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	<title>Joachim Fritsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:21:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Fritsche&amp;diff=1337350&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan: https://www.rsssf.org/miscellaneous/fritsche-intl.html + https://www.rsssf.org/players/fritschedata.html</title>
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		<updated>2025-02-24T14:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.rsssf.org/miscellaneous/fritsche-intl.html + https://www.rsssf.org/players/fritschedata.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Fußballspieler. Zum Grafiker siehe [[Joachim Fritsche (Grafiker)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = &lt;br /&gt;
| bildname                    = Joachim Fritsche World Cup 1974.jpg&lt;br /&gt;
| bildbreite                  = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = Joachim Fritsche (1974)&lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag                  = [[28. Oktober]] [[1951]]&lt;br /&gt;
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| geburtsland                 = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = &lt;br /&gt;
| sterbeort                   = &lt;br /&gt;
| sterbeland                  = &lt;br /&gt;
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| position                    = [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehrspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = {{Team-Station|1961–1968|BSG Traktor Delitzsch|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1970|[[1. FC Lokomotive Leipzig (1966)|1. FC Lokomotive Leipzig]]|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = {{Team-Station|1970–1982|[[1. FC Lokomotive Leipzig (1966)|1. FC Lokomotive Leipzig]]|245 (24)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1982–1984|[[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]]|43 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1988|[[TSG Markkleeberg|TSG Chemie / TSG Markkleeberg]]|85 {{0}}(7)}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle              = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = {{Team-Station|1969–1970|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|19 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1972|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-21]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1975|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-23]]|22 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975|[[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|DDR Olympia]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977|[[B-Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR B]]|2 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1977|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|14 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachim Fritsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1951]] in [[Delitzsch]]) ist ein ehemaliger [[Deutsche|deutscher]] [[Fußball]]spieler. In der höchsten Spielklasse des [[Fußball in der DDR|DDR-Fußballs]], der [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga]], spielte er für den [[1. FC Lokomotive Leipzig (1966)|1. FC Lokomotive Leipzig]]. Zwischen 1973 und 1977 wurde die Defensivkraft in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-A-Nationalmannschaft]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinschafts- und Clubstationen ===&lt;br /&gt;
Joachim Fritsche begann als Achtjähriger bei der BSG Traktor Delitzsch mit dem Fußballspielen. Noch als Juniorenspieler wurde er 1968 zum [[1. FC Lokomotive Leipzig (1966)|1. FC Lokomotive Leipzig]] delegiert und nahm eine Lehre zum Dachdecker auf. 1970 wurde er in die 1. Männermannschaft aufgenommen, die gerade als [[DDR-Liga|Zweitligist]] in das Endspiel des [[FDGB-Pokal|DDR-Pokalwettbewerbes]] gekommen war (2:4 gegen Vorwärts Berlin) und den Aufstieg in die [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] geschafft hatte. Er sollte als Nachfolger des 31-jährigen Außenverteidigers [[Michael Faber (Fußballspieler, 1939)|Michael Faber]] aufgebaut werden. Der 1,78 Meter große Fritsche blieb bis zum Ende der Saison 1981/82 beim 1. FC Lok. In dieser Zeit wurde er in 245 Punktspielen der Oberliga eingesetzt und schoss dabei 24 Tore. Hinzu kommen 20 Spiele in den [[Europapokal#Fußball|europäischen Pokalwettbewerben]], in denen Fritsche noch einmal 3 Tore erzielte. Viermal stand er im Finale des DDR-Pokalwettbewerbes. 1976 und 1981 gewann er mit seiner Mannschaft den Pokal (3:0 &amp;lt;!--alle Pokalspiele absolviert--&amp;gt; und 4:1 jeweils gegen Vorwärts Frankfurt). 1973 unterlag er mit Lok Leipzig 2:3 gegen den 1. FC Magdeburg, 1977 gegen Dynamo Dresden 2:3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem zweiten Pokalgewinn war Joachim Fritsche 30 Jahre alt geworden und hatte seinen Leistungszenit überschritten. Für den Leipziger Lokalrivalen [[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]], zu dem er im Sommer 1982 mit Beinahe-Namensvetter [[Stephan Fritzsche (Fußballspieler)|Stephan Fritzsche]] von Probstheida nach Leutzsch wechselte, war seine Erfahrung jedoch Wert genug, ihn in die Mannschaft zu holen. Mit zehn Einsätzen, fünf in der Liga und fünf in der Aufstiegsrunde trug er dazu bei, dass die &amp;#039;&amp;#039;Chemiker&amp;#039;&amp;#039; 1983 wieder in die Oberliga zurückkehren konnten. Der Erfolg war allerdings von überschaubarer Dauer, denn nach zwei Spielzeiten musste die BSG Chemie 1985 erneut zurück in die Zweitklassigkeit. Mit dem Abstieg seiner Mannschaft, den er schon nicht mehr zum Kader gehörend erlebte, beendete Fritsche nach weiteren 31 Einsätzen seine Oberligalaufbahn. Damit kam er auf insgesamt 276 Oberliga sowie- zwei [[DDR-Fußball-Oberliga 1983/84#Entscheidungsspiele zum Oberligaverbleib|Relegationsspiele]] und 29 Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/players/fritschedata.html | title = Joachim Fritsche - Matches and Goals in Oberliga | author = Matthias Arnhold | date = 2014-08-07 | accessdate = 2025-02-24 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine aktive Laufbahn beschloss er beim Zweitligisten [[TSG Markkleeberg|TSG Chemie Markkleeberg]] ab, bei dem er vom Winter 1984/85 bis April 1989 spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
Mitte 1969 wurde Joachim Fritsche erstmals in die [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-Juniorenauswahl]] berufen und gewann mit seiner Mannschaft im Frühjahr 1970 in [[Schottland]] durch Losentscheid nach einem 1:1 nach Verlängerung gegen die Niederlande im Endspiel das [[UEFA-Juniorenturnier]]. Insgesamt wirkte er in 19 Partien der Juniorenauswahl mit, mit der der Lok-Verteidiger bei den [[Jugendwettkämpfe der Freundschaft/Fußball|Jugendwettkämpfen der Freundschaft]] in [[Nordkorea]] im Herbst 1969 &amp;#039;&amp;#039;nur&amp;#039;&amp;#039; den 10. Platz belegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1970 und 1975 kommen noch 23 Länderspiele – eines davon für die U-21 und 22 für die bis Mitte der 1970er-Jahre parallel antretende U-23 – im Dress der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR-Nachwuchself]] hinzu. Beim ersten von drei [[U-23-Fußball-Europameisterschaft 1974|Vizeuropameistertiteln]] des DDR-Nachwuchses war Fritsche in der Qualifikation noch beteiligt, aber in den K.O.-Spielen der Finalrunde im Frühjahr 1974 wurde bereits sein Einsatz in der ostdeutschen A-Nationalmannschaft von den Verbandstrainern präferiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 1973 wurde Fritsche zum ersten Mal in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Auswahl]] im vorentscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen [[Rumänische Fußballnationalmannschaft|Rumänien]] (2:0) auf seiner Stammposition rechter Verteidiger eingesetzt. Da er sich diese Rolle mit dem stärker eingeschätzten Rostocker [[Gerd Kische]] teilen musste, kam er bis zu seinem letzten A-Länderspiel am 12. Juli 1977 (0:2 gegen [[Argentinische Fußballnationalmannschaft|Argentinien]]) &amp;#039;&amp;#039;nur&amp;#039;&amp;#039; zu 14 von 40 möglichen Einsätzen. Elf dieser 14 Partien konnte die [[Georg Buschner|Buschner-Elf]] dabei siegreich gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/fritsche-intl.html | title = Joachim Fritsche - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2004-10-30 | accessdate = 2025-02-24 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritsche stand auch im Aufgebot des [[Deutscher Fußball-Verband|DFV]] für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Weltmeisterschaft 1974]], kam jedoch wegen einer Trainingsverletzung zu keinem Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|Olympiaauswahl]] stand der Verteidiger 1975 in einem Qualifikationsspiel für das [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|1976er Turnier]] auf dem Feld. Zum [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball#Medaillenränge|Goldmedaillenkader]] der DDR bei den Spielen in Montreal gehörte der Lok-Fußballer jedoch nicht. Für die [[B-Fußballnationalmannschaft der DDR|B-Nationalmannschaft]] trug er im Frühjahr 1977 zwei Länderspiele aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Der [[Delitzsch]]er Landrat [[Michael Czupalla]], früherer Präsident des 1.-FC-Lok-Nachfolgers [[VfB Leipzig (1991)|VfB Leipzig]], holte Joachim Fritsche 1996 als Trainer zum [[FC Eilenburg#Seit 1990|FSV Grün-Weiß Eilenburg]]. Dort sollte der ehemalige DDR-Nationalspieler gemeinsam mit dem damals noch auf dem Spielfeld aktiven früheren Leipziger Oberligaspieler [[Hans-Jörg Leitzke]] die Mannschaft in die sechstklassige [[Bezirksliga]] führen, in der sie dann ab dem Spieljahr 1997/98 als zweite Kraft der Stadt hinter dem Mörtitzer FC Eilenburg (damals in der fünftklassigen [[Fußball-Sachsenliga|Landesliga Sachsen]] und 2001 Fusionspartner) antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. [[Sportverlag Berlin]], Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 48/49.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, S. 113/114.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 145–146.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|joachim-fritsche}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|joachim-fritsche}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|joachim-fritsche}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritsche, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Lokomotive Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (TSG Markkleeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Chemie Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritsche, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler (DDR)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Delitzsch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan</name></author>
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