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	<title>Johann Culemeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Culemeyer&amp;diff=211170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-12-31T13:17:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Theodor Friedrich „Hans“ Culemeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1883]] in [[Hannover]]; † [[20. Januar]] [[1951]] in [[Nordholz]], [[Landkreis Cuxhaven]]) war ein deutscher [[Ingenieur]], der durch die Entwicklung des [[Straßenroller]]s, umgangssprachlich „Culemeyer“ genannt, für die [[Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft]] (DRG) bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Culemeyer 1935 Nürnberg.JPG|miniatur|Culemeyer-Straßenroller von 1935]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D. (Luft) T. 8213, schwerer Anhänger, mehrachsig (Culemeyer) (o) K.png|miniatur|Culemeyer-Anhänger nach Luftwaffendienstvorschrift D. (Luft) T. 8213]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Culemeyer.jpg|miniatur|Culemeyer-Straßenroller im Eisenbahnmuseum Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Culemeyer wurde am 16. September 1883 in Hannover als Sohn des Kaufmanns Otto Culemeyer geboren. Nach Erhalt des Reifezeugnisses leistete er 1902/03 seinen [[Einjährig-Freiwilliger|Militärdienst]] ab. 1908 beendete er sein Studium an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] mit dem Abschluss als Diplom-Bauingenieur. Danach ging er in die Ausbildung zum Regierungsbauführer zur Königlichen Eisenbahndirektion Hannover (1909–1912), nach Abschluss der Ausbildung wurde er Streckenbaumeister bei der Bauabteilung Celle-Braunschweig und Peine. 1921 wurde er zum Regierungsbaurat befördert und absolvierte von 1922 bis 1923 ein einjähriges maschinentechnisches Sonderstudium an der [[Technische Hochschule Berlin|Technischen Hochschule Berlin]]. Er wechselte in den maschinentechnischen Dienst der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]] an das [[Reichsbahn-Zentralamt]] in Berlin, wo er anschließend im Dezernat für den Bau von [[Güterwagen]] für besondere Zwecke tätig war. Im Jahr 1927 wurde er zum Dezernent für [[Sondergüterwagen]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1930 Culemeyer zum Reichsbahn-Oberbaurat im Zentralamt Berlin für Maschinenbau berufen wurde, begann er unter anderem mit der Entwicklung des Straßenrollers. Unter dem Namen „Fahrbares [[Anschlussgleis]]“ wurde der von ihm entwickelte [[Straßenroller]] am 29. November 1931 zum Patent angemeldet; das Patent wurde am 9. November 1933 erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 wurde der Straßenroller, seine Funktionen sowie die Überladevorgänge auf dem [[Berlin AnhalterBahnhof#Güterbahnhofsgelände|Anhalter Güterbahnhof]] in Berlin öffentlich vorgestellt. Dieser Anhänger ermöglichte die Beförderung von Güterwagen und Schwerlasten auf der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Culemeyer entwickelte verschiedene Bauarten von Straßenrollern für unterschiedliche Anforderungen. Er &amp;#039;&amp;#039;promovierte&amp;#039;&amp;#039; 1934 mit der Arbeit „Das Straßenfahrzeug für Eisenbahnwagen, eine Verkehrsaufgabe und ihre Lösungen“. Im selben Jahr trat er dem [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]] bei. Im Jahr 1935 wurde er Reichsbahndirektor im Dezernat &amp;#039;&amp;#039;Bau, Einkauf und Betrieb von Straßenfahrzeugen für Eisenbahnwagen&amp;#039;&amp;#039; und übernahm die Leitung der Kraftwagenabteilung. Am 14. Januar 1940 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.623.525).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5601415&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 zog Johann Culemeyer nach Göttingen und arbeitete nach Kriegsende zusammen mit der [[Waggonfabrik Uerdingen]] am Export von Straßenrollern nach Skandinavien weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Culemeyer verstarb am 20. Januar 1951 in Nordholz im Alter von 67 Jahren, er wurde in Göttingen begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 1976 wurde eine Privatstraße der Verwaltung des ehemaligen Reichsbahnvermögens ([[VdeR]]) in [[Berlin-Marienfelde]] ([[Bezirk Tempelhof]]) nach Johann Culemeyer benannt. Die Straße ist für den öffentlichen Verkehr zugelassen und bildet eine Sackgasse mit mehreren Industrieanliegern. In der Nachbarschaft befindet sich auch die [[Franz Heinrich Schwechten|Schwechtenstraße]]; diese wurde nach dem Architekten des [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhofs]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn ins Haus&amp;#039;&amp;#039;. Otto Elsner Verlagsgesellschaft, Berlin 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Wahl, A. Luig: &amp;#039;&amp;#039;Kaelble&amp;#039;&amp;#039;. Podszum Verlag, 1999&lt;br /&gt;
* A. B. Gottwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reichsbahn 1935&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1975&lt;br /&gt;
* Matthias Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn ins Haus&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahn Journal Juni 2001&lt;br /&gt;
* Udo Kandler: &amp;#039;&amp;#039;Culemeyer-Fahrzeuge, Straßenroller und Zugmaschinen im Regel- und Schwerlasteinsatz bei der Deutschen Reichsbahn&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag GmbH, Freiburg 2013, ISBN 978-3-88255-242-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127659943}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover.de/content/download/740938/file/Abschlussbericht+Namensgebende+Pers%C3%B6nlichkeiten+Hannover.pdf Wissenschaftliche Betrachtung von namensgebenden Persönlichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127659943|VIAF=67495436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Culemeyer, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Culemeyer, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Culemeyer, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nordholz]], Kreis Cuxhaven&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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