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	<title>Jimmy Liggins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: +Normdaten</title>
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		<updated>2025-02-16T11:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jimmy Liggins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1922]] in [[Newby (Oklahoma)|Newby]], [[Oklahoma]]; † [[18. Juli]] [[1983]] in [[Durham (North Carolina)|Durham]], [[North Carolina]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Rhythm and Blues|R&amp;amp;B]]-Gitarrist, Sänger, [[Bandleader]], und Musikproduzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Die Liggins-Familie zog nach [[San Diego]], als Jimmy ungefähr neun Jahre alt war und sein älterer Bruder [[Joe Liggins|Joe]] 15. Als dieser 1944 mit „Honeydripper“ einen Hit hatte, folgte er ihm nicht sogleich ins Musikgeschäft, sondern war eine Weile [[Discjockey]], dann kurz professioneller Boxer; schließlich war er ein Jahr als Joes Fahrer auf den Tourneen der Band tätig. Nach dem Erfolg seines Bruders Joe begann auch Jimmy Liggins eine Musikerkarriere. Er schrieb Songs und gründete 1946 seine eigene Band. 1947 machte er mit seiner Band &amp;#039;&amp;#039;Drops of Joy&amp;#039;&amp;#039; erste Aufnahmen auf [[Specialty Records]]. Eine seiner ersten Platten, „Cadillac Boogie“, war ein direkter Vorläufer von [[Rocket &amp;quot;88&amp;quot;]], das häufig als erste [[Rock ’n’ Roll|Rock-’n’-Roll]]-Aufnahme genannt wird. Jimmy Liggins’ &amp;#039;&amp;#039;Drop of Joy Orchestra&amp;#039;&amp;#039; nahm für Specialty von 1947 bis 1952 einige Nummern auf, die erfolgreich in den Billboard Top 10 [[Liste der Singles in den Race-Records-Charts 1948|R&amp;amp;B-Charts]] waren. Stücke wie „Tear Drop Blues“, „Don&amp;#039;t Put Me Down“ und „Drunk“ mit so bekannten Saxophonisten wie [[Charlie Ferguson]], [[Maxwell Davis]] und [[Harold Land]] machten Liggins zu einem der erfolgreichsten Bandleader des [[Jump Blues]] der späten 1940er und frühen 1950er. Er tourte mit seiner Band durch die [[Südstaaten der USA]], wo seine Mischung aus Blues und rockigem Boogie – im Unterschied zu der eher urbanen Musik seines Bruders Joe – sehr populär war und viele Musiker der Nachkriegsgeneration des südlichen Blues und R&amp;amp;B beeinflussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1949 wurde er versehentlich bei einem Engagement in [[Jackson (Mississippi)]] angeschossen. Nach seiner Genesung hatte er ein Comeback mit Songs wie „Saturday Night Boogie Woogie Man“, „Shuffle Shuck“ und seinem letzten größerer Hit „I Ain&amp;#039;t Drunk“, der später von [[Albert Collins]] neu eingespielt wurde – erschien im gleichen Jahr auf [[Aladdin Records (USA)|Aladdin Records]] und stieg Ende 1952 auf #4 der Billboard Charts. 1954 verließ Liggins Specialty Records und nahm noch einige Stücke für Aladdin auf, bevor er die nationale Musikszene verließ. 1958 gründete er sein eigenes Label &amp;#039;&amp;#039;Duplex&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlichte darauf in den nächsten 20 Jahren einige Singles, wobei er seine Hauptquartier zunächst in Los Angeles, dann in San Diego, El Dorado in Arkansas, Tennessee und dann in [[Madison (Florida)]] hatte, bevor er sich Mitte der 70er in [[Durham (North Carolina)]] niederließ. Dort betrieb er einen Plattenladen, ein Studio und war als Veranstalter eines Nachtclubs aktiv. Als das schwedische Label &amp;#039;&amp;#039;Route 66&amp;#039;&amp;#039; 1981 eine Kompilation von Liggins’ Aufnahmen der Jahre 1947–52 veröffentlichte, diente sein Duplex Label als Vertrieb für den Südosten der USA. 1993 wurde Liggins – wie sein Bruder Joe im Jahr zuvor – in die &amp;#039;&amp;#039;Oklahoma Jazz Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [{{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0000765831|NurURL=ja}} Biografie bei Allmusic Guide (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://home.earthlink.net/~jaymar41/JimLig.html Biografie auf Earthlink.net (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://okjazz.org/index.cfm?id=25 Jimmy Liggins in der &amp;#039;&amp;#039;Oklahoma Jazz Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039; 1993]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=no96041526|VIAF=24803691|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-02-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liggins, Jimmy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:R&amp;amp;B-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:R&amp;amp;B-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liggins, Jimmy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer R&amp;amp;B-Gitarrist, Sänger und Bandleader&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Newby (Oklahoma)|Newby]], [[Oklahoma]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Durham (North Carolina)|Durham]], North Carolina&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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