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	<title>Jodocus Temme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-02T12:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hubertus Temme.JPG|mini|Jodocus Donatus Hubertus Temme]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jodocus Donatus Hubertus Temme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1798]] in [[Lette (Oelde)|Lette]], [[Westfalen]]; † [[14. November]] [[1881]] in [[Zürich]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]], [[Jurist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jodocus Temme war der Sohn des Anwalts und Amtmanns des [[Stift Clarholz|Stifts Clarholz]], Carl Bernhard Joseph Temme und der Marie Elisabeth Ferrier aus [[Beelen]]. Temmes Taufpate war Jodocus van Oldeneel, der letzte Propst dieses Klosters. Seine erste Schulbildung genoss Jodocus Temme durch Hauslehrer. Mit zehn Jahren besuchte er 1808 das Gymnasium [[Paderborn]]. Schon im darauffolgenden Jahr bekam er nach erfolgreichen Prüfungen das Reifezeugnis verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 begann Temme an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] [[Rechtswissenschaften|Jura]] zu studieren. Später wechselte er an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], wo er Mitglied des Corps Guestphalia Göttingen wurde und seine Studien 1819 beendete. Am [[Oberlandesgericht Paderborn]] legte er die [[Auskultator]]-Prüfung, das [[Referendar]]- und das [[Assessor]]-Examen ab. Anschließend wechselte er als Assessor an das &amp;#039;&amp;#039;Fürstlich-Bentheimische Land- und Stadtgericht&amp;#039;&amp;#039; in [[Hohenlimburg|Limburg an der Lenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser Zeit debütierte Temme als Schriftsteller mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Bluthund&amp;#039;&amp;#039;. Diesen veröffentlichte er zusammen mit Alfred [[Tabouillot|von Tabouillot]], dem früheren Ehemann der Schriftstellerin [[Mathilde Franziska Anneke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1822 bis 1824 war Temme zum Erzieher und Begleiter des Prinzen [[Franz zu Bentheim-Tecklenburg]]. Mit seinem Zögling wirkte er nacheinander an den Universitäten [[Heidelberg]], [[Bonn]] und [[Marburg]]. In Bonn wurde er [[Renonce (Studentenverbindung)|Renonce]] des [[Corps Guestphalia Bonn]]. 1824 kehrte er wieder nach Limburg an seinen Arbeitsplatz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 heiratete er Juliane Wilhelmine Plücker aus [[Elberfeld]]. Um seine Familie besser zu versorgen, begann er unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Stahl&amp;#039;&amp;#039; für mehrere westfälische Zeitungen und Zeitschriften zu schreiben. 1832 absolvierte Temme erfolgreich die dritte juristische Staatsprüfung und wurde an das Hofgericht nach [[Arnsberg]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beförderung zum Kreisjustizrat erfolgte 1833, allerdings verbunden mit der Versetzung nach [[Neman|Ragnit]] in [[Kleinlitauen|Preußisch-Litauen]]. Seine dortige Arbeit verwertete er später in seinen Kriminalnovellen. Drei Jahre später wurde Temme als Kriminaldirektor nach [[Stendal]] in der [[Altmark]] versetzt. 1838 berief man ihn an das [[Hofgericht Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 fiel Temme dem König [[Friedrich Wilhelm IV.]] „wegen liberaler Gesinnung“ auf. Auf königlichen Befehl beförderte man Temme zum Direktor des [[Land- und Stadtgericht Tilsit|Land- und Stadtgerichtes Tilsit]] und verbannte ihn damit weit weg von der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde Temme als Staatsanwalt nach Berlin berufen. Im selben Jahr wurde er in die [[Preußische Nationalversammlung]] gewählt. Dort gehörte er der [[Linke (preußische Nationalversammlung)|linken Fraktion]] an. Man versuchte, ihn mit dem Amt des Direktors des [[Oberlandesgericht Münster|Oberlandesgerichts Münster]] wegzuloben. Doch Temme hatte noch großen Anteil an der Auflösung der Nationalversammlung im November 1848. Der Wahlkreis Tilsit wählte ihn in die zweite Kammer des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]], das aufgrund der durch den König am 5. Dezember 1848 [[Preußische Verfassung (1848/1850)|oktroyierten Verfassung]] geschaffen worden war und das von Februar bis April 1849 tagte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der preußischen Kammern von 26. Februar bis 27. April 1849&amp;#039;&amp;#039;. Duncker und Humblot, Berlin 1849 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10629319?page=5 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frankfurter Nationalversammlung]] von 1848 in der [[Frankfurter Paulskirche|Paulskirche]] zählte Temme zu den gemäßigten Linken der Fraktion [[Westendhall]]. 1849 nahm er am Stuttgarter [[Rumpfparlament (Deutschland)|Rumpfparlament]] teil. Wegen seiner Teilnahme an den hier verfassten sogenannten „Stuttgarter Beschlüssen“ wurde Temme wegen „fortgesetzter demokratischer Anschauung“ und Hochverrat vor dem Schwurgericht Münster angeklagt. Nach neunmonatiger Haft musste er aber vom Schwurgericht freigesprochen werden. Zur Jahreswende 1850/1851 wurde Temme ohne rechtliche Grundlage aus dem Staatsdienst entlassen. Er verlor damit auch jegliche Pensionsansprüche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Lebensunterhalt verdiente er ab 1851 als leitender Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Neue Oderzeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Breslau]]. Dieses Amt gab er nach einem Jahr wieder ab, da er und seine Familie von der Polizei ständig überwacht und drangsaliert wurden. 1852 folgte er einem Ruf als Professor des Kriminalrechts nach [[Zürich]]. Dieses – unbesoldete – Amt hatte er bis 1881 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temme intensivierte in den 1850er Jahren seine belletristische Produktion, wofür er 1854 mit der [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Zürich]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Henke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Universität Zürich in den ersten fünfzig Jahren ihres Bestehens von Ostern 1833 bis Ostern 1883&amp;#039;&amp;#039;. Zürcher &amp;amp; Furrer, Zürich 1883, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die 1870er Jahre verfasste er unter anderem zahlreiche Kriminalerzählungen, die zum großen Teil in [[Ernst Keil]]s Familienzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden und wichtige Anstöße für die Entwicklung der deutschsprachigen [[Kriminalliteratur]] gaben. Beim 1872 zuerst erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Hermann Klostermann – ein neuer Rinaldo&amp;#039;&amp;#039; griff er den realen zeitgenössischen Fall des Wilderers [[Hermann Klostermann]] auf und verband die Kriminalhandlung mit sozialkritischen Anmerkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bürger: &amp;#039;&amp;#039;Fang dir ein Lied an! Selbsterfinder, Lebenskünstler und Minderheiten im Sauerland&amp;#039;&amp;#039;. DampfLandLeute – Museum Eslohe, Eslohe 2014, ISBN 978-3-00-043398-6, S. 413–419.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863/1864 kehrte Temme vorübergehend nach Berlin zurück, wo er als Mitglied des Abgeordnetenhauses des preußischen Landtags gewählt worden war. 1878 zog er mit seiner Familie für kurze Zeit wieder nach Tilsit. Als dort aber nach kurzer Zeit seine Frau starb, ging er zurück nach Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Seit 1956 erinnert der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow|Temmeweg]] in [[Berlin-Kladow]] an ihn. Zudem wurde zum 100. Todestag im Jahre 1981 ein Gedenkstein in seiner Heimat [[Lette (Oelde)|Lette]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.letter-heimatverein.de/ortsgeschichte/jodocus-temme/ |titel=Jodokus Donatus Hubertus Temme |sprache=de-DE |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Juristische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Tödtung nach preußischem Rechte&amp;#039;&amp;#039;, Collmann, Leipzig 1839 ([http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2006/temme_tod/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des preußischen Civilrechts.&amp;#039;&amp;#039; Collmann, Leipzig 1846 (2 Bände) [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10552814_00005.html Bd.1 online], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10552815_00005.html Bd.2]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des preußischen Strafrechts.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;n., Berlin 1853. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395688_00005.html online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die strafrechtlichen Entscheidungen der obersten Gerichtshöfe Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Palm, Erlangen 1.1854 - 6.1859. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395693_00005.html Bd.1 online], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395696_00005.html Bd.2], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395697_00005.html Bd.3], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395698_00005.html Bd.4], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395699_00005.html Bd.5], [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395700_00005.html Bd.6]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des schweizerischen Strafrechts.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;n., Aarau 1855. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10395689_00005.html online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des gemeinen deutschen Strafrechts.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;n., Stuttgart 1876. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11332539_00005.html online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das preussische Vormundschaftsrecht.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;n., Berlin 1847. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10552816_00005.html online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtliche Bedenken über die Verlegung und Vertagung der preussischen Nationalversammlung.&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;n., Berlin 1848. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10562750_00005.html online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prozesse gegen Jodocus Temme&amp;#039;&amp;#039;. Georg Jeger, Braunschweig 1851. [http://books.google.com/books?id=POZCAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bluthund.&amp;#039;&amp;#039; Basse, Quedlinburg 1820.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adele oder das grausame Verhängnis.&amp;#039;&amp;#039; Basse, Quedlinburg 1823.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Schütz und Der Auskultator Ewald.&amp;#039;&amp;#039; Christian Ernst Kollmann, Leipzig 1828. [https://books.google.de/books?id=nyREAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]&lt;br /&gt;
* mit [[Wilhelm von Tettau (Jurist)|Wilhelm von Tettau]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und Westpreußens&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1837 ([https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb10014291.html Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Volkssagen von Pommern und Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1840 ([http://books.google.de/books?id=_ukBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Volltext]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der tolle Graf: Eine Kriminal-Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-506-74353-8 (Ausgabe 1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Studentenmord in Zürich. Criminalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-0340-0768-X Zürich, Mai 2006 (Nachdruck der Erstausgabe von 1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jodocus-Temme-Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und mit einem Nachwort versehen von Walter Gödden und Siegfried Kessemeier [= Nylands Kleine Westfälische Bibliothek 8] ISBN 3-936235-09-0 [http://www.lwl.org/LWL/Kultur/westbibl/temme/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Stephan Born]]. Keil, Leipzig 1883. (Nachdruck dieser Ausgabe in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek des deutschen Strafrechts: Meister der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Band 95. Keip, Goldbach 1997, ISBN 3-8051-0442-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|24|25|Temme, Jodocus|[[Michael Hettinger]]|118801597}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Steinmann: &amp;#039;&amp;#039;Temme. Sein Leben und sein Hochverrathsprozeß. Mit und nach Aktenstücken.&amp;#039;&amp;#039; F. Gerard, Berlin 1850.&lt;br /&gt;
* Max Gust: &amp;#039;&amp;#039;J.D.H. Temme. Ein münsterländischer Schriftsteller und Politiker des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (Diss. Erlangen). Münster in Westfalen 1914 ([https://archive.org/details/3392161 online bei archive.org]).&lt;br /&gt;
* [[Winfried Freund]]: &amp;quot;Demokrat, Richter, Kriminalautor. Eine Wiederbegegnung mit Jodokus Donatus Hubertus Temme.&amp;quot; In: &amp;#039;&amp;#039;Autoren damals und heute. Literaturgeschichtliche Beispiele veränderter Wirkungshorizonte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Gerhard P. Knapp (&amp;#039;&amp;#039;Amsterdamer Beiträge zur Neueren Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, Band 31–33). Rodopi, Amsterdam 1991.&lt;br /&gt;
* Michael Hettinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Augenzeugenberichte der deutschen Revolution 1848/49: Ein preußischer Richter als Vorkämpfer der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, ISBN 3-534-12756-0&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/BAND_41 Acta Borussica Band 4/I (1848-1858)]&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/BAND_42 Acta Borussica Band 4/II (1848-1858)]&lt;br /&gt;
* Hans-Otto Hügel: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungsrichter, Diebsfänger, Detektive. Theorie und Geschichte der deutschen Detektiverzählung im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; – Stuttgart: Metzler 1978,&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|558|560|Jodocus Donatus Hubertus Temme|[[Franz Brümmer]]|ADB:Temme, Jodocus Deodatus Hubertus}}&lt;br /&gt;
* Barbara Hartlage-Laufenberg: &amp;#039;&amp;#039;Jodocus Donatus Hubertus Temme – Jurist, Politiker, Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Juristische Wochenschrift (NJW), 2011, S. 714–718&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Jodocus Donatus Hubertus Temme}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118801597}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118801597}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Temme,+Jodocus+Deodatus+Hubertus}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|temme}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Jodocus%20Temme&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Jodocus Temme] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://www.alte-krimis.de/autoren_temme.htm Werke von Jodocus Donatus Hubertus Temme] in der „Criminalbibliothek des 19. Jahrhunderts“&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|NAME=Jodokus Donatus Hubertus Temme}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=per&amp;amp;ID=1109 Biographie zu Jodocus Donatus Hubertus Temme] im Portal „Westfälische Geschichte“&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|temme_j|S|1853|W|1881}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|15801|Autor=Eva Petrig Schuler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118801597|LCCN=n50008231|VIAF=139914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Temme, Jodocus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Hofgericht Arnsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberlandesgericht Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Temme, Jodocus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Temme, Jodocus Donatus Hubertus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Jurist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lette (Oelde)|Lette]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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