aller Wissenschaften, worinn die natürliche Verbindung aller Theile der Gelehrtheit gezeiget […] wird&amp;#039;&amp;#039; (1745)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einiger Moralischen Betrachtungen über die Werke der Natur&amp;#039;&amp;#039; (1745)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einiger vernünftiger Gedanken von der Auferziehung und Unterweisung der Kinder&amp;#039;&amp;#039; (1745)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung einiger Merckwürdigkeiten, Welche er in einer Ao. 1742. gemachten Berg-Reise durch einige Oerter der Schweitz beobachtet hat&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1747 ({{DTAW|sulzer_reise_1742}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Critische Nachrichten aus dem Reiche der Gelehrsamkeit&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Ramler; 1750) ([https://adw-goe.de/gjz18/zeitschriften/id/001914014/ Inhaltserschließung])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterredungen über die Schönheit der Natur&amp;#039;&amp;#039; (1750/1770)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über den Ursprung der Wissenschaften und schönen Künste&amp;#039;&amp;#039; (1762)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der schönen Künste&amp;#039;&amp;#039; (1771–1774)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vier Teilbände&amp;#039;&amp;#039; der Ausgabe aus Leipzig bei Weidmann und Reich 1773 als [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-25996 Digitalisat] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=LTY6AAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=%22Johann+Georg+Sulzer%22&amp;amp;source=gbs_book_other_versions_r&amp;amp;cad=1_1 Erster Theil]&amp;#039;&amp;#039; (hier die 2. Ausgabe von 1792)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=1i46AAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=%22Johann+Georg+Sulzer%22&amp;amp;source=gbs_book_other_versions_r&amp;amp;cad=1_1 Zweyter Theil]&amp;#039;&amp;#039; (hier die 2. Ausgabe von 1792)&lt;br /&gt;
** Digitale Ausgabe zur Volltextrecherche in der Reihe [[Digitale Bibliothek (Produkt)|Digitale Bibliothek]] als Band 67, ISBN 3-89853-467-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cymbelline&amp;#039;&amp;#039; (1772)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwurf der Einrichtung Des von Sr. Hochfürstlichen Durchlaucht dem Herzoge von Curland in Mitau neugestifteten Gymnasii Academici&amp;#039;&amp;#039; (1773 und 1774)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermischte philosophische Schriften&amp;#039;&amp;#039; (1773/81)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch einer von Berlin nach den mittäglichen Ländern von Europa in den Jahren 1775 und 1776 gethanen Reise und Rückreise&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1780 ({{DTAW|sulzer_reise_1780}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Sulzer’s Lebensbeschreibung von ihm selbst aufgesetzt. Mit Anmerkungen von Joh. Bernh. Merian und Friedr. Nicolai&amp;#039;&amp;#039; (1809)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|144|147|Sulzer, Johann Georg|[[Otto Liebmann]]|ADB:Sulzer, Johann Georg}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|702||Sulzer, Johann Georg|Johannes W. Müller|11879941X}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Maximilian Heym: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung und Kritik der ästhetischen Ansichten Johann Georg Sulzers&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1894, {{OCLC|39759329}} (Dissertation Universität Leipzig 1894, 55 Seiten).&lt;br /&gt;
* Maximilian Dähne: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Sulzer als Pädagoge und sein Verhältnis zu den pädagogischen Hauptströmungen seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1902 {{OCLC|490775845}} (Dissertation Universität Leipzig 1902, 201 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Anna Tumarkin]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ästhetiker Johann Georg Sulzer&amp;#039;&amp;#039;. Huber, Frauenfeld, 1933.&lt;br /&gt;
* Johannes Dobai: &amp;#039;&amp;#039;Die bildenden Künste in Johann Georg Sulzers Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;. Konkordia, Winterthur 1978.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Erkennen und Empfinden. Anthropologische Achsendrehung und Wende zur Ästhetik bei Johann Georg Sulzer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Jürgen Schings]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der ganze Mensch. Anthropologie und Literatur im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1994, S. 410–439.&lt;br /&gt;
* Frank Grunert, Gideon Stiening (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Sulzer (1720–1779). Aufklärung zwischen Christian Wolff und David Hume&amp;#039;&amp;#039;. Akademie, Berlin 2011, ISBN 978-3-05-005174-1.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Décultot, Jana Kittelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelebte Aufklärung. Studien zu Johann Georg Sulzers Werk und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 2024, ISBN 978-3-7965-5153-6. &lt;br /&gt;
* Wilhelm Körte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe der Schweizer Bodmer, Sulzer, Geßner.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1804. [http://www.v-kleist.com/ec/Briefe_der_Schweizer.pdf Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11879941X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11879941X}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12337|Sulzer, Johann Georg|Autor= Hubert Steinke}}&lt;br /&gt;
* {{WinterthurGlossar|johann-georg-sulzer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Sulzer,+Johann+George?hl=sulzer Johann Georg Sulzer] im Volltext bei [[zeno.org]]&lt;br /&gt;
* [https://adw-goe.de/gjz18/zeitschriften/id/001914014/ Inhaltserschließung der &amp;#039;&amp;#039;Critischen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;] – Projekt [[Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung | Gelehrte Journale (GJZ 18)]] der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen | Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11879941X|LCCN=n/85/241160|VIAF=12414726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulzer, Johann Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anton Graff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schweizer Familie Sulzer|Johann Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1720]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1779]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sulzer, Johann Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1720&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winterthur]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1779&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12342-09</name></author>
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