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	<title>Johann Feil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Feil&amp;diff=1648635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: Kat: Österreichischer Emigrant in D und Argentinien</title>
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		<updated>2026-01-29T14:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat: Österreichischer Emigrant in D und Argentinien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann (von) Feil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hanns (von) Feil&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1896]] in [[Leonfelden]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[31. Jänner]] [[1957]] in [[Mittenwald]], Bundesrepublik Deutschland), war ein österreichischer [[SS-Oberführer]] und Befehlsgeber für die Morde in der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht am 9. November 1938]] in [[Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Feil wurde in einer oberösterreichischen Beamtenfamilie geboren und hatte sieben Geschwister. Nach dem Schulbesuch absolvierte er die Lehrerbildungsanstalt in [[Linz]], wo er im März 1915 maturierte. Danach wurde er umgehend in die [[Gemeinsame Armee]] eingezogen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente er hauptsächlich an [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|italienischen Kriegsschauplätzen]]. Feil wurde 1919 im Rang eines [[Leutnant]]s der Reserve aus der Armee entlassen und trat seinen erlernten Beruf als Fachlehrer für kunstgewerbliches Zeichnen in [[Schärding]], später in Linz, an. In den 1920er Jahren engagierte er sich im sozialdemokratisch-gewerkschaftlichen Milieu. 1926 heiratete er Maria Cembran (*&amp;amp;nbsp;1907 in Nago/Südtirol, +1997 Innsbruck), aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Ein weiteres Kind wurde 1924 unehelich geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbekannte NS-Tätergruppe: Biografische Skizzen zu österreichischen Angehörigen der 8. SS-Totenkopf-Standarte (1939–1941) &amp;#039;&amp;#039;. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter. Österreichische Akteure im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2014, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1932 trat Feil der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 900.434)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8450844&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Sturmabteilung|SA]] bei, noch am 1. Juli 1932 erfolgte der Übertritt zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 41.937) und die Ernennung zum [[SS-Hauptsturmführer]] der 37. [[SS-Standarte]] Linz.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/523789&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 bereits [[SS-Obersturmbannführer]], fiel er in seinem Lehrberuf immer wieder durch Agitation für die NSDAP auf, wurde Anfang 1934 deswegen zu fünf Tagen Arrest verurteilt und vom Staatsdienst suspendiert. Im Mai 1934 wieder als Fachlehrer eingestellt, wurde Feil am 15. Juni 1934 zum Leiter der 76. SS-Standarte Salzburg ernannt. Am 25. Juli 1934 war Feil in den [[Juliputsch]] der NSDAP und die Ermordung von Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß]] verstrickt, wurde polizeilich gesucht und musste aus Österreich flüchten. Er trat nach kurzem Aufenthalt in der [[Tschechoslowakei]] ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutsche Reich]] über und wurde aus Österreich ausgebürgert. Feil wurde vom [[SS-Hilfswerk]] in [[Dachau]] betreut. Von Oktober 1935 bis März 1938 führte er die 17. SS-Standarte in [[Celle]]. Bei der [[Allgemeine SS|Allgemeinen SS]] erreichte er im März 1938 den Rang eines [[SS-Oberführer]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 287ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Dezember 1934 war er deutscher Staatsbürger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schafranek91&amp;quot;&amp;gt;Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbekannte NS-Tätergruppe: Biografische Skizzen zu österreichischen Angehörigen der 8. SS-Totenkopf-Standarte (1939–1941) &amp;#039;&amp;#039;. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter. Österreichische Akteure im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2014, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pogromnacht 1938 in Innsbruck ==&lt;br /&gt;
Feil wurde nach dem [[Anschluss Österreichs]] am 21. März 1938 zum [[SS-Oberführer]] und zum Hauptamtlichen Führer für den SS-Abschnitt XXXVIII mit Sitz in Innsbruck ernannt. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden von Feil sogenannte [[Rollkommando]]s zusammengestellt. Sie hatten die Aufgabe, gewaltsame Aktionen gegen jüdische Mitglieder der Innsbrucker Gesellschaft zu führen. Dabei war zwar die Mitnahme von Schusswaffen untersagt, gleichzeitig gab Feil die Instruktion „bei dem geringsten Anschein von Widerstand diesen mit jeden Mitteln zu brechen“. Feil gab keinen ausdrücklichen Befehl, die Juden zu töten, räumte aber im 1939 durchgeführten Parteiverfahren gegen die Täter ein, dass „die Untergebenen aus seinen Worten den Schluß hätten ziehen können müssen und auch ziehen sollen, daß es bei der Durchführung der ‚Vergeltungsmaßnahmen‘ auf das Leben eines Juden nicht ankomme“ (Zitat aus dem „Beschluss betreffend Einstellung des Verfahrens des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Obersten Parteigerichts]] gegen SS-Hauptsturmführer Hans Aichinger und andere wegen Mordes“, am 9. Februar 1939). Die Toten und Verletzten der Innsbrucker Pogromnacht gehen nach übereinstimmenden Aussagen mehrerer Beteiligter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|DÖW]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Dokumente zum Novemberpogrom in Tirol&amp;#039;&amp;#039; |url=http://doewweb01.doew.at/frames.php?%2Fthema%2Fthema_alt%2Fwuv%2Fpogrom_2%2Ftirol.html |archive-is=20160121113941 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://novemberpogrom1938.at/d/Taeterkreis.html |wayback=20111211063728 |text=Novemberpogrom Innsbruck }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch aufgrund seines eigenen Bekenntnisses im Verfahren auf Feils Befehl zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang hatte sich folgendermaßen abgespielt: Während der [[Novemberpogrome]] in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ließ Gauleiter [[Franz Hofer (Gauleiter)|Franz Hofer]] um 1 Uhr früh Feil wissen, dass sich die „kochende Volksseele“ auch in Innsbruck zeigen müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 289f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Feil ließ daraufhin um 2.30 Uhr ihm untergebene SS-Männer in Zivil antreten. Die SS-Männer wurden auf drei Gruppen aufgeteilt und wurden durch Feil angewiesen „Juden in der Gänsebacher Straße ohne Aufsehen zu töten“, obwohl Feil selbst durch Hofer keinen Mordbefehl erhalten hatte. Im ersten Stock der Gänsbacher Straße 4 wurde der Ingenieur [[Richard Graubart]] im Beisein seiner Familie durch Messerstiche tödlich verletzt und im Stockwerk darüber sein Nachbar Wilhelm Bauer auf dem Hausflur mit Schlagwerkzeugen und Messerstichen so schwer misshandelt, dass er auf dem Weg ins Krankenhaus starb. Der Präsident der [[Israelitische Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg|Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg]], [[Richard Berger (Ingenieur)|Richard Berger]], wurde – nur mit Schlafanzug und Mantel bekleidet – unter dem Vorwand, zur örtlichen Gestapodienststelle zu fahren, gezwungen, in einen Wagen zu steigen. Der Wagen fuhr Richtung [[Kranebitten]] und Berger wurde schließlich gezwungen, aus dem Wagen auszusteigen. Er wurde unter grausamen Umständen ermordet und seine Leiche in den [[Inn]] geworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Saul Friedländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich und die Juden&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;I: &amp;#039;&amp;#039;Die Jahre der Verfolgung 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2000, ISBN 3-423-30765-X, S.&amp;amp;nbsp;296f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dieser Morde wurde weitere Juden in Innsbruck schwer verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.novemberpogrom1938.at/d/Novemberpogrom.html |wayback=20131023073821 |text=&amp;#039;&amp;#039;Novemberpogrom 1938&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das jüdische Gemeindehaus ließ Feil danach als Dienstsitz der örtlichen SS-Abschnittsführung konfiszieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 290f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegskarriere ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] trat er in die [[Waffen-SS]] ein und gehörte ab Mai 1940 den [[SS-Totenkopfstandarten]] an. Beim SS-Totenkopfwachbataillon Oranienburg war er von Februar bis August 1941 eingesetzt. Im August 1941 wurde er Kommandeur des [[SS-Truppenübungsplatz Heidelager|SS-Truppenübungsplatzes Heidelager]] bei [[Debica]]. Von April 1942 bis Juni 1942 war er bei der [[7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“]] und kurzzeitig bei der [[6. SS-Gebirgs-Division „Nord“]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 291f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schafranek92&amp;quot;&amp;gt;Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbekannte NS-Tätergruppe: Biografische Skizzen zu österreichischen Angehörigen der 8. SS-Totenkopf-Standarte (1939–1941) &amp;#039;&amp;#039;. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter. Österreichische Akteure im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2014, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt; Als SS-Stadtkommandeur von [[Prag]] war er unmittelbar nach dem Attentat auf [[Reinhard Heydrich]] im Juni 1942 und ab Mitte Juli 1942 als Kommandeur des SS-[[Truppenübungsplatz Böhmen|Truppenübungsplatzes Beneschau]] in Böhmen eingesetzt worden. Bei der Waffen-SS erreichte er im September 1942 den Rang eines [[SS-Standartenführer|Standartenführers]] der Reserve. Gesundheitsbedingt wurde er Anfang Oktober 1942 aus dem Dienst der Waffen-SS entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schafranek92&amp;quot;/&amp;gt; Danach führte er hauptamtlich den SS-Abschnitt XXXVI und ab 1943 den SS-Abschnitt XXXXIII in [[Łódź|„Litzmannstadt“]]. Er war Träger des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuzes]] I. und II. Klasse mit Schwertern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schafranek92&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er nochmals reaktiviert und war von Mitte März 1944 bis zum September dieses Jahres SS- und Polizeikommandeur in [[Udine]]. Nach Konflikten verlangte [[Friedrich Rainer]] Feils Ablösung und dieser wurde zur „Einarbeitung“ zum [[Polizeipräsident]]en nach [[Linz]] gesandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 293&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1945 meldete er sich freiwillig zum [[Schlacht um Berlin|Endkampf um Berlin]] und erlitt eine Kopfverletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rattenlinie nach Argentinien ==&lt;br /&gt;
Feil geriet in englische Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg wurde er wegen seiner aktiven Beteiligung an den Judenpogromen in Innsbruck auf die österreichische Kriegsverbrecherliste Nr. 2 gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schafranek92&amp;quot;/&amp;gt; 1948 kam Hanns Feil durch gezieltes Hungern – durch das er sich in einen lebensgefährlich schlechten Zustand versetzte – und mit Unterstützung der „[[Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte|Stillen Hilfe]]“ aus der Gefangenschaft frei und wurde von seiner Familie nach [[Reith bei Seefeld]] in Tirol geschafft. Von dort wurde er mit Hilfe von Tiroler Gesinnungsgenossen, des katholischen Bischofs [[Alois Hudal]], kirchlicher Stellen und italienischer Faschisten illegal nach [[Rom]] gebracht, wo er die nächsten Jahre verbrachte, um mit einer der „[[Rattenlinien]]“ nach Argentinien ausgeschifft zu werden. Obwohl gegen ihn ein Haftbefehl bestand, reiste Feil in den frühen 50er-Jahren mehrmals nach Deutschland und Österreich. Aufgrund der strengen Einreisebestimmungen konnte Feil erst im Dezember 1954 von Genua mit dem Schiff nach Argentinien aufbrechen. Dort nannte er sich Johann Peter (Juan Pedro) Greil und hielt sich – als gelernter Kunstmaler – mit Zeichnungen, Karikaturen und Gelegenheitsarbeiten über Wasser. Im März 1956 erkrankte er an Lungenkrebs, wurde in Argentinien operiert (für die Kosten kamen &amp;#039;reiche Freunde&amp;#039; auf) und kehrte Ende Juni 1956 mit einem Flug, den ihm ebenfalls seine &amp;#039;Freunde&amp;#039; bezahlten, nach Europa zurück. Er wurde erst in Hannover behandelt, als sich sein Leiden als unheilbar herausstellte, wurde er mit Hilfe der Prinzessin Isenburg nach [[Mittenwald]] bei [[Garmisch-Partenkirchen]] gebracht. Dort wurde er von seiner Familie und Freunden betreut, bis er am 31. Januar 1957 verstarb und am dortigen Friedhof begraben wurde (sein Grab wurde 20 Jahre später aufgelassen). Johann von Feil zeigte in den zahlreichen Briefen, die er hinterließ, keinerlei Schuldeinsicht oder gar Reue und ist nie wegen der ihm zur Last gelegten Taten zur Rechenschaft gezogen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Hermagoras-Verlag, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, ISBN 978-3-7086-0578-4.&lt;br /&gt;
* Maximilian Oswald: &amp;#039;&amp;#039;SS-Oberführer Johann Feil&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Albrich]] (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Die Täter des Judenpogroms 1938 in Innsbruck&amp;#039;&amp;#039;. Haymonverlag, Innsbruck 2016, S. 28–31.&lt;br /&gt;
* [[Hans Schafranek]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbekannte NS-Tätergruppe: Biografische Skizzen zu österreichischen Angehörigen der 8. SS-Totenkopf-Standarte (1939–1941) &amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter. Österreichische Akteure im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2014 (= Jahrbuch 2014), S. 79–105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feil, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Juliputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rattenlinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feil, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feil, Johann von; Feil, Hanns; Feil, Hans; Feil, Hanns von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer SS-Oberführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leonfelden]], Oberösterreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mittenwald]], Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Argentinien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
	</entry>
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