<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Joachim_Raff</id>
	<title>Joachim Raff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Joachim_Raff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Raff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T17:11:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Raff&amp;diff=241850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cygnebleu: /* CD */ Link zu einer Einspielung aus 1978</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Raff&amp;diff=241850&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T05:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;CD: &lt;/span&gt; Link zu einer Einspielung aus 1978&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jjraffportrait.jpg|mini|hochkant=1.2|Joachim Raff (Stahlstich von [[August Weger]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Joachim Raff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1822]] in [[Lachen SZ|Lachen]], [[Schweiz]]; † [[24. Juni]] [[1882]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein schweizerisch-deutscher [[Komponist]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
Joseph Joachim Raff wuchs in Lachen am oberen [[Zürichsee]] auf. Sein Vater, der Schulmeister (ab 1817 angestellt) und Musiklehrer Franz Josef Raff, war 1810 vor einer [[Königreich Württemberg|württembergischen]] Zwangsrekrutierung in die [[Schweiz]] geflüchtet, wo er in Lachen im [[Kanton Schwyz]] die Tochter des Ochsenwirts, Katharina Schmid, heiratete. 1838 zog er nach [[Schmerikon]], dann nach [[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]. Die bescheidenen Einkünfte als Schulmeister erlaubten es ihm nicht, seinem Sohn Joachim ein Studium zu ermöglichen. Aber er besuchte in Rottweil die Lateinschule und in den letzten 2 Jahren das Jesuitenkolleg in Schwyz, das ihm eine umfassende Bildung ermöglichte. Früh übte sich der Knabe auch im Geigen-, Klavier- und Orgelspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der [[Apostolischer Nuntius|päpstliche Nuntius]] in einer amtlichen Angelegenheit eines Dolmetschers bedurfte, trat Joachim Raff mit 18 Jahren als dessen Begleiter ins Erwerbsleben ein. Er bewährte sich und wurde noch im selben Jahr Lehrer in [[Rapperswil SG|Rapperswil]]. Seine Gedanken galten jedoch der Musik, und vier Jahre später befreite er sich vom Schuldienst. Infolge eines Jugendstreichs wurde er als «unerwünschter Ausländer» aus dem Kanton Schwyz ausgewiesen und zog nach [[Zürich]]. Im Sommer 1845 ergab sich die Möglichkeit, sein großes Vorbild [[Franz Liszt]] kennenzulernen, was zu einer schicksalhaften Begegnung für Raffs weitere Karriere werden sollte. Raffs Tochter Helene berichtet von diesem Treffen farbig, aber wohl anekdotisch ausgeschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Römer: Joseph Joachim Raff (1822–1882). Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1982, ISBN 3-515-03705-5, S. 14–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach habe Raff erfahren, dass Liszt ein Konzert in [[Basel]] geben würde, worauf er, da er kein Reisegeld hatte, bei strömendem Regen zu Fuß dorthin marschiert sei. Alle Konzertplätze waren ausverkauft, aber Liszt habe von seinem Verehrer erfahren, ihn zusätzlich in den Konzertsaal eingelassen und ihm einen besonderen Platz auf der Bühne gegeben. Nachweislich erhielt Raff durch Liszts Vermittlung ab Herbst 1845 eine Anstellung in einer Kölner Musikalienhandlung. Damit endete seine Schweizer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge als Komponist ===&lt;br /&gt;
Raff war hauptsächlich [[Autodidakt]], doch schon seine ersten Kompositionen ließen eine große Begabung erkennen. Im Bestreben, sich möglichst rasch finanziell unabhängig zu machen und bekannt zu werden, komponierte er in rascher Folge viele Stücke; in einem Brief erklärte er, er wolle seine Komponistenkarriere mit Gewalt erzwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Felix Mendelssohn Bartholdy]]s und Liszts Empfehlung erschienen bei [[Breitkopf &amp;amp; Härtel|Breitkopf]] erste Kompositionen im Druck. Einen festen Vertrag, der für eine Zukunft als eigenständiger Komponist nötig gewesen wäre, wollte aber niemand mit ihm schließen, was zum Teil auch auf Raffs angeblich oft undiplomatisches Benehmen zurückzuführen sein dürfte. In seiner Verzweiflung über den nicht kommen wollenden Durchbruch und darüber, dass Liszt ihn seiner Meinung nach nicht ausreichend unterstützte, wandte sich Raff in Richtung der Heimat seines Vaters und zog nach [[Stuttgart]], musste aber auch dort ein kärgliches Leben als gelegentlicher Musiklehrer fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stuttgart lernte er den Pianisten [[Hans von Bülow]] kennen, der sein Förderer und langjähriger Freund werden sollte. Nach einer Anstellung in einem Verlag in [[Hamburg]] und einem umfangreichen Entschuldigungsschreiben an Liszt kehrte er 1849 zu diesem nach [[Weimar]] zurück, diesmal als persönlicher Sekretär und Assistent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.swr.de/-/id=19240964/property=download/nid=659552/ug1eis/swr2-musikstunde-20170509.pdf |wayback=20220714143509 |text=Beitrag über Joachim Raff. |archiv-bot=2025-08-10 01:20:06 InternetArchiveBot }} (PDF; 524&amp;amp;nbsp;kB) SWR2, 8. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Raff hatte vor allem die [[Instrumentation|Instrumentierung]] von Liszts Orchesterwerken durchzuführen, was ihm zwar keine Lorbeeren, aber reichlich Erfahrung eintrug. Seine Oper &amp;#039;&amp;#039;König Alfred&amp;#039;&amp;#039; wurde vom Publikum gut aufgenommen. In Weimar lernte er Doris Genast kennen, die Tochter des Direktors des [[Weimarer Hoftheater]]s, die er 1859 heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.raff.org/life/family/doris.htm| titel=Doris Genast, Raff&amp;#039;s wife| abruf=2021-06-18| autor=Mark Thomas| archiv-datum=2021-09-20| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210920111012/http://raff.org/life/family/doris.htm| offline=ja| archiv-bot=2025-08-10 01:20:06 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit dem virtuosen Geiger [[Joseph Joachim]] machte er dort Bekanntschaft, freundete sich mit ihm an und ermunterte ihn zum Komponieren. Seine Tochter [[Helene Raff]] schrieb später: „Wenn sie sich in die Fremdenbücher einzeichneten, hatten sie ihren Spaß daran, wie nett die zwei Namen untereinanderstanden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helene Raff |Titel=Joachim Raff: Ein Lebensbild |Hrsg= |Sammelwerk=Deutsche Musikbücherei |Band=42 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Gustav Bosse Verlag |Ort=Regensburg |Datum=1925 |ISBN= |Seiten=94f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans von Bülow meinte dazu: „Außer mit Raff und dessen Vornamen gehe ich hier mit Niemanden um.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Zusammen schrieben die drei Freunde virtuose Kammer- und Klaviermusik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.swr.de/-/id=19241092/property=download/nid=659552/1876t6u/swr2-musikstunde-20170510.pdf |wayback=20180131073121 |text=Beitrag über Joachim Raff. |archiv-bot=2025-08-10 01:20:06 InternetArchiveBot }} (PDF; 527&amp;amp;nbsp;kB) SWR2, 10. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiesbadener Jahre und zunehmender Erfolg ===&lt;br /&gt;
Weil der große Erfolg auf sich warten ließ, siedelte Raff 1853 zu Doris Genast nach [[Wiesbaden]] über. Mit seiner ersten [[Sinfonie]] „An das Vaterland“, in der er u.&amp;amp;nbsp;a. das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Was ist des Deutschen Vaterland?]]&amp;#039;&amp;#039; zitiert und die mit ihrem [[Patriotismus]] den Nerv der Zeit traf, gewann er 1861 bei dem Musikwettbewerb der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] mit prominenter [[Jury (Wettbewerb)|Jury]] den ersten Preis;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/-/id=19241218/property=download/nid=659552/13yg6oa/swr2-musikstunde-20170511.pdf Beitrag über Joachim Raff.] (PDF; 528&amp;amp;nbsp;kB) SWR2, 11. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Uraufführung]] fand am 22. Februar 1863 im [[Wiener Musikverein]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|24|02|1863|1f.|Feuilleton. Musik. Die Preissymphonien …|AUTOR=Ed. H. (d.&amp;amp;nbsp;i. [[Eduard Hanslick]])}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[3. Sinfonie (Raff)|3. Sinfonie „Im Walde“]] verbreitete seinen Ruhm rasch, ebenso wie die auch heute noch gelegentlich gespielte fünfte Sinfonie „Lenore“. In Wiesbaden, wo Raff auch einige Zeit mit seinem Kollegen [[Richard Wagner]] verbrachte, wirkte er bis 1877. Neben seiner anfänglichen Tätigkeit als Lehrer für Klavier sowie Dozent für [[Harmonik]] gilt diese Zeit als seine produktivste Phase kompositorischen Schaffens. Der zunehmende Erfolg seiner Werke erlaubte es ihm, ab Anfang der 1870er Jahre als freischaffender Komponist zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurter Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab Joachim Raff.JPG|mini|Grab auf dem Hauptfriedhof Frankfurt, 1903 geschaffen vom Bildhauer Karl Ludwig Sand (1859–1947)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1878 folgte er der Berufung zum ersten Direktor des [[Hoch’sches Konservatorium|Hoch’schen Konservatoriums]] in [[Frankfurt am Main]], das auch dank seines Wirkens bald einen internationalen Ruf erlangte. Damit hatte sich sein Wunsch nach einer gesicherten Existenz erfüllt. Während fünf Jahren bewies er seine Fähigkeiten als Pädagoge und Organisator und war als Komponist und Konservatoriumsdirektor hoch angesehen. Weggefährten dieser Zeit waren unter anderem [[Clara Schumann]] und [[Julius Stockhausen (Musiker)|Julius Stockhausen]]. Raff berief sowohl Vertreter der [[Neudeutsche Schule|Neudeutschen Schule]] als auch der Konservativen als Lehrkräfte an das Hoch’sche Konservatorium, da ihm eine ausgewogene Berücksichtigung beider Lager wichtig war. Zu seinen Schülern aus der Frankfurter Zeit zählten unter anderem [[Gottfried Angerer (Komponist)|Gottfried Angerer]], [[Edward MacDowell]], Johan Messchaert, Heinrich Spangenberg und [[Lazzaro Uzielli]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000658 |autor=Simon Kannenberg |titel=Joachim Raff |werk=Beatrix Borchard, Nina Noeske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung im Internet: Lexikon und multimediale Präsentationen.&amp;#039;&amp;#039; Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Hamburg 2003 ff. |datum=2018-04-25 |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Raff verstarb 1882 in seiner Frankfurter Wohnung an einem Herzinfarkt. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung fand am 27. Juni&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nzm|21|07|1882|8|* – * Die Beerdigung Joachim Raff’s …|ALTSEITE=328}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--- ORIGINALZITAT! Bitte N I C H T korrigieren. ---&amp;gt;„Die Beerdigung Joachim Raff’s fand am 27. Juni unter zahlreicher Theilnahme der Frankfurter statt. Am Eingang des Friedhofes empfing das Theaterorchester mit den Klängen des Trauermarsches aus Beethoven’s [[3. Sinfonie (Beethoven)|Eroica]] den reich mit Blumen geschmückten Sarg, am Grabe stimmte der Lehrerverein den von [[Bernhard Anselm Weber|B. A. Weber]] componirten Gesang der Mönche aus Schiller’s Tell an: ‚Rasch tritt der Tod den Menschen an‘. Nachdem die Ceremonien des katholischen Ritus vollzogen waren, sprachen Hr. Dir. Veith im Namen des Curatorium des Hoch’schen Conservatoriums, sodann Hr. Prof. Böhm im Namen des Lehrercollegium herzliche Worte des Dankes und der Würdigung der reichen Verdienste des Dahingeschiedenen. Deputationen einheimischer und auswärtiger Vereine legten Palmen und Kränze auf dem Grabe nieder und mit dem Chor ‚Des Pilgers Reise‘ von [[Peter Cornelius (Komponist)|Cornelius]] wurde die Trauerfeierlichkeit beschlossen. —“&amp;lt;/ref&amp;gt; die Beisetzung auf dem [[Frankfurter Hauptfriedhof]] statt (Grablage: Gewann D 298).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wegweiser zu den Grabstätten bekannter Persönlichkeiten auf Frankfurter Friedhöfen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1985, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Magistrat der Stadt erklärte das Grab zum [[Ehrengrab]]. Beileidsbezeugungen aus der ganzen Welt trafen ein. Dann wurde es allmählich still um ihn; seine bis ins beginnende 20. Jahrhundert in vielen Konzertsälen gespielten Werke fielen bald in Vergessenheit. 1972 wurde in seinem Geburtsort Lachen anlässlich seines 150. Geburtstages ein Denkmal enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachruhm ===&lt;br /&gt;
Raff war vielseitig und produktiv und fiel seinen Zeitgenossen durch seinen scharfen Intellekt auf. Er galt zu Lebzeiten als einer der gefragtesten Komponisten des deutschen Kulturraums und wurde von zeitgenössischen Kommentatoren in eine Reihe mit [[Richard Wagner|Wagner]] und [[Johannes Brahms|Brahms]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[#Werke|kompositorisches Schaffen]] umfasst [[Oper]]n, [[Sonate]]n, [[Sinfonie]]n, Instrumentalkonzerte, Suiten sowie [[Ouvertüre]]n und Kammermusik. Seiner Orchestrierungskunst sind auch die Erstfassungen der frühen [[Sinfonische Dichtung|Sinfonischen Dichtungen]] Franz Liszts zu verdanken, die dieser am Klavier konzipierte und nach seinen Vorgaben Raff zum [[Orchestrieren]] überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffs Werke wurden zu seinen Lebzeiten häufig aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gerhard Schuhmacher | Titel=Raff, Joseph Joachim | Hrsg=Marc Honegger, Günther Massenkeil | Sammelwerk=Das große Lexikon der Musik in acht Bänden | Band=6 | Verlag=Herder | Ort=Freiburg/Basel/Wien | Datum=1981 | ISBN=3-451-18056-1 | Seiten=392–393, hier S.&amp;amp;nbsp;393 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war er weitgehend vergessen; seine Kompositionen wurden ungünstig beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Paula Rehberg | Titel=Franz Liszt. Die Geschichte seines Lebens, Schaffens und Wirkens | Verlag=Artemis-Verlag | Ort=Zürich/Stuttgart | Datum=1961 | DNB=453952763 | Seiten=180–181 | Zitat=„Er war ein guter und ergiebiger Komponist, den jedoch Mangel an genialem Schwung und eine allzu starke Bindung an die Lisztsche Stilrichtung daran hinderten, zu zeitenüberdauernder Bedeutung zu gelangen.“ }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Alfred Baumgartner (Musikwissenschaftler)|Alfred Baumgartner]] | Titel=Propyläen Welt der Musik – Die Komponisten | TitelErg=Ein Lexikon in fünf Bänden. Bearbeitete Ausgabe | Band=4 | Verlag=Propyläen | Ort=Berlin/Frankfurt am Main | Datum=1989 | ISBN=3-549-07830-7 | Seiten=419–420, hier S.&amp;amp;nbsp;420 | Zitat=„Die 214 Werke von Joachim Raff verschwanden nach dessen Tod sehr bald von den Programmen, denn sie waren wohl kontrapunktisch glänzend gearbeitet und geschickt instrumentiert, aber bar jeder Originalität. Das gilt für seine 6&amp;amp;nbsp;Opern (…) wie für seine 11&amp;amp;nbsp;Sinfonien, die wohl alle programmatische Titel tragen (…), aber diese musikalisch nicht ausdrücken.“ }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptgrund dafür dürfte er sein, dass er schon zu Lebzeiten dadurch angeeckt war, weil er sich weder als Neudeutschen (um Liszt, Wagner usw.) noch als Traditionalisten (um Brahms u.&amp;amp;nbsp;a.) begriff, sondern versuchte, beide Strömungen zusammenzuführen („ein Komponist im Zeichen der Synthese“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://joachim-raff.ch/ |titel=Joachim-Raff-Gesellschaft {{!}} Ein Komponist im Zeichen der Synthese |sprache=de-DE |abruf=2023-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), u.&amp;amp;nbsp;a. auch als Direktor des Frankfurter Konservatoriums. Etwa seit 1970 und insbesondere ab den 1980er Jahren wurden zahlreiche Werke (vor allem die Instrumentalmusik) auf Tonträgern veröffentlicht. Aus Anlass seines 200. Geburtstags gab es im Jahr 2022 mehr Konzerte mit Musik von Raff, u.&amp;amp;nbsp;a. auch die Uraufführung zweier seiner Opern (&amp;#039;&amp;#039;Die Eifersüchtigen&amp;#039;&amp;#039; am 3. September 2022 in [[Arth SZ|Arth]], &amp;#039;&amp;#039;[[Samson (Raff)|Samson]]&amp;#039;&amp;#039; am 11. September 2022 in Weimar).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--SAGT WER? Mit der Wiederentdeckung der [[Romantik]] scheint sich heute eine Aufwertung seines Schaffens anzubahnen. Sicher war nicht alles, was Raff schrieb, von gleichem Rang; vor allem als er um seine Existenz kämpfte, entstanden weniger anspruchsvollere Werke – was man jedoch bei sehr vielen Komponisten kritisieren kann, gerade aber bei Raff gern angeführt wird. Seine besten Kompositionen zeichnen sich ganz sicher durch eine reiche künstlerische Anlage und Ausdruckskraft aus. Mit Geschmack hatte er es verstanden, Formen des damals noch eher verpönten Barocks und der Klassik mit dem Gedankengut seiner Zeit zu verbinden. Bisweilen weisen seine Kompositionen auf Tschaikowski, Mahler und Richard Strauss voraus: Man kann Raffs Musik daher als zentralen „missing link“ des 19. Jahrhunderts zwischen Mendelssohn Bartholdy und Schumann einerseits und den genannten späteren Komponisten andererseits bezeichnen. Besonders eng sind die Beziehungen zu Tschaikowski, der die Musik von Raff gut kannte, ihn hoch wertschätzte und Ideen von Raff u.&amp;amp;nbsp;a. in seinen Sinfonien weiterentwickelte (Raff 3./Tschaikowski 6., Raff 7./Tschaikowski 4., Raff 10./Tschaikowski 5. Sinfonie).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Joachim Raff (1822–1882) OeNB 3781272.jpg|mini|Bildnis aus jüngeren Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joachim Raff 01627 DxO2.jpg|mini|Gedenktafel, Lachen SZ (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Alfred&amp;#039;&amp;#039; (Text: Gotthold Logau), große heroische Oper in 4 Akten, WoO 14, 1848–1850, Uraufführung 1851 in Weimar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Alfred Baumgartner | Titel=Propyläen Welt der Musik – Die Komponisten | TitelErg=Ein Lexikon in fünf Bänden. Bearbeitete Ausgabe | Band=4 | Verlag=Propyläen | Ort=Berlin/Frankfurt am Main | Datum=1989 | ISBN=3-549-07830-7 | Seiten=419–420, hier S.&amp;amp;nbsp;420 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Samson (Raff)|Samson]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: Joachim Raff, 1851–1852), musikalisches Trauerspiel in 5 Akten, WoO 21, 1853–1857, rev.: 1865, Uraufführung am 11. September 2022 in Weimar&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Parole&amp;#039;&amp;#039; (Text: Joachim Raff unter dem Pseudonym Arnold Börner, 1867), komische Oper in 3 Akten, WoO 30, 1868, nicht aufgeführt, unveröffentlicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dame Kobold]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: Paul Reber nach [[Pedro Calderón de la Barca|Calderón]]), gewidmet der Großherzogin Sophie von Sachsen Weimar, komische Oper in 3 Akten, op. 154, 1869, Uraufführung 1870 in Weimar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Alfred Baumgartner | Titel=Propyläen Welt der Musik – Die Komponisten | TitelErg=Ein Lexikon in fünf Bänden. Bearbeitete Ausgabe | Band=4 | Verlag=Propyläen | Ort=Berlin/Frankfurt am Main | Datum=1989 | ISBN=3-549-07830-7 | Seiten=419–420, hier S.&amp;amp;nbsp;420 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benedetto Marcello&amp;#039;&amp;#039; (Kunst und Liebe), (Text: Joachim Raff, 1875), lyrische Oper in 3 Akten, WoO 47, 1877–1878, konzertante Uraufführung bei den Herbstlichen Musiktagen, Bad Urach 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eifersüchtigen&amp;#039;&amp;#039; (Text: Joachim Raff, 1880), Komische Oper in 3 Akten, WoO 55, 1881–1882, Uraufführung am 3. September 2022 in Arth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Chor und Orchester ===&lt;br /&gt;
* Psalm 121 für Sopran, Alt, Chor und Orchester, WoO 8 (1848, verschollen)&lt;br /&gt;
* Te Deum für gemischten Chor und Orchester, WoO 16 (1853)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dornröschen&amp;#039;&amp;#039;, Märchenepos für Soli, Chor und Orchester, WoO 19 (1854, unveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachet auf!&amp;#039;&amp;#039; (Emanuel Geibel), Kantate für Soli, Chor und Orchester, op. 80&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Auferstehung&amp;#039;&amp;#039;, Kantate für Männerchor und Orchester, Festkantate zum 50. Jahrestag der Völkerschlacht von Leipzig, op. 100, 1862/3&lt;br /&gt;
* Psalm 130 &amp;#039;&amp;#039;De Profundis&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, 8-stimmigen Chor und Orchester, Franz Liszt gewidmet, op. 141, 1867&lt;br /&gt;
* Zwei Lieder für gemischten Chor und Orchester, op. 171, 1871&lt;br /&gt;
** Nr. 1 Im Kahn&lt;br /&gt;
** Nr. 2 Der Tanz (Paul Flemming)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgenlied&amp;#039;&amp;#039; (J. E. Jacobi) für gemischten Chor und Orchester, op. 186A, 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einer Entschlafenen&amp;#039;&amp;#039; (Arnold Börner, Pseudonym Raffs) für Sopran, Chor und Orchester, op. 186B, 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tageszeiten&amp;#039;&amp;#039; (Helge Heldt, Pseudonym Helene Raffs) für Chor, Klavier und Orchester, op. 209, 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sterne&amp;#039;&amp;#039; (Helge Heldt, Pseudonym Helene Raffs), Kantate für Chor und Orchester, WoO 54, 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Welt-Ende – Gericht – Neue Welt]]. Oratorium nach Worten der heiligen Schrift, zumal der Offenbarung Johannis&amp;#039;&amp;#039; für Mezzosopran, Bariton, Chor und Orchester, op. 212, 1879–1881&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinfonien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Sinfonie in e-Moll in 5 Abtheilungen&amp;#039;&amp;#039;, WoO 18 (UA 1855, verschollen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.raff.org/music/brief/symphony.htm#sym_3?9 |text=raff.org |wayback=20210309154505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 1 D-Dur, op. 96 („An das Vaterland“) (1859–1861)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 2 C-Dur, op. 140 (1866)&lt;br /&gt;
* [[3. Sinfonie (Raff)|Sinfonie Nr. 3]] F-Dur, op. 153 („Im Walde“) (1869)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 4 g-Moll, op. 167 (1871)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 5 E-Dur, op. 177 („Lenore“) (1872)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 6 d-Moll, op. 189 („Gelebt – Gestrebt, Gelitten – Gestritten, Gestorben – Umworben“) (1873)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 7 B-Dur, op. 201 („In den Alpen“) (1875)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 8 A-Dur, op. 205 („Frühlingsklänge“) (1876)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 208 („Im Sommer“) (1878)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 10 f-Moll, op. 213 („Zur Herbstzeit“) (1879)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 11 a-Moll, op. 214 („Der Winter“) (1876)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* Suite für Orchester Nr.&amp;amp;nbsp;1 C-Dur, op.&amp;amp;nbsp;101&lt;br /&gt;
* Orchestersuite Nr.&amp;amp;nbsp;2 „In ungarischer Weise“, op.&amp;amp;nbsp;194&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Suite&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, WoO 35&lt;br /&gt;
* Suite für Orchester „Aus Thüringen“ (mit den Sätzen &amp;#039;&amp;#039;Salus intrantibus&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Elisabethenhymne&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Reigen der Gnomen und Sylphen&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Variationen über ein Volkslied&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Ländliches Fest&amp;#039;&amp;#039;), WoO 46&lt;br /&gt;
* Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;König Alfred&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;Benedetto Marcello&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;Die Parole&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;[[Dame Kobold]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;Die Eifersüchtigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Vorspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039; nach Shakespeare, WoO 49&lt;br /&gt;
* Vorspiel &amp;#039;&amp;#039;Othello&amp;#039;&amp;#039; nach Shakespeare, WoO 52&lt;br /&gt;
* Vorspiel &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039; nach Shakespeare, WoO 50&lt;br /&gt;
* Vorspiel &amp;#039;&amp;#039;Romeo und Julia&amp;#039;&amp;#039; nach Shakespeare, WoO 51&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jubelouvertüre&amp;#039;&amp;#039;, op.&amp;amp;nbsp;103&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festouvertüre&amp;#039;&amp;#039;, op.&amp;amp;nbsp;117&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzertouvertüre&amp;#039;&amp;#039;, op.&amp;amp;nbsp;123&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine feste Burg ist unser Gott&amp;#039;&amp;#039;, Ouvertüre zu einem Drama aus dem Dreißigjährigen Krieg, op.&amp;amp;nbsp;127&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonietta&amp;#039;&amp;#039;, op.&amp;amp;nbsp;188 für zehn Blasinstrumente (1873)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegie&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, WoO&amp;amp;nbsp;48&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abends&amp;#039;&amp;#039;, Rhapsodie für Orchester, op.&amp;amp;nbsp;163b&lt;br /&gt;
* Orchestrierung von Bachs &amp;#039;&amp;#039;Chaconne&amp;#039;&amp;#039;, BWV&amp;amp;nbsp;1004, WoO 39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzerte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Fée d’Amour&amp;#039;&amp;#039;, Konzertstück für Violine und Orchester, op. 67 (1854)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ode au printemps&amp;#039;&amp;#039;, Konzertstück für Klavier und Orchester, op. 76 (1857)&lt;br /&gt;
* Klavierkonzert c-Moll, op. 185 (1873)&lt;br /&gt;
* Suite für Klavier und Orchester Es-Dur, op. 200 (1875)&lt;br /&gt;
* Suite für Violine und Orchester g-Moll, op. 180&lt;br /&gt;
* Violinkonzert Nr. 1 h-Moll, op. 161 (1871)&lt;br /&gt;
* Violinkonzert Nr. 2 a-Moll, op. 206 (1877)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungarischer&amp;#039;&amp;#039; aus op. 203 für Violine und Orchester (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berceuse&amp;#039;&amp;#039; aus op. 203 für Violine und Orchester (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cavatina&amp;#039;&amp;#039; aus op. 85 für Violine und Orchester (1859)&lt;br /&gt;
* Cellokonzert Nr. 1 d-Moll, op. 193 (1874)&lt;br /&gt;
* Cellokonzert Nr. 2 G-Dur, WoO 45 (1876)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik mit Klavier ===&lt;br /&gt;
* Violinsonate No. 1 e-Moll „Grand Sonate“, op. 73&lt;br /&gt;
* Violinsonate No. 2 A-Dur, op. 78&amp;lt;ref&amp;gt;Besprechung der Neuerscheinung: {{ANNO|nzm|01|07|1861|4|Kammer- und Hausmusik. |NAME=Neue Zeitschrift für Musik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Violinsonate No. 3 D-Dur, op. 128&lt;br /&gt;
* Violinsonate No. 4 g-Moll, op. 129 „Chromatische Sonate in einem Satz“&lt;br /&gt;
* Violinsonate No. 5 c-Moll, op. 145&lt;br /&gt;
* „Aus der Schweiz“ für Violine und Klavier, op. 57&lt;br /&gt;
* Zwei Fantasiestücke für Violine und Klavier, op. 58&lt;br /&gt;
* Duo für Violine und Klavier, op. 59&lt;br /&gt;
* Duo für Violine und Klavier, op. 63.1&lt;br /&gt;
* Duo für Violine und Klavier über Themen aus &amp;#039;&amp;#039;Tannhäuser&amp;#039;&amp;#039;, op. 63.2&lt;br /&gt;
* Duo für Violine und Klavier, op. 63.3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Six Morceaux&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Klavier, op. 85&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatillen&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Klavier, op. 99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volker&amp;#039;&amp;#039;, zyklische Tondichtung für Violine und Klavier, op. 203&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Phantasie-Stücke für Violoncello und Klavier, op. 86&lt;br /&gt;
* Duo für Violoncello und Klavier, op. 59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll, op. 102&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 2 in G-Dur, op. 112&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 3 in a-Moll, op. 155&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 4 in D-Dur, op. 158&lt;br /&gt;
* Klavierquartett Nr. 1 in G-Dur, op. 202 Nr. 1&lt;br /&gt;
* Klavierquartett Nr. 2 in c-Moll, op. 202 Nr. 2&lt;br /&gt;
* Klavierquintett in a-Moll „Grand Quintuor“, op. 107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ohne Klavier ===&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 1 d-Moll, op. 77&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 2 A-Dur, op. 90&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 3 e-Moll, op. 136&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 4 a-Moll, op. 137&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 5 G-Dur, op. 138&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 6 c-Moll, op. 192 Nr. 1, „Suite in älterer Form“&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 7 D-Dur, op. 192 Nr. 2, „Die schöne Müllerin“&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 8 C-Dur, op. 192 Nr. 3, „Suite in Kanonform“&lt;br /&gt;
* Sextett für 2 Violinen, 2 Violen, 2 Violoncelli in g-Moll, op. 178&lt;br /&gt;
* Oktett für 4 Violinen, 2 Violen, 2 Violoncelli in C-Dur, op. 176&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavier zu 2 Händen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Album lyrique,&amp;#039;&amp;#039; op. 13&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grande Sonate&amp;#039;&amp;#039; es-Moll, op. 14 (zwei Werke: 1844 und 1882)&lt;br /&gt;
* 6 Gedichte, op. 15&lt;br /&gt;
* Romanze As-Dur, op. 41&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsboten,&amp;#039;&amp;#039; op. 55&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;9 Schweizerweisen,&amp;#039;&amp;#039; op. 60&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 1 a-Moll, op. 69&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 2 C-Dur, op. 71&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 3 e-Moll, op. 72&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite en 12 Morceaux pour petits mains,&amp;#039;&amp;#039; op. 73&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade, Scherzo und Metamorphosen,&amp;#039;&amp;#039; op. 74&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 4 d-Moll, op. 91&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cachucha-Caprice,&amp;#039;&amp;#039; op. 79&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valse-Impromptu,&amp;#039;&amp;#039; op. 94&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polka de la Reine,&amp;#039;&amp;#039; op. 95&lt;br /&gt;
* 3 Sonatinen, op. 99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;5 Eglogues,&amp;#039;&amp;#039; op. 105&lt;br /&gt;
* Fantasie-Polonaise, op. 106&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valse-Caprice,&amp;#039;&amp;#039; op. 116&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spanische Rhapsodie,&amp;#039;&amp;#039; op. 120&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blätter und Blüten,&amp;#039;&amp;#039; op. 135&lt;br /&gt;
* Fantasie, op. 142&lt;br /&gt;
* Barcarolle, op. 143&lt;br /&gt;
* Valse brillante Es-Dur, op. 156&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 5 g-Moll, op. 162&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 6 G-Dur, op. 163&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Cicerenella,&amp;#039;&amp;#039; op. 165&lt;br /&gt;
* Zwei Stücke, op. 166&lt;br /&gt;
* Fantasie-Sonate, op. 168&lt;br /&gt;
* Zwei Stücke, op. 169&lt;br /&gt;
* Variationen über ein Originalthema, op. 179&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Venedig,&amp;#039;&amp;#039; op.187&lt;br /&gt;
* Vier Klavierstücke, op. 196&lt;br /&gt;
* Suite Nr. 7 B-Dur, op. 204&lt;br /&gt;
* Fantasie H-Dur, WoO 15a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavier zu 4 Händen ===&lt;br /&gt;
* 12 Stücke, op. 82&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humoreske in Walzerform,&amp;#039;&amp;#039; op. 159&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisebilder&amp;#039;&amp;#039; (3 Hefte), op. 169&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Tanzsalon,&amp;#039;&amp;#039; op. 174&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2 Klaviere ===&lt;br /&gt;
* Chaconne a-Moll, op. 150&lt;br /&gt;
* Fantasie g-Moll, op. 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
* Introduktion und Fuge e-Moll&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meditation&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wagnerfrage – Kritisch beleuchtet. Erster Theil. Wagner’s letzte künstlerische Kundgebung im „Lohengrin“.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1854 ({{Google Buch|BuchID=HDw9AAAAcAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallplatte ===&lt;br /&gt;
* Capriccio fis-Moll (op. 64), Saltarello e-Moll (op. 108) und Am Giessbach, Etüde (op. 88). Zusammen mit Werken von Theodor Kirchner und Theodor Fröhlich: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Klaviermusik der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Charles Dobler, Klavier. undatiert, Rimaphon RILP 30 – 025.&lt;br /&gt;
* Konzert für Klavier und Orchester c-Moll (op. 185). Zusammen mit Werken von Ferdinand Hiller, Ignaz Moscheles und Hans Bronsart von Schellendorf: &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzerte der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Michel Ponti, Hamburger Symphoniker, Richard Kapp. undatiert, FONO Schallplatten-GmbH, Münster FSM33034/35.&lt;br /&gt;
* Suite d-Moll für Piano Solo (op. 91). Adrian Ruiz, Klavier. 1971, genesis Records, Inc. GS1009&lt;br /&gt;
* Sinfonietta (op. 188) für zehn Bläser. Zusammen mit Werken von Joseph Hartmann Stuntz und Xaver Schnyder von Wartensee: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Bläser des Orchestra della Radio Svizzera Italiana, Leopoldo Casella. 1971, Communauté de travail.&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 3 („Im Walde“), op. 153 (Westphalian Symphony Orchestra, Richard Kapp) &amp;amp; “Ode to the Spring” (op. 76). Michael Ponti, Hamburg Symphony,  Richard Kapp. 1972 Candide/Vox Productions CE31063 &amp;amp; STGBY667, CD-Wiederveröffentlichung VoxBox/Vox Music Group&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 8 A-Dur, op. 205 („Frühlingsklänge“). Radio-Sinfonieorchester Basel, György Lehel. 1978, Ex Libris Dietikon-Zürich, EL17008.&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 208 („Im Sommer“) – Radio-Sinfonieorchester Basel, Jean-Marie Auberson. 1981, Ex Libris AG, EL17025.&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 5 E-Dur, op. 177 („Lenore“). RSO Berlin. schwann musica mundi, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CD ===&lt;br /&gt;
Ende 2018 waren fast 70 CDs mit seinen Werken erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/s/joachim+raff |titel=Joachim Raff – Bücher, CDs, Noten und mehr – jpc.de |zugriff=2018-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cello Concertos – Konzerte op. 193 und op. posth. sowie kleinere Stücke op. 86 Nr. 1 und op. 59. [[Daniel Müller-Schott]] (Cello), [[Bamberger Symphoniker]], [[Hans Stadlmair]]. BR-Klassik &amp;amp; Tudor, 2004&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 208 („Im Sommer“). Jean-Marie Auberson, Radio-Sinfonieorchester Basel. Tudor CD und Ex Libris CD 6090, 1981 und 1988&lt;br /&gt;
* Klavierwerke, 6 CDs. Tra Nguyen (Grand Piano). Naxos, 2012, 2014 und 2015&lt;br /&gt;
* Oktett C-Dur, op. 176, [[Die Kammermusiker Zürich]], Jecklin Edition, Zürich 1978&amp;lt;ref&amp;gt;Oktett bei Jecklin Edition https://www.raff.org/recordings/discography_lp.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumkönig und sein Lieb&amp;#039;&amp;#039;, op. 66 (Ersteinspielung). [[Lena-Lisa Wüstendörfer]], [[Marie-Claude Chappuis]], [[Swiss Orchestra]]. Schweizer Fonogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
Briefe von J. Raff von 1852 bis 1875 befinden sich im Bestand des Leipziger Musikverlages C. F. Peters im [[Staatsarchiv Leipzig]]. In seinem Geburtshaus in Lachen wurde 2018 unter Federführung von Res Marty – Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Joachim-Raff-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/radio/persoenlich/audio/persoenlich-aus-altendorf-sz?id=9b68d1ea-e45d-4795-87d9-69cf148c5ed2 «Persönlich»] Schweizer Radio DRS, 29. Januar 2012, ab Minute 37&amp;lt;/ref&amp;gt; – das &amp;#039;&amp;#039;Joachim-Raff-Archiv&amp;#039;&amp;#039; mit [[Autograph]]en, Erstausgaben u.&amp;amp;nbsp;a. nachgelassenen Gegenständen eröffnet. Im Dezember 2019 wurde der Online-Zugang zum Archivverzeichnis frei geschaltet. Durch die digitale Aufbereitung der Briefwechsel und Raffs Verbindungen zu Personen und Institutionen werden für den Benutzer die Bezüge sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.raff-archiv.ch/index.html Portal des Joachim-Raff-Archivs], abgerufen am 13. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Rainer Bayreuther|Lemma=Raff, Joachim|Band=P13|SpalteVon=1191|SpalteBis=1199|ID=mgg10545}}&lt;br /&gt;
* Carol Sue Bevier: &amp;#039;&amp;#039;The program symphonies of Joseph Joachim Raff.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, University of North Texas, 1982.&lt;br /&gt;
* Simon Kannenberg: &amp;#039;&amp;#039;Joachim Raff und Hans von Bülow. Porträt einer Musikerfreundschaft. Briefedition&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 18), 2 Bde. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2020, ISBN 978-3-8260-7162-1.&lt;br /&gt;
* Res Marty: &amp;#039;&amp;#039;Joachim Raff. Leben und Werk. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag MP Bildung, Altendorf 2014, ISBN 978-3-033-04649-8 ([https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/klassik/Ein-ganz-tuechtiger-ausgezeichneter-Kerl/story/25649153 Über das Buch)]&lt;br /&gt;
* Theodor Müller-Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Konzertliteratur. Ein Ratgeber für Dirigenten, Konzertveranstalter, Musikschriftsteller und Musikfreunde.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Kahnt Nachfolger, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Helene Raff | Titel=Joachim Raff | Verlag=Gustav Bosse Verlag | Reihe=Deutsche Musikbücherei | BandReihe=42 | Ort=Regensburg | Datum=1925 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id191859855X1 }}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Raff_Joachim|Raff, Joachim|ARa}}&lt;br /&gt;
* Markus Römer: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Joachim Raff (1822–1882)&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1982, ISBN 3-515-03705-5.&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|159|165|Raff, Joseph Joachim|Weber|ADB:Raff, Joseph Joachim}}&lt;br /&gt;
* Matthias Wiegandt: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Symphonik? Studien zu Joachim Raff, Carl Reinecke und zum Problem Epigonalität&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berliner Musik Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Studiopunkt, Sinzig 1997, ISBN 3-89564-033-6 (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1995).&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|108|109|Raff, Joseph Joachim|Matthias Wiegandt|118597779}}&lt;br /&gt;
* Basil Vollenweider: &amp;#039;&amp;#039;Joachim Raffs Schwyzer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz&amp;#039;&amp;#039;, Band 114. 2022. S. 105–133 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=mhv-001%3A2022%3A114%3A%3A110 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachrufe&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nzm|14|07|1882|7|Nekrolog. Joachim Raff|ALTSEITE=318}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|apr|28|06|1882|11|Joachim Raff †}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mark Thomas: &amp;#039;&amp;#039;The music of Joachim Raff, an illustrated catalog.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nordstern, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-9823267-0-2 (komplettes Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118597779|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118597779}}&lt;br /&gt;
* [http://www.joachim-raff.ch/ Joachim Raff Gesellschaft Lachen SZ] Internetpräsenz, und online zugängliches [https://portal.raff-archiv.ch/index.html Joachim-Raff-Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.raff.org/ Joachim Raff Society] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.edno.de/ Joachim Raff Werkausgabe] (im Entstehen)&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Raff,_Joseph_Joachim|cname=Joachim Raff}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search?query=creator%3AJoachim+Raff Werke] bei [[Archive.org]]&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Raff/wv_gattung.html Werkeverzeichnis] auf Klassika&lt;br /&gt;
* {{HLS|12184|Raff, Joachim|Autor=Christoph Ballmer}}&lt;br /&gt;
* Markus Gärtner: [https://glareanverlag.wordpress.com/2008/09/09/raff-werke-fuer-violine-und-orchester/ «Terra firma eines neutralen Terrains»: Raffs Werke für Violine und Orchester] (2008)&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Lib|Raff-Joachim}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV047554297 Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118597779|titel=Raff, Joseph Joachim|datum=2024-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118597779|LCCN=n82055934|NDL=00901817|VIAF=34644328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raff, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Dr. Hoch’s Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Liszt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raff, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raff, Joseph Joachim (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-deutscher Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lachen SZ]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cygnebleu</name></author>
	</entry>
</feed>