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	<title>Johann Friedrich Zeumer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:54:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hejkal: /* Nachlass */ -</title>
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		<updated>2024-09-18T08:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachlass: &lt;/span&gt; -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Zeumer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1717]]; † [[28. März]] [[1774]] in [[Leipzig]]) war ein [[Hofrat|Hof-]] und [[Justizrat]] im Dienst der [[Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Zeumer war der Sohn von [[Johann Christoph Zeumer]] (1685–1747), der „Seiner Königl. Majestät in Pohlen und Churfürstl. Durchlaucht. zu Sachsen Hof-Rath, Canonicus und Stiffts-Cantzler zu Naumburg und Zeitz“&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch2&amp;quot; /&amp;gt; war. Nach dem Tod des Vaters 1747 war er der Alleinerbe von dessen umfangreichem Güterbesitz und von dessen Vermögen. Die einzige Tochter des Johann Christoph Zeumer, Elisabeth Charlotte Zeumer, war bereits 1740 zu Zeitz verstorben. Damit wurde Johann Friedrich Zeumer Besitzer der Lehn- und Rittergüter [[Burgheßler]], [[Schkeuditz|Großdölzig]], des „bei dem Barfüßer Kloster gelegenen“ Gutsbesitzes in [[Freiberg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch1&amp;quot; /&amp;gt; des Rittergutes [[Niederauerbach (Rodewisch)|Niederauerbach]] im [[Vogtland]] mit dem vom Kurfürsten privilegierten und mit dem vorgenannten Rittergut zusammenhängende [[Messingwerk Niederauerbach]], des [[Kupfermühle (Hüttenwerk)|Hammerwerkes]] [[Ellefeld]], das zum Niederauerbacher Werk gehörte sowie dazugehörender Lehnscheine und Mitbelehnschaften seines Vaters an den Rittergütern [[Vehra]] und [[Henschleben]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch5&amp;quot; /&amp;gt; die dieser bei seinem Schwiegervater [[Ernst Friedrich Meurer]] (1660–1722), erworben hatte. Am 9. Mai 1747 übernahm Johann Friedrich Zeumer per Kaufkontrakt das Rittergut [[Prößdorf]] von den Gebrüdern [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|von Minckwitz]]. In dem Lehnbrief, den er von seinem „Herrn [[Friedrich III. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich]], Herzog zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch6&amp;quot; /&amp;gt; erhielt, wurde Zeumer noch als „Fürstl. Sächs. Weißenfelsischer Hof- und Justizien-Rat“ tituliert. Ab 1747, mit der Übernahme des Rittergutes Prößdorf durch Zeumer, wurde unter seiner Herrschaft mit der Bautätigkeit und der Errichtung des Schlosses Prößdorf mit seinen Parkanlagen begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich 1754 der königlich-polnische und kursächsische Landkammerrat Carl Heinrich von Thümmel gezwungen sah, nach den Plünderungen und Zerstörungen seines Rittergutsbesitzes durch preußische Truppen während des [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieges]] (1740–1748), seinen Lehnsbesitz wegen Geldnot zu verkaufen, erwarb Johann Friedrich Zeumer das [[Schloss Schönefeld|Rittergut Schönefeld]] bei [[Leipzig]] für 32.000 Taler aus dem Besitz der Adelsfamilie [[Hans Wilhelm von Thümmel|von Thümmel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schloss-schoenefeld.de/verein/?page_id=22 |wayback=20161021063443 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schloss Schönefeld&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-20 13:12:09 InternetArchiveBot }} schloss-schoenefeld.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im gleichen Jahr wurde unter seiner Gerichtsherrschaft und als Stifter der Kirche [[Schönefeld (Leipzig)|Schönefeld]] mit größeren Bau- und Sanierungsarbeiten begonnen, die erst 1776, zwei Jahre nach seinem Ableben, abgeschlossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Zeumer tätigte mit seinem Vermögen auch viele Geldgeschäfte, mit deren Wertgewinn er große Geldzuwendungen an die „Armuthe“ (Armenhäuser) in Zeitz und Niederauerbach bereitstellte. Mit der Vergabe von [[Stipendium|Stipendien]] für „Arme Studierende auf den Universitäten Leipzig und Wittenberg“, unter der Auflage der Administration durch das Prokuraturamt Zeitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch8&amp;quot; /&amp;gt; ebnete er begabten Jugendlichen die Möglichkeiten der Bildung und finanzierte deren akademische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeumer verstarb am 28. März 1774, abends 9 Uhr, im Alter von 57 Jahren in seiner Leipziger Wohnung „Am Markt, Ecke Barfüßergäßlein“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch1&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. April 1774 wurde sein Leichnam von Leipzig nach Schönefeld zur Beerdigung überführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Zeumer war unverheiratet und hatte keine Kinder, so dass er kurz vor seinem Tod seinen [[Testament|testamentarischen letzten Willen]] vor den „Edlen Stadtgerichten Leipzig“ in Form eines &amp;#039;&amp;#039;Testamentum nuncupativum&amp;#039;&amp;#039; und eines [[Familienfideikommiss|Fideikommiss]] kundtat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch3&amp;quot; /&amp;gt; Mit dieser testamentarischen mündlichen Willenserklärung unter Zeugen, die bei außergewöhnlichen Umständen, wie schwerer Krankheit oder bevorstehendem Tod legal war, setzte er für sein sämtliches bewegliches und unbewegliches Vermögen als seine drei Universalerben ein:&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den „Fürstl. Mannsfeldischen Hof- und Bergrat und Canzleidirektor zu [[Eisleben]]“, [[Johann Christoph Schmidt (Kanzleidirektor)|Johann Christoph Schmidt]] (1704–1781) in Eisleben, den Ehemann seiner verstorbenen Cousine Christiana Friederika geb. Meurer (1713–1774). Schmidt wurde Besitzer des Rittergutes Schönefeld bei Leipzig.&lt;br /&gt;
# Seine Cousine Maria Augusta Kuhn, geb. Zeumer d. Ä. (1724–1782), Ehefrau des Johann Christoph Kuhn (1715–1778), [[Sachsen-Weißenfels|sachsen-weißenfelsischer]] Amtsverwalter und Aktuarius beim Justizamt [[Freyburg (Unstrut)]]. Sie erbte unter Vormundschaft ihres Ehemannes das Rittergut Prößdorf.&lt;br /&gt;
# Seine Cousine Maria Augusta Müller, geb. Zeumer d. J. (1726–1798), die Ehefrau des Christoph Friedrich Müller, der promovierter Jurist, Amtmann und Gerichtsdirektor zu Freyburg war. Sie erbte unter Vormundschaft ihres Ehemannes das Rittergut Burgheßler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme der Erbschaft erfolgte nach den [[Rezess]]en der Testamentserben und der am Erbe Mitbelehnten nach erfolgter Testamentsteilung. Jeder der drei Universalerben erhielt außerdem einen dritten Teil des Rittergutes Niederauerbach mit seinem Messingwerk&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch3&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof- und Justizrat Zeumer verfügte des Weiteren in seinem Testament, dass an eine Reihe von Personen und [[Non-Profit-Organisation|gemeinnützige Organisationen]] in Form eines [[Vermächtnis|Legates]] bares Geld bzw. Zinsgelder von Stiftungen auszuzahlen waren.&lt;br /&gt;
Es handelte sich dabei um eine Gesamtsumme von 90.000 Talern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Stiftungsurkunde galt Zeumers Testament vom 24. März 1774. Zur „Theilnahme am Zweck der Stiftung sind berufen, arme Alte, Schwache und  Kranke in Zeitz“, die [[Verwaltung|Administration]] oblag dem [[Konsistorium]] des Stifts Naumburg-Zeitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als 18 Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1792, in der Stadt Zeitz ihm zu Ehren ein öffentliches Konzert zum Besten der Armen veranstaltet wurde, gedachte man ihm in der Festrede mit folgenden Worten: „zum Andenken eines großen Patrioten unserer Stadt, des verewigten Zeumers, welcher durch ein Testament vom 24. März 1774 den hießigen Armen 24.000 Rthlr. und 3.000 Rthlr. zu Stipendien für arme Studierende vermachte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1920 wurde im Leipziger Stadtteil Schönefeld ihm zu Ehren die Kirchstraße nahe seinem ehemaligen Schloss in Zeumerstraße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3930433095|Seiten=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Renate Schönfuß: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Churfürstlich Sächsischen Hof- und Justizraten Johann Friedrich Zeumer (1717–1774).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altenburger Geschichts- und Hauskalender 2015.&amp;#039;&amp;#039; E. Reinhold Verlag, Altenburg 2014, ISBN 978-3-95755-004-0.&lt;br /&gt;
* Renate Schönfuß-Krause: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Churfürstlich  Sächsischen Hof- und Justizrates Johann Friedrich Zeumer (1717–1774) – Der Zerfall eines Familienbesitzes am Beginn einer neuen Epoche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Familie und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band IX, 25. Jahrgang;  Heft 1 Januar–März 2016, Verlag Degener &amp;amp; Co., Insingen bei Rothenburg ob der Tauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Renate Schönfuß&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Erbe des Churfürstlich Sächsischen Hof- und Justizraten Johann Friedrich Zeumer (1717–1774)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Altenburger Geschichts- und Hauskalender 2015&lt;br /&gt;
 |Verlag=E. Reinhold Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Altenburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2014&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-95755-004-0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg, H 44, Nr. 1274.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johann Heinrich Zedler&lt;br /&gt;
 |Titel=Großes vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste&lt;br /&gt;
 |Band=62&lt;br /&gt;
 |Verlag=Johann Heinrich Zedler&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle / Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1749&lt;br /&gt;
 |Spalten=382}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thüringisches Staatsarchiv Altenburg: Akte „Landesregierung zu Altenburg“, Testament Nr. 21448 Bl. 75 bis 91.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Leipzig: &amp;#039;&amp;#039;Ratsleichenbücher 1768–1779.&amp;#039;&amp;#039; Bl. 223.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesarchiv Sachsen-Anhalt: Abteilung Magdeburg, H 44, Nr. 1292.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thüringisches Staatsarchiv Altenburg: Akte „Landesregierung zu Altenburg“, Testament Nr. 21448 Bl. 27.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung oder Moralische Schilderung der Menschen, Sitten und Staaten unsrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Gotha v. 24. Mai 1792, S. 341/342.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1828&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hofbuchdruckerei E.E. Meinhold&lt;br /&gt;
 |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=508}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1070481475|LCCN=|VIAF=315940346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeumer, Johann Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1717]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeumer, Johann Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hof- und Justizrat, Canonicus und Stifts-Canzler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1717&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1774&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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