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	<title>Johann Christian Senckenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:23:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JohannesGoldt: /* Leben */ Reisen nach Berleburg zu Dippel ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-17T07:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Reisen nach Berleburg zu Dippel ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Christian Senckenberg - Ludwig Hauck.jpg|mini|Porträt Senckenbergs von [[Friedrich Ludwig Hauck]] (1748)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Senckenberg Diary.JPG|mini|Senckenbergs Handschrift: Tagebuchseite vom 9. Juli 1762]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Senckenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1707]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[15. November]] [[1772]] ebenda) war ein deutscher [[Arzt]], [[Stifter]], [[Naturforscher]] und [[Botanik]]er. Nach seinem Studium war er in Frankfurt als Arzt tätig. Nachdem er dreimal geheiratet hatte und alle seine Ehefrauen und Kinder verstorben waren, widmete er sich seiner Stiftung. Als Begründer der [[Dr. Senckenbergische Stiftung|Dr. Senckenbergischen Stiftung]] im Jahr 1763 legte er den Grundstein für das [[Bürgerhospital (Frankfurt am Main)|Bürgerhospital Frankfurt]]. Die Eröffnung des Hospitals konnte er nicht mehr erleben. Er starb 1772 bei einer Begehung des Baugeländes. Senckenberg ist heute unter anderem Namensgeber der [[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]] und deren Instituten und Museen sowie der [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = left&lt;br /&gt;
 | Fußzeile = Johann Christian Senckenbergs Eltern: Johann Hartmann Senckenberg und Anna Margaretha geborene Raumburger&lt;br /&gt;
 | Breite1   = 100&lt;br /&gt;
 | Breite2  = 103&lt;br /&gt;
 | Bild1    = Johann Hartmann Senckenberg.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2    = Anna Margarethe Senckenberg (mother).jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Johann Christian Senckenberg kam am 28. Februar 1707 in der Frankfurter Hasengasse im Haus „Zu den Drei Kleinen Hasen“ zur Welt. Er war der zweitälteste Sohn des Frankfurter [[Amtsarzt|Stadtphysikus]] &amp;#039;&amp;#039;(Physikus primarius)&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Hartmann Senckenberg]] (1655–1730) und seiner zweiten Ehefrau Anna Margaretha, geborene Raumburger (1682–1740). Er besuchte das [[Lessing-Gymnasium (Frankfurt am Main)|städtische Gymnasium]] im ehemaligen Barfüßerkloster,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|24|247|248|Senckenberg, Johann Christian|[[Udo Benzenhöfer]]|118764519}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1719, als Senckenberg zwölf Jahre alt war, brannte im [[Großer Christenbrand|Großen Christenbrand]], der schlimmsten Brandkatastrophe in Frankfurt bis zum Zweiten Weltkrieg, Senckenbergs Wohnhaus nieder. Der Wiederaufbau des Hauses brachte die Familie in finanzielle Schwierigkeiten. Obwohl Senckenberg vier Jahre später ein [[Stipendium]] in Höhe von 100 [[Gulden]] durch die Stadt bewilligt bekam, verzögerte sich sein Studienbeginn aufgrund der finanziellen Situation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubffm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.ub.uni-frankfurt.de/ueber/senckenberg_biographie.html |titel=Johann Christian Senckenberg und seine Stiftung |autor=Thomas Bauer |werk=ub.uni-frankfurt.de  |datum=2005-01-01 |zugriff=2016-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senckenberg [[Hospitation|hospitierte]] in der Zwischenzeit dem Leitarzt des [[Solms (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts Solms]] und den Frankfurter Ärzten Büttner und Grambs. Sein Vater unterwies ihn in praktischer Heilkunde. 1730 konnte er sein Studium der [[Medizinstudium|Medizin]] an der [[Universität Halle]] aufnehmen. In Halle waren seine Lehrer unter anderem [[Friedrich Hoffmann]] und [[Georg Ernst Stahl]]. Im Juli 1731 musste er das Studium in Halle abbrechen. Der tiefgläubige Senckenberg war vom Theologen [[Johann Konrad Dippel]] beeindruckt, den er während zweier längerer Reisen im April und August 1732 in Berleburg besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vera Faßhauer |Titel=Expeditionen ins ‚heilige Land‘. Johann Christian Senckenbergs Berleburger Reiseaufzeichnungen. Zur Einführung |Hrsg=Vera Faßhauer, Martin Mulsow |Sammelwerk=Radikaler Pietismus, Alchemie und Freidenkerei 1729-1741. Berleburg zur Zeit von Dippel und Edelmann |Verlag=Franz Steiner Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2026 |Reihe=Gothaer Forschungen zur Frühen Neuzeit |BandReihe=24 |ISBN=978-3-515-12302-0 |Seiten=443–476}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankfurt verwickelte Senckenberg sich in theologische Auseinandersetzungen und verweigerte [[Abendmahlsgottesdienst|Abendmahl]] und [[Kirchgang]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte sich aber bereits früh vom Staatskirchentum abgewandt und stand in Kontakt mit [[Pietisten]], [[Inspirationsgemeinde]]n und [[Herrnhuter Brüdergemeine|Herrnhutern]]. In Halle lernte er die wohltätigen Anstalten von [[August Hermann Francke]], unter anderem ein Waisenhaus und ein Krankenhaus, kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubffm&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon&amp;quot;&amp;gt;Thomas Bauer: {{Frankfurter Personenlexikon|1229|Senckenberg, Johann Christian}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senckenberg kehrte daher im Frühjahr 1732 nach Frankfurt zurück und praktizierte dort ohne [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] als Arzt. Nachdem er unter psychischen Problemen gelitten hatte, half ihm 1737 sein älterer Bruder [[Heinrich Christian von Senckenberg|Heinrich Christian Senckenberg]], seine Promotion an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] nachzuholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem Vorsitz [[Albrecht von Haller]]s befasste er sich in seiner Dissertation mit der Heilkraft des [[Maiglöckchen]]s (&amp;#039;&amp;#039;De Lilii convallium eiusque inprimis baccae viribus.&amp;#039;&amp;#039;: „Über die Heilkraft der Beeren des Maiglöckchens“).&amp;lt;!--Ursprünglich wollte er eine Dissertation über die [[Melancholie]] schreiben.--&amp;gt; In den folgenden Jahren engagierte sich Senckenberg als „Physicus extraordinarius“, ab 1755 als „[[Stadtphysicus|Physicus ordinarius]]“ für das öffentliche Gesundheitswesen Frankfurts.[[Datei:Katharina Rebecca Senckenberg.jpg|links|mini|hochkant|Senckenbergs zweite Ehefrau Catharina Rebecca Senckenberg]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1740 heiratete Senckenberg 1742 die Juwelierstochter [[Johanna Rebecca Senckenberg|Johanna Rebecca Riese]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr legte er den [[Frankfurter Bürgerbuch|Bürgereid]] ab. Riese und Senckenberg waren schon als Kinder Nachbarn in der Hasengasse in Frankfurt gewesen und kannten sich seit dieser Zeit. Nach eigener Aussage Senckenbergs war ihre Ehe eine glückliche, wenn auch kurze. In seinem Nachruf schrieb er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Kurz zu sagen: Wir hatten eine recht glückliche Verbindung getroffen, welche in einer wahren Harmonie derer Gemüther [sic] bestand, und in Beförderung unseres gemeinschaftlichen Bestens, vornehmlich in Dingen die Seligkeit betrafen, als unserem Haupt-Endzweck auf dieser Welt.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Christian Senckenberg |Titel=Nachricht von Seiner Ehefrauen/Johanna Rebecca, Gebohrnen Riese, Christlichen Leben Und Seligen Tode. |Ort=Frankfurt |Datum=1743}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 1743 brachte Johanna eine gesunde Tochter zur Welt, die den Namen Anna Margarethe erhielt. Doch kurz nach der Geburt erkrankte sie an [[Kindbettfieber]], einer häufigen Todesursache jener Zeit, und starb am 26. Oktober 1743 im Beisein ihres Ehemanns. Die gemeinsame Tochter überlebte sie nur knapp zwei Jahre und starb im Juli 1745 an einer tuberkulösen [[Meningitis|Hirnhautentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember 1744 heiratete der Witwer Johann Christian Senckenberg [[Catharina Rebecca Senckenberg|Catharina Rebecca Mettingh]], eine enge Freundin seiner verstorbenen Frau Johanna. Da Johanna schon zu Lebzeiten den frühen Tod geahnt hatte, empfahl sie ihrem Mann einst Catharina Rebecca als mögliche zweite Ehefrau. Am 27. Juni 1747 wurde der gemeinsame Sohn Erhard Jakob geboren. Doch das Familienglück währte nur kurz: Bereits nach dreieinhalb Monaten, Anfang Oktober 1747, starb das Kind vermutlich an einer [[Tuberkulose|tuberkulösen Infektion]], die es von der Mutter erhalten hatte. Wenige Wochen später, am 11. Dezember 1747, verstarb auch Catharina Rebecca an derselben Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1754 heiratete Senckenberg ein drittes Mal. Die Ehe mit Antonetta Elisabetha Ruprecht verlief allerdings nicht gut, und ab 1756 lebten sie getrennt. Ruprecht litt an [[Krebs (Medizin)|Krebs]]. Senckenberg behandelte sie auch nach der Trennung, sie verstarb allerdings Ende 1756.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dr. Senckenbergische Stiftung}}&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner drei Ehefrauen und seiner Kinder entschloss er sich, sein gesamtes Vermögen [[Pro bono|pro bono publico patriae]] zur Verfügung zu stellen. Als Grund für die Stiftung nannte Senckenberg die „Ermangelung ehelicher Leibes-Erben“ und die Liebe „zu meinem Vaterland“. Zweck der Stiftung sollte die „bessere Gesundheits-Pflege hiesiger Einwohner, und Versorgung der armen Kranken“ sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubffm&amp;quot; /&amp;gt; Das Stiftungsvermögen von 95.000 Gulden entstammte größtenteils dem Erbe von (Joh-)Anna Rebecca Riese mit einem Anteil von 30.000 Gulden und weiteren Teilen aus dem Erbe von Catharina Rebecca Mettingh, doch auch als Arzt hatte er ein Vermögen erwirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senckenberg legte fest, dass ein „Collegium medicum“ aus Frankfurter protestantischen Ärzten die Erben des Stiftungsvermögen waren, vier Stadtärzte wurden Testamentvollstrecker. Die Zinsen des Stiftungskapitals sollten zu zwei Dritteln zur Förderung der Heilkunde verwendet werden, dienten allerdings anfangs für die Unterhaltung des Senckenbergischen Wohnhauses, das – mit Bibliothek und Sammlung ausgestattet – das Stiftsgebäude war. Das dritte Drittel sollte zur Pflege bedürftiger Ärzte und Kranken dienen. 1765 rundete Senckenberg das Stiftungsvermögen auf 100.000 Gulden auf. Er beschränkte den Stiftungsrat stark und übertrug seinem älteren Bruder und dessen Nachkommen Mitspracherecht in der Stiftungsadministration. Die Stiftung wurde Dr. Senckenbergische Stiftung genannt und nahm als Siegel das Wappen der Familie Senckenberg, ein brennender Busch, mit der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Fundatio Senckenbergiana amore Patriae&amp;#039;&amp;#039;: Senckenbergische Stiftung aus Liebe zur Vaterstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubffm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Christian Senckenberg.jpg|mini|links|Johann Christian Senckenberg, Gemälde von [[Anton Wilhelm Tischbein]], 1771/72]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Senckenberg-grab001.jpg|mini|Grab am Bürgerhospital]]&lt;br /&gt;
Senckenberg hatte bereits Pläne, ein Gebäude am Stadtrand mit Garten, Labor, botanischem Garten und Gewächshaus zu errichten. 1766 erwarb Senckenberg für 23.000 Gulden ein drei Hektar großes Grundstück am [[Eschenheimer Tor]]. Das Gebäude wurde ab 1767 zum Stiftungssitz und Wohnhaus Senckenbergs. Am 9. Juli 1771 legte Senckenberg den Grundstein für das Frankfurter [[Bürgerhospital (Frankfurt am Main)|Bürgerhospital]]. Bei einer Inspektion des Baus stürzte Senckenberg am 15. November 1772 vom Baugerüst der [[Kuppel]] des Hospitals und verstarb. Am 17. November wurde er in dem von ihm gestifteten „Theatrum anatomicum“ öffentlich seziert, obwohl er testamentarisch eine Sezierung abgelehnt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=68527&amp;amp;key=standard_document_29506174&amp;amp;xtcr=1&amp;amp;xtmc=07-012 |titel=Radio: Die Vielfalt feiern: Der Stifter Johann Christian Senckenberg |autor= |werk=hr-online.de |datum=2013-08-12 |zugriff=2016-06-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160407113016/http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=68527&amp;amp;key=standard_document_29506174&amp;amp;xtcr=1&amp;amp;xtmc=07-012 |archiv-datum=2016-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Todesursache wurde eine Halswirbelsäulenfraktur mit aufsteigender Blutung im Rückenmarkskanal angegeben. Senckenbergs Neffe [[Renatus Karl von Senckenberg]] vermerkte in einem Bericht über Senckenberg: „Ganz Frankfurt bedauerte seinen Verlust“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubffm&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. November 1772 trugen Frankfurter Chirurgen in Begleitung von Renatus von Senckenberg sowie Stiftungsadministration und weiteren Trauergästen den Sarg Senckenbergs zur Gruft am Stiftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senckenberg verfasste bereits in seinem Studium Tagebücher. Insgesamt 53 Tagebuchbände und 600 Mappen mit weiteren Aufzeichnungen befinden sich heute in der [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg]]. Insgesamt liegen 40.000 Seiten vor. Aufgrund seiner schwer lesbaren Handschrift, einer Mischung aus Deutsch, Frankfurterisch, Latein, Griechisch, Französisch und Englisch sowie zahlreichen eigenen Abkürzungen ist das Lesen und Transkribieren der Tagebücher sehr schwer. Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg hat die Tagebücher digitalisiert und stellt sie online zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Senckenberg als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1953 175 Senckenberg.jpg|mini|Westdeutsche Briefmarke (1953) der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Helfer der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DPAG 2007 2588 Johann Christian Senckenberg.jpg|mini|Briefmarke (2007) zum 300.&amp;amp;nbsp;Geburtstag]]&lt;br /&gt;
* [[Dr. Senckenbergische Stiftung]]. Senckenbergs Stiftung&lt;br /&gt;
* [[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]. Eine von der Stiftung unabhängige Gesellschaft, die 1817 gegründet wurde. Von der Gesellschaft eingerichtet sind:&lt;br /&gt;
** [[Forschungsinstitut Senckenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Senckenberg Naturmuseum]]&lt;br /&gt;
** [[Senckenberg Museum für Naturkunde (Görlitz)]]&lt;br /&gt;
** [[Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
** [[Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut]]&lt;br /&gt;
** [[Senckenberg (Schiff)]]&lt;br /&gt;
* [[(207687) Senckenberg]], ein [[Asteroid]], entdeckt von Amateurastronomen des [[Physikalischer Verein|Physikalischen Vereins]], einem Nachfolgeverein der Senckenberg-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg]]&lt;br /&gt;
* Die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Senckenbergia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|G.Gaertn., B.Mey. &amp;amp; Scherb.}} aus der Familie der [[Kreuzblütler]] (Brassicaceae) ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|1|5|Senckenberg|[[Rudolf Jung (Historiker)|Rudolf Jung]]|ADB:Senckenberg}} – Artikel über Familie Senckenberg.&lt;br /&gt;
* [[August de Bary]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Senckenberg (1707–1772). Sein Leben auf Grund der Quellen des Archivs der Dr. Senckenbergischen Stiftung dargestellt von Dr. August de Bary.&amp;#039;&amp;#039; Schulte-Bulmke, Frankfurt am Main 1935, {{DNB|572144377}}; NA: Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1947, {{DNB|450243303}}; Nachdruck: Olma, Hildesheim / Zürich / New York, NY 2004, ISBN 978-3-487-12072-0.&lt;br /&gt;
* Thomas Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Senckenberg. Eine Frankfurter Biographie 1707–1772.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Stadtgesundheitsamt Frankfurt am Main, Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-7973-1032-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension Julia Voss in: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 50, 28. Februar 2007, S. 34 (Feuilleton: Neue Sachbücher).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Thomas Bauer: {{Frankfurter Personenlexikon|1229|Senckenberg, Johann Christian}} (überarbeitete Online-Fassung, Stand des Artikels: 19. Juli 2021), auch in: {{BibISBN|3782904591|Seiten=377–379}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|247|248|Senckenberg, Johann Christian|[[Udo Benzenhöfer]]|118764519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johann Christian Senckenberg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118764519}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=12284579X|GND=118764519}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.ub.uni-frankfurt.de/ueber/senckenberg_biographie.html |titel=Johann Christian Senckenberg und seine Stiftung |autor=Thomas Bauer |werk=ub.uni-frankfurt.de  |datum=2005-01-01 |zugriff=2016-06-04|kommentar=Ausführliche Biografie}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://senckenberg.ub.uni-frankfurt.de/ |titel=J.C. Senckenberg (1707–1772) – Tagebücher |autor= |werk=senckenberg.ub.uni-frankfurt.de  |datum= |zugriff=2016-06-04|kommentar= Digitalisate der Originalseiten, Transkriptionen und Übersetzungen der Tagebücher Senckenbergs}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=68527&amp;amp;key=standard_document_29506174&amp;amp;xtcr=1&amp;amp;xtmc=07-012 |titel=Radio: Die Vielfalt feiern: Der Stifter Johann Christian Senckenberg |autor= |werk=hr-online.de  |datum=2013-08-12 |zugriff=2016-06-04 |kommentar=Fünfteilige Hörfunkreihe mit Audios und Manuskripten}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118764519|titel=Senckenberg, Johann Christian|datum=2020-05-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118764519|LCCN=n/88/649239|VIAF=13103241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Senckenberg, Johann Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Christian Senckenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtphysicus (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1707]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Senckenberg, Johann Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Stifter, Naturforscher und Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1707&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1772&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JohannesGoldt</name></author>
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