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	<title>Jochen Pollex - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2024-10-06T19:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Jochen Pollex&lt;br /&gt;
| spitzname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[6. Juni]] [[1947]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Wismar]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Sowjetische Besatzungszone]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 186 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Shooting Guard]]&lt;br /&gt;
| college =&lt;br /&gt;
| draft =&lt;br /&gt;
| jetztverein = &lt;br /&gt;
| liga = &lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jahre-vereine = 1966–1967 [[TSV Hagen 1860]] &amp;lt;br /&amp;gt; 1967–1969 [[Brandt Hagen|SSV Hagen]] &amp;lt;br /&amp;gt; 1969–1972 [[Bayer Giants Leverkusen|TuS 04 Leverkusen]] &amp;lt;br /&amp;gt; 1972–1976 [[Brandt Hagen|SSV Hagen]] &amp;lt;br /&amp;gt; {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}–{{0}}{{0}}{{0}}{{0}} [[BG Hagen]]&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Deutsche Basketballnationalmannschaft der Herren|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1969–1975&lt;br /&gt;
| nationalspiele = 136 Spiele&lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = &lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachim „Jochen“ Pollex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[6. Juni|6.&amp;amp;nbsp;Juni]] [[1947]] in [[Wismar]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Basketball]]spieler. Er war viermal deutscher Basketballmeister und dreimal DBB-Pokalsieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Als 1966 die [[Basketball-Bundesliga]] (BBL) in ihre erste Saison ging, war [[Hagen]] mit zwei Vereinen vertreten. Jochen Pollex hatte sich mit dem [[TSV Hagen 1860|TSV Hagen&amp;amp;nbsp;1860]] als Zweiter der Oberliga West qualifiziert. Doch schon nach einer Saison stiegen die 1860er ab und Pollex wechselte zum Lokalrivalen [[Brandt Hagen|SSV Hagen]]. Nach zwei Jahren wechselte er zusammen mit dem Center [[Norbert Thimm]] von Hagen nach [[Leverkusen]]. [[Bayer Giants Leverkusen|TuS 04 Leverkusen]] hatte in der Vorsaison als Aufsteiger den zweiten Rang in der Nordgruppe der Basketball-Bundesliga belegt. Mit Pollex und Thimm gelang den Leverkusenern in ihrer zweiten Bundesligasaison, mit Head Coach [[Günter Hagedorn]] das Double aus [[Deutscher Meister (Basketball)|Meisterschaft]] und [[Deutscher Pokalsieger (Basketball)|Pokal]], wobei Pollex zusammen mit [[Dieter Kuprella]] den Spielaufbau übernahm. 1970/1971 verteidigte Leverkusen das Double erfolgreich und 1971/1972 gelang der dritte Meisterschaftserfolg in Folge. Nach 72 Bundesliga-Einsätzen für Leverkusen (13,1 Punkte/Spiel)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20020831190851fw_/http://leverkusen.com/bayer04/history/blspiele.html |titel=Alle Riesen vom Rhein auf einen Blick |werk=leverkusen.com |abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte Jochen Pollex zusammen mit seinem Bruder Günter zurück zum SSV Hagen. In der Saison 1972/1973 führten die Hagener zwar nach der Hauptrunde die Tabelle der Nordgruppe an, schieden aber aufgrund des Punkteverhältnisses in der Endrunde aus. Ein Jahr später führten die [[Westfalen]] erneut die Nordgruppe an. Im Halbfinale unterlagen sie beim [[MTV Gießen]] mit 14&amp;amp;nbsp;Punkten, entschieden aber das Rückspiel mit 15&amp;amp;nbsp;Punkten für sich. Im Finale siegten die Hagener in beiden Partien gegen den [[USC Heidelberg]] und holten den einzigen Meistertitel in ihrer Vereinsgeschichte. 1974/1975 schieden die Hagener zwar in der Endrunde frühzeitig aus, gewannen aber gegen Heidelberg das Pokalfinale. Nach dem Ende seiner Bundesligakarriere war Jochen Pollex Trainer bei BG&amp;amp;nbsp;Hagen, wo er in der Saison 1976/1977 den Abstieg aus der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga dadurch vermied, dass er sich selber als Flügelspieler reaktivierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1968 wurde der ehemalige Jugend- und damals aktuelle B-Nationalspieler des SSV Hagen vom Bundestrainerrat des [[Deutscher Basketball Bund|Deutschen Basketball Bundes]] (DBB), unter Vorsitz des damaligen Vize-Präsidenten des DBB [[Anton Kartak]], in der Funktion des DBB-Sportwartes, für den fünfzigköpfigen Olympiakader für das Basketballturnier der [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele 1972]] in [[München]], in der „[[Anton Kartak#Kartak-Liste|Kartak-Liste]]“ nominiert. Der Olympiakader war zusammengestellt worden, um frühzeitig mit der konzentrierten Trainingsvorbereitung auf das Basketballturnier der [[Olympische Sommerspiele 1972#Basketball|Olympischen Sommerspiele&amp;amp;nbsp;1972]] in München sowie zwei FIBA Europameisterschafts-Wettbewerbe in den Jahren [[Basketball-Europameisterschaft 1969|1969]] und [[Basketball-Europameisterschaft|1971]] zu beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben von Anton Kartak, Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes und Vorsitzender des Bundestrainerates, am 10. Oktober 1968, an die fünfzig nominierten Basketballspieler des „Olympiakaders 1972“.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Qualifikationsturnier zur [[Basketball-Europameisterschaft 1969|FIBA Europameisterschaft 1969]] in [[Thessaloniki]] ([[Griechenland]]) wurde Pollex dann vom damaligen Bundestrainer [[Miloslav Kříž]] in den Kader der [[Deutsche Basketballnationalmannschaft der Herren|A-Nationalmannschaft]] berufen. In Thessaloniki konnte sich die deutsche Nationalmannschaft nicht für die Endrunde der Europameisterschaft&amp;amp;nbsp;1969 in [[Genua]] ([[Italien]]) qualifizieren. Zwei Jahre später war die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland als Ausrichter der [[Basketball-Europameisterschaft 1971|FIBA Europameisterschaft 1971]] in [[Essen]] und [[Böblingen]] auch in der Endrunde spielberechtigt und belegte den neunten Rang. Pollex gehörte während dieses FIBA-Turniers, als Stammspieler, nominiert vom Bundestrainer Theodor Schober, erneut zum Nationalmannschaftskader. Im Jahr 1972 fanden die Olympischen Sommerspiele in München statt. Als Ausrichter des olympischen Basketballturniers brauchte die DBB-Nationalmannschaft keine Qualifikation zu spielen. Im Kader der Nationalmannschaft der Olympischen Sommerspiele&amp;amp;nbsp;1972 standen mit Dieter Kuprella und Jochen Pollex als Backcourtspieler und den beiden Centern Dietrich Keller und Norbert Thimm vier Spieler vom amtierenden deutschen Basketballmeister 1972, dem TuS&amp;amp;nbsp;04 Leverkusen (Die vier Kameraden des Olympiateams waren zusammen mit dem „TuS&amp;amp;nbsp;04-Urgestein“ Largo Wandel und Wolfgang Schmidt im Herbst 1968 im [[Anton Kartak#Kartak-Liste Oktober 1968|vorläufigen Olympiakader]] nominiert worden.). Die DBB-Nationalmannschaft belegte in München den zwölften Rang. Pollex, damals 25&amp;amp;nbsp;Jahre alt, konnte acht von neun Spielen des Olympischen Basketballturniers spielen und erzielte insgesamt 54&amp;amp;nbsp;Punkte, bei 16 gegen ihn gepfiffenen Fouls. Jochen Pollex nahm im Zeitraum 1969 bis 1972 als einer von sieben DBB-Teilnehmern an den XX.&amp;amp;nbsp;Olympischen Sommerspielen 1972 an allen drei internationalen Turnieren teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb auch nach den Olympischen Sommerspielen weiter Stammspieler der A-Nationalmannschaft und spielte in den Jahren 1973 und 1975 mit der DBB-Nationalmannschaft jeweils um die Qualifikation zur [[Basketball-Europameisterschaft|FIBA Europameisterschaft]]. 1975 machte er sein letztes von 136&amp;amp;nbsp;A-Länderspielen für den DBB.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.linguasport.com/baloncesto/internacional/eurobasket/1969_NAPLES_PR.htm XVI European Championship (Napoli 1969)] – Qualifying Stage: 9. Mai bis 25. Mai. Website Linguasport, Sport History and Statistics. Abgerufen 30.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.fiba.com/pages/eng/fa/event/p/cid//sid/2253/_/1971_EuroBasket/index.html FIBA – 1971 FIBA European Championship for Men] – 10. bis 19. September 1971 – Essen, Böblingen in Germany. Website fiba.com. Abgerufen 30.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120229231424/http://www.sports-reference.com/olympics/countries/FRG/summer/1972/BAS/ Bundesrepublik Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen 1972&amp;amp;nbsp;- Basketball] Website Sport Reference – Olympic Sports. Abgerufen 30.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Jochens Pollex jüngerer Bruder [[Günter Pollex|Günter]] war deutscher Nationalspieler des DBB und 1974 am Gewinn des Meistertitels mit dem SSV Hagen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Hagedorn|Günter Hagedorn – Headcoach TuS 04 Leverkusen]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Kartak|Anton Kartak – Sportwart des DBB]]&lt;br /&gt;
* [[Yakovos Bilek|Yakovos Bilek – DBB-Bundestrainer]]&lt;br /&gt;
* [[Goldpokal der Stadt Bremerhaven (Basketball)|Goldpokal der Stadt Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Miloslav Kříž|Miloslav Kříž – DBB-Bundestrainer]]&lt;br /&gt;
* [[VfL Osnabrück (Basketball)#BBL-Teams 1966 bis 1972|BBL-Teams 1966 bis 1972]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Kartak#Zwanziger-Liste|Spieler der „Zwanziger-Liste“ 1968 bis 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* „&amp;#039;&amp;#039;Basketball&amp;#039;&amp;#039;“ – „amtliches Organ des Deutschen Basketball-Bundes“ (Jahrgänge 1959 bis 1975) – {{ISSN|0178-9279}}&lt;br /&gt;
* Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;München. Kiel 1972. Die Olympiamannschaft der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1972&lt;br /&gt;
* Karsten-Thilo Raab: &amp;#039;&amp;#039;Hagener Sportchronik. Von 1860 bis 2009&amp;#039;&amp;#039; edition Limosa, Clenze 2009, ISBN 978-3-86037-396-5&lt;br /&gt;
* Dino Reisner: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Basketball-Bundesliga.&amp;#039;&amp;#039; Sutton-Verlag, Erfurt 2006, ISBN 978-3-86680-014-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://mahr.sb-vision.de/dbb/html/herren/spieler/spielespieler.aspx?spnr=136 Spiele mit der deutschen Nationalmannschaft]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|6883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pollex, Jochen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Basketball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (TSV Hagen 1860)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Bayer Giants Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pollex, Jochen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pollex, Joachim&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wismar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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