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	<title>Jimmy Robertson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:24:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jimmy_Robertson&amp;diff=2267709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;147snooker: neues HB</title>
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		<updated>2026-01-08T20:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neues HB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Snookerspieler&lt;br /&gt;
|NAME         = Jimmy Robertson&lt;br /&gt;
|BILD         = Jimmy Robertson at Snooker German Masters (Martin Rulsch) 2014-01-29 04.jpg&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG   = 3. Mai 1986 ({{Alter|1986|05|03}} Jahre)&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT   = [[Bexhill-on-Sea]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM  = &lt;br /&gt;
|STERBEORT    =&lt;br /&gt;
|NATIONALITÄT = {{ENG}}&lt;br /&gt;
|SPITZNAME    = Robbo&lt;br /&gt;
|PROFI        = 2002/03, 2007/08, seit 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot;&amp;gt;{{Cuetracker|stand=8. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖCHSTERRANG = 22 &amp;lt;small&amp;gt;([[Snookerweltrangliste 2018/19|April/Mai 2019]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PREISGELD    = 1.045.162 £&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREAK        = 145&amp;lt;ref name=&amp;quot;cuetracker&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;([[International Championship 2025]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CENTURY      = 214&amp;lt;ref&amp;gt;[https://snookerinfo.co.uk 100+ Centuries] bei SnookerInfo, abgerufen am 8. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WM           = –&lt;br /&gt;
|SIEGE        = 1&lt;br /&gt;
|MINOR        = –&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James „Jimmy“ Robertson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot; /&amp;gt; (* [[3. Mai]] [[1986]]) ist ein englischer [[Snooker]]spieler. 2002 spielte er erstmals auf der [[Snooker Main Tour|Main Tour]] und seit 2009 ist er durchgängig Snookerprofi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
{{veraltet|seit=2021}}&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Jimmy Robertson begann mit acht Jahren mit dem Snookerspielen, war in seiner Jugend aber auch ein begabter Fußballspieler. Bis zum Alter von 14 oder 15 Jahren war er beim Londoner Profiverein [[Crystal Palace F.C.|Crystal Palace]], dann fiel die Entscheidung jedoch zugunsten einer Snookerkarriere. Mit 14 Jahren spielte er bei der [[English Amateur Championship|englischen Amateurmeisterschaft]] mit und bei den Junior Play-offs, einem britischen Qualifikationsturnier für Jugendliche, gewann er 2002 bereits mit 16 Jahren einen Platz auf der [[Snooker Main Tour]]. In seinem ersten Lehrjahr gelang ihm jedoch lediglich ein einziger Sieg beim [[LG Cup 2002|LG Cup]] und er fiel sofort wieder aus der Profitour heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[WPBSA Q Tour|Challenge Tour]] und die [[Pontin’s International Open Series|PIOS]]-Serie versuchte er erfolglos die erneute Qualifikation. Zwischenzeitlich hatte er aber auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die ihm das Training und das Spiel schwer machten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://snookerscene.blogspot.com/2011/03/big-interview-jimmy-robertson.html The Big Interview: Jimmy Robertson], Snooker Scene Blog, 23. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm aber auch an Turnieren wie der [[EBSA Junioren-Snookereuropameisterschaft|Junioreneuropameisterschaft]] und der Pontins Pro-Am-Tour in Wales teil und hatte dabei Achtungserfolge wie Siege über [[Michael Wild]] und [[Judd Trump]]. Für seine Leistungen im Amateurbereich bekam er 2007 eine erneute Chance auf der Main Tour dank einer Nominierung durch den englischen Verband EASB. Zwar konnte er bei den Turnieren diesmal mehrfach sein Auftaktspiel gewinnen und in der Qualifikationsgruppe zum [[Grand Prix 2007]] besiegte er Spieler wie [[Jimmy White]] und [[Robert Milkins]], für den Tourverbleib war dies aber zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 gelang ihm schließlich der Einzug ins Finale um die nationale Amateurmeisterschaft. Er gewann den Titel mit einem 9:8-Sieg über David Craggs und qualifizierte sich zugleich als bester englischer Amateur wieder für die Main Tour. Bereits beim ersten Weltranglistenturnier der [[Snooker-Saison 2009/10|Saison 2009/10]] in [[Shanghai Masters 2009|Shanghai]] stieß er bis in die letzte Qualifikationsrunde vor und verpasste nur knapp gegen [[Graeme Dott]] seine erste Finalrundenteilnahme. Auch bei der [[UK Championship 2009|UK Championship]] und den [[China Open 2010 (Snooker)|China Open]] überstand er jeweils zwei Qualifikationsrunden und so schloss er die Spielzeit als 63. der [[Snookerweltrangliste|Weltrangliste]] ab, was gerade so für den Tourverbleib reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstante Jahre in den Top 64 ===&lt;br /&gt;
In der [[Snooker-Saison 2010/11|Saison 2010/11]] spielte Robertson recht erfolgreich bei der neu eingeführten [[Players Tour Championship]]. Bei der zweiten Veranstaltung der Minor-Ranking-Serie erreichte er das Viertelfinale und weitere drei Mal stand er im Achtelfinale. Beim [[German Masters 2011]] verpasste er erneut nur knapp die Endrundenqualifikation. Ausgerechnet beim wichtigsten Turnier der Saison, der [[Snookerweltmeisterschaft 2011|Snookerweltmeisterschaft]], schaffte er schließlich seine erste Teilnahme an einer Finalrunde eines vollwertigen Weltranglistenturniers. In der Qualifikation besiegte er u. a. [[Tony Drago]] und [[Ken Doherty]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem ersten Match im [[Crucible Theatre]] unterlag er aber [[Mark Selby]] deutlich mit 1:10. Das Jahr darauf begann nicht so erfolgreich. Erst beim [[Paul Hunter Classic 2011|Paul Hunter Classic]] erreichte er wieder ein Achtelfinale. Bei der [[Kay Suzanne Memorial Trophy 2011|Kay Suzanne Memorial Trophy]] gelang ihm dann mit dem Einzug ins Halbfinale eine neue Bestleistung. Die kleinen PTC-Turniere brachten ihm aber nicht viele Punkte für die Rangliste und bei den großen Turnieren kam er nicht über die zweite Runde hinaus. Einzige Ausnahme waren die [[World Open 2012|World Open]], wo er sich zum zweiten Mal für ein Hauptturnier qualifizierte und erst in der Runde der Letzten 32 ausschied. Obwohl er gezeigt hatte, dass er Top-32-Spieler wie [[Barry Hawkins]] und Ken Doherty schlagen konnte, stagnierte er in der Rangliste zwischen Platz 50 und 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setzte sich auch in den folgenden beiden Jahren fort. [[Snooker-Saison 2012/13|2012/13]] überstand er zwar beim [[Shanghai Masters 2012|Shanghai Masters]] und bei den [[China Open 2013 (Snooker)|China Open]] die Qualifikation, er erreichte aber nur ein PTC-Achtelfinale und schied in den weiteren Turnieren oft früh aus. Beim [[Snooker Shoot-Out 2013|Snooker Shoot-Out]], einem Sonderformat über einen Frame mit Zeitbeschränkung erreichte er das Achtelfinale. In seinem Match gegen [[Tian Pengfei]] machte er innerhalb von 131 Sekunden 57 Punkte und gewann noch mit 65:61. Für die Clearance wurde er bei den jährlichen [[World Professional Billiards &amp;amp; Snooker Association|World-Snooker]]-Auszeichnungen mit dem „Magic Moment Award“ ausgezeichnet. Die [[Snooker-Saison 2013/14|Saison 2013/14]] begann er mit einem PTC-Viertelfinale bei den [[Bulgarian Open 2013|Bulgarian Open]] und einer weiteren Hauptrunde in China beim [[Wuxi Classic 2013|Wuxi Classic]], wo er 4:5 gegen [[Scott Donaldson]] verlor. Beim [[Rotterdam Open 2013|Rotterdam Open]] bezwang er Judd Trump, inzwischen Nummer 3 der Welt, mit 4:3. Beim [[Bluebell Wood Open 2013|Bluebell Wood Open]] besiegte er mit [[Stuart Bingham]] einen weiteren Top-8-Spieler und erreichte das Viertelfinale. Danach folgte aber eine Phase, in der er fast ausschließlich in der ersten oder zweiten Runde verlor, und er machte seine Fortschritte wieder zunichte. Erst am Saisonende kam er bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2014|WM]] wieder bis auf eine Runde ans Crucible heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Snooker-Saison 2014/15|2014/15]] war die Runde der Letzten 32 beim [[Shanghai Masters 2014|Shanghai Masters]] ein erster Erfolg. Beim [[Haining Open 2014|Haining Open]] erreichte er zum zweiten Mal ein PTC-Halbfinale und verpasste das Endspiel nur knapp mit 3:4 gegen [[Oliver Lines]]. Das Ergebnis wiederholte er bei den [[Gdynia Open 2015|Gdynia Open]], wenn auch das Halbfinale diesmal klar verloren ging. Bei den großen Ranglistenturnieren erreichte er immerhin fast immer Runde 2. Einen Sprung nach vorne machte er aber, als er bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2015|Weltmeisterschaft]] nach einem umkämpften 10:9 gegen [[Xiao Guodong]] zum zweiten Mal die Endrunde erreichte. Zwar war an [[Marco Fu]] kein Vorbeikommen, aber in der Weltrangliste stieg er bis auf Platz 41. Im Jahr darauf dauerte es bis zum [[Haining Open 2015|Haining Open]], wo er seinen Halbfinaleinzug von Vorjahr wiederholte, bis er wieder in Form kam. Anschließend besiegte er bei der [[International Championship 2015|International Championship]] den 8. der Weltrangliste [[Barry Hawkins]] und zog erstmals ins Achtelfinale eines vollwertigen Ranglistenturniers ein. Bei den [[Welsh Open 2016|Welsh Open]], den [[China Open 2016 (Snooker)|China Open]] und der [[Snookerweltmeisterschaft 2016|Weltmeisterschaft]] schaffte er es jeweils in Runde 3 und damit erreichte er mit Platz 34 einen vorläufigen Karrierehöhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstoß in die Top 32 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Jimmy Robertson PHC 2018.jpg|mini|Jimmy Robertson beim [[Paul Hunter Classic 2018]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Snooker-Saison 2016/17|Saison 2016/17]] fielen die PTC-Turniere weg, bei denen er regelmäßig gepunktet hatte. Das [[Riga Masters 2016|Riga Masters]] behielt das Format bei und er kam immerhin ins Achtelfinale, es zählte aber nicht viel für die Rangliste. Es war das einzige Mal, dass er so weit kam. Fünfmal kam er bis in die Runde der Letzten 32, erstmals auch bei der [[UK Championship 2017|UK Championship]] und zum dritten Mal bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2017|Weltmeisterschaft]], wo er bei der 8:10-Niederlage gegen [[Mark Allen (Snookerspieler)|Mark Allen]] dem Achtelfinale recht nahekam. Da er aber nicht weiter kam, verpasste er auch den Vorstoß unter die Top 32 der Welt. Die folgende Saison begann verhalten, erst beim [[World Open 2017|World Open]] hatte er wieder einen größeren Erfolg mit dem Erreichen des Achtelfinales, das er gegen [[Mark J. Williams|Mark Williams]] verlor. Es folgte eine Serie von fünf Turnieren, bei denen er die Letzten 32 erreichte, dann aber jeweils ausschied. Schließlich stellte er beim [[German Masters 2018|German Masters]] eine neue Karrierebestleistung auf, als er erstmals ein Viertelfinale eines Ranglistenturniers erreichte und dann erneut gegen Williams ausschied. Dies brachte ihn erstmals zwischenzeitlich auf Platz 32 der Weltrangliste. Drei schwächeren Ergebnissen folgte eine weitere [[Snookerweltmeisterschaft 2018|WM-Endrunde]] zum Saisonende. Zum dritten Mal in der Saison war Mark Williams, der danach Weltmeister wurde, für ihn Endstation und damit die Top 32 außer Reichweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Snooker-Saison 2018/19|Saison 2018/19]] brachte in der ersten Phase vier Auftaktniederlagen, nur beim [[Paul Hunter Classic 2018|Paul Hunter Classic]] kam Robertson bis ins Achtelfinale. Beim [[European Masters 2018|European Masters]] kam er durch ein 4:3 und 68:66 im Entscheidungsframe gegen [[Anthony McGill]] zum zweiten Mal in ein Ranglistenviertelfinale. Er besiegte [[Mark Allen (Snookerspieler)|Mark Allen]] mit 4:2 und [[Mark King (Snookerspieler)|Mark King]] mit 6:4 und spielte gegen [[Joe Perry (Snookerspieler)|Joe Perry]] um den Turniersieg. In seinem ersten Main-Tour-Finale profitierte er von einer schnellen 5:0-Führung, von der er bis zum Schluss zehrte und schließlich mit 9:6 seinen ersten Profititel gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuropeanMasters&amp;quot; /&amp;gt; Im weiteren Saisonverlauf konnte er den Erfolg aber nicht so richtig bestätigen. Er schied meist in der zweiten und dreimal in der dritten Runde aus. Als Nummer 15 der Saisonrangliste hatte er sich für die [[Players Championship 2019|Players Championship]] qualifiziert, musste dort aber einen [[Liste der Snooker-Begriffe#whitewash|whitewash]] gegen Judd Trump hinnehmen, bei dem ihm in 6 Frames nur 69 Punkte gelangen. Bei der [[Snookerweltmeisterschaft 2019|Weltmeisterschaft 2019]] verlor er in Runde 2 mit 9:10 gegen Tourneuling [[Joe O’Connor]]. In der Gesamtbilanz bedeutete das zum Saisonabschluss Platz 24 in der Weltrangliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesen Platz herum bewegte er sich auch in der folgenden Saison. Es gab zwar mehrere Auftaktniederlagen, meist erreichte er aber die zweite oder dritte Runde. Bei den [[Scottish Open 2019|Scottish Open]] stieß er bis ins Achtelfinale vor und bei den [[Gibraltar Open 2020|Gibraltar Open]] stand er zum dritten Mal in seiner Karriere in einem Viertelfinale eines Ranglistenturniers, das er mit 3:4 gegen [[Xiao Guodong]] verlor. Die Stagnation bedeutete aber, dass er in der [[Snooker-Saison 2020/21|Saison 2020/21]] umso mehr Punkte wettmachen musste, wenn sein Turniersieg nach zwei Jahren aus der Wertung fiel. Es begann aber mit einer Reihe von Erstrundenniederlagen, lediglich bei den [[English Open 2020|English Open]] kam er in Runde 3. Zur Saisonhälfte war er bereits auf Platz 60 gefallen. Drei Siege in der ersten Gruppenphase der neuen [[WST Pro Series 2021|WST Pro Series]] und weitere Auftaktsiege stoppten seinen Abstieg jedoch rechtzeitig und ein knapper Sieg mit 6:5 gegen [[Zhao Jianbo]] bei der abschließenden [[Snookerweltmeisterschaft 2021|Weltmeisterschaft]] genügte für Platz 63 in der Weltrangliste, wodurch er knapp seinen Profistatus halten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jimmy Robertson besitzt in seinem Geburts- und Wohnort [[Bexhill-on-Sea]] an der englischen Südküste einen Snookerclub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Ranglistenturniere:&lt;br /&gt;
* Sieger: [[European Masters (Snooker)|European Masters]] ([[European Masters 2018|2018]])&lt;br /&gt;
* Viertelfinale: [[German Masters (Snooker)|German Masters]] ([[German Masters 2018|2018]]), [[Gibraltar Open]] ([[Gibraltar Open 2020|2020]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minor-Ranking-Turniere ([[Players Tour Championship|PTC]]):&lt;br /&gt;
* Halbfinale: [[Kay Suzanne Memorial Cup|Kay Suzanne Memorial Trophy]] ([[Kay Suzanne Memorial Trophy 2011|2011]]), Haining Open ([[Haining Open 2014|2014]], [[Haining Open 2015|2015]]), [[Gdynia Open]] ([[Gdynia Open 2015|2015]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateurturniere:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;UK Under-19 Snooker Star of the Future Tournament&amp;#039;&amp;#039; – 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sussexexpress.co.uk/sport/jimmy-hits-the-jackpot-2439796 |titel=Jimmy Hits the Jackpot |werk=sussexexpress.co.uk |datum=2002-04-12 |sprache=en |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[English Amateur Championship|Englischer Meister]] (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://wst.tv/players/jimmy-robertson/ Jimmy Robertson] bei World Snooker (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://prosnookerblog.com/players/n-r/jimmy-robertson/ Spielerprofil auf &amp;#039;&amp;#039;Pro Snooker Blog&amp;#039;&amp;#039; (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{Snookerdatabase|Spieler|287}}&lt;br /&gt;
* {{Snooker.org|93}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.worldsnooker.com/page/BlogsArticle/0,,13165~2216067,00.html |wayback=20120509 |text=Player of the Month}}, World Snooker, 11. November 2010 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/officers/by3xt-vBA6o9E4GP4JIXBwtGLFI/appointments |titel=James ROBERTSON |werk=find-and-update.company-information.service.gov.uk |hrsg=[[Companies House]] |sprache=en |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuropeanMasters&amp;quot;&amp;gt;[https://snookerhq.com/2018/10/07/jimmy-robertson-wins-european-masters/ &amp;#039;&amp;#039;Jimmy Robertson Wins European Masters&amp;#039;&amp;#039;], David Caulfield, SnookerHQ, 7. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Robertson, Jimmy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Snookerspieler (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englischer Meister (Snooker)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Robertson, Jimmy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Robertson, James (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Snookerspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1986&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bexhill-on-Sea]], England&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;147snooker</name></author>
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