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	<title>Joachimsthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachimsthal&amp;diff=84251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Mit Joachimsthal verbundene Persönlichkeiten */ Leerzeichen nach Komma</title>
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		<updated>2025-12-29T23:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mit Joachimsthal verbundene Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art               = Stadt&lt;br /&gt;
| Name              = Joachimsthal&lt;br /&gt;
| Wappen            = Joachimsthal wappen.PNG&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 52/58/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 13/45/0/E&lt;br /&gt;
| Lageplan          = Joachimsthal in BAR.png&lt;br /&gt;
| Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Landkreis         = Barnim&lt;br /&gt;
| Amt               = Joachimsthal (Schorfheide)&lt;br /&gt;
| Höhe              = 72&lt;br /&gt;
| PLZ               = 16247&lt;br /&gt;
| Vorwahl           = 033361&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 12060100&lt;br /&gt;
| LOCODE            = DE JOA&lt;br /&gt;
| Adresse           = Joachimsplatz 1–3&amp;lt;br /&amp;gt;16247 Joachimsthal&lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.amt-joachimsthal.de/texte/seite.php?id=73163 www.amt-joachimsthal.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister     = René Knaak-Reichstein&lt;br /&gt;
| Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:18-10-21-Juchte-RalfR-DJI 0633-0630.jpg|mini|Joachimsthal, im Hintergrund der Grimnitzsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-23-Fotoflug Barnim-a RR70503.jpg|mini|Marina am Werbellinsee, hinten Joachimsthal und der Grimnitzsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joachimsthal, Kirche.jpg|mini|Kreuzkirche um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:16-01-18-Joachimsthal-RalfR-N3S 3647-3654.jpg|mini|Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimnitz.jpg|mini|Glasmarke der Grimnitzer Glashütte 1747]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-23-Fotoflug Barnim-a RR70563.jpg|mini|Stadtverwaltung, Pfarrei und Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachimsthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinstadt im [[brandenburg]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ischen [[Landkreis Barnim]] und Verwaltungssitz des [[Amt Joachimsthal (Schorfheide)|Amtes Joachimsthal (Schorfheide)]], dem weitere drei Gemeinden angehören. Bewohner der näheren Umgebung nennen Joachimsthal &amp;#039;&amp;#039;Juchte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Juchtebüdel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://schorfheide-urlaub.de/Juchte-Joachimsthal-am-Werbellinsee.html |wayback=20220117001020 |text=schorfheide-urlaub.de |archiv-bot=2025-08-10 08:39:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juchte.de/ juchte.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Joachimsthal liegt in der historischen Landschaft [[Uckermark]] an [[Werbellinsee]] und [[Grimnitzsee]] und gehört zum [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin]]. Die Stadt befindet sich am [[Naturraum|naturräumlichen]] Übergang vom [[Uckermärkisches Hügelland|Uckermärkischen Hügelland]] zur [[Schorfheide]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bugv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Zu Joachimsthal gehören die Wohnplätze Ausbau, Bahnhof Werbellinsee, Bärendickte, Elsenau, Feriendorf Grimnitzsee, Forst Joachimsthal, Försterei Voigtswiese, Grimnitz, [[Jagdhaus Hubertusstock|Hubertusstock]], Jägerberg, Kienhorst, Leistenhaus, Lindhorst und [[Miechen (Joachimsthal)|Miechen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/stadt_joachimsthal/19868 |wayback=20190323155103 |text=Stadt Joachimsthal. |archiv-bot=2025-08-10 08:39:34 InternetArchiveBot }} Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend von Joachimsthal wurde schon frühzeitig besiedelt, davon künden Hügelgräber und Gräberfelder in der Umgebung. Im Mittelalter verlief am Grimnitzsee und an der [[Welse (Oder)|Welse]] die Grenze zwischen [[Pommern]] und Brandenburg. Zu deren Schutz wurde von den brandenburgischen Kurfürsten 1247 die [[Burgruine Grimnitz|Burg Grimnitz]] am Ufer des gleichnamigen Sees errichtet. Diese diente ihnen gleichzeitig als Aufenthalts- und Urkundsort. Die erste urkundlich belegte Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1577 wurde in der Nähe der Burg eine erste [[Glashütte]] errichtet. Kurfürst [[Joachim Friedrich (Brandenburg)|Joachim Friedrich]] ließ 1601 eine Glashütte erbauen, für die er Glasmacher aus Böhmen ansiedelte. Später ließen sich auch andere Gewerke nieder, u.&amp;amp;nbsp;a. Tuchmacher. Die erste urkundliche Erwähnung &amp;#039;&amp;#039;Joachimsthall&amp;#039;&amp;#039; fällt in das Jahr 1603. Der Ort wurde nun auch &amp;#039;&amp;#039;Flecken Joachimsthall&amp;#039;&amp;#039; genannt und erhielt am 1. Januar 1604 das Stadtrecht. Kurfürst Joachim Friedrich begann bald darauf mit der Errichtung einer [[Fürstenschule]] und einer Kirche, welche am 23. August 1607 geweiht wurde. Am Folgetag wurde die Fürstenschule als [[Joachimsthalsches Gymnasium]] eingeweiht und mit reichem Besitz und Einkünften ausgestattet. Dazu zählten u.&amp;amp;nbsp;a. das kurfürstliche Jagdhaus, umfangreicher Landbesitz, Fischereirechte, die Glashütte, Mühlen und verschiedene Rechte in der Stadt Joachimsthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des folgenden [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort am 5./6. Januar 1636 überfallen und die Schule verwüstet. Auch die Burg Grimnitz erlitt Schäden, und das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], der Schönhof in Golzow, wurde niedergebrannt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden neue Glashütten in Grimnitz errichtet. Die Stadt Joachimsthal erholte sich jedoch nur langsam. Der nächste Schicksalsschlag war der Stadtbrand vom 20. April 1814. Er vernichtete 39 Gehöfte, den Schulamtshof mit dem Amtsgebäude, alle Ställe und Scheunen, Brauerei und Brennerei, die Kirche, die Schule und das Predigergehöft. Der Architekt [[Karl Friedrich Schinkel]] befasste sich mit dem Projekt zur Wiedererrichtung der zerstörten Gebäude. Die Kirche wurde 1820 fertig, die Schule vermutlich 1823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1817 erfolgte der schrittweise Aufbau der [[Ziegelei]] am östlichen Ende des Werbellinsees (Jägerberg) zum Herstellen von hochwertigen Hartbrandziegeln und Formsteinen, die auch von Schinkel verwendet wurden. Bereits beim Aufbau der Joachimsthaler Kirche verwendete man Ziegel aus der eigenen Ziegelei. Die [[Torf]]gruben für die Ziegelei lagen östlich dem Werbellinsee und sind heute teilweise kleine Seen. Gottfried Menzel (1792–1870) leitete 50 Jahre die königliche Ziegelei. Noch heute kann man markierte Joachimsthaler Ziegel am Grund des Werbellinsees auf einem untergegangenen [[Kaffenkahn]] finden. 1874 wurde die königliche Ziegelei an den Steinlieferanten Lüdecke zu Berlin verpachtet und nach dessen Tod wurden die Ziegelei ab 1900 zum Abbruch verkauft. Lediglich das Verwaltungs- und Wohnhaus der Pächter blieb erhalten. Förster von der Joachimsthaler Mühle zogen ein. Das Forsthaus erhielt 1902 offiziell den Namen Forsthaus Werbellinsee. Eine zweite Ziegelei gründete sich im Ortsteil Elsenau am Werbellinsee. Mit Ziegeln aus Joachimsthal wurde beispielsweise die [[Friedrichswerdersche Kirche]], die [[Heilandskirche Sacrow|Heilandskirche]] und das [[Schloss Babelsberg]] errichtet. Noch bis in die Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts existierte ein weit verzweigtes [[Feldbahn]]ennetz zwischen dem Sägewerk in Miechen, der Ziegelei in Elsenau, dem [[Kaiserbahnhof Joachimsthal|Kaiserbahnhof]] und der [[Steinschlägerei]] in [[Althüttendorf]]. Heute nutzt zwischen Elsenau und Joachimsthal der [[Radfernweg Berlin–Usedom]] die ehemalige Trasse der Feldbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1898 erfolgte die Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke von Eberswalde bis Joachimsthal, die dann im Dezember &amp;lt;!--1898--&amp;gt;bis [[Templin]] fertiggestellt wurde. 1888 hatte man den [[Gutsbezirk]] Joachimsthal in die Stadt eingemeindet, 1929 folgten Teile des Gutsbezirkes Grimnitz-Forst und des Forstgutsbezirk Schorfheide (Joachimsthal Forst mit Dammshaus, Zorndorf und Steingrube) und 1938 auch Altgrimnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachimsthal gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Angermünde]] in der preußischen [[Provinz Brandenburg]] bzw. nach 1947 im Land [[Brandenburg]]. Von 1952 bis 1990 lag die Stadt im [[Kreis Eberswalde]] des DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)|Bezirks Frankfurt (Oder)]]. Heute liegt die Stadt im Landkreis Barnim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 2.119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 2.071&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2.254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2.162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2.139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.390&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 4.105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 4.194&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 3.789&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 3.619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 3.425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 3.273&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3.087&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3.117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3.448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3.349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3.303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3.465&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3.414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3.388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3.403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3.385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3.402&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Joachimsthal besteht aus 16 Mitgliedern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120605006100.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#60806100 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 34,7 % || 6 ||  || 29,4 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Pro Joachimsthal || 27,3 % || 4 ||  || 23,0 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alternative für Deutschland|AfD]] || – || – ||  || 20,8 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 11,1 % || 2 ||  || {{0}}7,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|  Parteiunabhängige Bürger Joachimsthal (PUB) || – || – ||  || {{0}}5,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || – || – ||  || {{0}}5,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Die Linke]] || {{0}}7,2 % || 1 ||  || {{0}}4,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Einzelbewerber]]in Hanna Machel || – || – ||  || {{0}}2,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler|BVB/Freie Wähler]] || – || – ||  || {{0}}1,5 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]] || 12,2 % || 2 ||  || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Einzelbewerberin Ivonne Glöck || {{0}}5,7 % || 1 ||  || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Einzelbewerber Egbert Herholdt || {{0}}1,8 % || – ||  || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Rolf Schneider&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321020.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Barnim |wayback=20180330012638 |archiv-bot=2019-04-20 09:54:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2008: Dirk Protzmann&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen] (PDF) S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008–2014: Gerlinde Schneider&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/publikationen/stat_berichte/2008/SB_B7-3-6_j05-08_BB.pdf Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 28.09.2008. Bürgermeisterwahlen] (PDF) S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: René Knaak-Reichstein (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1206010006/h |wayback=20160210112814 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 |archiv-bot=2025-08-10 08:39:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knaak-Reichstein wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 79,4 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206010006 |wayback=20190812081444 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 |archiv-bot=2025-08-10 08:39:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 77,1 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120605006100 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgi-sches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Joachimsthal unterhält seit September 1996 eine Partnerschaft mit dem polnischen [[Golczewo]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Gülzow&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 09 22 Bioramaturm DJI 0210.jpg|mini|Bioramaturm]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Joachimsthal]] und [[Liste der Bodendenkmale in Joachimsthal]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkirche (Joachimsthal)|Kreuzkirche]] im Zentrum der Stadt, erneuert nach Entwürfen von [[Karl Friedrich Schinkel]] ab 1817&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Grimnitz]] am [[Grimnitzsee]], ehemals romanische Grenzburg der [[Askanier]] zur [[Uckermark]]&lt;br /&gt;
* [[Joachimsthalsches Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Joachimsthal Kaiserbahnhof|Bahnhof Werbellinsee]] („Kaiserbahnhof“)&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Wasserturm, zu einem Aussichtsturm mit Aufzug ([[Biorama-Projekt]]) umgebaut&lt;br /&gt;
* [[Jagdhaus Hubertusstock]], von 1847 bis 1849 im Auftrag des preußischen Königs [[Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] im bayerischen Landhausstil erbaut, ehemaliges Gästehaus der DDR-Regierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof|Jüdische Friedhof]] wurde 1750 eröffnet. Er liegt zwischen altem und neuem städtischen Friedhof an der Zorndorfer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Joachimsthal Chaim Stolpersteine.jpg|mini|Stolpersteine]]&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 2007 wurden zum Gedenken an das jüdische Ehepaar Helmuth und Regina Chaim in der Joachimsthaler Schulstraße die ersten zwei [[Liste der Stolpersteine in Joachimsthal|Stolpersteine]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Eberswalde/id/193085 |text=Stolpersteine |wayback=20070927201645}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehrenmal für die [[Opfer des Faschismus]] wurde 1953 errichtet. Es steht in der Töpferstraße gegenüber dem ehemaligen Hotel „Jägerhof“, wo sich heute die Touristeninformation („Schorfheide-Info“) befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Liste der Naturdenkmale in Joachimsthal]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tourismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachimsthal liegt an der [[Märkische Eiszeitstraße|Märkischen Eiszeitstraße]]. In der Seerandstraße, am Rande von Joachimsthal, direkt am Werbellinsee, befindet sich eine Anlegestelle der Fahrgastschifffahrt. In der Angermünder Straße befindet sich das Feriendorf Grimnitzsee, eine Bungalowanlage für Feriengäste und Dauerbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Während es bis Ende der 1990er Jahre noch einige Industriebetriebe gab (Sägewerk, Tonverarbeitung), ist jetzt neben der Landwirtschaft zunehmend der Tourismus nennenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Verkehr}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:17-06-15-Kaiserbahnhof-Juchte RR71751.jpg|mini|„Kaiserbahnhof“]]&lt;br /&gt;
Mit der Eisenbahn ist die Stadt über die von der [[Niederbarnimer Eisenbahn|NEB]] annähernd im Stundentakt betriebene [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 63|RB&amp;amp;nbsp;63]] [[Bahnhof Eberswalde|Eberswalde]]–Joachimsthal ([[Bahnstrecke Britz–Fürstenberg]]) mit Halten am [[Bedarfshalt]] &amp;#039;&amp;#039;[[Joachimsthal Kaiserbahnhof]]&amp;#039;&amp;#039; und am [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Joachimsthal&amp;#039;&amp;#039; erreichbar. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Joachimsthal und [[Templin]] wurde im Dezember 2006 der Personenverkehr eingestellt, im Dezember 2018 wieder aufgenommen, dann aber zum Fahrplanwechsel Dezember 2022 erneut eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg#PlusBus|Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]] erbracht. Folgende Verbindung führt, betrieben von der [[Uckermärkische Verkehrsgesellschaft]]&amp;lt;!--und [[Barnimer Busgesellschaft]]--&amp;gt;, ab Joachimsthal:&lt;br /&gt;
* Linie 515: Joachimsthal ↔ [[Friedrichswalde]] ↔ [[Ringenwalde (Temmen-Ringenwalde)|Ringenwalde]] ↔ [[Milmersdorf]] ↔ [[Templin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Linie 920: Joachimsthal ↔ [[Althüttendorf]] ↔ [[Senftenhütte]] ↔ [[Groß-Ziethen (Ziethen)|Groß Ziethen]] ↔ [[Angermünde]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachimsthal liegt an den [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 23|L&amp;amp;nbsp;23]] von [[Templin]] nach [[Eberswalde]] und [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 220|L&amp;amp;nbsp;220]], die als westliche Uferstraße des Werbellinsees verläuft. Die nächstgelegene [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] ist &amp;#039;&amp;#039;Joachimsthal&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 11|A&amp;amp;nbsp;11]] zwischen [[Berlin]] und [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Radfernweg Berlin–Usedom]] führt durch Joachimsthal und die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1951: Syo Kornelius Thoden van Velzen (1870–1957), Arzt in Joachimsthal, verhinderte in den letzten Kriegstagen 1945 die Zerstörung der Stadt, indem er mit einer weißen Fahne der anrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] entgegenging&lt;br /&gt;
* 2004: Ralf-Dietrich Böhlke (* 1943), unterstützte den Rückerwerb und die weitere Gestaltung des Kaiserbahnhofs. Er wirkte bei zahlreichen Rekonstruktionen mit (Schinkelleuchter in der Schinkelkirche, Amtsuhr im Rathausl). Durch seine Mitwirkung entstand der Brunnen auf dem Joachimsplatz. Als „Orgelböhli“ ist er als Repräsentant für die Stadt Joachimsthal unterwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yumpu.com/de/document/read/4327583/akt-ell2-12-volkssolidaritat-bundesverband-ev &amp;#039;&amp;#039;Volkssolidarität im Barnim aktuell&amp;#039;&amp;#039;], 2/2012, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Joachimsthal Hausendorff memorial.jpg|mini|hochkant|[[Erhard Hausendorff|Hausendorff]]-Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Magirus (Mediziner, 1615)|Johannes Magirus]] (1615–1697), Mediziner, Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Johann von Martitz]] (1624–1695), kurfürstlich-brandenburgischer Rat und Begründer des Jerusalemstiftes in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Franz Ernst Neumann]] (1798–1895), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Schnack]] (1899–1992), Übersetzerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Scharlipp]] (1916–1974), Architekt und Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Walter Krumbach]] (1917–1985), Autor von Kinderbüchern und -liedern (u.&amp;amp;nbsp;a. das &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Sandmännchen#Das Sandmann-Lied|Sandmann-Lied]]&amp;#039;&amp;#039;), Puppenspielen und Comics&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang F. Henschel]] (1943–2023), Regisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Joachimsthal verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Brunold]] (1811–1894), märkischer Dichter, lebte von 1834 bis zu seinem Tod in Joachimsthal&lt;br /&gt;
* [[Balduin von Hövel]] (1843–1932), Forstwissenschaftler, 1879 bis 1919 Leiter des Forstamtes Grimnitz&lt;br /&gt;
* [[Erhard Hausendorff]] (1888–1960), Forstwissenschaftler, Leiter des Forstamtes Grimnitz&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Fischbeck]] (* 1938), Bürgerrechtler, lebte in der [[Kommunität Grimnitz]] e.&amp;amp;nbsp;V. in Joachimsthal&lt;br /&gt;
* Holger Barthel (1960–2016), Künstler, lebte von 2002 bis zu seinem Tod im Stationsgebäude neben dem [[Joachimsthal Kaiserbahnhof|Kaiserbahnhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://infopunktkunst.de/kuenstler/barthel-holger |titel=Holger Barthel |werk=infopunktkunst.de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frank-Wolf Matthies]] (* 1951), lebt seit 1994 in Joachimsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]] (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Teil VIII; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Band 21). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2 (es gibt einen Nachdruck von 2012).&lt;br /&gt;
* Frauke Gränitz, Luise Grundmann im Auftrag [[Leibniz-Institut für Länderkunde]] Leipzig und [[Sächsische Akademie der Wissenschaften]] zu Leipzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Um Eberswalde, Chorin und den Werbellinsee. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Eberswalde, Hohenfinow und Joachimsthal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Landschaften in Deutschland. [[Werte der deutschen Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 64). Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2002, ISBN 3-412-02401-5.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Joachims-Thal |Band=13 |Seite=67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Joachimsthal (Barnim)|Joachimsthal|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-joachimsthal.de/texte/seite.php?id=73163 Stadt Joachimsthal beim Amt Joachimsthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bugv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.metaver.de/trefferanzeige?cmd=doShowDocument&amp;amp;docuuid=E56B3332-5572-47BA-9D8D-386FE0F999D1&amp;amp;plugid=/ingrid-group:dsc-scripted-BB&lt;br /&gt;
 |titel=Naturräumliche Gliederung Brandenburgs nach Scholz&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz]]&lt;br /&gt;
 |datum=2015-03-19&lt;br /&gt;
 |abruf=2015-11-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Barnim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4028624-1|VIAF=9742166007115675590005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joachim Friedrich (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1604]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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