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	<title>Jiuzhaigou - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:27:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jiuzhaigou&amp;diff=567939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-14T12:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Naturschutzgebiet. Zur Gebietskörperschaft siehe [[Jiuzhaigou (Kreis)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Jiuzhaigou&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Rhinoceros Lake, Jiuzhaigou Valley.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = &amp;#039;&amp;#039;Nashornsee&amp;#039;&amp;#039; im Jiuzhaigou-Tal&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Volksrepublik China}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Natur&lt;br /&gt;
|Kriterien     = vii&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 637&lt;br /&gt;
|Link          = http://whc.unesco.org/en/list/637&lt;br /&gt;
|Region        = Asien und Pazifik&lt;br /&gt;
|Jahr          = 1992&lt;br /&gt;
|Sitzung       = &lt;br /&gt;
|Erweiterung   =&lt;br /&gt;
|Gefährdung    =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jiǔzhàigōu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Zh|v=九寨沟|t=九寨溝|b=Tal der neun Dörfer}}; [[Tibetische Sprache|tib.]]: གཟི་རྩ་སྡེ་དགུ།, Siza Dêgu / gzi rtsa sde dgu) ist ein [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiet]] und [[Nationalpark]] in der [[Volksrepublik China|chinesischen]] Provinz [[Sichuan]] und seit 1992 Teil des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltnaturerbes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://whc.unesco.org/en/list/637|titel=Jiuzhaigou Valley Scenic and Historic Interest Area|autor=UNESCO World Heritage Centre|sprache=en|zugriff=2017-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Jiuzhaigou leitet sich von den neun [[tibet]]ischen Dörfern ab, die in den Tälern des Gebiets liegen. Bekannt ist Jiuzhaigou vor allem wegen seiner einzigartigen Berglandschaft mit einer Vielzahl von Seen und Wasserfällen, in der zahlreiche Vogelarten und seltene Säugetiere, wie der [[Großer Panda|Große Panda]], der [[Kleiner Panda|Kleine Panda]] und der [[Goldstumpfnase]]naffe zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet liegt im Nordwesten der Provinz Sichuan, genauer im südlichen Zentrum des Kreises [[Jiuzhaigou (Kreis)|Jiuzhaigou]] des Autonomen Bezirks [[Ngawa (autonomer Bezirk)|Ngawa]] der [[Tibeter]] und [[Qiang]]. Es ist circa 300&amp;amp;nbsp;km [[Luftlinie]] von der Provinzhauptstadt [[Chengdu]] entfernt. Das Gebiet dehnt sich auf etwa 50&amp;amp;nbsp;km Länge und 20&amp;amp;nbsp;km Breite aus und umfasst eine Gesamtfläche von 72.000 [[Hektar]] sowie eine Pufferzone von rund 60.000 Hektar. Die Durchschnittshöhe über dem [[Meeresspiegel]] beträgt 2500&amp;amp;nbsp;m, wobei die maximale Höhe der begrenzenden Berge bis 4.800&amp;amp;nbsp;m beträgt. Die Region ist mit dem Bus über angrenzende Bergpässe des [[Min Shan|Min-Shan]]-Gebirges zu erreichen. Mittlerweile gibt es auch innerchinesische Flugverbindungen (z.&amp;amp;nbsp;B. von Chengdu) zum auf 3.448 Meter Höhe gelegenen neu angelegten [[Flughafen Jiuzhai-Huanglong|Flughafen]] in [[Sungqu]], chinesisch &amp;#039;&amp;#039;Songpan&amp;#039;&amp;#039;. Es folgt ein etwa eineinhalbstündiger Bustransfer ins tiefer gelegene Tal vorbei an der Quelle des [[Min-Fluss (Sichuan)|Minjiang]]-Flusses.&lt;br /&gt;
[[Datei:Colorful Lake 3.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Farbenprächtiger See&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Reservats ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der zunehmenden Schäden durch die [[Forstwirtschaft]] zwischen 1972 und 1979 erklärte die Chinesische Regierung Jiuzhaigou 1982 zum Schutzgebiet. 1984 eröffnete das Verwaltungsbüro des Parks. Im Jahre 1992 wurde das Gebiet von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. 1997 wurde Jiuzhaigou zum [[Biosphärenreservat|Weltbiosphärenreservat]] erklärt. Seit 2001 ist der Park ein Mitglied der weltweiten Organisation „21st Green Century World Wide“. 2004 wurde das Gebiet als „[[National Geographic]] Garden“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das [[Jahresmittel]] der [[Lufttemperatur]] liegt bei etwa 7,2&amp;amp;nbsp;[[Grad Celsius]], im Januar liegt der Schnitt bei −1&amp;amp;nbsp;Grad Celsius, im Juli steigen die Temperaturen auf einen mittleren Wert von 17&amp;amp;nbsp;Grad Celsius an. Die jährliche [[Niederschlagsmenge]] zwischen Frühjahr und Herbst beträgt rund 660&amp;amp;nbsp;mm. Durch das [[Humides Klima|humide]] und kühle [[Klima]] in den Bergen weist die Region trotz ihrer [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenlage]] eine reiche [[Vegetation]] auf, in den Tälern ist das Klima eher trocken und kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Jiuzhaigou befindet sich im Gebiet der beiden divergierenden Plateaus [[Qinghai-Tibet-Hochplateau]] und [[Yangze-Hochplateau]], [[Erdbeben]] sind daher keine Seltenheit und beeinflussen die Landschaft. [[Dolomit (Gestein)|Dolomitisches]] sowie [[Carbonate|karbonathaltiges]] [[Gestein]], [[Kalktuff]], [[Schiefer]] und [[Sandstein]] prägen das Gebiet. Vorrangig dominieren [[Karst]]formen, die durch [[Hydrologie|hydrologische]], [[Tektonik|tektonische]] sowie [[Glaziologie|glaziale]] Aktivitäten geschaffen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrologie ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet Jiuzhaigou umfasst ein Wassersystem, das inmitten einer Berglandschaft, den schroffen Gipfeln des [[Min Shan|Min-Shan]]-Gebirges und bewaldeten Hängen, eingebettet ist. Der höchste See (Biyaogonggaihai) befindet sich auf einer Höhe von {{Höhe|4020}}, die höchste Erhebung bildet der Berg Ganzigonggai, deren höchster Punkt {{Höhe|4558}} liegt. Zwei Flüsse treffen nach etwa 20&amp;amp;nbsp;km aufeinander und bilden anschließend einen gemeinsamen Verlauf. Die karstgeprägten Landschaftsformen innerhalb des Gebietes wechseln auf den ca. 50&amp;amp;nbsp;km Gesamtlänge ständig und gestalten sich sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 114 einzelne [[See]]n, 47 Quellen, Wasserfälle sowie elf Stromschnellen prägen das Flusssystem. Die Seen sind vorwiegend durch [[Gletscher]] geformt und natürlich gestaut. Einzelne Seen wie die von Shusheng oder Nourilang sind durch die Sedimentation von Kalk durch Dämme und Terrassen aufgestaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jiuzhaigou Pearl Waterfall 2005-08-21.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Perlenschar-Fälle&amp;#039;&amp;#039; (Zhengzhutan)]]&lt;br /&gt;
Natürliche Staustufen haben zur Bildung spektakulärer Wasserfälle beigetragen:&lt;br /&gt;
* Der Pandasee-Fall (Xionguashai) fällt über drei Stufen 78 Meter in den Pandasee.&lt;br /&gt;
* Die Perlenschar-Fälle (Zhengzhutan) haben eine maximale Fallhöhe von 28 Metern und erstrecken sich auf 310 Metern Breite. [[Sinter|Kalkablagerungen]] sowie zahlreiche mit Bäumen bewachsene [[Fels]]en oberhalb der [[Staustufe]] geben dem Wasserfall sein charakteristisches Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sideviews of Nuo Ri Lang Waterfall.jpg|mini|Nuorilang-Wasserfall (诺日朗)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das kalkhaltige Wasser sowie dem Vorkommen bestimmter [[Algen]] weisen einige der Seen neben ihrer extremen Klarheit eine stark türkisblaue Färbung (zum Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;Sprudelnde See&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Kauernde-Drachen-See&amp;#039;&amp;#039;) auf. Der &amp;#039;&amp;#039;Farbenprächtige Teich&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Farbenprächtige See&amp;#039;&amp;#039; zeigen durch ihre Beschaffenheit fast das gesamte [[Farbspektrum]]. Darüber hinaus sorgt das nährstoffarme Wasser dafür, dass organisches Material nicht zersetzt wird. In vielen der Seen sind daher die von den Einheimischen als „Tausendjährige Bäume“ bezeichneten Holzrückstände zu finden.&lt;br /&gt;
Zu den weiteren Besonderheiten gehört der &amp;#039;&amp;#039;Untere jahreszeitliche See&amp;#039;&amp;#039;, der als einziger der Seen innerhalb des Flusssystems einen schwankenden [[Pegel (Wasserstandsmessung)|Pegel]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flussläufe sind von naturbelassenen dichten Bergwäldern gesäumt, die sich mit Steppengelände, Bergwiesen, Bambuswäldern oder Schilfauen abwechseln.&lt;br /&gt;
Rund 500 [[Samenpflanzen]] sind im Gebiet nachweisbar. In Jiuzhaigou lassen sich 92 Pflanzenarten finden, die entweder [[Endemisch (Biologie)|endemisch]], selten oder medizinisch nutzbar sind. Zwischen 2000 und 4000 Metern Höhe wachsen 15 Rhododendronarten, zwei Bambusarten wie der &amp;#039;&amp;#039;Fargesia denudata&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Fargesia chinensis&amp;#039;&amp;#039; sind im Tal zu finden. Von der Gesamtfläche sind etwa 30.000 Hektar [[Urwald]], touristisch erschlossen ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Naturbelassene Wald&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sparkling Lake.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Sprudelnder See&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Säugetierarten sind im Park zu finden, dazu gehören:&lt;br /&gt;
* Der [[Riesenpanda]], &amp;#039;&amp;#039;Ailuropoda melanoleuca&amp;#039;&amp;#039;, auf ihn weist der Pandasee mit dem angrenzenden Bambuswald hin. Etwa 17 Exemplare sollen sich im Park aufhalten, aufgrund der von anderen Pandagebieten abgeschotteten Lage gilt der Bestand jedoch als extrem gefährdet.&lt;br /&gt;
* Der [[Kleiner Panda|Kleine Panda]], &amp;#039;&amp;#039;Ailurus fulgens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Affenart [[Goldstumpfnase]], &amp;#039;&amp;#039;Rhinopithecus roxellana&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der [[Serau]], &amp;#039;&amp;#039;Capricornis sumatraensis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der [[Gorale|Goral]], &amp;#039;&amp;#039;Nemorhaedus goral&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der [[Weißlippenhirsch]] &amp;#039;&amp;#039;Przewalskium albirostris &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Das [[Wasserreh]], &amp;#039;&amp;#039;Hydropotes inermis &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 160 Vogelarten sind in Jiuzhaigou nachweisbar, dazu zählen:&lt;br /&gt;
* Der [[Grünschwanz-Glanzfasan]], &amp;#039;&amp;#039;Lophophorus lhuysii &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der [[Kansuhäherling]], &amp;#039;&amp;#039;Garrulax sukatschewi &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Eulenunterart &amp;#039;&amp;#039;Aegolius funereus beickianus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Park ist touristisch mit einem Straßensystem, auf dem täglich zahlreiche Busse die Sehenswürdigkeiten anpendeln, sowie einem System von Holzbohlenwanderwegen erschlossen. Im Park befindet sich ein großes Touristenzentrum mit zahlreichen Souvenirständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die neun Dörfer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brücke.JPG|mini|Brücke in der Nähe von Heye]]&lt;br /&gt;
Die neun Dörfer des Naturschutzgebietes werden von den Mitgliedern der [[Qiang]]-Minderheit bewohnt. Während die Ortschaften Zezhawa, Shuzheng und Heye für Touristen zugänglich sind, können die Dörfer Yana, Panya, Jianpan, Guodu, Zharu und Heijiao nicht besichtigt werden. Die zugänglichen Dörfer sind mit zahlreichen Souvenirläden, Restaurants mit einheimischer Küche sowie landestypischen Übernachtungsmöglichkeiten erschlossen. Neben dem Tourismus stellt die Vieh- und Milchwirtschaft die größte Erwerbsquelle für die etwa 1000 Einwohner des Tals dar. Der circa 1200 Jahre alte [[Buddhismus|buddhistische]] Zharu-[[Tempel]] mit anliegendem Kloster befindet sich nahe dem Parkausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Hero (2002)|Hero]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Yimou Zhang]] diente der Pfeilbambussee (箭竹海 JiànXíong Hǎi) als eine der einzigartigen Kulissen.&lt;br /&gt;
* Ein chinesisches Sprichwort besagt:  „Wenn man in [[Zhangjiajie]] war, will man keine anderen Berge mehr sehen, war man in Jiuzhaigou, will man nie wieder anderes Wasser sehen.“ (张家界的山，九寨沟的水)&lt;br /&gt;
* Es ranken sich zahlreiche Sagen um die Seen und deren „Bewohner“. So erzählen die Einheimischen, dass ein [[Drache (Mythologie)|Drache]] auf dem Grund des gleichnamigen Sees wohnt, der mit seiner spiegelglatten Oberfläche und dem tiefblauen Zentrum die Phantasie des Betrachters anregt. Darüber hinaus sollen im Drachensee (Longsee, chinesisch &amp;#039;&amp;#039;Lóng&amp;#039;&amp;#039; = Drache), dem Pfeilbambussee sowie unter dem Nourilang Wasserfall [[Ungeheuer]] wohnen. Diese Geschichten werden jedoch nur Touristen erzählt und gehören nicht zum Kulturerbe der Bewohner.&lt;br /&gt;
* Wer Jiuzhaigou im Herbst besucht, wird auf ein grandioses Panorama treffen: Schneebedeckte Gipfel, grüne Nadelbäume, Herbstlaub in Rot- und Gelbtönen sowie die blau-grünen Seen erschaffen hier eine unvergleichliche Szenerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jiuzhaigou Lake.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Spiegelsee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Jiuzhaigou Waterfall.jpg|Perlenschar-Fälle&lt;br /&gt;
Datei:Kyusaiko.jpg|Fünf-Blumen-See (五花海, Wǔhuā Hǎi)&lt;br /&gt;
Datei:九寨沟五花海.jpg|Fünf-Blumen-See&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jiuzhaigou National Nature Reservation&amp;#039;&amp;#039;. Forestry Department of Sichuan Province, University of British Columbia, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jiuzhaigou Valley|Jiuzhaigou}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jiuzhai.com/ jiuzhai.com], Chinesische Website&lt;br /&gt;
* [http://www2.unesco.org/mab/br/brdir/directory/biores.asp?mode=all&amp;amp;code=CPR+14 Biosphärenreservat der UNESCO] (englisch/französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fao.org/gtos/tems/tsite_show.jsp?TAB=4&amp;amp;TSITE_ID=1560 Terrestrial Ecosystem Monitoring Sites (TEMS)] der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unep-wcmc.org/protected_areas/data/wh/juizhaig.html World Conservation Monitoring Centre (WCMC)]&lt;br /&gt;
* [http://www.scsti.ac.cn/tour/jzg/table.html Naturbeschreibung]&lt;br /&gt;
* [http://www.greatnotebook.com/jiuzhaigou.htm Jiuzhaigou Valley]&lt;br /&gt;
* Kenneth So: [http://www.pbase.com/kenso168/rize_valley&amp;amp;page=all Fotos]&lt;br /&gt;
* Philipp Mattheis: [https://www.spiegel.de/reise/fernweh/chinesischer-nationalpark-blaue-lagune-von-jiuzhaigou-a-815258.html &amp;#039;&amp;#039;Chinesischer Nationalpark: Blaue Lagune von Jiuzhaigou&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 15. Februar 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kreisebene Ngawas&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe China&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=33/4/59.988/N |EW=103/55/0.0121/E |type=landmark |region=CN-SC}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Koordinaten von der UNESCO-Webseite--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sichuan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltnaturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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