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	<title>Joachim Beckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:47:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Beckmann&amp;diff=727941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ankermast: Änderungen von 87.167.15.212 (Diskussion) auf die letzte Version von JFH-52 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2024-03-05T08:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/87.167.15.212&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/87.167.15.212&quot;&gt;87.167.15.212&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:87.167.15.212&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:87.167.15.212 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:JFH-52&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:JFH-52 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;JFH-52&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freie Evangelische Synode 1934 (27852868845).jpg|alternativtext=|mini|Joachim Beckmann bei der Freien Evangelischen Synode (Januar 1934)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Joachim Beckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1901]] in [[Herne-Eickel|Eickel]]; † [[18. Januar]] [[1987]] in [[Haan]]) war ein deutscher evangelischer Theologe. Er war von 1958 bis 1971 [[Präses]] der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beckmann, Sohn des Pfarrers Julius August Wilhelm Beckmann und der Frieda Schmidt, legte 1920 das Abitur am [[Märkische Schule Wattenscheid|Gymnasium]] in [[Wattenscheid]] ab. Im Frühjahr 1920 nahm er an der [[Philipps-Universität Marburg]] das Studium der [[Evangelische Theologie|Evangelischen Theologie]] und der [[Philosophie]] auf, wechselte aber bereits im Herbst an die [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und im Herbst 1921 schließlich an die [[Westfälische Wilhelms-Universität]] zu [[Münster]], wo er 1923/1924 mit der religionsphilosophischen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der religiösen Erfahrungen bei [[Carl Stange|Stange]] – Eine Untersuchung zur kritischen Religionsphilosophie&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Philosophie promovierte. Er trat dem [[Marburger Wingolf|Marburger]], [[Tübinger Wingolf|Tübinger]] und [[Münsterscher Wingolf|Münsterschen Wingolf]] bei, denen er bis 1938 angehörte. 1924 legte er beim [[Konsistorium]] der westfälischen [[Kirchenprovinz (Altpreußische Union)|Kirchenprovinz]] der [[Kirche der Altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der altpreußischen Union]] in Münster das Erste Theologische Examen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckmann kam im Sommer 1924 nach Göttingen, wo er Inspektor des reformierten Studienhauses wurde und sein Vikariat absolvierte. An der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] traf er auf [[Karl Barth]], der hier 1921 eine [[Honorarprofessur]] erhalten hatte. Diese Begegnung war für Joachim Beckmanns Theologie wie für seine Biografie konstitutiv. 1925 promovierte Beckmann bei [[Emanuel Hirsch]] mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Vom Sakrament bei [[Johannes Calvin|Calvin]] – Die Sakramentslehre Calvins in ihren Beziehungen zu [[Augustinus von Hippo|Augustin]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Lizenziat|Lic. theol.]] und arbeitete fortan als Assistent des &amp;#039;&amp;#039;Centralausschusses für Innere Mission&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] bei [[Reinhold Seeberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1926 legte Beckmann in Münster das Zweite Theologische Examen ab und wurde Landespfarrer für Innere Mission und Wohlfahrtspflege in der [[Evangelische Landeskirche in Nassau|Evangelischen Landeskirche in Nassau]] in [[Wiesbaden]]. Am 1. August 1926 wurde er durch seinen Vater in der [[Johanneskirche (Eickel)|Johanneskirche]] in [[Wanne-Eickel]] [[Ordination|ordiniert]]. Von 1928 bis 1933 war Joachim Beckmann Pfarrer der Westfälischen Frauenhilfe in [[Soest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er Pfarrer der [[Düsseldorf]]er Lutherkirchengemeinde und galt als „Lutheraner in der Union“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Niemöller |Titel=Die erste Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche zu Barmen |Hrsg=Kurt Dietrich Schmidt |Sammelwerk=Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes |Band=5 |Auflage=2. |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1984 |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er übernahm bald darauf leitende Positionen innerhalb der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]. So war er Mitglied des [[Reichsbruderrat]]s. 1936 gehörte er mit [[Peter Brunner (Theologe)|Peter Brunner]], [[Heinrich Schlier]], [[Hermann Lutze]] u.&amp;amp;nbsp;a. zu den Gründungsmitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;[[Lutherischer Konvent im Rheinland|Arbeitsgemeinschaft Lutherischer Pastoren im Rheinland]]&amp;#039;&amp;#039;. 1939 wurde Beckmann ein Reichsredeverbot auferlegt, so dass er außerhalb der Lutherkirche bis Kriegsende keine Reden halten durfte. Zudem wurde gegen ihn ein Sondergerichtsverfahren eingeleitet, da er trotz eines Erlasses [[Heinrich Himmler]]s vom 29. August 1937, der die theologische Ausbildung durch die Bekennende Kirche gänzlich untersagte, Examina für die Bekennende Kirche abgenommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 war er als Oberkirchenrat Mitglied der Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland, zwischen 1947 und 1949 zudem Vorsitzender des [[Bruderrat der EKD|Bruderrats der EKD]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutscher Evangelischer Kirchentag Köln (27575351160).jpg|mini|Joachim Beckmann (im [[Lutherrock]]) zusammen mit [[Richard von Weizsäcker]] beim [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentag]] 1965]]&lt;br /&gt;
Ab 1945 lehrte Beckmann [[Liturgik]] und ab 1947 auch lutherische [[Dogmatik]] (als Nachfolger von Peter Brunner) an der [[Kirchliche Hochschule Wuppertal|Kirchlichen Hochschule Wuppertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Meyer-Blanck |Titel=Zwischen den Zeiten. Grundsätzliches zu Agende I von 1955 (1959) |Hrsg=Konstanze Kemnitzer |Sammelwerk=Gussformen der Gottesdienstgestaltung. Das Agendenwerk der VELKD zwischen Neuaufbruch und Restauration |Ort=Leipzig |Datum=2021 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 gehörte er zum &amp;#039;&amp;#039;Detmolder Kreis&amp;#039;&amp;#039;, einer Gruppe lutherischer Theologen, die die Konstituierung der [[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]]  als bekenntnisbestimmte Kirche auf Basis der [[Confessio Augustana|Confessio Augustana variata]] (mit reformiertem Anhang) anstrebte. 1948 wurde er zum stellvertretenden Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland gewählt, 1958 dann zum Präses; dieses Amt versah er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1972 war Beckmann außerdem Mitglied des Rats der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] und dessen Beauftragter für Fragen der Kriegsdienstverweigerung. Beckmann gehörte zu den Mitunterzeichnern des [[Tübinger Memorandum]]s, einer Denkschrift, die eine Normalisierung der politischen Beziehungen zu den östlichen Nachbarstaaten Deutschlands und eine Anerkennung der [[Oder-Neiße-Grenze]] postulierte. Beckmann gehörte auch zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung [[Das Wort zum Sonntag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/geschichte/sprecher-und-sprecherinnen-1954-bis-2033-100.html Sprecherinnen und Sprecher seit 1954].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung zum 1. August 1971 nahm Beckmann seine Lehrtätigkeit an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal zum Wintersemester 1971/1972 für ein Jahrzehnt wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Beckmann war seit 1927 mit Hilde Hagemann verheiratet, aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1954 Ehrendoktor der evangelisch-theologischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1960 Ehrenprofessur der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern und Schulterband&lt;br /&gt;
* 1971 Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artgemäßes Christentum oder schriftgemäßer Christusglaube? Eine Auseinandersetzung mit der Lehre der Glaubensbewegung Deutscher Christen&amp;#039;&amp;#039;, Essen 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verrat an Luther?&amp;#039;&amp;#039;, Barmen 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruf zum Gehorsam. Die altkirchlichen Episteln in Predigt-Grundrissen&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die theologische Erklärung von Barmen. Eine Auslegung für die Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Gladbeck 1947.&lt;br /&gt;
* mit Peter Brunner, Hans Ludwig Kulp und Walter Reindell: &amp;#039;&amp;#039;Der Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen. Untersuchungen zur Kirchenagende I, 1&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1949.&lt;br /&gt;
* mit [[Oskar Hammelsbeck]], [[Hanns Lilje]], [[Wilhelm Niesel]], [[Johannes Schlingensiepen]], Heinz Stöver: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche vor ihrem Richter. 25 Jahre Barmer Theologischer Erklärung&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf für die Kirche des Evangeliums. Eine Auswahl von Reden und Aufsätzen aus drei Jahrzehnte&amp;#039;&amp;#039;n, Gütersloh 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiedervereinigung der Kirchen?&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal-Barmen 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburtenregelung als ethisches Problem&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wissenschaftliche Erforschung der Heiligen Schrift und der Glaube an das Wort Gottes&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dienst am Wort. Vierzig Predigten aus vierzig Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1966.&lt;br /&gt;
* mit Hanns Lilje, [[Hans Thimme]]: &amp;#039;&amp;#039;Glaube von gestern – Glaube für morgen? Vorträge zu den drei Artikeln des Glaubensbekenntnisses&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1970.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Schmithals]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Christuszeugnis in der heutigen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1970.&lt;br /&gt;
* mit [[Heinrich Fries]], [[Friedrich Heer]], [[Ernst Gottfried Mahrenholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirche ohne Zukunft? Bilanzen und Prognosen&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Bekenntnissynoden im Kirchenkampf. Eine Dokumentation aus den Jahren 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Neukirchen-Vluyn 1975.&lt;br /&gt;
* mit [[Hans Prolingheuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Bekennenden Kirche im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1981.&lt;br /&gt;
* mit [[Helmut Gollwitzer]], [[Karl Herbert (Theologe)|Karl Herbert]], u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Dann werden die Steine schreien. 50 Jahre Theologische Erklärung Barmen&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 1983.&lt;br /&gt;
* mit [[Schalom Ben-Chorin]], [[Eberhard Bethge (Theologe)|Eberhard Bethge]], u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Wo Gott mir begegnet ist. Erfahrungen in unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So schwach waren wir. Der Kampf um den rechten Glauben in der evangelischen Kirche des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit. Erlebte Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Neukirchen-Vluyn 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit Peter Brunner, Hans Ludwig Kulp und Walter Reindell: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenagende. Band I&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte des christlichen Gottesdienstes&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1956.&lt;br /&gt;
* mit [[Friedrich Karrenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung für den Menschen. Beiträge zur gesellschaftlichen Problematik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1957.&lt;br /&gt;
* mit [[Gerhard Weisser]]: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Gemeinde und Gesellschaftswandel. Professor D. Dr. Friedrich Karrenberg (1904-1966) zur Vollendung des 60. Lebensjahres&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart/Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Johannes Schlingensiepen. Zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindertaufe. Pflicht oder Verpflichtung? Beiträge zur Information und Diskussion&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Briefe des Coetus reformierter Prediger 1933–1937. Präsis Lic. [[Karl Immer (Theologe)|Karl Immer]] zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Neukirchen-Vluyn 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe zur Lage der Evangelischen Bekenntnissynode im Rheinland Dezember 1933 bis Februar 1939&amp;#039;&amp;#039;, Neukirchen-Vluyn 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613070947/http://www.bautz.de/bbkl/b/beckmann_j_w.shtml |band=16|spalten=92-97|autor=[[Thomas K. Kuhn]]|artikel=Joachim Beckmann}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 41–42, Nr. 234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118654616}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000008375}}&lt;br /&gt;
* [http://de.evangelischer-widerstand.de/?#/menschen/Beckmann Joachim Beckmann in der Online-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Widerstand!? Evangelische Christen und Christinnen im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;] mit einem Porträt und vielen Schrift- und Bildquellen.&lt;br /&gt;
* [[Institut für Zeitgeschichte]] München-Berlin: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-2213.pdf Zeugenschrifttum Online. ZS 2213, Beckmann, Dr. Joachim]&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei; 547&amp;amp;nbsp;kB). Gesprächsprotokoll 18. Oktober 1951, betr. Religions- und Kirchenpolitik der Nationalsozialisten, Deutsche Christen.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118654616|titel=Beckmann, Joachim|datum=2020-06-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsides der Evangelischen Kirche im Rheinland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ratsvorsitzende der EK(ap)U&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654616|LCCN=n81092123|VIAF=59210193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beckmann, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiter einer evangelischen Landeskirche (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (KiHo Wuppertal/Bethel, Standort Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprecher von Das Wort zum Sonntag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beckmann, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beckmann, Wilhelm Joachim&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herne-Eickel|Eickel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ankermast</name></author>
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