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	<title>Johann Elert Bode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:14:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Elert_Bode&amp;diff=64673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2026-04-18T15:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PPN663944449 J. Bode (1824).jpg|mini|Johann Elert Bode, Kupferstich von [[Gustav Lüderitz]] (1824) [[Datei:Signatur Johann Elert Bode.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursa Major (Bode).jpg|mini|[[Sternkarte]] von J.&amp;amp;nbsp;E. Bode von 1782, aus der &amp;#039;&amp;#039;Vorstellung der Gestirne auf XXXIV Kupfertafeln&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Elert Bode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1747]] in [[Hamburg]]; † [[23. November]] [[1826]] in [[Berlin]]) war ein preußischer [[Astronom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bode war erstes von neun Kindern einer Hamburger Kaufmannsfamilie. Er wuchs in Hamburg auf und erhielt dort seine Ausbildung vorrangig durch seinen Vater. Während seiner Jugendzeit erlitt er eine schwere Erkrankung des rechten Auges, die zu einer starken Sehkraftminderung führte. Im Jahr 1765 wurde er durch den Arzt [[Johann Albert Heinrich Reimarus|Heinrich Reimarus]] mit dem Lehrer für Mathematik [[Johann Georg Büsch]] am [[Akademisches Gymnasium (Hamburg)|Akademischen Gymnasium]] bekannt gemacht, der von Bodes mathematischen Fähigkeiten beeindruckt war. Büsch erlaubte Bode, seine Bibliothek und Geräte seiner Instrumentensammlung zum Selbststudium zu nutzen. 1766, als Bode 19 Jahre alt war, erschien seine erste wissenschaftliche Abhandlung. Sie beschäftigte sich mit der [[Sonnenfinsternis]] vom 5. August 1766. Es folgten Arbeiten zum [[Venustransit]] vom 3. Juni 1769, sowie die unabhängige Mitentdeckung des Kometen [[C/1769 P1 (Messier)]] im Jahr 1769 und die Beobachtung des Kometen [[D/1770 L1 (Lexell)]] im Jahr 1770.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1774 heiratete er in Berlin Johanna Christina Lange (1754–1782). Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ancestors.familysearch.org/de/KCQY-TSW/johann-elert-bode-1747-1826 |titel=FamilySearch.org |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anna Ernestine Christine (1775–1814)&lt;br /&gt;
* Johann Christian August Wilhelm (1777–1806)&lt;br /&gt;
* Theodor Heinrich August (1779–1804)&lt;br /&gt;
* Johanna Dorothea Karoline (* 1782)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1774 gab er für 1776 das erste [[Berliner Astronomisches Jahrbuch|Berliner Astronomische Jahrbuch]] heraus. Bode veröffentlichte 1772 die von [[Johann Daniel Titius]] 1766 entdeckte und nur in einer Fußnote erwähnte [[empirische Formel]] – die später so genannte [[Titius-Bode-Reihe]]. Nach dieser Regel lassen sich bis hin zum [[Uranus (Planet)|Uranus]] die ungefähren Abstände der Planetenbahnen von der Sonne darstellen. Am 31. Dezember 1774  entdeckte er die Galaxien [[Messier&amp;amp;nbsp;81]] und [[Messier 82|M&amp;amp;nbsp;82]]. Er wurde 1786 Direktor des [[Berliner Sternwarte|Berliner Observatoriums]], das er bis zum Vorjahr seines Todes leitete. Sein Nachfolger wurde [[Johann Franz Encke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bode wurde in der Fachwelt vor allem durch seine Arbeit zur Bahn des 1781 entdeckten Uranus berühmt. Da auch dieser Planet noch mit bloßem Auge sichtbar ist, suchte Bode nach seinen Positionen in alten [[Sternkatalog]]en. Tatsächlich gelang es ihm, zahlreiche frühere Positionen zu finden, die erste bereits 1690 im Katalog von [[John Flamsteed]], wo Uranus als Stern namens &amp;#039;&amp;#039;34 Tauri&amp;#039;&amp;#039; registriert ist. Dadurch wurde es möglich, die [[Planetenbahn]] viel früher als erwartet mit hoher Genauigkeit zu berechnen. Unstimmigkeiten der so berechneten Positionen mit tatsächlichen Beobachtungen ließen auf einen weiteren äußeren Planeten schließen und führten dann 1846 zur Entdeckung des [[Neptun (Planet)|Neptun]]. Die Benennung des Uranus geht auf den Vorschlag Bodes zurück, sie wurde spätestens mit der Entdeckung des Neptun allgemein akzeptiert. Zuvor wurde der Planet auch &amp;#039;&amp;#039;Herschel&amp;#039;&amp;#039; nach seinem Entdecker [[Wilhelm Herschel]] oder, auf dessen Vorschlag hin, &amp;#039;&amp;#039;Georgium Sidus&amp;#039;&amp;#039; nach dem britischen König [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg&amp;amp;nbsp;III.]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bode veröffentlichte neben dem jährlichen Jahrbuch die &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Kenntniß&amp;lt;!-- sic, Originaltitel --&amp;gt; des gestirnten Himmels&amp;#039;&amp;#039;, die die [[Sternbild]]er vorstellte und mit mehr als zehn Auflagen nach Maßstäben der damaligen Zeit als Bestseller zu gelten hat, und zwei Atlanten des Himmels.&lt;br /&gt;
Der erste, &amp;#039;&amp;#039;Vorstellung der Gestirne&amp;#039;&amp;#039;, wandte sich an Amateure und Liebhaber, der zweite, &amp;#039;&amp;#039;Uranographia&amp;#039;&amp;#039;, gilt als letztes Meisterwerk der künstlerischen Himmelskartographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1779 entdeckte er den nach ihm benannten [[Komet]]en [[C/1779 A1 (Bode)]]. Im August 1798 nahm er am [[Erster europäischer Astronomenkongress|ersten europäischen Astronomenkongresses]] auf der [[Seeberg-Sternwarte]] in [[Gotha]] teil, wo er auf Einladung von [[Franz Xaver von Zach]] den französischen Mathematiker und Astronom [[Jérôme Lalande]] traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau ehelichte er Sophie Dorothea Lange (1751–1790), mit der er den Sohn Karl Ferdinand Elert (1784–1857) zeugte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ancestors.familysearch.org/de/K861-GX9/sophie-dorothea-lange-1751-1790 |titel=FamilySearch.org |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 wurde er korrespondierendes und 1794 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]]. Seit 1786 war er Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-johann-elert-bode-251| titel=Mitglieder – historisch: Johann Elert Bode | hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1801 auswärtiges Mitglied der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/johann-elert-bode/| titel=Mitglieder: Johann Elert Bode| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit Dezember 1805 der [[Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften|Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mondkrater]] [[Bode (Mondkrater)|Bode]] und der Kleinplanet [[(998) Bodea]] wurden nach Bode benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bode, Johann Ehlert – Allgemeine Betrachtungen über das Weltgebäude, 1808 – BEIC 766161.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Betrachtungen über das Weltgebäude&amp;#039;&amp;#039;, 1808]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Kenntniß&amp;lt;!--sic! Originaltitel--&amp;gt; des gestirnten Himmels.&amp;#039;&amp;#039; Harmsen, Hamburg 1768 ([http://books.google.de/books?id=AzQJAAAAIAAJ 7.&amp;amp;nbsp;Auflage 1801]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Abhandlung von dem im Herbst dieses 1769sten Jahres erschienenen Kometen nebst einem geometrischen Entwurf seiner wahren Laufbahn um die Sonne.&amp;#039;&amp;#039; Harmsen, Hamburg 1769, {{URN|nbn:de:gbv:8:2-693192}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erläuterung der Sternkunde.&amp;#039;&amp;#039; Himburg, Berlin 1778 ([http://books.google.de/books?id=JmdUAAAAcAAJ Teil 1, 2. Auflage 1793], [http://books.google.de/books?id=mE9YAAAAYAAJ Teil 2, 3. Auflage 1808], {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-498833}}(Teil 1 und 2, 2. Auflage 1793)).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorstellung der Gestirne auf XXXIV Kupfertafeln.&amp;#039;&amp;#039; Lange, Berlin/Stralsund 1782, {{Digitalisat|IA=bub_gb_z3bvAAAAMAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}}, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-592825}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Ueber die Entdeckung eines neuen Planeten.&amp;#039;&amp;#039; 1782, [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN654518688 Digitalisat der SUB Göttingen].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dem neu entdeckten Planeten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1784, [http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN601125150 Digitalisat der SUB Göttingen].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur allgemeinen Kenntniß der Erdkugel.&amp;#039;&amp;#039; Himburg, Berlin 1786, ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10133409 Digitalisat]; 2., verbesserte Auflage 1803, {{Google Buch|BuchID =xcJIAAAAcAAJ|Linktext = Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Entwurf der astronomischen Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Himburg, Berlin 1794, ([http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN600891291 Digitalisat der SUB Göttingen]; neue Auflage 1825, {{Digitalisat|IA=bub_gb_4AQ_AAAAYAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}}, [http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN600891291 Digitalisat der SUB Göttingen]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uranographia, sive astrorum descriptio viginti tabulis aeneis incisa ex recentissimis et absolutissimis Astronomorum observationibus.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1801, ([https://catalog.lindahall.org/discovery/delivery/01LINDAHALL_INST:LHL/1286321900005961 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Beschreibung und Nachweisung der Gestirne nebst Verzeichniss der geraden Aufsteigung und Abweichung von 17240 Sternen, Doppelsternen, Nebelflecken und Sternhaufen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1801, {{Digitalisat|IA=bub_gb_NUlRAAAAcAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dem neuen, zwischen Mars und Jupiter entdeckten achten Hauptplaneten des Sonnensystems.&amp;#039;&amp;#039; Himburg, Berlin 1802, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-544958}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu seiner Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels so wie zu dessen Betrachtung der Gestirne und des Weltgebäudes.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 1817, {{Digitalisat|IA=bub_gb_X1RWAAAAYAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträt ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wilhelm Teichgräber]], Lithographie, 10 × 11 cm, 1839 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-141068}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|1|2|Bode, Johann Elert|[[Carl Bruhns (Astronom)|Christian Bruhns]]|ADB:Bode, Johann Elert}}&lt;br /&gt;
* Johann Elert Bode: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestirne.&amp;#039;&amp;#039; Faksimile des Tafelbandes zu Bodes &amp;#039;&amp;#039;Vorstellung der Gestirne&amp;#039;&amp;#039;, 1805, mit 34 altkolorierten Himmelskarten, Albireo Verlag, Köln, {{DNB|1194064140}}.&lt;br /&gt;
* Friedhelm Schwemin: &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Astronom. Leben und Werk von Johann Elert Bode (1747–1826)&amp;#039;&amp;#039;. Harri Deutsch, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-8171-1796-5.&lt;br /&gt;
* Gedächtnisrede auf Johann Elert Bode von [[Johann Franz Encke]] im Jahr 1827. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; {{archive.org |bub_gb_XXDNAAAAMAAJ |Blatt=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]].&amp;#039;&amp;#039; 1826. 4. Jg., 2. Teil. [[Bernhard Friedrich Voigt]], Ilmenau 1828, S. 688 ff.; {{archive.org |bub_gb__OgSAAAAYAAJ |Blatt=n196}}.&lt;br /&gt;
* S[chumacher, H.C.]: &amp;#039;&amp;#039;Bode’s Tod.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Astronomische Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1826, S. 255 (kurzer Nachruf); {{bibcode|1826AN......5..255.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116215372}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116215372}}&lt;br /&gt;
* [http://www.friedensblitz.de/sterne/grossvaeter/bode.html Johann Elert Bode – der erste Berufsastronom Hamburgs] friedensblitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116215372|LCCN=n88643409|VIAF=31986104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bode, Johann Elert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Aufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1747]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bode, Johann Elert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1747&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1826&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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