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	<title>Jo Jastram - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:22:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jo_Jastram&amp;diff=563810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Leben */ Raddatz: Name korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-17T17:31:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Raddatz: Name korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0423-308, Berlin, VBK-Kongress, Jo Jastram.jpg|mini|hochkant|Jo Jastram, 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-1107-315, Rostock, Bildhauer Prof. Jo Jastram.jpg|mini|Jo Jastram bei der Arbeit, 1985]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Reisende.jpg|mini|Skulptur „Große afrikanische Reise“ am [[Rostocker Stadthafen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribnitz am Saaler Bodden Der Zirkus kommt 2009 ca 4 m hohe Skulptur Prof Jo Jastram - Foto 2018 Wolfgang Pehlemann P1260598.jpg|mini|Skulptur „Der Zirkus kommt“ am Saaler Bodden in [[Ribnitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Rast.jpg|mini|Skulptur „Die Rast“ vor dem Museum &amp;#039;&amp;#039;Kleinstes Haus&amp;#039;&amp;#039; in [[Wernigerode]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Schreiender Hengst3 2020-05-29.jpg|mini|Skulptur „Schreiender Hengst“ vor dem [[Kröpeliner Tor]] in Rostock]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachim „Jo“ Jastram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1928]] in [[Rostock]]; † [[7. Januar]] [[2011]] in [[Ribnitz-Damgarten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fam&amp;quot;&amp;gt;[https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-kultur_artikel,-Bildhauer-Jo-Jastram-gestorben-_arid,186754.html &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Jo Jastram gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Weser Kurier.&amp;#039;&amp;#039; 9. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Bildhauer]] und ein Kulturfunktionär in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joachim Jastram wurde als Sohn einer Lehrerfamilie in Rostock geboren. Er besuchte gemeinsam mit [[Walter Kempowski]] die St.-Georg-Schule in Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Hempel: &amp;#039;&amp;#039;Walter Kempowski – eine bürgerliche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; btb, München 2004, ISBN 3-442-73208-5, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Früh begann er zu zeichnen und wurde darin durch seinen Lehrer [[Thuro Balzer]] gefördert. In den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er zum [[Volkssturm]] eingezogen und geriet in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg arbeitete er als Waldarbeiter und begann danach eine Lehre zum Brunnenbauer, später zum Holzbildhauer. 1949 trat er der National-Demokratische Partei Deutschlands ([[NDPD]]) bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=jo-joachim-jastram|lemma=Jastram, Jo (Joachim)|autor=Anke Scharnhorst|band=1|idNum=1573 |seite=607}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte der Besuch der Fachschule für Holzkunst in [[Empfertshausen]]/Rhön.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Abschnitt nach dem Katalog: &amp;#039;&amp;#039;Jo Jastram – Plastik – Eine Ausstellung des Landesverbandes Rheinland des Rheinischen Museumsamtes und des Freundeskreises Brauweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jastram studierte an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] bei [[Walter Arnold (Künstler)|Walter Arnold]] und danach an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für bildende und angewandte Kunst]] in [[Berlin-Weißensee]] bei [[Heinrich Drake (Bildhauer)|Heinrich Drake]]. Er beendete 1956 das Studium in [[Berlin]] mit dem [[Diplom]] als Bildhauer. Nach dem Studium lebte Jo Jastram als freischaffender Bildhauer in Rostock, ab 1973 war Kneese (jetzt Ortsteil von [[Marlow]]) sein Schaffens- und Lebensmittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 erhielt Jastram einen Lehrauftrag an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]], von 1980 bis 1986 hatte er einen Lehrauftrag und die Professur für Plastik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee inne. Studenten in dieser Zeit waren unter anderen die Bildhauer Gerti Bauer, Daniel Hillert (* 1954), sein Sohn [[Michael Jastram]], Reiner Kessel (* 1955), [[Peter Lewandowski (Künstler)|Peter Lewandowski]], [[Michael Mohns]], [[Uwe-Jens Raddatz]],  seine Tochter [[Susanne Rast]], Hans-Albert Schlegel (* 1956), [[Anne Sewcz]] und als Meisterschüler der Maler Martin Colden (* 1955) und der Zeichner Michael Reich (* 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1990 gehörte Jastram dem [[Verband Bildender Künstler der DDR]] (VBK) an, wurde 1974 dessen Vorsitzender im [[Bezirk Rostock]], war 1975 bei der letzten [[Ostseewoche]] Präsident des Internationalen Komitees der Biennale der Ostseeländer und 1990 der letzte Vorsitzende des Arbeitskreises Ernst Barlach im [[Kulturbund der DDR]]. Von 1983 bis 1993 gehörte Jastram der „[[Akademie der Künste der DDR]]“ (1990 bis 1993 „Akademie der Künste zu Berlin“) an. Ab 1990 war er Mitglied des Künstlerbundes Mecklenburg-Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V. im [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler|Bundesverband Bildender Künstler]]. Aus der 1993 vereinigten „[[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]“ trat er 1995 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie&amp;amp;nbsp;{{Toter Link |date=2020-01 |url=http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21498&amp;amp;show=kurzbiographie |text=&amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste &amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo Jastram hinterließ ein umfangreiches Lebenswerk mit einer Fülle von Porträts, figürlichen Darstellungen von Mensch und Tier und Arbeiten für den öffentlichen Raum wie Brunnen, Kirchentüren, Reliefs und Denkmäler. Für das [[Hotel Neptun]] in [[Warnemünde]] schuf er 1971 einen [[Fries|Wandfries]] und für den [[Palast der Republik]] in Berlin 1974/1975 den Wandfries &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Menschheit&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 3,5 × 15 m).&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu: [[Hannelore Gärtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschheitsgeschichte. Zu einem Relief von Jo Jastram.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 4/1976, S. 175–179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 waren auf der [[documenta 6]] in Kassel „Ringer“ zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Wehdeking |Titel=Mentalitätswandel in der deutschen Literatur zur Einheit (1990–2000) |Verlag=Erich Schmidt Verlag |Datum=2000 |ISBN=3-503-04974-6 |Online={{Google Buch |BuchID=C4djZcebueAC |Seite=213 |Linktext= |Hervorhebung=Jastram}} |Abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Geschenk der DDR an den [[Äthiopien|äthiopischen]] Diktator [[Mengistu Haile Mariam]] schuf Jastram ein Denkmal für [[Karl Marx]] in [[Addis Abeba]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckhart Gillen]]: &amp;#039;&amp;#039;Arno Breker. Dekorateur der Macht und Sündenbock der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthaus Dahlem, Berlin 2015, ISBN 978-3-9816615-2-1, S. 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; das 1984 anlässlich des [[Staatsbesuch]]s von [[Erich Honecker]] dort aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivesportaleurope.net/advanced-search/search-in-archives/results-(archives)/?&amp;amp;repositoryCode=DE-1958&amp;amp;recordId=dy30aku&amp;amp;c=C105324442&amp;amp;levelName=clevel&amp;amp;t=fa |titel=Karl-Marx-Denkmal in Addis Abeba |titelerg=Reference: DY 30/ 18725 |werk=Archives Portal Europe |sprache=de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solino-coffee.com/aethiopien/karl-marx-in-addis-abeba/ |titel=Karl Marx in Addis Abeba |werk=Solino Coffee |datum=2012-01-29 |sprache=de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 schuf er für das [[Leipziger Gewandhaus]] die Statue [[Felix Mendelssohn Bartholdy]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Werken zählen der „[[Brunnen der Lebensfreude]]“ auf dem [[Universitätsplatz (Rostock)|Universitätsplatz]] in Rostock (1978, gemeinsam mit Reinhard Dietrich) und die „Große afrikanische Reise“ (seit 1983), aufgestellt 2008 am Rostocker Stadthafen. Seine letzte große Arbeit im öffentlichen Raum war die 2009 an der Ribnitzer Uferpromenade aufgestellte Figurengruppe „Der Zirkus kommt“ (in Zusammenarbeit mit Susanne Rast). Ein weiteres Stahlrelief steht seit dem 9. November 2017 am Schweriner Ziegelinnensee vor dem Speicherhotel neben dem Bootsanleger. In der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]] befindet sich seine Bronze-Skulptur „Kauernder Usbeke“ (1982; 46&amp;amp;nbsp;cm hoch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach Jastrams Tod, im September 2014, wurde an zentraler Stelle in Rostock vor dem Kröpeliner Tor die Bronzeskulptur „Schreiender Hengst“ aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-heute.de/einweihung-jo-jastram-schreiender-hengst/76116 |titel=Schreiender Hengst von Jo Jastram eingeweiht |werk=Rostock-Heute.de |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jastram stellte seine Werke in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen aus. Er hatte in der Zeit der DDR im In- und Ausland eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u.&amp;amp;nbsp;a. von 1958 bis 1988, außer 1962/1963, auf allen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jastram war verheiratet mit der Grafikerin [[Inge Jastram]]. Er hatte eine Tochter, die Bildhauerin [[Susanne Rast]] und drei Söhne, den Designer Matthias Jastram und die beiden Bildhauer [[Michael Jastram|Michael]] und [[Jan Jastram]]. Der Bildhauer [[Thomas Jastram]] war sein Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres Werkbeispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwurf für den Relieffries &amp;#039;&amp;#039;Die Vielfalt unseres Lebens&amp;#039;&amp;#039; (1970, Beton, 14,00 × 12,80 m; technische Ausführung durch &amp;#039;&amp;#039;VEB Bau- und Montagekombinat Guben&amp;#039;&amp;#039;; Guben, Fassade der damaligen Poliklinik des VEB [[Chemiefaserwerk Guben]])&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 5 Dresden, Cottbus, Frankfurt. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957, 1965 und 1979 Kulturpreis der Stadt Rostock&lt;br /&gt;
* 1966 und 1979 Kunstpreis des Rates des [[Bezirk Rostock|Bezirks Rostock]]&lt;br /&gt;
* 1967 und 1978 [[Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1972 [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1974, 1977 und 1982 [[Kunstpreis des FDGB]]&lt;br /&gt;
* 1976 [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1988 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Oktober 1988, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 Kulturpreis der Stadt [[Wernigerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Meuche: &amp;#039;&amp;#039;Werkstattgespräch mit dem Bildhauer Joachim Jastram.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 12/1973, {{ISSN|0006-2391}} S.&amp;amp;nbsp;581–585.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jastram, Jo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S.&amp;amp;nbsp;401–402.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=jo-joachim-jastram|lemma=Jastram, Jo|autor=Anke Scharnhorst|band=1|idNum=1573 |seite=607}}&lt;br /&gt;
* {{BioLexMeckl|9|172|175|Jastram, Joachim (Jo)|Klaus Tiedemann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22jastram%2C%20joachim%22%20&amp;amp;index=obj-all Werke von Joachim Jastram] beim [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
* https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Jo+Jastram&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118959743}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jo-jastram.de/ Website des Bildhauers]&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|233042172}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Jastram,Jo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118959743|LCCN=n95006408|VIAF=78822934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jastram, Jo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jastram, Jo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jastram, Joachim (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ribnitz-Damgarten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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