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	<title>Johann Bertolini - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:36:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-11T22:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:bertolini Hochzeit1888neu.jpg|mini|Hochzeit mit Anna Maria Nenning am 28. Mai 1888 in Egg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Bertolini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giovanni Ferdinando Bertolini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1859]] in [[Romallo]], [[Trentino|Welschtirol]]; † [[31. Dezember]] [[1931]] in [[Egg (Vorarlberg)|Egg]], [[Vorarlberg]]), war ein [[österreich]]ischer Bauunternehmer und Straßenbaupionier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und frühe Jugend ===&lt;br /&gt;
Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Romallo, in dem damals zu Österreich gehörenden [[Nonstal]] in [[Trentino|Welschtirol]]. Er unterstützte seinen Vater, der sich in den Sommermonaten auf Baustellen, oft fern der Heimat verdingte. So wirkte er beim Bau der [[Pustertalbahn]] um 1871 als 12-jähriger Träger mit. Danach begleitete er seinen Vater 8 Jahre lang meist auf Straßenbauprojekten in der Schweiz. Im Kanton St. Gallen erlernte er das [[Maurer]]handwerk. Sein Lehrherr war von seinen Leistungen und Fähigkeiten so überzeugt, dass er ihn auf seine Kosten die Bauhandwerkerschule besuchen lassen wollte, was sein Vater allerdings verhinderte, weil er seine eigene Unterstützung gefährdet sah.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Weblink Vorstellung des Buches &amp;#039;&amp;#039;Stein auf Stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Bau des [[Arlbergtunnel (Eisenbahn)|Arlbergbahntunnels]] von 1880 bis 1884 brachte er es zum [[Partieführer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vorarbeiter&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt für seine Leistungen die Durchbruchs[[medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Arlbergbahnbau in den Bregenzerwald ===&lt;br /&gt;
Ab 1885 errichtete er als „[[Akkordant]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Subunternehmer&amp;lt;/ref&amp;gt; erste Bauwerke im [[Bregenzerwald]] wie die Bogenbrücke [[Schwarzenberg (Vorarlberg)|Schwarzenberg]]–[[Andelsbuch]] und die Bierkellerei Metzler in Schwarzenberg. Mit der Vertragsunterzeichnung von Johann Berlinger am 11. April 1888 kam es zur Straßenausführung Amagmach/Egg. Am 28. Mai 1888 heiratete er Anna Maria Nenning. Nach dem Bau einer [[Reitbahn]] mit Stallungen in [[Karlsruhe]] (1888) kam er nach [[Egg (Vorarlberg)|Egg]] zurück und besorgte die Aufstellung und Vernietung der Fluhbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau des Schulhauses in [[Bezau]] sowie der Fundamente des Kirchturms und der Kirchenmauern in Egg. Die [[Brauerei Geser|Bierkellerei Geser]], Andelsbuch, die heute als Ausstellungsfläche von &amp;#039;&amp;#039;Handwerk+Form&amp;#039;&amp;#039; dient, wurde 1891 gebaut. Der Bau der Ziegelei (mit Wohnhaus, 1892) in Bezau sicherte die Ziegellieferung in der Region. Die [[Brauerei Egg]] entstand 1893 und im darauf folgenden Jahr der Löwensaal (eben dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Jahren kamen die Kinder Maria (1889), Aurelia (1890), Konstantina (1891), Isidor (1892), Gisela (1894) und Emma (1896) zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   schwarzenb1885neu.jpg|Bogenbrücke Schwarzenberg–Andelsbuch über die Bregenzerach, 1885&lt;br /&gt;
   fluhbr egg1889neu.jpg|Bau der Fluhbrücke Egg mit [[Lehrgerüst|Holzlehrgerüst]] aus 200 Tannen, 1889&lt;br /&gt;
   ziegeleiBezau1892neu.jpg|Wohnhaus in Bezau und Ziegelei, 1892, nach den Plänen von Kaspar Ritter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumeister der Flexenstraße ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bau der Flexenpass-Straße 1895-1897.jpg|mini|Flexenpass-Panorama – aus dem originalen Bauakt]]&lt;br /&gt;
Der 3. August 1895 war der Baubeginn für die Flexenstraße von [[Stuben (Gemeinde Klösterle)|Stuben]] über den [[Flexenpass]] nach [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] bis [[Warth (Vorarlberg)|Warth]]. Am 11. Oktober 1897 weihte man das erste Teilstück bis zur Passhöhe ein. Die Straßenbreite betrug zunächst drei Meter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuben, Arlbergpass, Flexenpass.jpg|mini|zentriert|420px|Flexenpass Straße Panorama, 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bregenzerwaldbahn und Straßenbauprojekte ===&lt;br /&gt;
Hunderte von Trentiner Arbeitern arbeiteten 1901 die Trasse der [[Bregenzerwaldbahn]] aus dem Fels der [[Bregenzerachschlucht]] heraus. Bertolini übernahm den Bau von Teilstücken wie die Strecke [[Andelsbuch]]–[[Bersbuch]] sowie einige Brückenbauten. Mit dem Straßenbau, wie der Straße Bezau–[[Bizau]], der [[Damüls]]er Straße&amp;amp;nbsp;– diese bestand u.&amp;amp;nbsp;a. aus [[Rigole]]n und mehreren Brückenbauten&amp;amp;nbsp;–, der Bayenbrücke Bezau, der Straße Bahnhof [[Lingenau]]-Moos und der Klausenstraße [[Mellau]], konnten weitere Dörfer des Bregenzerwaldes an das moderne Verkehrsnetz angebunden werden. Der Drahtsteg [[Langen bei Bregenz|Langen]]–[[Buch (Vorarlberg)|Buch]] über die Bregenzer Ach verband die Bewohner von Buch mit der Haltestelle der Bregenzerwaldbahn. Zur Ausführung des [[Kleinwalsertal|Walserschanzstraßenprojekts]] mit zwei Bogenbrücken, deren Brückenkränze aus Beton (nach dem Prinzip von [[Joseph Monier]]) die Druckbelastung übernehmen, kam es 1908. Das Viadukt über den Krumbach bei [[Warth (Vorarlberg)|Warth]] (sieben Brückenkränze mit [[Schlussstein]]setzung) bildete 1909 die Endverbindung der Flexenstraße. Mit dem Bau der Konkurrenzstraße Mellau–Hirschau 1911 wurde das seinerzeit größte Verkehrshindernis der ganzen Linie beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   FLEXEN3neu.jpg|Flexenpassstraße mit Hölltobel, ca. 1905&lt;br /&gt;
   FLEXEN4neu.jpg|Flexenpassstraße mit Brücke über das Hölltobel, 1897&lt;br /&gt;
   BW Bahn pfisterbneu.jpg|Bregenzerwaldbahn, 1901, Pfisterbachviadukt Andelsbuch – km 25,01&lt;br /&gt;
   klause mellauneu.jpg|Klausenstraße Mellau, 1904; das Naturdenkmal „Stein mit Tanne im Wasser“ wurde beim Hochwasser 2005 weggeschwemmt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerliche Häuser in Stein ===&lt;br /&gt;
Bald führte Bertolini nicht nur Verkehrsbauten innerhalb und außerhalb des Bregenzerwaldes, sondern öffentliche Gebäude und zunehmend bürgerliche Wohnhäuser aus. Seine Auftraggeber wollten keine Holzbauten mehr, sondern, wie etwa [[Kaspar Ritter (Baumeister)|Kaspar Ritter]] in Egg, bürgerliche Häuser aus Stein – mit entsprechend gestalteten Fassaden und Dächern. Als Beispiele für eine solche Architektur der Moderne im Bregenzerwald zeugen bis heute u.&amp;amp;nbsp;a. das Fabriksgebäude Hammerer &amp;amp; Kessler und das Sparkassengebäude (beide in Egg), [[Bad Hopfreben]] in [[Schoppernau]], der Gasthof Taube in [[Alberschwende]], das [[Kapuzinerkloster Bezau]] und der Schießstand Egg von dem damaligen Bauboom. Die [[Gastronomie|Bahnhofsrestauration]] Egg (1909) in klassischer Verblendarbeit erbaut, mit sichtbarem Fachwerk im turmartigen Erker des [[Risalit|Mittelrisalits]], das Hotel Dorner in [[Hittisau]]&amp;amp;nbsp;– ein palaisartiges Gebäude, dessen Eingangsportal mit einem Mittelrisalit und Rundbogenfenstern betont war&amp;amp;nbsp;– und die Schule in [[Jodok Fink]]s Heimatort Andelsbuch, ein Bau im Stil des bürgerlichen Historismus, fielen in den 1970er/1980er Jahren der Spitzhacke zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   ritter1899 1neu.jpg|Wohnhaus Ritter, Egg, 1899&lt;br /&gt;
   restaur.eggneu.jpg|Bahnhofsrestauration Egg, 1909&lt;br /&gt;
   g.bertolin1922neu.jpg|Bauunternehmer Johann Bertolini, 1922&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrizitätswerke im Bregenzerwald ===&lt;br /&gt;
Angesichts der zunehmenden Industrialisierung betrieben modern denkende Bauherren, wie Michael Moosbrugger von der Bruggmühle in Egg und Franz Josef Natter mit Josef Feuerstein in Bezau, erste Elektrizitätswerke im Bregenzerwald. Neben deren Häusern erstellte Bertolini zudem den Stollen für das Elektrizitätswerk in Egg (1907) und einen 300 Meter langen Kanal für das E-Werk Natter in Bezau (erstes E-Werk im Bregenzerwald).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Bauten ===&lt;br /&gt;
Trotz des Ersten Weltkriegs konnten Bauten wie der [[Wehr (Wasserbau)|Wuhrbau]] [[Au (Vorarlberg)|Au]]-Lugen, 1915, und das Sägewerk Natter sowie der Wuhrbau Bezau, beide 1916 verwirklicht werden. 1920/1921 verlängerte Bertolini die [[Pfarrkirche Schwarzenberg (Vorarlberg)|Kirche Schwarzenberg]], deren Innenraum mit den Apostelköpfen der Malerin [[Angelika Kauffmann]] ausgestattet ist. Im Jahr 1922 wurde die Straße Rindberg [[Sibratsgfäll]], 1923 der Dorfplatz [[Sulzberg (Vorarlberg)|Sulzberg]] mit zentriertem Brunnen gebaut. Das Wohn- und Verwaltungsgebäude sowie das Fabriksgebäude Lang in Egg bildeten in den Jahren 1922–1924 den Abschluss von Johann Bertolinis Bauunternehmungen. Am 22. August 1925 starb Maria, sechs Jahre danach, am 31. Dezember 1931, Johann Bertolini in Egg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
* Tagschichten-Verzeichnis der Kunden der Firma Johann Bertolini (im Original mit einer Detaillierung der jeweils durchgeführten Arbeiten)&lt;br /&gt;
* Skizzen- und Nachschlagebuch – Bürgerliche Bauten im Rohbaustil&lt;br /&gt;
* Anmeldebücher der Arbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   ARCHI BUCH.jpg|Skizzen- und Nachschlagebuch&lt;br /&gt;
   nivelierneu.jpg|Optisches [[Nivelliergerät|Nivellier]], ca. 1890&lt;br /&gt;
   auschzeich a1.jpg|Durchbruchsmedaille, anlässlich der Erbauung des [[Arlbergtunnel (Eisenbahn)|Arlbergtunnels]], 1884&lt;br /&gt;
   MechanischesNivellierGiovanniBertolini.jpg|Nivellierinstrument Bertolinis aus dem Klosterwaldmuseum in Wald am Arlberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* Durchbruchsmedaille zur Erbauung des Arlbergtunnels, 1884.&lt;br /&gt;
* Ehrenmedaille der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie für Vorarlberg, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würdigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinaufstein 0005a.jpg|mini|Ausstellung Stein auf Stein im &amp;#039;&amp;#039;EGG Museum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
2009 wurde in einer Ausstellung im [[Egg Museum]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stein auf Stein, Johann Bertolini, 1859 – 1931&amp;#039;&amp;#039; das Leben des Giovanni/Johann Bertolini (1859–1931) erzählt: die Geschichte eines ungewöhnlichen Arbeitszuwanderers, der es vom wandernden Bauarbeiter zum viel beschäftigten Bauunternehmer gebracht und in seiner Wahlheimat Egg im Bregenzerwald bleibende Spuren hinterlassen hat. Dabei wurden sowohl seine eigenen Bauwerke als auch jene der Trentiner Bauleute im übrigen Vorarlberg gezeigt. Außerdem wurde damit ein bislang wenig bekannter Teil der Vorarlberger Migrationsgeschichte des 19. Jahrhunderts beleuchtet. Dazu gab es einen Bericht in V-Heute vom 25. Juli 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vbgv1.orf.at/stories/378039/ Egger Museum zeigt Bertolini-Ausstellung] auf [[ORF]] vom 25. Juli 2009, abgerufen am 17. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in den Vorarlberger Nachrichten vom 31. Juli 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bertolini-ldt.com/johann/presse/VN_090731_D4.jpg Vorarlberger Nachrichten vom 31. Juli 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rita Bertolini]]: &amp;#039;&amp;#039;Stein auf Stein – Johann Bertolini 1859–1931&amp;#039;&amp;#039;. Hohenems, Bucher Verlag 2008, ISBN 978-3-902612-41-0&lt;br /&gt;
* Kurt Greussing: &amp;#039;&amp;#039;Und d’Zuokumpft rumplot mit G’wault daher – Giovanni/Johann Bertolini (1859–1931) und die Moderne im Bregenzerwald&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.bertolini-ldt.com/johann/presse/KULTURFeb2008.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kultur&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) 1/2008, S. 46/47&lt;br /&gt;
* ORF 2: [https://www.bertolini-ldt.com/johann/download/v_heute220208.mov &amp;#039;&amp;#039;V-Heute&amp;#039;&amp;#039;] ([[QuickTime|MOV]]; 4,4&amp;amp;nbsp;MB) 22. Februar 2008&lt;br /&gt;
* Helmut Tiefentaler: &amp;#039;&amp;#039;Johann Bertolini 1859–1931&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.bertolini-ldt.com/johann/presse/MONTFRT2008_1.jpg &amp;#039;&amp;#039;Montfort&amp;#039;&amp;#039;] 60.1/2 (2008), S. 129/130&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Johann Bertolini|Johann Bertolini}}&lt;br /&gt;
* [https://www.johannbertolini.at/ johannbertolini.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.bertolini-ldt.com/johann/download/orf_steinaufstein090725.mp4 V-Heute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136014933|VIAF=80430830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bertolini, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Egg, Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bertolini, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bertolini, Giovanni Ferdinando&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bauunternehmer und Straßenbaupionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Romallo]], [[Trentino]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Egg (Vorarlberg)|Egg]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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