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	<title>Johann Friedrich Bause - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:09:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Friedrich_Bause&amp;diff=1688790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: Einleitung ergänzt; im Text eine annähernd chronologische Abfolge hergestellt; Porträtbild ganz nach oben gesetzt; Bildformat hochkant; doppelte Literaturangabe entfernt; Formatierungen</title>
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		<updated>2025-07-02T18:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung ergänzt; im Text eine annähernd chronologische Abfolge hergestellt; Porträtbild ganz nach oben gesetzt; Bildformat hochkant; doppelte Literaturangabe entfernt; Formatierungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Friedrich Bause.jpg|mini|hochkant|Johann Friedrich Bause, porträtiert von [[Anton Graff]] (1807)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Bause&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1738]] in [[Halle (Saale)]]; † [[5. Januar]] [[1814]] in [[Weimar]]) war ein bedeutender deutscher [[Kupferstecher]] und Ehrenmitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Bause war der Sohn des Hallenser [[Bornmeister]]s und Kirchenvorstehers zu [[Konzerthalle St.-Ulrich-Kirche|St. Ulrich]], Christian Gottlieb Bause (* 10. Februar 1696 in Halle), und dessen Ehefrau Sophia Elisabeth (geb. Dryander).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Christoph von Dreyhaupt |Titel=Pagvs Neletici Et Nvdzici, Oder Ausführliche diplomatisch-historische Beschreibung des zum ehemaligen Primat und Ertz-Stifft, nunmehr aber durch den westphälischen ... : Beyl. sub B.. Genealogische Tabellen oder Geschlechts-Register sowohl derer vornehmsten im Saal-Creyse mit Ritter-Gütern angesessenen Adelichen Familien als auch derer ... |Verlag=Emanuel Schneider |Ort=Halle |Datum=1749 |Seiten=11 |Online=[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/pageview/2221015 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Früh verwaist, bildete er sich im Selbststudium in der Kunst aus. Sein künstlerisches Vorbild wurde der [[Paris]]er Kupferstecher [[Johann Georg Wille]]. 1759 arbeitete Bause in [[Augsburg]] kurzzeitig unter der Leitung von [[Johann Jacob Haid]].  In Augsburg lernte er auch [[Anton Graff]] kennen, der ein Porträt von ihm malte.&lt;br /&gt;
1763 heiratete er in Halle Henriette Charlotte Brünner, mit der er zwei Töchter hatte. Die Ältere, [[Friederike Charlotte Bause|Friederike Charlotte]], hatte ein Talent für Musik, verstarb im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
[[Datei:AngelikaKauffmannPortrait1801 crop.jpg|mini|hochkant|Bauses Porträt von [[Angelika Kauffmann]] (um 1801)]]&lt;br /&gt;
1766 ging Bause von Halle nach [[Leipzig]], wo er im Weiteren an der Kunstakademie Professor der Kupferstichkunst wurde und sich zu einem der besten Porträtstecher seiner Zeit ausbildete. Ab 1786 war er Ehrenmitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=29673 &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Bause&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bause war ab 1761 Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Philadelphia zu den drei goldenen Armen&amp;#039;&amp;#039; in Halle, 1765 Mitgründer der Freimaurerloge &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Degen&amp;#039;&amp;#039; ebenda und ab 1777 Mitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;[[Minerva zu den drei Palmen]]&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurer im Alten Preußen 1738-1806. Die Logen zwischen mittlerer Oder und Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1 (= Quellen und Darstellungen zur europäischen Freimaurerei 8.1). Innsbruck 2007, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine jüngere Tochter, [[Juliane Wilhelmine Bause]] (1768–1837), künstlerisch begabt und von ihrem Vater ausgebildet, hatte in den Jahren 1789 bis 1791 eine Folge von Landschafts[[radierung]]en geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.textlog.de/9133.html Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstler aller Zeiten und Völker&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1792 heiratete sie in Leipzig den Bankherrn Karl Eberhard Löhr (1763–1813), einen Sohn des Bankiers [[Eberhard Heinrich Löhr]].&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Freiherr von Biedermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goethes Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. Band 10, Leipzig 1896. [http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/Personenverzeichnis/La+Roche+-+Lyversberg online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauses Enkelin Juliane Henriette Löhr heiratete den Dichter [[Johann Georg Keil|Georg Keil]] (1781–1857). Als um 1809 sein Augenlicht nachließ, fertigte Bause einen letzten [[Kupferstich|Stich]] von seinem Schwiegersohn Karl Eberhard Löhr. Nachdem im Jahr 1813 der französische General [[Jean Toussaint Arrighi de Casanova]], der damalige französische Gouverneur von Leipzig, seine kürzlich verwitwete Tochter Juliane Wilhelmine Löhr aus ihrem Haus in Leipzig vertrieben hatte, folgte Bause ihr nach Weimar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Januar 1814 verstarb Johann Friedrich Bause in Weimar und wurde auf dem dortigen [[Jacobsfriedhof Weimar|Jacobsfriedhof]] beigesetzt. Der Hofbildhauer [[Carl Gottlieb Weisser]] schuf für sein Grab ein Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Keil: &amp;#039;&amp;#039;Catalog des Kupferstichwerkes von Johann Friedrich Bause&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Weigel, 1849, 168 Seiten ([http://books.google.de/books?id=X_FAAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|183|183|Bause, Johann Friedrich|Clauß|ADB:Bause, Johann Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|675|675|Bause, Johann Friedrich|Thomas Muchall-Viebroock|116096438}}&lt;br /&gt;
* Nicole Linke: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Porträtgraphiken von Johann Friedrich Bause am Beispiel der Kupferstichsammlung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&amp;#039;&amp;#039;. Universität Halle, Magisterarbeit, Halle 2000.&lt;br /&gt;
* Nicole Linke: &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Bause. Ein heute kaum bekannter hallescher Kupferstecher des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.  In: &amp;#039;&amp;#039;Von Nutzen und Vergnügen: Aus dem Kupferstichkabinett der Universität Halle&amp;#039;&amp;#039;, fliegenkopf-Verlag 1999, ISBN 978-3930195534, S.&amp;amp;nbsp;142–161.&lt;br /&gt;
* Stephan Brakensiek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Allerlei – Johann Friedrich Bause (1738–1814) und der Porträtstich im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Beiträge. Aus Forschung und Lehre an der Universität Trier&amp;#039;&amp;#039;, 30, Trier 2014 {{ISSN|0344-0753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/kuenstler.php?persID=P00037 Tripota – Trierer Porträtdatenbank] (mit 21 Stichen Bauses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116096438|LCCN=nr/00/19467|VIAF=74122201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bause, Johann Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1738]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bause, Johann Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1738&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1814&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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