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	<title>Jitterbug Waltz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:08:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jitterbug_Waltz&amp;diff=2248644&amp;oldid=prev</id>
		<title>91.141.34.4: Typo</title>
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		<updated>2024-12-31T23:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jitterbug Waltz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Jazzsong, den [[Fats Waller]] 1942 komponierte. Es ist die erste Jazzkomposition, die im [[Takt (Musik)|Dreiviertel-Takt]] verfasst wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Zwar gab es zuvor bereits [[Jerome Kern]]s &amp;#039;&amp;#039;Waltz in Swing Time&amp;#039;&amp;#039; (1936), der jedoch vom Orchester nicht als Swing-Walzer interpretiert wurde. Vgl. Dan Fox &amp;#039;&amp;#039;The Rhythm Bible&amp;#039;&amp;#039;, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich als [[Jazzstandard]] durchsetzte.&amp;lt;ref name=HJS&amp;gt;Hans-Jürgen Schaal &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards&amp;#039;&amp;#039;, S. 264f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste aufgenommene Jazz-Walzer ist allerdings &amp;#039;&amp;#039;Waltzing the Blues&amp;#039;&amp;#039; von [[Benny Carter]] (1936).&amp;lt;ref&amp;gt;Ted Gioa, Jazz Standards, 2012, S. 209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Komposition ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Jitterbug Waltz&amp;#039;&amp;#039; wurde durch einige Klavierübungen, angeblich [[Johann Sebastian Bach|Bachs]] [[Inventionen und Sinfonien|Inventionen]], inspiriert, die Wallers Sohn Maurice zu jener Zeit auf dem Piano Anfang 1942 übte.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurice Waller, Interview in der britischen TV-Dokumentation von Howard Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Thomas „Fats“ Waller - This joint is jumping&amp;#039;&amp;#039;, 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; Fats Waller hatte zu dieser Zeit mit seiner Band ein sechswöchiges Engagement im Panther Room im Sherman Hotel in Chicago.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein früherer Auftritt dort führte zur Waller-Komposition &amp;#039;&amp;#039;Pantin’ at the Panther.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Begeisterung über das vollendete Stück soll Waller seinen Sohn geweckt haben&amp;lt;!-- , um es ihm vorzuspielen --&amp;gt;.&amp;lt;ref name=HJS/&amp;gt; Der Titel des Stücks stammte von Wallers Manager Ed Kirkeby.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ed Kirkeby &amp;#039;&amp;#039;Ain’t Misbehavin’: The Story of Fats Waller&amp;#039;&amp;#039; 1975, S. 209f. Das ist die einzige kurze Stelle, wo Kirkeby das Stück erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Titel weist in die [[Geschichte des Jazz|Jazzgeschichte]] zurück: „Jitterbugs“ waren die Jazzfans der 1920er und 1930er Jahre und der [[Swing (Tanz)|Jitterbug]] der führende Swing-Tanzstil, so dass der Titel ein Scherz war, da beide nichts miteinander zu tun hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ted Gioa, The Jazz Standards, 2012, S. 209: &amp;#039;&amp;#039;Jazz fans of the period would have laughed at the idea of merging them.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Sequenz (Musik)|sequenzartige]] Achtelnotenmelodie ist eher nur ein rhythmisches Motiv und schreitet mit „[[auftakt]]ig“ aufwärtsgehenden [[Terz (Musik)|Terzen]] die Leiter im Vierteltempo abwärts, und wird gerade gespielt. Zwei Monate später, am 16. März 1942, nahm Waller das Stück mit seiner Gruppe für [[RCA Victor]] auf, wobei er die [[Hammondorgel]] melodiös einsetzte.&amp;lt;ref name=JS&amp;gt;[https://www.jazzstandards.com/compositions-1/jitterbugwaltz.htm Songporträt (Jazzstandards.com)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Weg zum Jazzstandard ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 1942 gelangte Waller zwar auf #2 in der neuen [[Liste der Singles in der Harlem Hit Parade 1942|„Harlem Hit Parade“]] (dem Vorläufer der R&amp;amp;B-Charts),&amp;lt;ref&amp;gt;Billboard 28. November 1942&amp;lt;/ref&amp;gt; doch das Stück war zunächst nicht sonderlich erfolgreich. In Bezug auf die Verwendung des Dreiviertel-Takts im Jazz (damals gewagt) machte die im Januar 1943 in der Carnegie Hall aufgeführte &amp;#039;&amp;#039;Black, Brown and Beige&amp;#039;&amp;#039; Suite (mit einer kurzen Walzer-Einlage) von [[Duke Ellington]] mehr Eindruck, und insgesamt dauerte es noch bis Ende der 1950er Jahre, bis das Stigma des Walzers als Jazz-fremdes Element aufgeweicht wurde und auch der Jitterbug Waltz mehr Interpreten fand. [[Erroll Garner]] nahm das Stück 1949 wieder auf. [[Bobby Hackett]] interpretierte das Stück 1951 (und spielte es später auch noch mit [[Dizzy Gillespie]] und [[Mary Lou Williams]] ein). Es folgten [[Art Tatum]] (1953, Solo Masterpieces Vol.3) und ein Bigband-Arrangement von [[Michel Legrand]] (1958 &amp;#039;&amp;#039;Legrand Jazz&amp;#039;&amp;#039;, All-Star Aufnahme mit [[Miles Davis]], [[John Coltrane]], [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]], [[Phil Woods]], [[Herbie Mann]], der eigentliche Durchbruch als Jazz-Standard, wobei er in den Solos allerdings zum 4/4 Takt wechselt), [[Junior Mance]] (1962), [[Vince Guaraldi]] (1963) und [[Monty Alexander]] (1965), den [[Jazz Crusaders]] und [[Les McCann]]. Zu dieser Zeit hatten auch die Musiker des [[Avantgarde Jazz]] den Titel entdeckt; hier ist insbesondere [[Eric Dolphy]] zu nennen, der das Stück 1963 und 1964 interpretierte ([[Charles Mingus]]  Sextett with Eric Dolphy: &amp;#039;&amp;#039;[[Cornell 1964]]&amp;#039;&amp;#039;), aber auch [[Roland Kirk]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Rip, Rig and Panic]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bright Moments&amp;#039;&amp;#039; 1973), Dizzy Gillespie (&amp;#039;&amp;#039;Dizzy&amp;#039;s Big Four&amp;#039;&amp;#039; 1974 mit [[Joe Pass]]). Das blieb nicht ohne Wirkung auf die nächsten Generationen: [[Barry Altschul]] spielte eine „bizarre“ Version&amp;lt;ref name=HJS/&amp;gt; auf seiner Platte &amp;#039;&amp;#039;Irina&amp;#039;&amp;#039; (1983) ein und [[Thomas Chapin]] 1984 (&amp;#039;&amp;#039;Radius&amp;#039;&amp;#039;); [[David Murray (Jazzmusiker)|David Murray]] spielte den &amp;#039;&amp;#039;Jitterbug Waltz&amp;#039;&amp;#039; mehrfach ein. [[Greg Osby]] zerpflückte das Thema 1999 (&amp;#039;&amp;#039;The Invisible Hand&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Andrew Hill]]). Auch [[Aki Takase]] hatte ihn in ihrem Fats-Waller-Programm. [[Bobby Hutcherson]] spielte es häufiger in rasendem Tempo, [[Randy Weston]] in einer Live-Aufnahme aus Marrakesch (&amp;#039;&amp;#039;Marrakech in the Cool of the Evening&amp;#039;&amp;#039;, 1992) und [[Chick Corea]] auf &amp;#039;&amp;#039;Past, Present &amp;amp; Future&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Copyright liegt seit 1942 bei Chappell &amp;amp; Co.&amp;lt;ref&amp;gt;Hal Leonard, Real Book Jazz, C Edition, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute Warner/Chappell Music).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen mit Text ==&lt;br /&gt;
[[Dinah Washington]] nahm den &amp;#039;&amp;#039;Jitterbug Waltz&amp;#039;&amp;#039; 1957 für ihr Fats Waller Songbook Album mit großer Band und einem Text von Maxine Manners und Charles Grean auf, der von der Komposition selbst handelt („a lovely waltz with syncopation“). Sängerinnen wie [[Abbey Lincoln]] (&amp;#039;&amp;#039;When there is love&amp;#039;&amp;#039; 1992, mit [[Hank Jones]]), [[Cécile McLorin Salvant]] (WomanChild) oder [[Masha Bijlsma]] nutzten hingegen den herkömmlicheren Text, den Richard Maltby in den 1970er Jahren für die [[Broadway (Theater)|Broadwayrevue]] &amp;#039;&amp;#039;Ain’t Misbehavin’&amp;#039;&amp;#039; verfasste.&amp;lt;ref name=JS/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lyricsplayground.com/alpha/songs/j/jitterbugwaltz.html Lyricsplayground], Text von Maltby&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Originalaufnahme ==&lt;br /&gt;
Es gibt nur eine Aufnahme von Fats Waller: Fats Waller, his Rhythm and his Orchestra, New York City, 16. März 1942. [[Bluebird Records]] 11518, sowie Victor 20-2639, Victor LPT 1001, His Masters Voice Swiss (HMV HE) 2976, Besetzung: Fats Waller, Hammondorgel (kein Gesang), Trompete: Herman Autrey, John Hamilton, Joe Thomas, Nathaniel Williams, Posaune: Herb Fleming, George Wilson, Altsaxophon: Georges James, Lawrence Fields, Klarinette/Tenorsaxophon: Gene Sedric, Tenorsaxophon: Bob Carroll, Gitarre: Al Casey, Baritonsaxophon: Cedric Wallace, Schlagzeug: Arthur Trappier.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach der Diskografie des &amp;#039;&amp;#039;Storyville Team&amp;#039;&amp;#039; in Ed Kirkeby, Fats Waller, Da Capo 1985, S. 248&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurden aufgenommen und veröffentlicht: We need a little love, You must be losing your mind (in beiden Aufnahmen singt Fats Waller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Solo-Aufnahme von &amp;#039;&amp;#039;Honeysuckle Rose&amp;#039;&amp;#039; (á la Bach, Beethoven, Brahms and Waller) von 1941 variiert Waller das Thema auf verschiedene Weise, darunter auch einem Walzer.&amp;lt;ref&amp;gt;Barry Kernfeld, Enzyklopädie des Jazz, Fischer Scherz 1993, Abschnitt zu Waller.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhythmische Thematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Sequenz (Musik)|sequenzartige]] Motiv besteht rhythmisch aus meist sehr gerade (nicht swingend) gespielten springenden Achteln und folgt den Tönen der Leiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;score lang=&amp;quot;lilypond&amp;quot;&amp;gt;\version &amp;quot;2.18.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;&amp;lt; \chords {es2.:6}&lt;br /&gt;
 \relative c&amp;#039;&amp;#039; {\key es \major \time 3/4 r8 es8 \noBeam g8[ d] \noBeam f c es[ bes] d s4.^\markup{sim.} }&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;score lang=&amp;quot;lilypond&amp;quot;&amp;gt;\version &amp;quot;2.18.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;&amp;lt; \chords {es2.:6 s es2.:6}&lt;br /&gt;
 \relative c&amp;#039;&amp;#039; {\key es \major \time 3/4 r8 \override NoteHead.color = #blue es8 \noBeam g8[ \override NoteHead.color = #green d]  \noBeam f \override NoteHead.color = #red c es[ \override NoteHead.color = #yellow bes] d s4.^\markup{sim.} \time 3/4 r8 \override NoteHead.color = #red es8 \noBeam \override NoteHead.color = #black g8[ \override NoteHead.color = #red d]  \noBeam \override NoteHead.color = #black f \override NoteHead.color = #red c \override NoteHead.color = #black es[ \override NoteHead.color = #red bes] \override NoteHead.color = #black d s4.^\markup{sim.} }&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Gang wird fast unverändert (ab der Oktave es&amp;#039; wird es gedrängt) über vier Takte fortgesetzt bis zur unteren Dezime c, über eine kadenzierende Wendung wiederholt und mit einer zweiten fast identischen Wendung zu F moduliert. Wegen der Balken im Notenbild erkennt man [[Plagaltonart|plagale]] abwärtsgehende „Quarten“ (es sind Tritoni der Leiter darunter), rhythmisch und klanglich sind aber die aufwärts gehenden Terzen und der Gang der tiefen Noten der Intervalle in Tonschritten im Vierteltempo abwärts betont. Der zugehörige Stride der Begleitung betont die Schläge eins und zwei (verzögert quasi den Akkord), die dritte Zählzeit hat Pause oder ist leise. Ebenso in Wallers Bläsersatz auf seiner 1942er Aufnahme oder dort bei seinem Gitarristen im weitesten Sinne. Einen klassischen Stride, mangels einer Aufnahme von Waller, findet man beispielsweise bei [[Dick Hyman]], oder Musikern und Pianisten im Swing/Stridestil, und zwar kontinuierlich von damals bis heute. Sowohl Musiker des Swing als auch moderne vom Bebop beeinflusste Musiker spielen interpretationsnah die Achtel mehr gerade als synkopiert oder geshuffelt, was ganze feine rhythmische Verzögerungen oder Vorwegnahmen zulässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;score lang=&amp;quot;lilypond&amp;quot;&amp;gt;\version &amp;quot;2.18.2&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;&amp;lt;\chords {f2.:7 s as:m6}&lt;br /&gt;
 \relative c&amp;#039; {\key es \major \time 3/4 r8 c8 \noBeam es8[ c] \noBeam es c es[ c] es s4.^\markup{sim.} r8 ces8 \noBeam es8[ ces] \noBeam es ces es[ ces] es s4.^\markup{sim.}}&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier später in der zweiten Hälfte des Stücks tritt dasselbe rhythmische Motiv auf der Stelle und wird mit einem stehenden Klang abgeschlossen (gehaltenes g&amp;#039;), unterscheidet sich klanglich minimal, und suggeriert eigentlich nur einen Tongeschlechtswechsel. Nach As-moll 6 folgt wieder F7 mit demselben Motiv und wird zur Wendung in die Wiederholung beziehungsweise zum plagalen Schluss geführt. (Diese harmonische Wendung nutzt Waller ähnlich in anderen seiner Kompositionen z.&amp;amp;nbsp;B. , Ain&amp;#039;t Misbehavin&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harmonisch fallen bei drei funktionalen Dominanten hauptsächlich plagale Elemente auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rhythmische Motiv wirkt wie ein sehr langsam gespieltes Element eines „Fats Waller Drive“, wenn man ihn so interpretiert, dass im Akkord der linken Hand die obere Stimme, mit dem Daumen, nachgeschlagen wird. Ein typisches Stilelement des Strides ist es (umgekehrterweise), wenn die rechte Hand akkordisch spielt, sie eine einzelne Stimme durch Vorwegnahme gegen den Beat der Akkorde der rechten Hand setzt. [[Datei:Fats Waller edit.jpg|mini|Man beachte den rechten Mittelfinger]] Man erreicht das beispielsweise dadurch, dass ein Finger der akkordschlagenden Hand vor dem Anschlag abgesenkt wird, so der Mittel- oder Zeigefinger. Man kann dies auf dem Bild sehen und Waller zeigt auch auf anderen Fotos diese Gestik der Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist auch intervallisch in Terzen, sozusagen ohne Verzögerung, spielbar. Es wird von Waller selbst 1942, seinem Bläsersatz und vielen Interpreten im wiederholten Durchgang umspielend angereichert wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., revidierte Auflage. Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-7618-1414-3, S. 264f.&lt;br /&gt;
* Ted Gioia: The Jazz Standards, Oxford UP 2012, S. 210ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied 1942]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.141.34.4</name></author>
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