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	<title>Joachim Hartmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Hartmann&amp;diff=2892081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seemannssonntag: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-08-09T06:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JoachimHartmannCFritzsch1760.jpg|mini|Joachim Hartmann, Stich von [[Christian Fritzsch]] (1760)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachim Hartmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1715]] in [[Malchow]]; † [[6. November]] [[1795]] in [[Rostock]]) war ein deutscher [[lutherischer Theologe]] und Professor der Theologie, Physik und Metaphysik an der [[Universität Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Studium ==&lt;br /&gt;
Joachim Hartmann war der Sohn des Malchower Pastors Johann Adam Hartmann (ca. 1675–1739). Zunächst vom Vater privat unterrichtet, besuchte er Schulen in [[Parchim]], [[Fridericianum Schwerin|Schwerin]] und [[Güstrow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1731 wurde Hartmann an der Universität Rostock immatrikuliert,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Eintrag der [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100027763 Immatrikulation von Joachim Hartmann] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; unterbrach sein Studium aber, um ab 1734 als Hauslehrer in [[Herzogtum Holstein|Holstein]] und [[Hamburger Vergleich (1701)|Mecklenburg]] sowie ab 1737 als [[Adjunkt]] bei seinem Vater tätig zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Paul Falkenberg: Die Professoren der Universität Rostock von 1600 bis 1900, Manuskript um 1900, S. 199&amp;lt;/ref&amp;gt; 1738 setzte er sein Studium aber fort und wurde im Sommersemester 1739 an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock zum Magister promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Eintrag der [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/400080503 Magisterpromotion von Joachim Hartmann] im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Von 1739 bis 1745 war Joachim Hartmann zunächst [[Privatdozent]] der Philosophie in Rostock. Zwischenzeitlich bewarb er sich zweimal (1742 und 1743) vergeblich um die Professur für Poesie. Stattdessen betätigte sich Hartmann ab 1745 als Instruktor des [[Ludwig zu Mecklenburg|Prinzen Ludwig]] in Schwerin. Im Anschluss daran wurde er 1748 zum [[Konsistorium#Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Konsistorialrat]] sowie [[Superintendent|Superintendenten]] des Kreises Mecklenburg ernannt. Im Juni desselben Jahres zum Doktor der Theologie promoviert, wurde Hartmann keine drei Monate später, im September 1748, von Herzog [[Christian Ludwig II. (Mecklenburg)|Christian Ludwig II.]] zum ordentlichen Professor der Theologie (1. Extraconciliarius) an der Universität Rostock ernannt. Damit folgte er auf [[Heinrich Askanius Engelke]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch den  Eintrag von [http://cpr.uni-rostock.de/metadata/cpr_person_00002621 Heinrich Askanius Engelke] im [[Catalogus Professorum Rostochiensium]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, 1750, erhielt er dann die 2. herzogliche Professur der Theologie (Conciliarius), die zuvor von [[Franz Albert Aepinus]] besetzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch den Eintrag von [http://cpr.uni-rostock.de/metadata/cpr_person_00002557 Franz Albert Aepinus] im Catalogus Professorum Rostochiensium&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Regierungsantritt des Herzogs [[Friedrich (Mecklenburg)|Friedrich]] im Jahre 1756 musste sich Hartmann zwischen dem Amt des Superintendenten und seiner Professur an der Universität entscheiden und tat dies zu Gunsten der Superintendentenstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Falkenberg, Paul: Die Professoren der Universität Rostock von 1600 bis 1900. Manuskript um 1900, S. 199&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch diese Stelle legte er 1768 nieder und wurde Pastor an der [[Nikolaikirche (Rostock)|St. Nikolaikirche]] in Rostock. Im selben Jahr wurde Hartmann vom Rat der Stadt zum Professor der Physik und Metaphysik ernannt und nahm so seine Tätigkeit an der Universität wieder auf. Er folgte damit auf [[Johann Jakob Quistorp]],&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch den Eintrag von [http://cpr.uni-rostock.de/metadata/cpr_person_00002578 Johann Jakob Quistorp] im Catalogus Professorum Rostochiensium&amp;lt;/ref&amp;gt; der dieses Amt bis zu seinem Tode 1766 innehatte.&lt;br /&gt;
1774 folgte die Ernennung zum rätlichen Professor der Theologie. Diese Stelle, die vorher [[Heinrich Becker (Theologe)|Johann Heinrich Becker]] besetzte,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch den Eintrag von [http://cpr.uni-rostock.de/metadata/cpr_person_00002560 Johann Heinrich Becker] im Catalogus Professorum Rostochiensium&amp;lt;/ref&amp;gt; bekleidete Hartmann bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1791 bis 1795 war Hartmann Senior der Universität Rostock. Von 1792 bis 1794 war er Direktor des geistlichen Ministeriums in Rostock und im gleichen Zeitraum auch Mitglied der Gelehrten Gesellschaft in [[Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Falkenberg: Die Professoren der Universität Rostock von 1600 bis 1900. Manuskript um 1900.&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Hartmann: D. Joachim Hartmanns Geschichte seines Lebens, seines Charakters, seiner Meinungen und Schriften. Hamburg 1798.&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Koppe (Bibliothekar)|Johann Christian Koppe]]: Jetztlebendes gelehrtes Mecklenburg. 1. Stück, Rostock, Leipzig 1783.&lt;br /&gt;
* [[Johann Bernhard Krey]]: Die Rostockschen Theologen seit 1523 (1817).&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|684|684|Hartmann, Joachim|[[Julius August Wagenmann]]|ADB:Hartmann, Joachim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|124358322}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|237203138}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* [http://matrikel.uni-rostock.de/gnd/124358322 Joachim Hartmann] im Rostocker Matrikelportal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124358322|LCCN=no2017113400|VIAF=40546236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartmann, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1715]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Malchow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartmann, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher lutherischer Theologe und Professor der Theologie, Physik und Metaphysik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1715&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malchow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1795&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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