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	<title>Johann Christoph Rodbertus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:28:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Christoph_Rodbertus&amp;diff=1943453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Nekrolog aufgelöst</title>
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		<updated>2023-01-15T21:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php?title=Nekrolog&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Nekrolog (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Nekrolog&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Christoph Rodbertus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1775]] in [[Barth]]; † [[16. März]] [[1827]] in [[Beseritz]]) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Christoph Rodbertus war der Sohn des Barther Kaufmanns und Reeders Johann Nicolaus Rodbertus (1752–1828) und dessen Frau Katharina Westphal (1743–1784). Die Eltern waren wohlhabend und nicht minderbemittelt, wie es in einigen [[Nachruf|Nekrologen]] verbreitet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nndd&amp;quot;&amp;gt;Friedrich August Schmidt, Bernhardt Friedrich Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Nekrolog der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Jg. 1827, 1. Teil, Voigt, Ilmenau 1829, S. 285–286; {{archive.org|bub_gb_ztQHAAAAIAAJ |Blatt=n344}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Behauptung geht auf die religiöse Lebensauffassung des Vaters zurück, der Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Hilfsbibelcommittees für die Stadt und den Kirchenkreis Barth&amp;#039;&amp;#039; war, sich als „Armer Christi“ fühlte und sich auf dem Barther Armenfriedhof bestatten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jüngstes von acht Kindern und wahrscheinlich seinen eigenen Neigungen entsprechend, war eine kaufmännische Laufbahn für ihn keine Notwendigkeit. Der Vater schickte ihn auf die [[Greifswalder Stadtschule]]. Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft]]en an den Universitäten [[Universität Greifswald|Greifswald]] und [[Universität Göttingen|Göttingen]]. Nach der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1795&amp;lt;ref name=&amp;quot;nndd&amp;quot; /&amp;gt; kehrte er nach [[Greifswald]] zurück. Dort wurde er 1802 Dozent, 1803 [[Adjunkt (Beruf)|Adjunkt]] und später Professor für [[Römisches Recht]]. Die [[Schwedische Regierung in Pommern|Regierung Schwedisch-Pommerns]] ernannte ihn zum königlich-schwedischen [[Justizrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Franzosenzeit]] gab er 1808 sein Lehramt auf und zog mit seiner Familie nach [[Beseritz]] in [[Mecklenburg-Strelitz]]. Dort widmete er sich der Landwirtschaft auf dem 1100 Hektar großen Gut, das seine Frau geerbt hatte. Später kaufte er es von ihr. Daneben verfasste er staatswissenschaftliche Arbeiten, die in Zeitschriften wie den &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder kritischen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Häberlein’s Staats-Archiv&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Johann Christoph Rodbertus heiratete am 14. Mai 1803 Eleonore Schlettwein (* 24. November 1784 in Gießen; † 1849), die Tochter des Nationalökonomen [[Johann August Schlettwein]] und der Friederike [[Geusau (Adelsgeschlecht)|von Geusau]] (1747–1802). Der Ehe entstammten zwei Kinder. Der Sohn [[Johann Karl Rodbertus]] (1805–1875) wurde [[Ökonom]] und gilt als Begründer des [[Staatssozialismus]]. Die Tochter Mathilde Rodbertus (1804–1886) heiratete [[Franz Heinrich Erich II. von Lepel|Franz von Lepel]] (1803–1877), Gutsbesitzer in [[Wieck (Gützkow)|Wieck]] bei [[Gützkow]] und [[Preußen|preußischer Politiker]], mit dem sie sich in der [[Innere Mission|Inneren Mission]] in [[Pommern]] engagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Balt|N61|62|80|Otto Rodbertus|Zur Herkunft des Nationalökonomen Karl Rodbertus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|0361114303}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116578823|VIAF=40133598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodbertus, Johann Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodbertus, Johann Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1775&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1827&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Beseritz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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