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	<title>Johann Georg August Wirth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-05T14:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ADL Hambacher Tuch Johann Georg August Wirth.jpg|mini|Johann Georg August Wirth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Georg August Wirth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1798]] in [[Hof (Saale)]]; † [[26. Juli]] [[1848]] in [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfalzbuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das große Pfalzbuch&amp;#039;&amp;#039;, Pfälzische Verlagsanstalt, Neustadt an der Weinstraße 1976, 5. Auflage, S.&amp;amp;nbsp;591.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Jurist, Schriftsteller und Politiker im [[Vormärz]]. Gemeinsam mit [[Philipp Jakob Siebenpfeiffer]] organisierte er [[1832]] das [[Hambacher Fest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus Wirth in Hof 20200406 01.jpg|mini|rechts|Infotafel an Wirths Geburtshaus, wobei das Sterbedatum nicht korrekt angegeben ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfalzbuch&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Wirth war mit [[Regina Wirth]] verheiratet. Der Ehe entstammen der Journalist [[Max Wirth (Ökonom)|Max Wirth]] und der Mitbegründer des Frankfurter Friedensvereins [[Franz Ulpian Wirth]], sowie die Tochter Rosalie Christiane Wirth (* 29. November 1827 in [[Bayreuth]]). Der Schriftsteller [[Rudolf Lavant]] war ein Großneffe von Wirth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirth besuchte zunächst als Klassenkamerad von [[Karl Ludwig Sand]] das [[Jean-Paul-Gymnasium|Gymnasium]] seiner Heimatstadt und wechselte 1811 an die [[Gymnasium Christian-Ernestinum|Königliche Studienanstalt]] in [[Bayreuth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM148&amp;quot;&amp;gt;Karl Müssel: &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth in acht Jahrhunderten. Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bayreuth 1993, ISBN 3-8112-0809-8, S.&amp;amp;nbsp;148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1814 bis 1815 entschied er sich an dem [[Melanchthon-Gymnasium Nürnberg|Melanchthongymnasium]] (damals Egidiengymnasium genannt) zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht der königlichen Studienanstalt des Gymnasiums zu Nürnberg, vom 30ten August 1815&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde nach acht Tagen von der Untergymnasialklasse in die Mittlere geschickt, wobei der Rektor, der Philosoph [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]], meinte, er wäre bereits universitätsreif. Letztendlich schloss er aber nur als Fünfter&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht der königlichen Studienanstalt des Gymnasiums zu Nürnberg, vom 30ten August 1815, S. 27, D2 “B Mittelklasse, Zweiter Cursus” &amp;lt;/ref&amp;gt; ab, was ihn auf das Mittelfeld des erwarteten Leistungsniveau brachte. Auch wenn er das Gymnasium nur zwei Jahre besucht hatte, äußerte er dank [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] seinen „unsterblichen Funken der Freiheit“ gefunden zu haben und beschrieb das Gymnasium als eine „Musteranstalt im eigentlichen Sinn des Wortes“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Hüls |Titel=Johann Georg August Wirth (1798-1848): ein politisches Leben im Vormärz |Hrsg=Droste Vlg |Datum=2006-02-24|Seiten=609}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Nürnberger Jahre boten nicht nur in der Schule vielfältige Anregungen, er begann zusätzlich Schauspiel- und Opernaufführungen zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte er an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität]] Rechtswissenschaft. Im Dezember 1817 war Wirth zusammen mit anderen Corps-Renoncen Mitgründer und Ausschussmitglied der Erlanger Burschenschaft (Arminia).&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Aus der Arminia ging 1833 die [[Burschenschaft der Bubenreuther]] hervor.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wirth trat Anfang Januar 1818 aus der Burschenschaft aus, wurde [[Senior (Studentenverbindung)|Senior]] des Corps Franconia und blieb zeitlebens Corpsstudent. 1818 erhielt er das [[Consilium abeundi]] von der Universität.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Meyer-Camberg: &amp;#039;&amp;#039;Franconia III zu Erlangen 1810-1831&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt. Jahrbuch des Vereins für corpstsudentische Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039; 28 (1983), S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er praktizierte als Rechtsanwalt in [[Schwarzenbach an der Saale]] und ab 1823 in der Bayreuther Kanzlei von [[Gottlieb Keim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM148&amp;quot; /&amp;gt; Eine juristische Karriere blieb ihm verwehrt, weil er die Promotionsgebühren nicht bezahlen konnte. Anfang 1831 ließ er in Bayreuth auf eigene Kosten die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kosmopolit&amp;#039;&amp;#039; drucken, in der er sich kritisch über die „Rückschritte der bayerischen Regierung“ äußerte und Pressefreiheit forderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM148&amp;quot; /&amp;gt; Er zog im selben Jahr nach München und übernahm die Redaktion der regierungstreuen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Inland (Cotta)|Das Inland]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Friedrich Cotta]]. Bald darauf wechselte er die politische Richtung und gründete die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Tribüne]]&amp;#039;&amp;#039;. Die wurde schnell beim Volk berühmt und bei den Fürsten berüchtigt, weil Wirth sie u.&amp;amp;nbsp;a. als Plattform für die Erstreitung der Pressefreiheit nutzte; so rief er dem herrschenden Adel entgegen: „Die freie Presse ist die Schutzwehr der Völker gegen die Tyrannei der Machthaber.“ Er wurde zunehmend durch Verfolgungen bedrängt, nutzte aber die Lücken der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] und votierte stets für die Stärkung der bürgerlichen Rechte. Anschließend ging er in den [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]]. Die politische Zensur verhinderte auch hier seine Arbeit. Im März 1832 wurde seine Zeitung vom damaligen [[Bundestag (Deutscher Bund)|Bundestag]] verboten. Wirth wurde Vorstandsmitglied im 1832 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Preß- und Vaterlandsverein|Deutschen Vaterlandsverein zur Unterstützung der freien Presse]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Privileg, kein Luxus&amp;#039;&amp;#039; in: [[Nordbayerischer Kurier]] vom 7./8. April 2018, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Mai 1832 organisierte Wirth gemeinsam mit seinem Mitstreiter Philipp Jakob Siebenpfeiffer das Hambacher Fest. Nach einer Rede vor vielen tausend Menschen, in der er zur Bildung eines &amp;#039;&amp;#039;Bundes der Patrioten&amp;#039;&amp;#039; aufgerufen und über „die vereinigten Freistaaten Deutschlands“ hinaus auch bereits „das conföderirte republikanische Europa“ hatte hochleben lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rede von Wirth.&amp;#039;&amp;#039; In: Johann Georg August Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Das Nationalfest der Deutschen zu Hambach.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1. Neustadt 1832, S.&amp;amp;nbsp;41–48, S.&amp;amp;nbsp;48 ([http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/wirth_nationalfest01_1832/?p=56 online] bei [[Deutsches Textarchiv|Deutsches Textarchiv (DTA)]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; kam Wirth in Untersuchungshaft und wurde nach [[Zweibrücken]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefängnis verfasste er eine [[Flugschrift]] mit seinen politischen Ideen mit dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Reform Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Im Juni 1833 wurde er vom Geschworenengericht im spektakulären [[Assisen]]prozess in [[Landau in der Pfalz|Landau]] [[Freispruch|freigesprochen]] – Wirth hatte sich in einer achtstündigen Rede verteidigt und die Fürsten zu Hochverrätern erklärt. Doch im November 1833 verurteilte ihn das Zuchtpolizeigericht [[Zweibrücken]] wegen Beleidigung inländischer und ausländischer Behörden zur Höchststrafe von zwei Jahren Gefängnis. Er wurde in [[Kaiserslautern]] inhaftiert. Im dortigen Gefängnis schrieb er die &amp;#039;&amp;#039;Fragmente zur Kulturgeschichte der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserslautern 1835, 2 Bände.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Freilassung im Dezember 1835 wurde er nach [[Passau]] gebracht, um dort noch eine Kontumazstrafe (Verurteilung durch Nichterscheinen vor Gericht) abzusitzen. Ihm gelang jedoch die Flucht. Ende Dezember 1836 kam er nach Frankreich und 1839 nach [[Kreuzlingen]] im Thurgau (Schweiz). Dort redigierte er die von dem [[Konstanz]]er Verleger [[Ignaz Vanotti]] (1798–1870) in dessen Exilantenverlag &amp;#039;&amp;#039;Belle-Vue&amp;#039;&amp;#039; herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volkshalle]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stuttgart 1843-45, 4 Bände. 4. Aufl., fortges. von Zimmermann, 1860-62.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847 zog er nach [[Karlsruhe]]. In den preußischen Fürstentümern wurde er in die deutsche [[Frankfurter Nationalversammlung|Nationalversammlung]] gewählt, verstarb jedoch kurz darauf am 26. Juli 1848 in Frankfurt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfalzbuch&amp;quot; /&amp;gt; und wurde auf dem dortigen [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Grablage: Gewann A, Reihe 98–88. &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser zu den Grabstätten bekannter Persönlichkeiten auf Frankfurter Friedhöfen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1985, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabrede hielt [[Robert Blum]]. Sein Nachfolger in der Nationalversammlung wurde [[Julius Fröbel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Ja, Wirth war ein [[Volkstribun]] im edelsten Sinne und ideal begeistert für die Idee der deutschen Einheit und Freiheit. Manch wackeren Kämpen rief die Revolution von 1848 nach ihm in die Arena, aber Keiner erreichte ihn und seine Heldengröße. Er hatte seiner einträglichen Stellung als [[Advokat|Advocat]] entsagt, um in der Presse für seine Ideale zu wirken; er entsagte als Journalist einer reich [[Dotation|dotirten]] Anstellung, als ihm die Aufnahme officiöser Artikel angesonnen wurde; er gründete ein unabhängiges Organ, die ‚Deutsche Tribüne‘, und erwehrte sich in derselben aller Hemmnisse der Censur; er erlitt die unerhörtesten Verfolgungen und setzte bis zum letzten Athemzuge den harten Kampf fort, ohne jemals von der einmal betretenen Bahn zu weichen.|Quelle=Artikel in [[Die Gartenlaube]], 1871 Nr. 25 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gfl|||1871|424|Pioniere der deutschen Einheit|AUTOR=W. K.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal &amp;quot;Deutsche Tribüne II&amp;quot; für Johann Georg August Wirth vor der Freiheitshalle Hof.jpg|mini|Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Tribüne II&amp;#039;&amp;#039; des Bildhauers [[Andreas Theurer (Bildhauer)|Andreas&amp;amp;nbsp;Theurer]] zu Ehren Wirths mit einer stilisierten Seite der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Tribüne&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Freiheitshalle]] in [[Hof (Saale)|Hof]]]]&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Hof (Saale)]] hat zum 150. Todestag 1998 ein Denkmal errichtet, das die Person Wirths ehrt, indem es sein Wirken als Kämpfer für die Pressefreiheit zum Inhalt macht. Es wurde von dem Bildhauer [[Andreas Theurer (Bildhauer)|Andreas Theurer]] geschaffen und hat die Gestalt einer am Boden liegenden, wellenförmigen Zeitungsseite. Die Oberfläche besteht aus schwarzen und weißen Pflastersteinen, deren Gefüge an ein Schriftbild erinnert. Die Pixelschrift stellt den Bezug zur Gegenwart her und lässt den Titel „Deutsche Tribüne“ als Ausschnitt erkennen. Es fehlt das „D“ von „Deutsch“, damit Wirths Ringen um die deutsche Einheit nicht mit dumpfem Nationalismus in Verbindung gebracht wird. Vor der Einweihung merkte der damalige Bundespräsident [[Roman Herzog]] an: „Damit wird sich die Zahl der republikanischen Denkmäler in Deutschland verdoppeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde das Denkmal am ursprünglichen Standort in der Innenstadt entfernt und in einer zweiten, verkleinerten Version bei der [[Freiheitshalle]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab Georg August Wirth.JPG|mini|[[Ehrengrab]] von Johann Georg August Wirth auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof Frankfurt]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Akademie für Neue Medien]] in [[Kulmbach]], eine Einrichtung zur Journalistenausbildung, verleiht seit 2009 den Johann-Georg-August-Wirth-Preis. In Hof existiert die [[Realschule Hof|Johann-Georg-August-Wirth-Realschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rs-hof.de Homepage der Johann-Georg-August-Wirth-Realschule], abgerufen am 9. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Liste der Straßennamen von Hof|Hof]] und in [[Liste der Straßen und Plätze der Stadt Bayreuth|Bayreuth]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Wirthstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt, in Neustadt an der Weinstraße und in Haßloch die &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Wirth-Straße&amp;#039;&amp;#039;. Am Haus [[Ludwigstraße (Bayreuth)|Ludwigstraße]] 25 in Bayreuth befindet sich eine Gedenktafel für Wirth und Gottlieb Keim.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Mronz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth und das Schicksaljahr 1848&amp;#039;&amp;#039; in: Heimatkurier 2/1998 des [[Nordbayerischer Kurier|Nordbayerischen Kuriers]], S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek Europäischer Freiheitsbewegungen&amp;#039;&amp;#039; im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] erschien 1998 der Band: Johann Georg August Wirth, &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte des deutschen Volkes. Eine Verteidigungsrede vor den Assisen zu Landau (1833)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |text=Gesamtverzeichnis der Veröffentlichungen des Bundesarchivs (Stand: Juni 2013), S.&amp;amp;nbsp;16 |url=http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/bundesarchiv_de/oeffentlichkeitsarbeit/fach-publikationen/gesamtverzeichnis_der_publikationen_2013_juni.pdf |wayback=20140407093815}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Strafgesetzbuches. Ein Beytrag zur Erörterung der Frage: „ob der Entwurf des Strafgesetzbuches für Baiern vom J. 1822 dem zur Zeit möglichen Grade von Vollständigkeit u. Gerechtigkeit entspreche?“&amp;#039;&amp;#039;. Bayreuth 1825 [http://bavarica.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10380917_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Censurfreye Brochüren als Entschädigung für die Abonnenten des Inlandes&amp;#039;&amp;#039;. Erste Lieferung. München 1831 [http://bavarica.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10383628_00003.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Johann Georg August Wirth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Tribüne]], 1831–1832.&amp;#039;&amp;#039; Reprint K. G. Saur, München 2007, ISBN 3-598-11543-1&lt;br /&gt;
** Rezension: [http://www.perlentaucher.de/buch/30054.html perlentaucher.de], in [[Perlentaucher]], mit Weiterleitung zu &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die politische Reform Deutschlands. Noch ein dringendes Wort an die deutschen Volksfreunde&amp;#039;&amp;#039;. Strasburg 1832 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10017711_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nationalfest der Deutschen zu Hambach.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Christmann, Neustadt 1832. ({{DTAW|wirth_nationalfest01_1832}} Heft 1, {{DTAW|wirth_nationalfest02_1832}} Heft 2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht des deutschen Volkes und die Beschlüsse des Frankfurter Bundestages vom 28. Juni 1832.&amp;#039;&amp;#039; o. O. und o. J. [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10563095_00003.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragmente zur Culturgeschichte. Erster Theil&amp;#039;&amp;#039;. J. J. Tascher, Kaiserslautern 1835 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10446122_00005.html?zoom=0.6000000000000001 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragmente zur Culturgeschichte. Zweiter Theil&amp;#039;&amp;#039;. J. J. Tascher, Kaiserslautern 1836 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10446123_00007.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die politisch-reformatorische Richtung der Deutschen im XVI. und XIX. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Deutschen Volkshalle, Belle-Vue 1841 [http://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/1596367 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;. Erstes Bändchen. Literarisches Institut, Emmishofen bei Konstanz 1844 [http://bavarica.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10380918_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Staaten. Von der Auflösung des Reiches bis auf unsere Tage&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;1. Kunstverlag, Karlsruhe 1847 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10047843_00007.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Staaten&amp;#039;&amp;#039;. 2. Bd.&amp;amp;nbsp;2. durchausverbesserte aufl. Hoffmannsche Verlags-Buchhandlung, Karlsruhe 1846 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10017714_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Staaten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Bd.&amp;amp;nbsp;2. durchausverbesserte aufl. Hoffmannsche Verlags-Buchhandlung, Karlsruhe 1846 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10017715_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Staaten&amp;#039;&amp;#039;. 4. Bd.&amp;amp;nbsp;2. durchausverbesserte aufl. Hoffmannsche Verlags-Buchhandlung, Karlsruhe 1846 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10017716_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wort an die deutsche Nation&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag, Karlsruhe 1848 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10918760_00003.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J. G. A. Wirth’s Letztes Wort an die deutsche Nation. Mit Randglossen von M. Wirth&amp;#039;&amp;#039;. Sauerländer, Frankfurt am Main 1849 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10918836_00003.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg August Wirth – Ein politisches Leben zwischen Restauration und Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2022, ISBN 978-3-7917-3312-8&lt;br /&gt;
* Elisabeth Hüls: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg August Wirth (1798–1848), ein politisches Leben im Vormärz&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5256-0.&lt;br /&gt;
* [[Michail Krausnick]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg August Wirth: Vorkämpfer für Einheit, Recht und Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Beltz, Weinheim 1997, ISBN 3-88679-289-7. – Eine aktualisierte Taschenbuchausgabe ist im August 2011 im Verlag Wellhöfer erschienen; ISBN 978-3-939540-93-9.&lt;br /&gt;
* (11 Autoren): &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg August Wirth (1798–1848): Ein Revolutionär aus [[Hof (Saale)|Hof]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Person – seine Zeit – seine Wirkungen. [[Nordoberfränkischer Verein für Natur-, Geschichts- und Landeskunde]], Hof 1999, ISBN 3-928626-32-9.&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|531|533|Wirth, Johann Georg August|[[Max Mendheim]]|ADB:Wirth, Georg August}}&lt;br /&gt;
* [[Armin Schlechter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer für Freiheit und Demokratie: J. G. A. Wirth.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: Pirmin Spieß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Geschichte der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, 12. Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung, Neustadt an der Weinstraße 2010, ISBN 978-3-942189-07-1.&lt;br /&gt;
** Rezension: &amp;#039;&amp;#039;[[Rastatt]]er Freiheitsbote.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, Außenstelle [[Bundesarchiv (Deutschland)|des Bundesarchivs]], [https://web.archive.org/web/20150120235520/http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/dienstorte/rastatt/freiheitsbote_26_layout_1.pdf Online] (PDF; 816&amp;amp;nbsp;kB) S.&amp;amp;nbsp;7.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 6: &amp;#039;&amp;#039;T–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S.&amp;amp;nbsp;337–340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=238&amp;amp;language=german Johann August Wirth auf dem Hambacher Fest (Mai 1832)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118835777}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118835777}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118835777|titel=Wirth, Johann Georg August|datum=2024-05-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118835777|LCCN=n/87/931439|VIAF=76354394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wirth, Johann Georg August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hambacher Fest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hof, Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wirth, Johann Georg August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=politischer Schriftsteller des Vormärz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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