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	<title>Johann Friedrich Pfaff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T22:43:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Friedrich_Pfaff&amp;diff=523231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-16T16:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Friedrich Pfaff.jpg|mini|Johann Friedrich Pfaff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Pfaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1765]] in [[Stuttgart]]; † [[21. April]] [[1825]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher Mathematiker und Mitglied einer Dynastie von Universitäts-Professoren. Er lehrte an den Universitäten [[Helmstedt]] und [[Universität Halle|Halle]], wo er sich vor allem mit [[Analysis]] und [[Partielle Differentialgleichung|partiellen Differentialgleichungen]] befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pfaff war das zweitälteste von zwölf Kindern des Stuttgarter Oberfinanzrates &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Burkhard Pfaff&amp;#039;&amp;#039; und seiner Gattin &amp;#039;&amp;#039;Maria Magdalena&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Brand&amp;#039;&amp;#039;. Von seinen Brüdern wurden zwei ebenfalls Wissenschaftler: [[Christoph Heinrich Pfaff]] (1773–1852) und [[Wilhelm Andreas Pfaff]] (1774–1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst besuchte 1774 bis 1785 die [[Hohe Karlsschule]], eine Militärschule im herzoglichen [[Schloss Solitude]] bei Stuttgart, wo er 1785 juristische Studien abschloss. Daneben betrieb er Selbststudien in Mathematik und wurde von [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen von Württemberg]], Landesherr und Gründer der Schule, auf eine mehrjährige Bildungsreise geschickt. Ab 1785 studierte er auf Veranlassung des Herzogs in [[Universität Göttingen|Göttingen]] bei [[Abraham Gotthelf Kästner]] und [[Georg Christoph Lichtenberg]] Mathematik und Physik, wurde dort 1786 [[Promotion (Doktor)|promoviert]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|18230|Kommentar=abgerufen am 6. Februar 2025.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ging 1787 an die [[Berliner Sternwarte]] zu [[Johann Elert Bode]] und im Folgejahr auf Bildungsreise, u.&amp;amp;nbsp;a. nach Jena, Gotha, Prag und schließlich nach [[Wien]]. Auf Betreiben Lichtenbergs wurde er 1788 als Professor für Mathematik an die [[Universität Helmstedt]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein historisches Verdienst des engagierten Hochschullehrers war, das Genie des jungen [[Carl Friedrich Gauß]] erkannt zu haben; er war 1799 der Gutachter seiner Dissertation und unterstützte dessen Antrag, an der Universität Helmstedt &amp;#039;&amp;#039;in absentia&amp;#039;&amp;#039; (in Abwesenheit) zu promovieren. Weitere bedeutende Schüler waren [[Johann Christian Martin Bartels]] (1769–1836), [[Christian Ludwig Gerling (Mathematiker)|Christian Ludwig Gerling]] (1788–1864), [[Carl Brandan Mollweide]] (1774–1825) und der spätere Tübinger Jusprofessor [[Eduard von Schrader|Heinrich Eduard Siegfried von Schrader]] (1779–1860). Als Talentförderer erwies sich Pfaff auch durch ein Empfehlungsschreiben an Göttingen für [[Alexander von Humboldt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschulpolitisch engagierte sich Pfaff für die Erhaltung der Universität Helmstedt als Braunschweigische Landesuniversität. Als sie dennoch 1810 wegen franzosenfeindlicher Umtriebe während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] geschlossen wurde, ging Pfaff an die gerade wieder eröffnete [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] und wurde 1812 nach [[Georg Simon Klügel]]s Tod auch Leiter der dortigen [[Sternwarte]]. Beide Orte gehörten damals zum von Napoleon gegründeten [[Königreich Westphalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Halle war er angesehener Lehrer, u. a. von [[August Ferdinand Möbius]] (1790–1868), [[Johann August Grunert]], [[Johann Joseph Schön]] (auch Schoen geschrieben; 1794–1871) und [[Karl Friedrich Wex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfaff hinterließ umfangreiche mathematische Handschriften, die in der Universitätsbibliothek in Halle aufbewahrt sind.&lt;br /&gt;
1812 wurde er als korrespondierendes und 1817 als auswärtiges Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2095&amp;amp;letter=P |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Johann Friedrich Pfaff |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1821 war er korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]] in [[Paris]]. 1793 wurde er korrespondierendes und 1798 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-51854.ln-en |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 |titelerg=Johann Friedrich Pfaff |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=en |abruf=2015-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1793 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandtschaft ===&lt;br /&gt;
Pfaff heiratete 1803 seine Cousine &amp;#039;&amp;#039;Caroline Brand&amp;#039;&amp;#039;, Tochter des Pfarrers &amp;#039;&amp;#039;Christoph Brand&amp;#039;&amp;#039;. Christoph Brand war der Bruder von Johann Pfaffs Mutter und Sohn des Kirchen- und [[Kammerrat|Kammerrats]] &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Brand&amp;#039;&amp;#039;. Mit Caroline hatte Pfaff gemeinsam die Söhne [[Carl Pfaff|Carl]] (späterer Historiker) und &amp;#039;&amp;#039;Ludwig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Brüder waren [[Christoph Heinrich Pfaff]] (1773–1852), Professor für Chemie in Kiel, und [[Johann Wilhelm Andreas Pfaff]] (1774–1835)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|25|593|594|Pfaff, Johann Wilhelm Friedrich|[[Moritz Cantor|Cantor]]|ADB:Pfaff, Wilhelm}}; {{NDB|20|292|292|Pfaff, Wilhelm|Günther Oestmann|116140364}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Professor der Mathematik und Astronomie in [[Tartu|Dorpat]], Würzburg und Erlangen. Die Söhne von Johann Wilhelm Andreas wiederum waren die Professoren [[Hans Ulrich Vitalis Pfaff]] (Mathematik) und [[Alexius Burkhardt Immanuel Friedrich Pfaff]] ([[Mineralogie]]), seine Tochter war die Schriftstellerin &amp;#039;&amp;#039;Pauline Damajanti&amp;#039;&amp;#039;, die später den liberalen Publizisten [[Karl Brater|Carl Ludwig Theodor Brater]] heiratete und mit ihm die gemeinsame Tochter [[Agnes Sapper]], ebenfalls Schriftstellerin, hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfaff als Mathematiker ==&lt;br /&gt;
Intensiv befasste sich Pfaff mit der Theorie partieller [[Differentialgleichung]]en und um 1810 mit der Vereinfachung gewisser Differentialausdrücke („Pfaffsches Problem“), dessen allgemeine Lösungen [[Hermann Graßmann|H.G.Graßmann]] (1809–77) angab. Die „[[Pfaffsche Form|Pfaffschen Formen]]“ wurden Teil der Grundausbildung in mathematischer Analysis und sind bis heute Forschungsthema. Pfaffs Arbeit wurde zunächst trotz sehr positiver Rezension durch Gauß kaum zur Kenntnis genommen, bis [[Carl Gustav Jacob Jacobi]] 1827 ihre Bedeutung hervorhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere mathematisch bedeutende Arbeiten sind 1797 ein lateinisches Lehrbuch zur [[Analysis]] im Geiste von [[Leonhard Euler]], oder die Lösung einer öffentlich gestellten Aufgabe für die größte einem konvexen Viereck einschreibbare Ellipse (1810), die auch Gauß und [[Carl Brandan Mollweide|Mollweide]] behandelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Publikationen sind:&lt;br /&gt;
* 1788 &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer neuen Summationsmethode nebst anderen damit zusammenhängenden analytischen Bemerkungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1794 &amp;#039;&amp;#039;Analysis einer wichtigen Aufgabe des Herrn [[Joseph-Louis Lagrange|La Grange]]&amp;#039;&amp;#039;, Archiv der reinen und angewandten Mathematik&lt;br /&gt;
* 1796 &amp;#039;&amp;#039;Über die Vortheile, welche eine Universität einem Lande gewährt&amp;#039;&amp;#039;, (Häberlins) Staats-Archiv&lt;br /&gt;
* 1797 &amp;#039;&amp;#039;Disquisitiones analyticae maxime ad [[Integralrechnung|calculum integralem]] et doctrinam serierum pertinentes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1810 &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung der größten in ein Viereck, so wie auch in ein Dreyeck, zu beschreibenden Ellipse&amp;#039;&amp;#039;, in [[Franz Xaver von Zach|F.X.Zach]], [[Monatliche Correspondenz]] zur Beförderung der Erd- und Himmelskunde&lt;br /&gt;
* 1814/15 &amp;#039;&amp;#039;Methodus generalis, [[Differentialgleichungen|aequationes differentiarum]] partialium, necnon aequationes differentiales vulgares, utrasque primi ordinis, inter quotcunque variabiles complete integrandi&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen der königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin, p.&amp;amp;nbsp;76–135. Deutsch von G. Kowalewski:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Methode, partielle Differentialgleichungen und gewöhnliche Differentialgleichungen, beide von erster Ordnung, in beliebig vielen Veränderlichen, vollständig zu integriren&amp;#039;&amp;#039;, [[Ostwalds Klassiker]] der exakten Wissenschaften, Band 129, 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von [[Briefwechsel|Briefen]], gewechselt zwischen Johann Friedrich Pfaff und Herzog Carl von Württemberg, F. Bouterwek, A. v. Humboldt, A. G. Kästner, und Anderen&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Carl Pfaff 1853, mit Biografie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfaff’sches Problem ===&lt;br /&gt;
In [[Helmstedt]] veröffentlichte Pfaff 1788 Arbeiten über eine neuartige Herleitung von [[Differentiation]]sregeln,&lt;br /&gt;
1788 und später über die Summierung gewisser [[Reihe (Mathematik)|Reihen]],&lt;br /&gt;
und 1793, anknüpfend an [[Leonhard Euler|Euler]], über die [[Reihenentwicklung]] für [[Integralrechnung|Integrale]] gewisser Potenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 veröffentlichte Pfaff seine bedeutendste Arbeit &amp;#039;&amp;#039;„Methodus generalis aequationes differentiarum particularum ... complete intigrandi“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das &amp;#039;&amp;#039;Pfaffsche Problem&amp;#039;&amp;#039; der Integration [[Partielle Differentialgleichung|partieller Differentialgleichungen]] erster Ordnung der Gestalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\omega = dF&amp;lt;/math&amp;gt; mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
\qquad \omega = \sum_{k=1}^n f_k (x_1, \ldots, x_n) \,\mathrm{d} x_k.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nennt man &amp;lt;math&amp;gt;\omega&amp;lt;/math&amp;gt; eine &amp;#039;&amp;#039;[[pfaffsche Form]] in den &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;lt;/math&amp;gt; Variablen &amp;lt;math&amp;gt;x_1, \ldots, x_n&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Das Problem lag darin, die Lösung als [[Totales Differential]] darzustellen, was Pfaff durch Variablentransformation gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunächst nur von Gauß als bedeutsam erkannte Methode wurde 1827 von [[Carl Gustav Jacob Jacobi|Jacobi]] (1804–1851) weiter ausgebaut. Pfaff hatte den Fall einer geraden Zahl von [[Variable (Mathematik)|Variablen]] betrachtet, Jacobi konnte das Verfahren auf eine ungerade Zahl von Variablen erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|592|593|Johann Friedrich Pfaff|[[Moritz Cantor]]|ADB:Pfaff, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|291||Pfaff, Friedrich|[[Rudolf Fritsch (Mathematiker)|Rudolf Fritsch]]|116140348}}&lt;br /&gt;
* [[Karin Reich]]: Miszellen zu Leben und Werk des Mathematikers Johann Friedrich Pfaff (22.12.1765–21.4.1825). In: &amp;#039;&amp;#039;Amphora. Festschrift für [[Hans Wußing|Hans Wussing]] zu seinem 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Sergei S. Demidov … Basel: Birkhäuser 1992, ISBN 3-7643-2815-0, S. 551–596.&lt;br /&gt;
* Gerhard Betsch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich PFAFF – Analysis und Wissenschaftsgeschichte zwischen EULER und CAUCHY.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Maaß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kepler Symposium Philosophie und Geschichte der Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; Univ.-Verlag Trauner, Linz 2005 (Schriftenreihe Geschichte der Naturwissenschaft und Technik), Band 5, ISBN 3-85487-840-0, S. 108–120.&lt;br /&gt;
* Gerd Leibrock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel zwischen [[Carl Friedrich Gauß]] und Johann Friedrich Pfaff.&amp;#039;&amp;#039; Rauner, Augsburg 2008, ISBN 978-3-936905-27-4.&lt;br /&gt;
* Carsten Zelle: &amp;#039;&amp;#039;Lichtenbergs Empfehlung für den Mathematiker Johann Friedrich Pfaff. Einblick in einen Berufungsvorgang an der Universität Helmstedt (1788)&amp;#039;&amp;#039;. In: Lichtenberg-Jahrbuch, Jg. 2013, S. 225–233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116140348}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116140348}}&lt;br /&gt;
* [https://disk.mathematik.uni-halle.de/history/pfaff/ Biographie und Würdigung seines Werks, von der Universität Halle]&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Pfaff}}&lt;br /&gt;
* [[Spektrum.de|Spektrum]].de: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spektrum.de/wissen/johann-friedrich-pfaff-1765-1825-einer-der-bedeutendsten-mathematiker-deutschlands/1628022 Johann Friedrich Pfaff (1765–1825)]&amp;#039;&amp;#039; 1. April 2019&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/pfaff.j-f Johann Friedrich Pfaff] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116140348|LCCN=n87136990|VIAF=57358711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfaff, Johann Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1765]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfaff, Johann Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfaff, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1765&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 1825&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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