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	<title>Johan Kling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl-David Johan Kling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1962]] in [[Stockholm]]) ist ein [[Schweden|schwedischer]] [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent|Fernsehproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Johan Kling wurde 1962 in Stockholm geboren und begann seine Karriere als Musiker. 1980 gründete er gemeinsam mit seinem Freund Mauro Scocco die [[Rockband]] &amp;#039;&amp;#039;Ratata&amp;#039;&amp;#039;, die ein Jahr später mit dem [[Sommerhit]] &amp;#039;&amp;#039;Ett + Ett&amp;#039;&amp;#039; einen Erfolg verbuchen konnte. Nach der Trennung und einem abgebrochenen [[Politikwissenschaften|Politikwissenschafts]]-, [[Geschichte|Geschichts]]- und [[Philosophie]]studium begann Kling als [[Quereinsteiger]] im schwedischen Fernsehen Fuß zu fassen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wennö&amp;quot;&amp;gt;vgl. Wennö, Nicholas: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2025-08 |url=http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2204&amp;amp;a=610423 |text=Intervju med Johan Kling |archivebot=2025-08-11 22:55:15 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; bei dn.se, 26. Januar 2007 (aufgerufen am 26. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich auf [[Comedy]]- und [[Reality TV|Reality-TV-Formate]] spezialisierte. Er produzierte unter anderem Mitte der 1990er Jahre die bekannte [[Panel-Show]] &amp;#039;&amp;#039;Knesset&amp;#039;&amp;#039;, die auf dem schwedischen Fernsehsender [[ZTV]] ausgestrahlt wurde. Außerdem führte er Regie und schrieb das Drehbuch zur Serie &amp;#039;&amp;#039;Stockholmare&amp;#039;&amp;#039; (2001), die den Fokus auf das Beziehungsgeflecht und den beruflichen Werdegang junger schwedischer Hauptstädter legte, der sich weitere [[Low-Budget-Film|Low-Budget]]-Formate anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 widmete sich Kling mit &amp;#039;&amp;#039;Jag&amp;#039;&amp;#039; seinen ersten [[Kurzfilm]], der von einem aufgeschnappten Gespräch zweier junger Mädchen zum Thema [[Einkauf (Konsum)|Einkaufen]] inspiriert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wennö&amp;quot; /&amp;gt; In der 28-minütigen Produktion setzte er die [[Laiendarsteller]]in [[Michelle Meadows]] als selbstverliebte [[höhere Tochter]] Eva in Szene. Vier Jahre später holte Kling nach großen Bemühungen seine Hauptdarstellerin für die Titelrolle in seinem Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Darling (2007, Johan Kling)|Darling]]&amp;#039;&amp;#039; vor die Kamera.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hallandsposten.se&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.hallandsposten.se/artikel.asp?oid=267661 |text=Johan Kling är Filmsveriges nya darling Johan Kling |archivebot=2018-04-17 09:42:05 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; bei hallandsposten.se, 27. Oktober 2007 (aufgerufen am 27. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem eleganten und schwarzhumorigen Hauptstadt-Sittengemälde schlüpfte Meadows erneut in die Rolle der stilbewussten und arroganten Eva, die von ihrem Freund und ihrer Mutter ausgehalten wird und eher aus Langeweile arbeitet. Nachdem sie ihren Lebensgefährten betrogen und die finanzielle Hilfe ihrer Mutter verloren hat, muss sie das Leben in teuren Restaurants und Nachtclubs gegen einen Job bei [[McDonald’s]] tauschen, wo sie die Bekanntschaft mit einem viel älteren geschiedenen, frisch arbeitslosen Ingenieur (gespielt von [[Michael Segerström]]) macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039; feierte seine Premiere im Februar 2007 auf dem [[Göteborg Film Festival]], wo Kling sogleich mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde. Die Produktion avancierte daraufhin zum großen Kritiker- und Publikumserfolg, die in Schweden als eine Art Generationsfilm des [[21. Jahrhundert]]s verstanden und gleichzeitig mit [[Gustave Flaubert]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Madame Bovary]]&amp;#039;&amp;#039; verglichen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wennö, Nicholas: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2204&amp;amp;a=627795 |wayback=20081125033946 |text=Svensk films nya kelgris |archiv-bot=2025-08-11 22:55:15 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; bei dn.se, 13. März 2007 (aufgerufen am 25. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wennö&amp;quot; /&amp;gt; Ein Jahr später galt &amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039; mit sechs Nominierungen als Favorit bei der [[Guldbagge]]-Preisverleihung 2008, Schwedens wichtigsten Filmpreis. Während Hauptdarsteller Michael Segerström den Preis gewann, musste sich &amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039; überraschend in den wichtigen Kategorien Film, Regie und Drehbuch [[Roy Andersson (Regisseur)|Roy Anderssons]] Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Das jüngste Gewitter]]&amp;#039;&amp;#039; geschlagen geben. Internationales Kritikerlob gab es vom amerikanischen Branchenblatt [[Variety]], die die Eleganz des Films, die Leistung seiner Hauptdarstellerin und die &amp;#039;&amp;#039;„reibungslose Regie“&amp;#039;&amp;#039; heraushob. Der [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] wies bei der Premiere des Films auf dem [[Hamburger Filmfest]] 2007 Klings &amp;#039;&amp;#039;„pointierten Blick für die Untiefen menschlicher Verhaltensweisen“&amp;#039;&amp;#039; hin, den er schon bei seiner Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Stockholmare&amp;#039;&amp;#039; bewiesen hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. True, Holger; Behrens, Volker: &amp;#039;&amp;#039;Räuberhüte und Propagandamärchen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hamburger Abendblatt]], 1. Oktober 2007, Ausg. 229/2007, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Rehlin, Gunnar: &amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Variety]], 12.–18. Februar 2007, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg seines Erstlingsfilms bereitet Kling 2009 seinen zweiten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Trust Me&amp;#039;&amp;#039; vor, erneut eine Komödie über eine Theaterregisseurin.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.svd.se/kulturnoje/nyheter/artikel_209471.svd Reklam finansierar kvalitetsfilm]&amp;#039;&amp;#039; bei svd.se, 6. September 2007 (aufgerufen am 27. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schwede lässt sich bei seiner Arbeit vor allem von literarischen Werken inspirieren und zählt [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]] oder Gustave Flaubert zu seinen Lieblingsautoren. Er begeistert sich außerdem für die Arbeitsweise [[Stanley Kubrick]]s und zählt [[Ingmar Bergman]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das siebente Siegel]]&amp;#039;&amp;#039; zu seinen Lieblingsfilmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hallandsposten.se&amp;quot; /&amp;gt; 2007 wurde er aus Anlass des 60. Geburtstags der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]] von der Variety neben dem deutschen Filmemacher [[Fatih Akın]] und der iranischen Debütregisseurin [[Marjane Satrapi]] zu den 60 &amp;#039;&amp;#039;„Faces for the festival future“&amp;#039;&amp;#039; gelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Faces for the festival future |url=http://www.variety.com/index.asp?layout=festivals&amp;amp;jump=features&amp;amp;id=2561&amp;amp;articleid=VR1117964615 |wayback=20080410204005 |archiv-bot=2018-04-17 09:42:05 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; bei variety.com, 9. Mai 2007 (aufgerufen am 27. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 entstand der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Puss&amp;#039;&amp;#039; um mehrere Frauen, die ein Amateurtheater in Stockholm betreiben. Mit der romantischen Komödie um [[Alexander Skarsgård]], [[Gustaf Skarsgård]], Michelle Meadows und Michael Segerström konnte Kling jedoch nicht an den großen Erfolg seines vorangegangenen Films anknüpfen. 2011 wurde sein Skript &amp;#039;&amp;#039;Människor helt utan betydelse&amp;#039;&amp;#039; von Gustaf Skarsgård als Kurzfilm realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johan Kling lebt gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und deren sechsjährigen Sohn in [[Kungsholmen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hallandsposten.se&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2001: Stockholmare (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2002: Spacer (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2003: Jag (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: Darling&lt;br /&gt;
* 2010: Puss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2007: [[Filmpreis des Nordischen Rates|Nordischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Greta (Filmpreis)|Greta]] (Preis der schwedischen Filmkritik) für &amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Guldbagge]]-Nominierungen in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Darling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* Wennö, Nicholas: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2204&amp;amp;a=610423 Intervju med Johan Kling]&amp;#039;&amp;#039; bei dn.se, 26. Januar 2007 (schwedisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hallandsposten.se/artikel.asp?oid=267661 Johan Kling är Filmsveriges nya darling Johan Kling]&amp;#039;&amp;#039; bei hallandsposten.se, 27. Oktober 2007 (schwedisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.lovefilm.se/magazine/59-Darling+Intervju+med+Johan+Kling.do Interview] bei lovefilm.se, 9. Februar 2007 (schwedisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138842507|LCCN=no2009083127|VIAF=6921149198230274940003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kling, Johan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kling, Johan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kling, Carl-David Johan (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Regisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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