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	<title>Jitzchak Modai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:41:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jitzchak_Modai&amp;diff=1560439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-24T10:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michal Harel and Yitzhak Modai.jpg|mini|hochkant|Modai mit seiner Ehefrau [[Michal Moda&amp;#039;i|Michal Har&amp;#039;el]] bei der Hochzeit 1953]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jitzchak Modai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Yitzhak Moday) ({{heS|יצחק מודעי}}&amp;amp;lrm;, * [[17. Januar]] [[1926]] in [[Tel Aviv]] als &amp;#039;&amp;#039;Yitzhak Mederowitz&amp;#039;&amp;#039;; † [[14. Mai]] [[1998]] ebenda) war ein [[israel]]ischer [[Politiker]] und langjähriger [[Minister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch einer [[High School]] in [[Tel Aviv]] und des [[Technion]] in [[Haifa]] absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der Zweigstelle der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] in Tel Aviv. Darüber hinaus studierte er neben Rechtswissenschaften auch [[Wirtschaftswissenschaften]] an der [[London School of Economics]]. Seinen Dienst bei den [[Israelische Streitkräfte|Streitkräften (IDF)]] leistete er von 1951 bis 1953 als Stellvertretender [[Militärattaché]] an der [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] in [[London]] ab und war dort auch Mitglied einer [[Waffenstillstand]]skommission. Nach seiner Verabschiedung aus dem Militärdienst im Rang eines [[Oberstleutnant]]s 1953 war er als [[Rechtsanwalt]] tätig. 1961 wurde er Vorsitzender der Ehemaligenvereinigung des Technion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 trat er der von [[Peretz Bernstein]] neugegründeten Liberalen Partei ([[Miflaga Liberalit Jisra’elit]]) bei und war von 1965 bis 1968 Mitglied des Parteidirektoriums. Von 1969 bis 1973 war er Präsident des Gemeinderates von [[Herzlia]]. 1969 wurde er auch Vizepräsident der [[Vereinigte Staaten|Amerikanisch]]-Israelischen [[Handelskammer]] und war zudem auch 1971 bis 1973 Vorsitzender der Vereinigung der Werbewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine nationale politische Laufbahn begann er am 21. Januar 1974 mit der Wahl zum Abgeordneten der [[Knesset]], in der bis zum 13. Juli 1992 die Interessen der Partei zur Förderung der [[Zionismus|zionistischen]] Ideen sowie danach der Neuen Liberalen Partei ([[Miflaga Libralit Chadascha]]) innerhalb des [[Likud]] vertrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernard Avishai |Titel=The Tragedy of Zionism: How Its Revolutionary Past Haunts Israeli Democracy |Verlag=Helios Press |ISBN=978-1-58115-258-6 |Jahr=2002 |Seiten=333 |Online={{Google Buch |BuchID=BtP1tQQr0uAC |Seite=333}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1977 wurde er von [[Liste der Ministerpräsidenten von Israel|Ministerpräsident]] [[Menachem Begin]] zum Minister für Energie und Infrastruktur in dessen Kabinett berufen und behielt dieses Amt bis zum 5. August 1981.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1981/07/strom-fuer-habenichtse |titel=Energie: Strom für Habenichtse |autor=Teddy Preuss |werk=zeit.de |datum=1981-02-06 |zugriff=2017-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich war er vom 15. Januar 1979 bis zum 22. Dezember 1980 Kommunikationsminister. Im nachfolgenden Kabinett von Begin war er zunächst vom 5. August 1981 bis zum 19. Oktober 1982 [[Minister ohne Portefeuille]], ehe er anschließend wieder Minister für Energie und Infrastruktur wurde und dieses Amt auch im nachfolgenden Kabinett von [[Jitzchak Schamir]] bis zum 13. September 1984 bekleidete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kabinett von [[Shimon Peres]] war er danach bis zum 16. April 1986 [[Liste der israelischen Finanzminister|Finanzminister]] sowie danach bis zum 23. Juli 1986 Justizminister und legte als solcher nicht nur ein Gesetz zur Bestrafung der Verleugnung des [[Holocaust]] vor,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.wihl.nl/finals/Israel/IL.L-IM.Prohibition%20of%20Denial%20of%20Holocaust.1986.pdf |titel=Prohibition of Denial of Holocaust Law |werk=wihl.nl |datum= |zugriff=2009-01-26 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern legte auch öffentlich dar, dass Israel ausreichend Belastungsmaterial zur Anklage wegen [[Kriegsverbrechen]] gegen den früheren [[österreich]]ischen [[Generalsekretär der Vereinten Nationen]] [[Kurt Waldheim]] hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.nytimes.com/1986/05/23/world/around-the-world-israeli-official-says-he-would-try-waldheim.html |titel=Around the World – Israeli Official Says He Would Try Waldheim |werk=[[The New York Times]] |datum=1986-05-23 |sprache=en |zugriff=2017-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister entwickelte er die „direkte Integrationspolitik“, nach der die Regierung jedem Einwanderer ein „Eingliederungspaket“ in bar gewährt, das der Einwanderer für einen Zweck seiner Wahl verwenden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://israel.nahost-politik.de/israel-nachrichten/news/russische-juden.htm |titel=Die neuen Israelis: 15 Jahre nach dem Öffnen der Tore der früheren UdSSR |werk=nahost-politik.de |hrsg=[[Keren Hayesod]] |datum=2005-01-07 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304081914/http://israel.nahost-politik.de/israel-nachrichten/news/russische-juden.htm |archiv-datum=2016-03-04 |archiv-bot=2022-03-04 03:07:42 InternetArchiveBot |zugriff=2017-03-16 |kommentar=Zusammengestellt nach einem Artikel von Sever Plotzker. Erschienen in der Zeitung Yedioth Ahronoth}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/1990/39/treffen-am-sabbat/komplettansicht |titel=Rückblick: Israel – Sowjetunion: Treffen am Sabbat |titelerg=Die Zeit Archiv: Ausgabe 39/1990 |autor= |werk=zeit.de |datum=1990-09-21 |zugriff=2024-03-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170106133747/http://www.zeit.de/1990/39/treffen-am-sabbat/komplettansicht |archiv-datum=2017-01-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der anschließenden Regierung von Schamir war er vom 20. Oktober 1986 bis zum 22. Dezember 1988 wieder Minister ohne Portefeuille. In der [[Erste Intifada|Ersten Intifada]] (1987–1993) kritisierte er den General [[Amram Mitzna]], weil dieser seiner Meinung nach im [[Westjordanland]] nicht hart genug gegen die [[Palästinenser]] vorging, worauf dieser ihm entgegnete, dass er sich an das Gesetz halten müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samy Cohen |Titel=Tuer ou laisser vivre : Israël et la morale de la guerre |Verlag=Éditions Flammarion |Ort=Paris |Datum=2025 |ISBN=978-2-08-046824-6 |Seiten=143 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ernannte ihn Schamir in seinem bis zum 11. Juni 1990 amtierenden Kabinett zum Minister für Wirtschaft und Planung. Zuletzt war er wiederum bis zum 13. Juli 1992 Finanzminister in der Regierung Schamir. Nach seiner Wahlniederlage 1992 schied er auch aus dem Kabinett aus. Begraben wurde er auf dem [[Nahalat-Yitzhak-Friedhof]] in [[Givʿatajim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Boaz Modai]] trat später in die Fußstapfen seines Vaters und wurde ebenfalls Diplomat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jpost.com/national-news/modai-world-wizo-honorary-president-dies-at-81 Moda’i, World WIZO honorary president, dies at 81], 4. März 2012, &amp;#039;&amp;#039;[[The Jerusalem Post]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen == &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erasing Zeros&amp;#039;&amp;#039;, 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modai, Yitzhak&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Yaacov Shimoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographical dictionary of the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. New York: Facts on File, 1991, S. 160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yitzhak Moda&amp;#039;i|Jitzchak Modai}}&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/MK/APPS/mk/mk-personal-details/493 Jitzchak Modai] auf der Webseite der [[Knesset]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mof.gov.il/PastMinistersEng.aspx Minister of Finance, Past Finance Ministers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n89135039|VIAF=100651274|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-04-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Modai, Jitzchak}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knesset-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Likud-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Modai, Jitzchak&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mederowitz, Yitzhak (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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