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	<title>Johann Fichard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:50:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-01-04T21:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Fichard.jpg|mini|Johann Fichard]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Fichard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1541: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Fichard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1512]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[7. Juni]] [[1581]] ebenda) war ein führender deutscher Jurist des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Fichard wurde 1512 in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater war der 1502 aus [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]] im [[Hunsrück]] nach Frankfurt gekommene Rektor der Stiftsschule des [[Liebfrauenkirche (Frankfurt am Main)|Liebfrauenstifts]], &amp;#039;&amp;#039;Johann Fichard d.Ä.&amp;#039;&amp;#039; (1470–1530), der 1509 das Frankfurter Bürgerrecht erworben hatte, seine Mutter dessen Frau &amp;#039;&amp;#039;Margarete geb. Kratzenberger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die 1520 gegründete [[Lessing-Gymnasium (Frankfurt am Main)|Frankfurter Lateinschule]] unter Rektor [[Jakob Micyllus]] und studierte [[Rechtswissenschaften]], zunächst ab 1528 in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], ab 1530 in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], dazwischen kurze Zeit in [[Universität Basel|Basel]]. 1531 wurde er bei [[Ulrich Zasius]] in Freiburg promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1536 unternahm er eine Reise nach [[Italien]]. In [[Asti]] ließ er sich in die Arbeit der [[Kaiser|kaiserlichen]] [[Kanzlei]] einführen und studierte neun Monate an der [[Universität Padua]]. Im Herbst 1537 kehrte er nach Frankfurt zurück, wo er als Anwalt und juristischer Berater der Stadt, aber auch für andere Städte und umliegende Territorialherren arbeitete. Zugleich betätigte er sich als juristischer Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Breite      = 150&lt;br /&gt;
| Bild1       = Hans Bolsterer, Elisabeth Grünenberger, born 1518, Wife of Johann Fichard 1539 (reverse), 1547, NGA 45390.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = Elisabeth von Fichard (1547)&lt;br /&gt;
| Bild2       = Hans Bolsterer, Johann Fichard, 1512-1581, Syndic of Frankfurt am Main (obverse), 1547, NGA 45389.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = Johann von Fichard (1547)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1539 heiratete Fichard die [[Patrizier]]tochter &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Grünberger&amp;#039;&amp;#039; und wurde in die [[Ganerbschaft|Adelige Gesellschaft]] [[Alten Limpurg]] aufgenommen. Am 26. Januar 1541 erhob ihn Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] in den Adelsstand. Zu seinen Nachfahren, der Familie [[Fichard (Adelsgeschlecht)|von Fichard]], zählen u.&amp;amp;nbsp;a. der Kaiserliche Rat und mehrfache Frankfurter Bürgermeister &amp;#039;&amp;#039;Johann Karl von Fichard&amp;#039;&amp;#039; (1695–1771) und der Historiker [[Johann Karl von Fichard|Johann Karl von Fichard gen. Baur von Eysseneck]]. Der letzte Nachfahre fiel im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach der Familie Fichard ist die [[Fichardstraße]] im Frankfurter [[Frankfurt-Nordend|Nordend]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1537 und 1542 verfasste Johann Fichard eine Autobiographie mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Descriptio brevis cursus vitae meae J. Fichard j.u.d. et patris mei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Abgedruckt 1812 im [https://books.google.de/books?id=0_5JAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Johann+Fichard&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=39uSTZLaHcfHtAb61-S9Cg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Frankfurtischen Archiv für ältere deutsche Literatur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] (Band 2)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Autobiographie beschreibt seinen Lebensweg bis zum 30. Lebensjahr und bringt uns &amp;#039;&amp;#039;einen Mann auch persönlich nahe, dessen Vielseitigkeit und Weltläufigkeit für die Bildungsmöglichkeiten der Besten seiner Zeit kennzeichnend ist&amp;#039;&amp;#039; ([[Franz Wieacker]])&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Wieacker: &amp;#039;&amp;#039;Privatrechtsgeschichte der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1996, ISBN 3-525-18108-6, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Biographie Fichards stammt aus der Feder seines Zeitgenossen [[Heinrich Petreus]] und ist in [[Christian Gottlieb Buder]]s &amp;#039;&amp;#039;Vitae clarissimorum iure consultorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Gottlieb Buder: [https://books.google.de/books?id=4MoUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Buder+vitae+clarissimorum&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=zNHHc4w-Co&amp;amp;sig=EsmPo_pQacHMnC7-CbxVKeRl-54&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5OCSTYquIIvQsgbzu6XQBg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Vitae clarissimorum iure consultorum.&amp;#039;&amp;#039;] S. 241–305.&amp;lt;/ref&amp;gt; abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwaltliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Seine berufliche Karriere begann er als [[Advokat]], später [[Prokurator]], am [[Reichskammergericht]] in [[Speyer]]. 1533 wurde er [[Syndikus|Syndicus]] in seiner Heimatstadt Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Beginn seiner Frankfurter Amtszeit fiel die Einführung der [[Reformation]] in Frankfurt und die Abschaffung der [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Heilige Messe|Messe]] am 21. April 1533. Daraufhin verklagte der [[Bistum Mainz|Erzbischof von Mainz]], [[Diözesanbischof]] für Frankfurt, die Stadt vor dem Reichskammergericht wegen Landfriedensbruchs und überzeugte Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]], als [[Nebenklage|Nebenkläger]] gegen Frankfurt aufzutreten. Um der drohenden Verurteilung entgegenzuwirken, strebte die Stadt einen Vergleich an und versuchte Bündnisse mit anderen protestantischen Reichsständen zu schließen. Dabei vertrat Fichard die Freie Reichsstadt Frankfurt in diplomatischer Mission an mehreren Fürstenhöfen sowie bei den Reichsstädten [[Nürnberg]] und [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr von der Italienreise repräsentierte Fichard die Stadt auf mehreren Reichstagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Stadt Frankfurt erneuerte Reformation 1578.jpg|miniatur|Titelblatt „Der Statt Franckenfurt erneuwerte Reformation. M. D. LXXVIII.“]]&lt;br /&gt;
Johann Fichard arbeitete als Jurist in einem Umfeld, dessen Recht zum Teil noch nicht verschriftlicht und im Übrigen nur in einzelnen Verordnungen, Aufzeichnungen oder Sammlungen, zudem oft einzelfallbezogen, festgehalten wurde. Der aus dem [[römisches Recht|römischen Recht]] kommende, systematisierende Zugriff auf die gesamte Rechtsmaterie stellte eine große Veränderung der Rechtskultur dar. Ab dem 15. Jahrhundert verbreitete sich diese Form des Umgangs mit Recht zunehmend. Auch inhaltlich wurde es in diesem Prozess von römischem Recht durchdrungen, da die Redaktoren ja an ebendiesem römischen Recht in den Universitäten ausgebildet wurden. Dieser Vorgang wird allgemein als [[Rezeption des römischen Rechts|Rezeption]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachruhm Johann Fichards gründet sich vor allem auf seine bedeutenden redaktionellen Arbeiten beim Aufbereiten und systematischen Darstellen des geltenden Rechts von Frankfurt und in der [[Wetterau]]. Die bedeutendsten Leistungen Johann Fichards waren:&lt;br /&gt;
* das [[Solmser Landrecht]] von 1571 (&amp;#039;&amp;#039;Deren Gravenschafften Solms und Herrschaft Mintzenberg Gerichts-Ordnung und Landrecht&amp;#039;&amp;#039;) und&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter Reformation|Der Stadt Frankfurt erneuerte Reformation]] von 1578.&lt;br /&gt;
Beide Werke übten einen weit über ihren ursprünglichen Geltungsbereich hinausgehenden Einfluss aus, nicht zuletzt weil sie wissenschaftlich, sprachlich und didaktisch sehr gelungen waren und ähnliche Werke anderer Autoren in dieser Hinsicht übertrafen. Beide Rechte blieben als [[Partikularrecht]] zu einem erheblichen Teil bis zum in Kraft treten des [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] am 1. Januar 1900 geltendes Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus verfasste er u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Werke:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juris consultorum vitae&amp;#039;&amp;#039; (1557), Lebensbeschreibungen bedeutender Juristen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exegeses summariae omnium titulorum institutionum&amp;#039;&amp;#039; (1573)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ars Notariatus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Consilia&amp;#039;&amp;#039; (posthum 1590) erschienen&lt;br /&gt;
* Diverse Gedichte und Übersetzungen u.&amp;amp;nbsp;a. aus [[Galenus]] und [[Dion Chrysostomos|Chrysostomos]]&lt;br /&gt;
* Gutachten, etwa zu einem [[Hexenverfolgung|Hexenprozess]] in [[Hanau]] 1567&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Das Rechtsgutachten von Johann Fichard in Sachen Hexenprozess&amp;#039;&amp;#039;. In: Sönke Lorenz und Dieter Bauer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hexenverfolgung. Beiträge zur Forschung unter besonderer Berücksichtigung des südwestdeutschen Raumes&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1995, S. 203–240; [[Peter Gbiorczyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Zauberglaube und Hexenprozesse in der Grafschaft Hanau-Münzenberg im 16. und 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Shaker. Düren 2021. ISBN 978-3-8440-7902-9, S. 45f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|120|121|Fichard, Johann von|Heinz F. Friederichs|116489286}}&lt;br /&gt;
* Andreas Karg: &amp;#039;&amp;#039;Fichard, Johann (1512–1581).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Albrecht Cordes]], [[Heiner Lück]], [[Dieter Werkmüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Aachen-Geistliche Bank.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. [[Erich Schmidt Verlag]], Berlin 2008, ISBN 978-3-503-07912-4, Sp. 1570–1572.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Otto Schembs]]: {{Frankfurter Personenlexikon|2592|Fichard, Johann (von)}}, sowie in: {{BibISBN|3782904443|Seiten=203}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|6|757|759|Fichard, Johann von|[[Roderich von Stintzing]]|ADB:Fichard, Johann von}}&lt;br /&gt;
* Esther Sophia Sünderhauf: &amp;#039;&amp;#039;Von der Wahrnehmung zur Beschreibung. Johann Fichards ‚Italia’ (1536/37).&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Böhme, Christof Rapp, Wolfgang Rösler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Übersetzung und Transformation.&amp;#039;&amp;#039; (Transformationen der Antike, Band 1). Berlin 2007, S. 425–453.&lt;br /&gt;
* Esther Sophia Sünderhauf: &amp;#039;&amp;#039;Wissenstransfer zwischen Deutschland und Italien am Beispiel des Frankfurter Italienreisenden Johann Fichard (1512–1581).&amp;#039;&amp;#039; In: Kathrin Schade, Detlef Rößler, Alfred Schäfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zentren und Wirkungsräume der Antikenrezeption.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2007, S. 99–109, Taf. 25–28&lt;br /&gt;
* Esther Sophia Sünderhauf: &amp;#039;&amp;#039;Italien mit eigenen Augen sehen. Der 500. Geburtstag des Frankfurter Humanisten Johann Fichard jährt sich. Seine &amp;quot;Italia&amp;quot; dokumentiert die erste Bildungsreise 1536.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 141, 20. Juni 2012, S. N4 (Rubrik Geisteswissenschaften)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Heinrich Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen J. Fichard’s über den Hanauer Landbrauch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen an die Mitglieder des Vereins für Geschichte und Alterthumskunde in Frankfurt a. M.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1879, S. 475 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116489286}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116489286|titel=Fichard, Johann von|datum=2022-02-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116489286|LCCN=n/86/852327|VIAF=46858545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fichard, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtschreiber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1512]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1581]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fichard, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1512&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1581&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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