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	<title>Johann Georg Edlinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:58:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Georg_Edlinger&amp;diff=385544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Grabstätte */Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
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		<updated>2025-12-04T07:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Georg Edlinger.jpg|mini|Selbstbildnis, 1786]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Edlinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg von Edlinger&amp;#039;&amp;#039;, * [[1. März]] [[1741]] in [[Graz]]; † [[15. September]] [[1819]] in [[München]]) war ein österreichischer Porträtmaler, der in München tätig war. Unbestritten ist eine Bedeutung als [[Porträtmalerei|Porträtist]] seiner Zeit in der südlichen Hälfte des deutschen Sprachraums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Georg Edlinger war der Sohn des Gärtners Josef Edlinger und dessen Ehefrau Therese. Schon früh wurden seine kreativen Fähigkeiten erkannt und Edlinger bekam an der Lateinschule seiner Heimatstadt den ersten künstlerischen Unterricht. Um 1752 wurde er Lehrling des Grazer Kirchenmalers Embert. Mit 17 Jahren verließ er die Werkstatt seines Lehrherrn und durchwanderte die folgenden drei Jahre Österreich und Ungarn. Anschließend kehrte er nach Graz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1765 ging er nach [[Wien]] und wurde dort Mitarbeiter im Atelier des Malers Tuchmeyer. Durch dessen Verbindungen kam Edlinger Ende 1774&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|5|648|648|Edlinger, Johann Georg|Wilhelm Schmidt|ADB:Edlinger, Georg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach München an die [[Akademie der Bildenden Künste München|Königliche Zeichenschule]] und wurde Schüler des Hofmalers [[Franz Ignaz Oefele]]. Im Gegensatz zu Wien, wo sich Edlinger eher dem [[Rokoko]] verschrieben hatte, sah er nun sein Vorbild im Werk des schwedischen Malers [[George de Marées]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edlinger entwickelte den Stil des späten Marées weiter; der Höhepunkt dieses Strebens war ein Porträt von [[Elisabeth Auguste von Pfalz-Sulzbach|Elisabeth Auguste von der Pfalz]], der Ehefrau des Kurfürsten [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]]. Aber es dauerte noch bis 1781, bis Edlinger zum „königlich bayerischen Hofmaler“ ernannt wurde. Als solcher bekam Edlinger bald Aufträge von den Höfen in [[Mannheim]], [[Stuttgart]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1775 heiratete Edlinger in München Maria Anna Barbara Welser und hatte mit ihr sechs Kinder. Sein Ideal einer realistischen Porträtmalerei brachte ihn jedoch im Laufe der Zeit in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Nach der Ablösung der sogenannten [[Sturm und Drang|Sturm-und-Drang]]-Periode durch den [[Klassizismus]] sank die Nachfrage nach ungeschminkten Porträts rapide, und Edlinger war zu „eigenwillig“, um sich diesem Wandel anzupassen. Im Alter von 78 Jahren starb er am 15. September 1819 in München in tiefer Armut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Edlinger als Vertreter des [[Klassizismus]] Kollegen wie [[Andreas Seidl (Maler)|Andreas Seidl]], [[Joseph Hauber]] oder [[Caspar Gerhard Klotz]] übertraf, steht er in der [[Landschaftsmalerei]] doch sehr in der Nähe von [[Johann Georg von Dillis]]. [[Lorenz Westenrieder]] lobte Edlinger seiner realistischen Tendenzen wegen als „… unstreitig besten Porträtmaler in Deutschland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Münchner Stadtmuseum erhielt 2015 die stattliche Anzahl von 27 Edlinger-Porträts aus dem Nachlass des Sammlers Hans G. Knäusel als Dauerleihgabe. Eine Monographie über den Maler Edlinger durch Brigitte Huber vom Stadtarchiv München ist in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Johann-Georg-Edlinger-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-Grabnummer-12-11-46.jpg|mini|Grab von Johann Edlinger auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Johann Edlinger befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 12 – Reihe 11 – Platz 46, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Johann Edlinger|NS=48/7/42.30/N|EW=11/33/56.80/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften · Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 2791&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN  978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Edlinger, Johann in: Max Joseph Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München, 4. Auflage, 1983, ISBN 3-924078-00-9, Seite 148, Nr. 222&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der „Edlinger-Mozart“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edlinger Mozart.png|mini|„Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791); um 1790.“ (offizieller Titel laut Bestandskatalog der Berliner Gemäldegalerie seit 2002) ([[:Datei:W A Mozart at 34c.jpg|Detail]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mozart Bolognia 1777.png|mini|Wolfgang Amadeus Mozart in Bolonia; um 1777]]&lt;br /&gt;
Johann Georg Edlinger schuf vermutlich 1790 in [[München]] ein Porträt, das im Katalog der [[Berliner Gemäldegalerie]] bis 2002 unter dem Titel „Herr im grünen Frack“ verzeichnet war. Seit 2002 ist der offizielle Titel des Bestandskataloges „Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791); um 1790“. Der Kunsthistoriker [[Rolf Schenk]] entdeckte dieses Werk bei Recherchen zu seiner Dissertation im Depot der Berliner Gemäldegalerie und konnte es sicher Edlinger zuschreiben. 1995 bemerkte [[Wolfgang Seiller]], ein Nachkomme Edlingers, eine Ähnlichkeit der dargestellten Person mit derjenigen auf dem [[Bologna]]-Porträt von W. A. Mozart, das Anlässlich der Verleihung des [[Orden vom Goldenen Sporn|Goldenen Sporns]] angefertigt wurde und dessen [[Authentizität]] bewiesen ist. Im Jahr 2000 wurde ein Bericht hierzu im Mozart-Jahrbuch veröffentlicht. Rolf Schenk, der inzwischen im Bereich der Kunstgeschichte als der führende Edlinger-Experte galt, bestätigte 2005 die Mozart-Zuordnung. Martin Braun (2006) hat in einer statistischen Untersuchung von Gesichtsmerkmalen dargelegt, dass das Porträt mit einer Wahrscheinlichkeit von 10.000.000 zu eins dieselbe Person zeigt wie auf dem bekannten Mozart-Porträt in Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen hat [[Richard Bauer (Historiker)|Richard Bauer]] die Ansicht vorgetragen, es handle sich hier um ein Porträt des Kaufmanns und Münchner Stadtrates Joseph Anton Steiner (1753–1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde die Mozart-Zuordnung von vier namhaften Kunsthistorikern an der staatlichen Österreichischen Galerie in Wien bestätigt, und zwar von Gerbert Frodl, Sabine Grabner, Michael Krapf, und Udo Felbinger. Die alternative Hypothese der Kaufmann-Zuordnung wurde bislang von keinem Kunsthistoriker unterstützt, was auch in Zukunft nicht mehr zu erwarten ist, seit Braun und Michaelis 2006 herausfanden, dass sie auf einem technischen Versehen beruhte. Schließlich konnte Seiller durch einen Fund in einem Privat-Archiv nachweisen, dass das in einer alten Photographie festgehaltene „Kaufmann-Steiner-Porträt“ eine ganz andere Person darstellt und nichts mit dem Porträt in der Berliner Gemäldegalerie zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung von Wolfgang Seiller schuf der Bildhauer [[Wolfgang Eckert (Bildhauer)|Wolfgang Eckert]] 2005–2006 eine Serie von Mozartköpfen, getragen von der Intention, die zweidimensionale Darstellung Edlingers in eine vollplastische Räumlichkeit zu transformieren. Eckerts Porträtstudien entstanden unter Miteinbezug aller als authentisch geltenden Darstellungen Mozarts, die zu dessen Lebzeiten entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckert sah in diesem Projekt eine wichtige Ergänzung zur biometrischen Forschung Brauns. Sein Ausgangspunkt bestand darin, die erforschenden Vergleichsobjekte als Ergebnis künstlerischer Prozesse ebenfalls mit künstlerischen Methoden zu untersuchen. Dies vor allem auch, weil eine künstlerische Übersteigerung der Natur, aber auch auftragsbedingte Idealisierungszwängen, denen historische Porträtisten eventuell ausgesetzt waren, zu Voraussetzungen führen konnten, die mit rein wissenschaftlichen oder kunsthistorischen Verfahrensweisen nicht zugänglich wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckert kam während seiner Projektarbeit zur Auffassung, dass die von [[Dora Stock]] gefertigte Silberstiftzeichnung von 1789, welche Mozart im Profil zeigt, die signifikanteste Übereinstimmung mit Edlingers Gemälde aufweise, und dass vor allem diese Grafik die Zuschreibung eines von Edlinger geschaffenen Mozartbildes fundieren würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Eckert |Titel=Über die Gestalt/Ein Werkbericht |Verlag=Design Concepts Verlag |Ort=St. Märgen |Datum=2006 |ISBN=3-9807059-5-1 |Seiten=&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Johann Edlinger wurde 1890 in München im Stadtteil [[Haidhausen]] (Stadtbezirk 5 – Au-Haidhausen) die Edlingerstraße {{Coordinate|NS=48.1213740|EW=11.5746760|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Edlingerstraße }}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=1088 Edlingerstraße], auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Edlingerplatz {{Coordinate|NS=48.1204|EW=11.57610|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Edlingerplatz }}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=1087 Edlingerplatz] auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Edlinger, Johann Georg|3|430|431|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|648|648|Edlinger, Georg|Wilhelm Schmidt|ADB:Edlinger, Georg}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Richard Paulus]] |Lemma=Edlinger, Johann Georg |Band=10 |Seite=343 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Lili C. Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Edlinger. Ein Münchener Porträtmaler von Ende des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität München, 1923.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|316|317|Edlinger, Georg|[[Erika Hanfstaengl]]|118722557}}&lt;br /&gt;
* Rolf Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Der Porträtmaler Johann Georg Edlinger. Monographie und Werkskatalog.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Druck, München 1983, ISBN 3-87821-181-3, zugleich Dissertation, Universität München 1981.&lt;br /&gt;
* {{AKL|32|182||Edlinger, Georg|Brigitte Huber}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Huber: &amp;#039;&amp;#039;Eine Porträtsammlung von kunst- und stadtgeschichtlicher Bedeutung. Das Münchner Stadtmuseum erhielt 27 Gemälde des Münchner Hofmalers Johann Georg Edlinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schönere Heimat&amp;#039;&amp;#039; 105. Jahrgang 2016, Heft 1, S. 45&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; zum Mozartportrait:&lt;br /&gt;
* Rainer Michaelis, Wolfgang Seiller: &amp;#039;&amp;#039;Ein unbekanntes Bildnis Wolfgang Amadeus Mozarts in der Berliner Gemäldegalerie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Jahrbuch 1999 des Zentralinstitutes für Mozartforschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2000, S. 1–12.&lt;br /&gt;
* Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie, Rainer Michaelis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Gemälde des 18. Jahrhunderts. Kritischer Bestandskatalog.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 82–85 Kat.-Nr. 2097.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seiller: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erkenntnisse zum Bildnis Wolfgang Amadeus Mozarts in der Berliner Gemäldegalerie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Jahrbuch 2005 der Akademie für Mozart-Forschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2006, S. 245–252.&lt;br /&gt;
* Martin Braun: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Portrait von Wolfgang Amadeus Mozart: Ein biometrisch-statistischer Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Mozartportrait in der Berliner Gemäldegalerie.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2006, S. 19–22 ([http://www.neuroscience-of-music.se/ormen/Edlinger%20Mozart.htm online]).&lt;br /&gt;
* [[Richard Bauer (Historiker)|Richard Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Berliner Mozart“. Notwendiger Widerspruch gegen eine Weltsensation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Mozartiana.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2005 ({{Webarchiv | url=http://www.mozartgesellschaft.de/webEdition/site/dmg/html/acta_mozartiana/img/Beitrag_Bauer_Acta.pdf | wayback=20060206061702 | text=PDF}}).&lt;br /&gt;
* Volker Hagedorn: [http://www.zeit.de/2005/24/Mozartbild &amp;#039;&amp;#039;Ist es Mozart oder nicht?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Juni 2005.&lt;br /&gt;
* Ute Stehr: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung des Gemäldes.&amp;#039;&amp;#039; In: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Mozartportrait in der Berliner Gemäldegalerie.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2006, S. 23–31.&lt;br /&gt;
* Sabine Grabner, Michael Krapf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufgeklärt Bürgerlich – Porträts von Gainsborough bis Waldmüller 1750–1840.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2006.&lt;br /&gt;
* Martin Braun, Rainer Michaelis: &amp;#039;&amp;#039;„Edlinger Mozart“ und „Edlinger Steiner“ sind zwei Portraits: Zwingender technischer Beweis.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.neuroscience-of-music.se/ormen/Edlinger_Mozart_und_Edlinger_Steiner.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seiller: &amp;#039;&amp;#039;Klärung in der Auseinandersetzung um das Edlinger-Porträt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Jahrbuch 2012 der Akademie für Mozart-Forschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2014, S. 289–296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118722557|LCCN=n/86/142226|VIAF=18017230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Edlinger, Johann Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Rokoko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1741]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Edlinger, Johann Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Etlinger, Josef Georg von; Ettlinger, Josef Georg von; Endlinger, Johann Georg; Edlinger, Josef Georg von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Porträtmaler, in München tätig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1741&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1819&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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