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	<title>Joe Swail - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-02-10T23:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Snookerspieler&lt;br /&gt;
|NAME         = Joe Swail&lt;br /&gt;
|BILD         = Joe Swail PHC 2016-1.jpg&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG   = 29. August 1969 ({{Alter|1969|08|29}} Jahre)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profile Worldsnooker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT   = [[Belfast]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM  = &lt;br /&gt;
|STERBEORT    = &lt;br /&gt;
|NATIONALITÄT = {{NIR}}&lt;br /&gt;
|SPITZNAME    = The Outlaw&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profile Worldsnooker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PROFI        = 1991–2012, 2013–2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖCHSTERRANG = 10 &amp;lt;small&amp;gt;([[Snooker-Saison 2001/02|01/02]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PREISGELD    = 1.290.086 £&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREAK        = 142&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;([[China Open (Snooker)|China Open 1999]], Q; [[Irish Professional Championship|Irish Professional Championship 2005]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höchstes Break 1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höchstes Break 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CENTURY      = 124&amp;lt;ref&amp;gt;[https://snookerinfo.co.uk 100+ Centuries] bei SnookerInfo, abgerufen am 28. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WM           = –&lt;br /&gt;
|SIEGE        = –&lt;br /&gt;
|MINOR        = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph „Joe“ Swail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot; /&amp;gt; (* [[29. August]] [[1969]] in [[Belfast]]) ist ein [[Nordirland|nordirischer]] [[Snooker]]spieler. Vor seiner Profikarriere gewann er 1990 die [[English Amateur Championship]]. Von 1991 bis 2019 spielte er – mit einem Jahr Unterbrechung – auf der [[World Snooker Tour|Snooker Main Tour]]. Im Lauf seiner Karriere gewann er drei Profititel und erreichte 2001 mit Platz 10 seine höchste Position in der [[Snookerweltrangliste|Weltrangliste]]. Bei Weltranglistenturnieren stand er einmal 2009 im Finale der [[Welsh Open 2009|Welsh Open]], weitere neunmal erreichte er ein Halbfinale, davon zweimal bei der [[Snookerweltmeisterschaft]]. Mit der [[Strachan Challenge 1992 – Event 1|Strachan Challenge]] gewann er 1992 ein Minor-Ranking-Turnier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend- und Amateurzeit ===&lt;br /&gt;
Joe Swail wuchs in den Jahren des [[Nordirlandkonflikt]]s auf. Er wurde in seiner Kindheit von erfolgreichen einheimischen Spielern wie dem besonders populären „Hurricane“ [[Alex Higgins]] oder auch [[Dennis Taylor]] inspiriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Belfast&amp;quot; /&amp;gt; In seiner Jugend war er selbst einer der besten Spieler seines Jahrgangs von den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]]. Dazu trug auch die Freundschaft mit dem gleichalten [[Patrick Wallace]] bei, mit dem er sich messen konnte und der später ebenfalls Profi wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WST&amp;quot; /&amp;gt; 1987 holte Swail den U16-Titel in Nordirland und stand im Endspiel des [[Nordirische Snooker-Meisterschaft|Männerturniers]]. Als Finalist durfte er an der [[IBSF-Snookerweltmeisterschaft 1987|Amateurweltmeisterschaft]] teilnehmen und kam immerhin bis ins Achtelfinale. Im Jahr darauf holte er den U18-Titel in Nordirland und gewann anschließend die gesamtbritische Juniorenmeisterschaft. 1990 trat er bei der [[English Amateur Championship]] an, er schaffte es ins Endspiel und mit 13:11 über [[Alan McManus]] gewann er seinen ersten größeren Titel außerhalb des Juniorenbereichs. Es war das zweite Mal in der langen Turniergeschichte, dass die Englandmeisterschaft ohne Engländer im Finale stattfand. Anschließend verpasste er es aber, das Jahr mit der nordirischen Meisterschaft abzurunden, in seinem zweiten Finale unterlag er Kieran McAlinden knapp mit 9:10. Erneut trat er bei der [[IBSF-Snookerweltmeisterschaft 1990|Amateurweltmeisterschaft]] an und kam diesmal bis ins Halbfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon da versuchte er erfolglos, über Qualifikationsturniere auf die [[World Snooker Tour|Profitour]] zu kommen. Bei anderen Turnieren mit Profibeteiligung zeigte er aber bereits sein Potenzial. Beim [[Pontins Autumn Open]] erreichte er 1990 das Finale, das er gegen [[Anthony Hamilton (Snookerspieler)|Anthony Hamilton]] verlor. Den [[Kent Cup 1991]] gewann er gegen Titelverteidiger [[Marcus Campbell]] mit einem 5:0-Finalsieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge als Profi und Aufstieg in die Top 16 ===&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 1991/92|1991/92]] profitierte er von der Öffnung der Profitour und er konnte ohne Qualifikation an den großen Turnieren teilnehmen. Allerdings musste er sich als Neuling durch viele Vorrunden kämpfen. Bei der [[UK Championship 1991|UK Championship]] schaffte er es bereits unter die Letzten 128. Und schon bei den [[Asian Open 1992|Asian Open]] kam der Durchbruch, er besiegte in der Runde der Letzten 32 den neuen Weltranglistenersten [[Stephen Hendry]] mit 5:0 und mit demselben Ergebnis auch noch [[Tony Knowles (Snookerspieler)|Tony Knowles]] und [[John Read (Snookerspieler)|John Read]], bevor ihn der alte Konkurrent Alan McManus im Halbfinale stoppte. Bei der [[Snookerweltmeisterschaft 1992|Weltmeisterschaft]] kam er nach einem knappen 10:9-Sieg über Landsmann [[Jason Prince]] noch einmal unter die Letzten 64. Damit startete er seine Profilaufbahn auf Platz 53 der [[Snookerweltrangliste|Weltrangliste]]. Zum Saisonabschluss trat er noch bei der [[Irish Professional Championship 1992|Irish Professional Championship]] mit irischen und nordirischen Spielern der Profitour an. Im Halbfinale besiegte er [[Dennis Taylor]], Nummer 10 der Weltrangliste, und ein diesmal deutliches 9:1 über Jason Prince brachte ihm im ersten Jahr gleich den ersten Profititel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr konnte er darauf aufbauen und dank der guten Ranglistenposition in den Turnieren schnell weit nach vorne kommen. Bei der [[UK Championship 1992|UK Championship]] erreichte er das Viertelfinale. Beim ersten Turnier der dreiteiligen [[Strachan Challenge 1992 – Event 1|Strachan Challenge]] besiegte er unter anderem [[Jonathan Birch]], Tourneuling [[Ronnie O’Sullivan]] und im Finale [[Stefan Mazrocis]]. Damit gewann er erstmals ein Turnier um Weltranglistenpunkte, auch wenn es geringer eingestuftes Turnier mit reduzierter Punktzahl war. Nächster großer Erfolg war der Halbfinaleinzug bei den [[Welsh Open 1993|Welsh Open]] mit Siegen über [[Steve Davis]] und [[Mike Hallett]] und einer Niederlage gegen Alan McManus. Im Viertelfinale der [[European Open 1993 (Snooker, 1992/93)|European Open]] hatte er im Viertelfinale Stephen Hendry am Rande einer Niederlage, er vergab aber eine Führung im Decider. Die Saison krönte er schließlich mit dem Einzug ins [[Crucible Theatre]], die Endrunde der Letzten 32 bei der [[Snookerweltmeisterschaft 1993|Weltmeisterschaft]]. Mike Hallett, als Nummer 17 bestplatzierter Spieler der Qualifikation, besiegte er mit 10:7, den ersten Auftritt in der WM-Arena verlor er dann aber klar mit 4:10 gegen die Nummer 3 [[Jimmy White]]. Er selbst verbesserte sich damit schon auf Platz 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Snooker-Saison 1993/94|Saison 1993/94]] brachte dann allerdings keinen weiteren Aufschwung. Zweimal erreichte er das Viertelfinale, beim [[International Open 1994|International Open]] und beim [[Thailand Open 1994 (Snooker)|Thailand Open]]. Im Achtelfinale der [[Welsh Open 1994|Welsh Open]] verlor er ein weiteres Mal gegen McManus. Bei den großen Turnieren konnte er aber nicht viele Punkte machen. Da die Weltrangliste über zwei Spielzeiten gewertet wurde und er sein Ergebnis aus der Auftaktsaison übertraf, verbesserte er sich auf Platz 12. In der nächsten Saison musste er sich aber steigern, da er viele Punkte zu verteidigen hatte. Mit dem Erreichen des Halbfinals beim [[Grand Prix 1994|Grand Prix]] startete er gut, auch das erneute Achtelfinale bei der [[UK Championship 1994|UK Championship]] brachte einige Punkte. Beim [[Malta Grand Prix 1994|Malta Grand Prix]] verlor er im Halbfinale gegen Lokalmatador [[Tony Drago]]. Sein erster Auftritt beim [[Masters 1995|Masters]] endete mit einer Niederlage gegen Jimmy White im Achtelfinale. Beim [[Irish Masters 1995|Irish Masters]] folgte sein zweites Halbfinale der Saison. Alle drei waren aber keine Ranglistenturniere. Die übrigen Ranglistenturniere fielen gemischt aus, bei der [[Snookerweltmeisterschaft 1995|WM]] stand er automatisch in der Endrunde und mit 10:8 über [[Nigel Gilbert]] gelang ihm sein erster Crucible-Sieg. Das reichte zwar, um sich in der Rangliste zu stabilisieren, er fiel aber aus den Top 16 auf Platz 19, was ihn die automatische Masters- und WM-Qualifikation kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückschläge und Wende zu neuer Höchstplatzierung ===&lt;br /&gt;
Die [[Snooker-Saison 1995/96|Saison 1995/96]] war eine wechselhafte Saison. Das beste Ergebnis war das Halbfinale beim [[European Open 1996|European Open]] mit einem Achtelfinalsieg über Stephen Hendry. Beim [[Irish Masters 1996|Irish Masters]] erreichte er zum zweiten Mal in Folge ebenfalls die Vorschlussrunde nach einem 6:5 über den Weltranglistendritten [[Ronnie O’Sullivan]]. Beim [[Thailand Classic]] und beim [[Grand Prix 1995|Grand Prix]] erreichte Swail das Viertelfinale. Den erneuten Sprung unter die Top 16 der Weltrangliste vergab er aber bei den beiden großen Turnieren [[UK Championship 1995|UK Championship]] und [[Snookerweltmeisterschaft 1996|Weltmeisterschaft]], wo er jeweils das Auftaktmatch verlor. Auch im Jahr darauf gab es viele Auftaktniederlagen, nur beim [[International Open 1997|International Open]] schaffte er es einmal ins Achtelfinale. Lediglich seine gute Ausgangsposition verhinderte einen größeren Absturz. Doch der Abwärtstrend setzte sich [[Snooker-Saison 1997/98|Saison 1997/98]] fort. Erst bei den letzten drei Ranglistenturnieren gewann er wieder jeweils ein Spiel. Immerhin qualifizierte er sich erneut für das Crucible, schied aber mit 5:10 gegen O’Sullivan aus und konnte damit seinen Platz unter den Top 32 nicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Platzierung hatte dazu geführt, dass Swail immer spät in die Turniere einstieg und damit wenig Turnierpraxis bekam. Dies änderte sich durch die zusätzliche Qualifikationsrunde. Daneben nahm er aber auch an der [[UK Tour 1998/99|UK Tour]] für niedriger platzierte Spieler teil, mit der er außerdem seine Main-Tour-Zugehörigkeit absichern konnte. Gleich beim zweiten Event gelang ihm nach Siegen über [[Joe Perry (Snookerspieler)|Joe Perry]], [[Ryan Day]] und [[Alfred Burden|Alfie Burden]] der Turniersieg. Bei den Ranglistenturnieren gelang ihm fast immer mindestens ein Sieg. Sein bestes Ergebnis erreichte er bei den [[Welsh Open 1999|Welsh Open]], wo er zum fünften Mal in seiner Karriere ein Ranglisten-Halbfinale erreichte. Ein weiteres Mal kam er in der Saison ins Achtelfinale, zweimal unter die Letzten 32. Ein Rückschlag war allerdings die [[Snookerweltmeisterschaft 1999|WM]], die nach einem 9:10 gegen [[Nigel Gilbert]] bereits mit dem Auftaktmatch wieder zu Ende war. Trotzdem reichte es für die Rückkehr unter die Top 32 auf Platz 28.&lt;br /&gt;
Erfolgversprechend begann die [[Snooker-Saison 1999/2000|Saison 1999/2000]] mit einem weiteren Halbfinale bei den [[British Open 1999 (1999/2000)|British Open]]. Bei der [[UK Championship 1999|UK Championship]] besiegte er den Weltranglistenfünften [[John Parrott]] und kam ins Achtelfinale. Bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2000|Weltmeisterschaft]] qualifizierte er sich nur knapp mit 10:9 gegen [[Stephen Maguire]] für die Endrunde, dann besiegte er aber [[Paul Hunter (Snookerspieler)|Paul Hunter]], John Parrott und [[Dominic Dale]] und schaffte mit dem Einzug ins WM-Halbfinale vom Stellenwert her seinen größten Karriereerfolg. Das Duell der Vorschlussrunde gegen [[Matthew Stevens]] verlor er mit 12:17. Der Erfolg brachte ihn zum zweiten Mal unter die Top 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 2000/01|2000/01]] begann danach enttäuschend mit einer Serie von Auftaktniederlagen. Erst in der zweiten Saisonhälfte bei den [[Welsh Open 2001|Welsh Open]] stellte sich wieder ein Erfolg ein. Mit Siegen über [[Jamie Burnett]] und Ronnie O’Sullivan kam er ins Viertelfinale. Das erreichte er auch bei den [[Scottish Open 2001 (Snooker)|Scottish Open]]. Gekrönt wurde die Saison aber erneut durch die [[Snookerweltmeisterschaft 2001|WM]], wo er zum zweiten Mal in Folge das Halbfinale erreichte und dabei im Achtelfinale den aktuellen Weltranglistenersten [[Mark J. Williams|Mark Williams]] mit 13:12 schlug. Den Finaleinzug verpasste er mit 11:17 gegen O’Sullivan, der anschließend Weltmeister wurde. Mit Platz 10 hatte er danach mit 31 Jahren die höchste Position seiner Karriere erreicht. Mit dem Erreichen der Vorschlussrunde beim [[LG Cup 2001]] holte er in der folgenden Saison das neunte Halbfinalergebnis seiner Karriere. Der Rest der Saison bestand aber meist aus Erst- oder Zweitrundenniederlagen. Auch bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2002|Weltmeisterschaft]] verlor er gegen Joe Perry das erste Crucible-Match und als Konsequenz rutschte er wieder auf Platz 16 ab. Erneut setzte sich der Trend fort und die erste Hälfte der [[Snooker-Saison 2002/03|Saison 2002/03]] bestand nur aus Auftaktniederlagen. Seine vierte [[Masters 2003|Masters]]-Teilnahme brachte die vierte Auftaktniederlage. Positiv stach nur das 5:3 im Achtelfinale der [[Scottish Open 2003 (Snooker)|Scottish Open]] gegen den Weltranglistenzweiten Mark Williams heraus, einer von nur vier Siegen bei Ranglistenturnieren. Die Erstrundenniederlage bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2003|WM]] besiegelte erneut den Abschied aus den Top 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahre unterhalb der Top 16 ===&lt;br /&gt;
Der Einstieg gegen leichtere Gegner brachte im Jahr darauf auch wieder mehr Siege, trotzdem kam Joe Swail im Jahr darauf nur zweimal unter die Letzten 16, immerhin einmal bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2004|WM]], wo er wieder ein Crucible-Match gegen [[Ken Doherty]] gewann. [[Snooker-Saison 2004/05|2004/05]] kam er nie über die Letzten 32 hinaus, und nachdem er bei den letzten drei Turnieren das Auftaktspiel verloren hatte, konnte er auch die Top-32-Platzierung nicht mehr halten. Er fiel auf Platz 40 und damit so tief wie seit seiner ersten Saison nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Mal in seiner Karriere schaffte Swail aber die Wende. Mit dem Erreichen des Viertelfinals – mit einem Sieg über O’Sullivan – stieg er gut in die [[Snooker-Saison 2005/06|Saison 2005/06]] ein. Beim [[Pontins Autumn Open]], dem Pro-Am-Turnier in Wales, konnte er sich 15 Jahre nach seinem ersten Finale durch einen 5:3-Sieg über [[Dave Harold]] in die Siegerliste eintragen. Beim ersten Ranglistenturnier, dem [[Grand Prix 2005|Grand Prix]], kam er erneut unter die Letzten 16. Die [[Irish Professional Championship 2005|Irish Professional Championship]] gewann er durch ein 9:7 über Ken Doherty als einziges Profiturnier in seiner Karriere zum zweiten Mal. Das zweite Ranglisten-Achtelfinale machte er in dieser Saison bei den [[Welsh Open 2006|Welsh Open]] mit einem 5:0 über den Weltranglistensiebten [[Peter Ebdon]] perfekt. Bei den [[China Open 2006 (Snooker)|China Open]] kam er im Anschluss noch eine Runde weiter. Und nach einem 10:8 über [[Barry Pinches]] qualifizierte er sich ein weiteres Mal für die [[Snookerweltmeisterschaft 2006|WM-Endrunde]]. Dies brachte ihn wieder unter die Top 32. Und obwohl die nächste Saison durchwachsen verlief, brachten ihn in der folgenden Saison zwei Achtelfinal-Ergebnisse noch einmal bis auf Platz 17 nach oben: Bei den [[China Open 2007 (Snooker)|China Open]] besiegte er Ebdon ein weiteres Mal. Bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2007|Weltmeisterschaft]] qualifizierte er sich mit 10:9 gegen Dave Harold fürs Crucible, wo er mit 10:9 gegen Mark Williams gewann und danach gegen Stephen Maguire ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden beiden Jahren konnte er seine Position zwischen 16 und 32 stabilisieren. Insbesondere das erneute Erreichen des Achtelfinals bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2008|Weltmeisterschaft 2008]] nach 10:9 gegen [[Judd Trump]] 10:4 gegen [[Stephen Lee (Snookerspieler)|Stephen Lee]] war ein Erfolg. Beim [[Grand Prix 2007|Grand Prix]] hatte er davor in der Saison das Viertelfinale erreicht. [[Snooker-Saison 2008/09|2008/09]] verlief anfänglich zwar schlecht, brachte aber noch einmal einen Karrierehöhepunkt: Bei den [[Welsh Open 2009|Welsh Open]], bis dahin ohnehin schon sein erfolgreichstes Turnier, erreichte er zum ersten Mal bei einem vollwertigen Ranglistenturnier das Finale. Zuvor besiegte er mit Stephen Maguire und [[Neil Robertson (Snookerspieler)|Neil Robertson]] die Nummer 2 und Nummer 10 der Weltrangliste. Allerdings verwehrte ihm [[Allister Carter|Ali Carter]] den Sieg bei einem der großen Profiturniere: Trotz 5:2-Führung verlor er das Endspiel mit 5:9. Anschließend qualifizierte sich Swail noch einmal für die [[Snookerweltmeisterschaft 2009|WM-Endrunde]], die 4:10-Niederlage gegen [[Marco Fu]] sollte aber sein letztes Crucible-Match gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlassen der Karriere und erster Verlust des Profistatus ===&lt;br /&gt;
Ab der [[Snooker-Saison 2009/10|Saison 2009/10]] ging es dann schnell bergab. In dem Jahr gewann er bei Ranglistenturnieren nur ein einziges Match und er fiel von Platz 20 auf 39. Im Jahr darauf war das Erreichen des Viertelfinals beim [[German Masters 2011|German Masters]] mit Siegen über die Top-16-Spieler [[Mark Allen (Snookerspieler)|Mark Allen]] und [[Shaun Murphy (Snookerspieler)|Shaun Murphy]] noch einmal ein Erfolg. Die neu eingeführte [[Players Tour Championship]] (PTC) brachte ihm zwar mehr Spiele und auch einige Siege, aber wenig Punkte, und so fiel er auf Platz 54. Und nachdem er [[Snooker-Saison 2011/12|2011/12]] fast ausschließlich bei PTC-Turnieren gewonnen und nie mehr als ein Achtelfinale erreicht hatte, fiel er aus den Top 64 heraus und verlor damit seinen Profistatus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joe Swail versuchte nicht, seine Tourzugehörigkeit über die [[Q School]] zu retten. Er nahm aber weiter an der für Amateure offenen Players Tour Championship teil. Bereits seit mehreren Jahren hatte er an Pro-Am-Turnieren auf dem Kontinent wie den Dutch Open und den Swiss Open teilgenommen. Beim [[Paul Hunter Classic]] (ehemals German Open) hatte er 2006 und 2009 das Halbfinale, 2007 das Viertelfinale erreicht. [[Paul Hunter Classic 2012|2012]], als es Teil der PTC-Serie war, kam er unter anderem mit Siegen über [[Shaun Murphy (Snookerspieler)|Shaun Murphy]] und [[Barry Hawkins]] bis ins Finale. Er verlor zwar 1:4 gegen [[Mark Selby]], es war aber das beste Ergebnis, das ein Amateur bei einem PTC-Turnier erreicht hatte. Bei den anderen Turnieren der Serie sammelte er auch noch Punkte, er sicherte sich die Teilnahme an den [[Players Tour Championship 2012/13 – Grand Finals|Grand Finals]], wo er das erste Match gegen [[Stephen Maguire]] gewann. In der [[Players Tour Championship 2012/13#Qualifikation für die Main Tour|Tourwertung]] war er damit mit weitem Abstand der beste Amateur und auf diesem Weg erreichte er die erneute Qualifikation für die [[World Snooker Tour|Profitour]] für zwei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre und Abschied ===&lt;br /&gt;
Die Erfolge in seiner ersten Rückkehrsaison beschränkten sich fast ausschließlich auf die PTC-Turniere mit einem erneuten Viertelfinaleinzug beim [[Paul Hunter Classic 2013|Paul Hunter Classic]] und dem Achtelfinale beim [[Rotterdam Open]]. Daneben gab es noch zwei Siege bei vollwertigen Ranglistenturnieren und zwei Siege in der Qualifikation zur [[Snookerweltmeisterschaft 2014|Weltmeisterschaft]]. [[Snooker-Saison 2014/15|2014/15]] holte er aber bei den großen Turnieren Punkte, unter anderem kam er bei der [[International Championship 2014|International Championship]] unter die Letzten 16 und zwei weitere Male unter die Letzten 32. Einige Punkte brachten auch die PTC-Turniere, darunter das Achtelfinale bei den [[Ruhr Open 2014|Ruhr Open]]. Schließlich überstand er auch zwei Runden bei der abschließenden [[Snookerweltmeisterschaft 2015|Weltmeisterschaft]] und schaffte die Punktlandung auf Platz 64 der Weltrangliste, der ihm automatisch den Tourverbleib sicherte. Danach konnte er sich weiterhin bei den großen Turnieren behaupten, das Achtelfinale bei der [[UK Championship 2015|UK Championship]] war der Höhepunkt 2015. Dazu kam als besonderer Erfolg das Erreichen des Halbfinals beim Sonderformat [[Snooker Shoot-Out 2016|Shoot-Out 2016]], allerdings ohne Einfluss auf die Rangliste. Trotz Erstrundenaus bei der WM brachte ihm das noch einmal eine Platzierung auf 53 zum Saisonende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Swail [[Snooker-Saison 2016/17|2016/17]] weiter regelmäßig punktete und immerhin dreimal die dritte Runde erreichte, fiel er in der Saison langsam zurück. Vor den letzten beiden Turnieren fiel er aus den Top 64 heraus und ein einzelner Sieg über [[Sanderson Lam]] bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2017|Weltmeisterschaft]] erwies sich als zu wenig für den Tourverbleib. Diesmal meldete er sich aber bei der Q School an, um Profi bleiben zu können. Beim [[Q School 2017/2|zweiten Turnier]] erreichte er das Entscheidungsspiel. Obwohl er diesmal gegen Sanderson Lam verlor, reichte es mit dem Ergebnis aus Turnier 1 für die Qualifikation über die Q-School-Rangliste. Doch die Siege wurden immer weniger, nur beim [[Paul Hunter Classic 2017|Paul Hunter Classic]] kam er in Runde 3. Von Platz 91 startete er in die [[Snooker-Saison 2018/19|Saison 2018/19]]. Zwar punktete er nun regelmäßig, erreichte gleich dreimal die dritte Runde, aber nicht bei den punkteträchtigsten Turnieren in China und bei der WM. Somit trat er auf der Stelle, er schloss auf Platz 89 ab und konnte den Profistatus nicht halten. Aus gesundheitlichen Gründen verzichtete er auf weitere Rückkehrversuche und beendete wenige Monate vor seinem 50. Geburtstag nach 27 Jahren als Profi seine Karriere. Er gab an, sich weiter als Trainer der Nachwuchsarbeit widmen zu wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Joe Swail hat eine angeborene Hörschwäche. Der BBC sagte er, dass ihm dies bei den Weltmeisterschaften hilft, da ihn der Jubel des Publikums und andere Nebengeräusche des Nachbartisches nicht so beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Namen her ähnlich klingende Figur Josey Wales im [[Clint Eastwood|Clint-Eastwood]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Texaner]]&amp;#039;&amp;#039;, Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;The Outlaw Josey Wales&amp;#039;&amp;#039;, stand Pate für seinen Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;The Outlaw&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swail bekennt sich dazu, dass er sich nicht nur intensiv dem Sport gewidmet, sondern auch ausgiebig gefeiert hat. Er sagt, er habe sein Leben lang Raubbau mit seinem Körper betrieben. („All throughout my life I have been burning the candle at both ends.“) Diese Lebensweise habe ihn Titel gekostet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WST&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter und dem Kampf um den Erhalt des Profistatus nahmen gesundheitliche Probleme zu. Zum einen stellte sich ein [[Tinnitus]] ein, der ihn nicht nur am Tisch, sondern auch in den Erholungsphasen beeinträchtigte. Dazu trat [[Migräne]] auf. Besserung trat erst nach Ende seiner Karriere ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen erkrankte er, wie einige populäre Snookerspieler auch, an einer [[Depression]]. Sie beeinträchtigte seine Leistung, was wiederum die Depression verstärkte und zu einer Abwärtsspirale führte. Zeitweise sprach er auch übermäßig dem Alkohol zu. Weil er sich in Behandlung begab, konnte er die Erkrankung aber in den Griff bekommen und seine Karriere über so lange Zeit aufrechterhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demons&amp;quot; /&amp;gt; Die gesundheitliche Belastung verstärkte auch seine Entscheidung, seine Karriere endgültig zu beenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ranglistenturniere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Finale:&lt;br /&gt;
** [[Welsh Open (Snooker)|Welsh Open]] ([[Welsh Open 2009|2009]])&lt;br /&gt;
* Halbfinale:&lt;br /&gt;
** [[Snookerweltmeisterschaft|Weltmeisterschaft]] ([[Snookerweltmeisterschaft 2000|2000]], [[Snookerweltmeisterschaft 2001|2001]]), [[Thailand Masters (Snooker)|Asian Open]] ([[Asian Open 1992|1992]]), [[Welsh Open (Snooker)|Welsh Open]] ([[Welsh Open 1993|1993]], [[Welsh Open 1999|1999]]), [[World Open|Grand Prix]] ([[Grand Prix 1994|1994]]), [[European Open (Snooker)|European Open]] ([[European Open 1996|1996]]), [[British Open (Snooker)|British Open]] ([[British Open 1999 (1999/2000)|1999]]), [[World Open|LG Cup]] ([[LG Cup 2001|2001]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minor-Ranking-Turniere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (reduzierte Ranglistenpunkte)&lt;br /&gt;
* Sieg: [[Strachan Challenge]] ([[Strachan Challenge 1992 – Event 1|1992 – Turnier 1]])&lt;br /&gt;
* Finale: [[Paul Hunter Classic]] ([[Paul Hunter Classic 2012|2012]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Profi- oder gemischte Turniere (Pro-Am)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sieg: [[Irish Professional Championship]] ([[Irish Professional Championship 1992|1992]], [[Irish Professional Championship 2005|2005]]), [[Kent Cup]] ([[Kent Cup 1991|1991]]), [[WPBSA Q Tour|UK Tour]] ([[UK Tour 1998/99|1998 – Turnier 2]]), [[Pontins Autumn Open]] (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amateurmeisterschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[English Amateur Championship]]: Meister 1990&lt;br /&gt;
* [[Nordirische Snooker-Meisterschaft]]: Vizemeister 1987 und 1990&lt;br /&gt;
* Britischer U19-Meister 1988&lt;br /&gt;
* Nordirischer U18-Meister 1988, U16-Meister 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.belfasttelegraph.co.uk/sport/snooker/joe-swail-love-of-snooker-was-my-cue-to-return/29237216.html &amp;#039;&amp;#039;Joe Swail: Love of snooker was my cue to return&amp;#039;&amp;#039;], Belfast Telegraph, 3. Mai 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profile Worldsnooker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=[[World Professional Billiards &amp;amp; Snooker Association]] | url=https://wst.tv/players/joe-swail/ | sprache=en | titel=Joe Swail | werk=worldsnooker.com | datum=2015-01-11 | abruf=2015-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=Ron Florax | url=https://cuetracker.net/players/joe-swail/career-total-statistics | sprache=en | titel=Career-total Statistics for Joe Swail | titelerg=Professional | werk=CueTracker Snooker Results &amp;amp; Statistics Database | abruf=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höchstes Break 1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=Ron Florax | url=https://cuetracker.net/players/joe-swail/centuries/1999-2000 | sprache=en | titel=Centuries By Joe Swail In Season 1999-2000 | werk=CueTracker Snooker Results &amp;amp; Statistics Database | abruf=2018-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höchstes Break 2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=Ron Florax | url=https://cuetracker.net/players/joe-swail/centuries/2005-2006 | sprache=en | titel=Centuries By Joe Swail In Season 2005-2006 | werk=CueTracker Snooker Results &amp;amp; Statistics Database | abruf=2018-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/officers/fDCxX6vPUDO54ktIR9rvuejVAOk/appointments |titel=Joseph SWAIL |werk=find-and-update.company-information.service.gov.uk |hrsg=[[Companies House]] |sprache=en |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WST&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wst.tv/the-outlaw-reflects-on-his-years-in-the-saddle/ | sprache=en | titel=The Outlaw Reflects On His Years In The Saddle | hrsg=[[World Snooker Tour]] | datum=2020-01-02 | abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Belfast&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.belfasttelegraph.co.uk/sport/snooker/our-sporting-lives-and-times-with-joe-swail-i-was-inspired-by-alex-and-the-talent-coming-through-points-to-yet-another-golden-era/38851888.html | sprache=en | titel=Our Sporting Lives and Times with Joe Swail: &amp;#039;I was inspired by Alex and the talent coming through points to yet another golden era&amp;#039; | hrsg=Belfast Telegraph | datum=2020-01-10 | abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demons&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.belfasttelegraph.co.uk/sport/snooker/joe-swail-retires-in-good-place-after-a-long-battle-with-mental-demons/38301462.html | sprache=en | titel=Joe Swail retires &amp;#039;in good place&amp;#039; after a long battle with mental demons | autor=Frank Brownlow | hrsg=Belfast Telegraph | datum=2019-07-11 | abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.bbc.com/sport/snooker/48933844 | sprache=en | titel=Joe Swail: Belfast&amp;#039;s two-time World Championship semi-finalist retires&amp;#039; | hrsg=[[British Broadcasting Corporation|BBC Sport]] | datum=2019-07-10 | abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metro&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://metro.co.uk/2019/04/11/snooker-world-championship-qualifying-loss-sent-joe-swail-retirement-9175968/ | sprache=en | titel=Snooker World Championship qualifying loss could have sent Joe Swail into retirement | autor=Phil Haigh | hrsg=MetroUK | datum=2019-04-11 | abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Joe Swail}}&lt;br /&gt;
* {{Snooker.org|35}}&lt;br /&gt;
* {{Snookerdatabase|Spieler|14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swail, Joe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Snookerspieler (Nordirland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englischer Meister (Snooker)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Belfast)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Swail, Joe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Swail, Joseph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=nordirischer Snookerspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Belfast]], Nordirland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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