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	<title>Jochen Roggenbock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:44:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jochen_Roggenbock&amp;diff=2313798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bopser: Tätigkeit im Brokdorf-Beschluss hinzugefügt, maßgebliche Leitentscheidung des BVerfG zu Art. 8 GG und bis heute von überragender Bedeutung.</title>
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		<updated>2026-02-13T10:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tätigkeit im Brokdorf-Beschluss hinzugefügt, maßgebliche Leitentscheidung des BVerfG zu Art. 8 GG und bis heute von überragender Bedeutung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jochen Roggenbock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1947]] in [[Itzehoe]]; † [[2. Juli]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/export/sites/ltsh/aktuelles/landtagszeitschrift/zeitschrift_download/derlandtag-2023-02.pdf &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Ulrich Meyenborg und Jochen Roggenbock&amp;#039;&amp;#039;], Der Landtag 02/2023, S. 26. Abgerufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1977 bis 1987 Mitglied des [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtags von Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Roggenbock schloss im Jahr 1968 die Schule mit dem [[Abitur]] ab. Er studierte [[Rechtswissenschaften]], legte 1975 sein Erstes [[Staatsexamen]] ab und war dann [[Gerichtsreferendar]] beim [[Hanseatisches Oberlandesgericht|Oberlandesgericht Hamburg]]. Das zweite Staatsexamen legte er 1977 ab. Roggenbock war als [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] in Itzehoe tätig. Er war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 vertrat Roggenbock als Bevollmächtigter mehrere Beschwerdeführer im sog. [[Brokdorf-Beschluss|Brokdorf-Verfahren]] vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] und erwirkte dort eine Leitentscheidung zum Grundrecht der [[Versammlungsfreiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 14.05.1985 - 1 BvR 233, 341/81 - BVerfGE 69, 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 trat Roggenbock in die SPD ein. Er war in den Jahren 1968 bis 1973 Kreisvorsitzender der [[Jusos|Jungsozialisten]] und wurde 1973 SPD-Kreisvorsitzender im [[Kreis Steinburg]]. Von 1969 bis 1973 engagierte er sich ehrenamtlich als Vorsitzender von [[Amnesty International]] Itzehoe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde Roggenbock in den [[Stadtrat]] von Itzehoe gewählt, er war zeitweise stellvertretender [[Bürgervorsteher]] der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 1977 wurde er Abgeordneter des schleswig-holsteinischen Landtags, als er für [[Jochen Steffen|Joachim Steffen]], der sein Mandat niedergelegt hatte, ins Landesparlament [[Nachrücker|nachrückte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/recherche/schleswig-holstein/abgeordnete.htm |titel=SPD-Abgeordnete im Landtag von Schleswig-Holstein seit 1946 |titelerg=8. Wahlperiode 1975-1979 |hrsg=Archiv der sozialen Demokratie – [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] |werk=www.fes.de |datum= |abruf=2025-11-22 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130427045924/http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/recherche/schleswig-holstein/abgeordnete.htm |archiv-datum=2013-04-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Landtagswahlen von [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1979|1979]] und [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1983|1983]] konnte Roggenbock sein Mandat behaupten, beide Male zog er über die Landesliste der SPD in den Kieler Landtag ein. Er war Abgeordneter bis zum 2. Oktober 1987. Im Landtag war er unter anderem im Eingaben- sowie im Innen- und Rechtsausschuss tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Itzehoer [[Bürgermeister]]wahl am 22. September 2002 bewarb Roggenbock sich als unabhängiger Kandidat. Seine Kandidatur wurde allerdings vom Gemeindewahlausschuss wegen eines Formfehlers abgelehnt – er hatte seine Unterlagen auf falschen Formblättern im Wahlamt abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.welt.de/print-welt/article259158/Buergermeisterwahl-in-Itzehoe-war-ungueltig.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterwahl in Itzehoe war ungültig&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161201110303}}, [[Welt online]] vom 12. September 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erster Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl am 10. Oktober 2002 wurde zunächst vom [[Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen Innenministerium]] zurückgewiesen. Roggenbock erhob Klage beim schleswig-holsteinischen [[Verwaltungsgericht (Deutschland)|Verwaltungsgericht]], das am 11. September 2003 die Bürgermeisterwahl für ungültig erklärte, woraufhin das Innenministerium seine vorherige Entscheidung aufhob.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.itzehoe.de/Rathaus/Politik/Wahlen/Buergermeisterwahl/Buergermeisterwahl2002_2004/Wahl_ungueltig/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterwahl 2002 ungültig&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151213073124}}, www.itzehoe.de (Stadtverwaltung Itzehoe). Abgerufen am 29. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wiederholung der Wahl am 22. Februar 2004 kam Roggenbock auf 8,5 % der Stimmen, [[Rüdiger Blaschke]], der parteilose Kandidat der CDU, der die ungültige Wahl im September 2002 mit 64,7 % gewonnen hatte, erzielte bei der Wiederholung 88,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.itzehoe.de/Rathaus/Politik/Wahlen/Buergermeisterwahl/Buergermeisterwahl2002_2004/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterwahl 2002 und 2004&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304054708}}, www.itzehoe.de (Stadtverwaltung Itzehoe). Abgerufen am 29. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-01-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roggenbock, Jochen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kreis Steinburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Itzehoe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roggenbock, Jochen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Itzehoe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bopser</name></author>
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