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	<title>Johann Carl Smirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:11:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Carl_Smirsch&amp;diff=2433999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Triomint69: Sprachliche Glättung, Kontext verlinkt</title>
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		<updated>2024-09-07T11:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliche Glättung, Kontext verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Carl Smirsch (alias Nina Wutzerl).jpg|mini|Johann Carl Smirsch alias &amp;#039;&amp;#039;Nina Wutzerl&amp;#039;&amp;#039;. [[Tuschmalerei|Tuschezeichnung]] von [[Johann Nepomuk Hoechle]] (1817).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rita Steblin |Titel=Die Unsinnsgesellschaft: Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1998 |ISBN=3-205-98820-5 |Seiten=121, VI |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Carl Smirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1793]] in [[Wien]]; † [[18. September]] [[1869]] in [[Graz]]) war ein [[österreich]]ischer Beamter und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In der Wiener [[Leopoldstadt]] als Sohn mährischer Eltern geboren, besuchte Smirsch das [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademische Gymnasium]] und war dort Schulkollege eines der [[Kupelwieser]]-Brüder (Johann).&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenstillleben mit Pfirsich und Libelle.jpg|mini|[[Stillleben]] mit Blumen, [[Pfirsich]] und [[Libellen|Libelle]]. Ölgemälde von Johann Carl Smirsch (1816).]]&lt;br /&gt;
Nachdem er sich auch an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] als Blumen- und [[Stillleben]]maler hatte ausbilden lassen, stieß er zu einer ganzen Reihe von ambitionierten jungen Künstlern um die Kupelwieser-Brüder (insbesondere [[Josef Kupelwieser|Josef]], [[Leopold Kupelwieser|Leopold]] und Johann) und [[Eduard Anschütz]], die sich 1817–1818 in einer sogenannten [[Unsinnsgesellschaft]] regelmäßig in einem Wirtshaus in der [[Landstraße (Wien)|Wiener Landstraße]] trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier fiel Smirsch nicht nur durch seinen Witz, sondern auch durch sein Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Nina Wutzerl&amp;#039;&amp;#039; auf, zumal er zwar Männerhosen trug, darüber jedoch ein weibliches Gewand und einen Damenhut mit [[Pfauenfeder]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tina Frühauf |Titel=Schubert and the Draisine: An Odd Couple in the Archiv des Menschlichen Unsinns |Sammelwerk=Music in Art |Band=30 |Nummer=1/2 |Datum=2005 |ISSN=1522-7464 |JSTOR=41818778 |Seiten=117–119 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=PETER P. PACHL |Titel=Franz Schubert, das Lustschloss des Teufels und die Neufassung dieser Oper. Überlegungen anlässlich der Erstaufführung in Würzburg (1913). |Verlag=GRIN Publishing |Ort= |Datum=2015 |ISBN=3-656-88121-9 |Online=https://www.grin.com/document/287763 |Abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Der sechste Weltteil in Europa - Windhosen, signiert- „Verlegt und zu suchen im Unsins Bureau auf fremde Kosten, und nach der Natur aufgenommen und gezeichnet von Nina Wuzerl.jpg|mini|Der sechste Weltteil in Europa / Windhosen, signiert: „Verlegt und zu suchen im Unsins Bureau auf fremde Kosten, und nach der Natur aufgenommen und gezeichnet von Nina Wuzerl“. Tuschezeichnung von Johann Carl Smirsch (Heft Nr. 6 der [[Unsinnsgesellschaft]] vom 20. November 1817).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rita Steblin |Titel=Die Unsinnsgesellschaft: Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1998 |ISBN=3-205-98820-5 |Seiten=253, XII |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/1943392 |titel=Archiv des menschlichen Unsinns (Heft Nr. 6): ein langweiliges Unterhaltungsblatt für WahnwitzigeArchiv des menschlichen Unsinns : ein langweiliges Unterhaltungsblatt für Wahnwitzige |datum=1817 |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Archiv des menschlichen Unsinns&amp;#039;&amp;#039;, einer vom Verein herausgegebenen Zeitschrift, trat Smirsch zwar kaum durch schriftliche Beiträge oder Aquarelle hervor, war jedoch aufgrund seiner auffallenden Erscheinung einer der am häufigsten beschriebenen Mitglieder des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stellte seine Wohnung mehrmals als Versammlungsort der Unsinnsgesellschaft zur Verfügung, wie etwa für die Vorbereitungen der angekündigten Silvesterfeier 1818. Offenbar war dies seiner Quartiervermieterin zu viel, aber „unter Angelobung eines bessern, christlichern Lebenswandels“, durfte er die Wohnung doch noch länger behalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Smirsch schrieb nur einen Beitrag für das &amp;#039;&amp;#039;Archiv&amp;#039;&amp;#039;, und zwar über den „Lauskeller im langen Haus“ (Heft Nr. 34, 1818),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/1942889 |titel=Archiv des menschlichen Unsinns (Heft Nr. 34): ein langweiliges Unterhaltungsblatt für WahnwitzigeArchiv des menschlichen Unsinns : ein langweiliges Unterhaltungsblatt für Wahnwitzige |datum=1818 |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den sogenannten [[Mirakelkeller]] in der Nähe seiner Wohnung. Seine Bilder sind von größerer Bedeutung, besonders die Landkarte zur Schiffsreise durch die Wiener Vororte „Der sechste Weltteil in Europa“, die wichtige Aufschlüsse über die Gesellschaft gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rita Steblin |Titel=Die Unsinnsgesellschaft: Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1998 |ISBN=3-205-98820-5 |Seiten=126 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wird Smirsch auch von [[Franz Schubert]] einmal erwähnt, in seinem einzigen Brief an Leopold Kupelwieser in Rom, als dessen Wiener Mittelsmann Smirsch fungierte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schon längst drängt’ es mich Dir zu schreiben, doch niemahls wußte ich wo aus wo ein. Doch nun beut sich mir die Gelegenheit durch Smirsch, u. ich kant endlich wieder einmahl jemandem meine Seele ganz ausschütten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz Schubert&lt;br /&gt;
 |Quelle=Brief an Leopold Kupelwieser (31. März 1824)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rita Steblin |Titel=Die Unsinnsgesellschaft: Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1998 |ISBN=3-205-98820-5 |Seiten=124 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830 lebte in dem von ihm bewohnten Haus auch die Familie des späteren Schubert-Biografen Heinrich Kreißle von Hellborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 76 Jahren entschloss sich der Junggeselle, die Köchin Franziska Puchinger zu heiraten, die ihm bereits viele Jahre hindurch den Haushalt besorgt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rita Steblin |Titel=Die Unsinnsgesellschaft: Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=1998 |ISBN=3-205-98820-5 |Seiten=124f. |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke von Smirsch sind in verschiedenen Sammlungen und gelegentlich auch im Handel anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rita Steblin]]: &amp;#039;&amp;#039;Schubert’s „Nina“ and the True Peacocks&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The Musical Times&amp;#039;&amp;#039; 138 (1997), S. 13–19.&lt;br /&gt;
* Rita Steblin: &amp;#039;&amp;#039;Die Unsinnsgesellschaft Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1998, ISBN 3-205-98820-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=128911428|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-12-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Smirsch, Johann Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Franz Schubert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Smirsch, Johann Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wutzerl, Nina (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1793&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1869&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Triomint69</name></author>
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