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	<title>Jim Hall (Musiker) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jim_Hall_(Musiker)&amp;diff=396043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freimut Bahlo: /* Diskografische Hinweise */</title>
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		<updated>2024-09-13T06:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskografische Hinweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jim Hall.jpg|mini|hochkant|Jim Hall (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Stanley Hall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1930]] in [[Buffalo]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]; † [[10. Dezember]] [[2013]] in [[New York City]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140824050239/http://jazztimes.com/sections/news/articles/113968-guitar-great-jim-hall-dies-at-83 |url=https://jazztimes.com/sections/news/articles/113968-guitar-great-jim-hall-dies-at-83 |autor=Jeff Tamarkin |titel=Guitar Great Jim Hall Dies at 83: Prolific, adventurous and greatly admired, Hall changed the role of the guitar in jazz |werk= [[JazzTimes]] |datum=2013-12-10 |abruf=2022-07-07}} &amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Gitarrist]] des [[Modern Jazz]] und [[Komponist]]. Mit seinem „konzentrierten, lyrischen Spiel“ jenseits der [[Blockakkord]]e und „dem klaren, warmen, bislang wohl natürlichsten“ Klang auf der elektrischen Gitarre&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist „seine Bedeutung für die Entwicklung der Gitarre im Jazz mit der keines anderen Gitarristen seiner Generation vergleichbar“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf Kampmann]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Ekkehard Jost]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hall lernte privat Gitarre; mit 13 Jahren spielte er in den Bars der Nachbarschaft in seiner Heimatstadt Cleveland, erhielt Unterricht durch [[Fred Sharp]] und studierte schließlich Musik am &amp;#039;&amp;#039;Cleveland Institute of Music&amp;#039;&amp;#039;. Nach Jobs in lokalen Bands verließ er die Schule und zog 1955 nach [[Los Angeles]], wo er klassische Gitarre bei Vincente Gómez studierte und zunächst bei Bob Hardaway und [[Ken Hanna]] spielte, bevor er im Quintett von [[Chico Hamilton]] bekannt wurde, wo er 1955 [[Howard Roberts]] ersetzte. Von 1956 bis 1959 gehörte er dann zum Trio von [[Jimmy Giuffre]], wo die Gitarre aus der Rhythmusfunktion und dem auf [[Blockakkord]]e konzentrierten Spiel gelöst wurde und weitgehende melodische Freiheiten genoss. Mit Giuffre spielte er 1958 auf dem [[Newport Jazz Festival]]. Hall unterrichtete 1957 bis 1959 auf den Sommerkursen der &amp;#039;&amp;#039;[[Lenox School of Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;. 1959 arbeitete er in der Band von [[Ben Webster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1960 und 1961 gehörte er zur Begleitband von [[Ella Fitzgerald]] und arbeitete außerdem in New York in Kleinformationen mit [[Lee Konitz]]. 1962 nahm er mit [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]] die Alben [[Undercurrent (Album)|&amp;#039;&amp;#039;Undercurrent&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Interplay (Album)|Interplay]]&amp;#039;&amp;#039; auf, zwei vielbeachtete Platten. Die Zusammenarbeit mit Evans bezeichnete er im Interview als „geistiges Fest“ und lobte dessen Fähigkeit zur Struktur, insbesondere im Weglassen überflüssiger Akkorde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;home&amp;quot;&amp;gt;Interview auf seiner Homepage unter „Radio“.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961/1962 war er Mitglied der Gruppe von [[Sonny Rollins]] und wirkte an dessen Alben &amp;#039;&amp;#039;What&amp;#039;s New&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[The Bridge (Sonny-Rollins-Album)|The Bridge]]&amp;#039;&amp;#039; mit, bevor er ein Trio mit [[Tommy Flanagan (Musiker)|Tommy Flanagan]] und [[Percy Heath]] und ein Quartett mit [[Art Farmer]] gründete (&amp;#039;&amp;#039;Live at the [[The Half Note|Half Note]]&amp;#039;&amp;#039; 1963). Aus dieser Zeit existieren auch Aufnahmen mit [[Paul Desmond]], [[Gerry Mulligan]], [[Coleman Hawkins]], [[Gunther Schuller]] und [[John Lewis (Pianist)|John Lewis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 leitete er ein eigenes Trio (mit [[Red Mitchell]] und [[Colin Bailey]]), musste aber daneben einer Tätigkeit als Studiomusiker nachgehen. Daneben widmete er sich verstärkt der Lehrtätigkeit am [[Berklee College of Music]]. 1972 spielte er mit [[Ornette Coleman]]. Dann trat er vermehrt im Duo mit [[Ron Carter]] oder [[Oscar Peterson]] auf. Hall bestritt seit Anfang der 1980er-Jahre zahlreiche Solo-Auftritte. Weiterhin entstanden Aufnahmen mit [[Itzhak Perlman]], [[George Shearing]] (&amp;#039;&amp;#039;First Edition&amp;#039;&amp;#039;, 1981) und Ron Carter (1982). Bei europäischen Festivals trat er im Duo mit [[Michel Petrucciani]] auf, das erweitert um [[Wayne Shorter]] das Album &amp;#039;&amp;#039;Power Of Three&amp;#039;&amp;#039; präsentierte. Daneben arbeitete er im Trio mit [[Steve LaSpina]] und wechselnden Schlagzeugern wie [[Akira Tana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 spielte er regelmäßig im Duo mit [[Pat Metheny]]. Zu seinem regulären Trio (mit [[Scott Colley]] und [[Lewis Nash]]) holte er gelegentlich Gäste wie [[Joe Lovano]], [[Greg Osby]], [[Kenny Barron]] oder [[Slide Hampton]]. Im Projekt &amp;#039;&amp;#039;Jim Hall &amp;amp; Basses&amp;#039;&amp;#039; spielte er mit Scott Colley, [[Charlie Haden]], [[Dave Holland (Bassist)|Dave Holland]], [[George Mraz]] und [[Christian McBride]]. 2008 sorgte er durch ein gemeinsames Album mit [[Bill Frisell]] &amp;#039;&amp;#039;(Hemispheres)&amp;#039;&amp;#039; für Aufsehen. Letzte Aufnahmen entstanden 2010, als er mit Greg Osby, [[Steve LaSpina]] und [[Joey Baron]] im [[Birdland (New York)|Birdland]] gastierte (&amp;#039;&amp;#039;Live at Birdland&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2012/09/28/arts/music/jazz-listings-for-sept-28-oct-4.html Jazz Listings for Sept. 28-Oct. 4 2012 in] [[The New York Times]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich des Jazz war er laut [[Tom Lord]] zwischen 1955 und 2010 an 371 Aufnahmesessions beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lord&amp;quot;&amp;gt;[[Tom Lord]]: &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Discography&amp;#039;&amp;#039; (online, abgerufen am 27. November 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall, der bereits seit 1960 zum [[Third Stream]] beigetragen hat,&amp;lt;ref&amp;gt;Seine Komposition &amp;#039;&amp;#039;Piece for Guitar &amp;amp; Strings&amp;#039;&amp;#039; findet sich auf der von John Lewis veröffentlichten Platte &amp;#039;&amp;#039;Jazz Abstractations&amp;#039;&amp;#039; und wird von Alan Kurtz als einer der Höhepunkte des Genres gewertet. Vgl. {{Webarchiv|text=The Dozens: Twelve Essential &amp;#039;Third Stream&amp;#039; Performances |url=http://www.jazz.com/dozens/the-dozens-twelve-essential-third-stream-performances |wayback=20081015141035}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; fand erst nach Veröffentlichung der Alben &amp;#039;&amp;#039;Textures&amp;#039;&amp;#039; (1996) und &amp;#039;&amp;#039;By Arrangement&amp;#039;&amp;#039; (1998) die verdiente Anerkennung auch als Komponist und Arrangeur, unterstrichen 1997 durch den &amp;#039;&amp;#039;New York Jazz Critics Circle Award&amp;#039;&amp;#039;. Er hat zuletzt vermehrt großformatige Kompositionen geschrieben, darunter &amp;#039;&amp;#039;Peace Movement&amp;#039;&amp;#039;, ein Concerto für Gitarre und Symphonie Orchester, das anlässlich des &amp;#039;&amp;#039;First World Guitar Congress&amp;#039;&amp;#039; im Juni 2004 mit der Baltimore Symphony uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall hatte einen subtilen Umgang mit Harmonik und Technik&amp;lt;ref name=&amp;quot;rg&amp;quot;&amp;gt;[[Brian Priestley]] im &amp;#039;&amp;#039;Jazz Rough Guide&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1999)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einen sehr sanften und durchdachten Umgang mit dem Klang seines Instrumentes. Er orientierte sich stilistisch vorrangig an Bläsern wie [[Zoot Sims]] und Sängern, so dass er insbesondere auf der elektrischen Gitarre einen singenden Ton kultivierte. Bedeutende Kollegen bezeichneten ihn zu Lebzeiten als größten lebenden Gitarristen des [[Jazz]]; Gitarristen wie [[John McLaughlin (Musiker)|John McLaughlin]], [[Larry Coryell]], [[John Scofield]] und Pat Metheny bezeichnen ihn als ihr Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall war weiterhin der Autor vieler didaktischer Werke; das Berklee College, Boston, hat nach ihm einen Scholarship Fund benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 erhielt er den hochdotierten [[Jazzpar-Preis]]. Er lebte mit seiner Frau, der Psychoanalytikerin Jane Hall, in [[Greenwich Village]]. Im Dezember 2013 verstarb Hall im Alter von 83&amp;amp;nbsp;Jahren an Herzversagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografische Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guitarist jim hall.jpg|mini|Jim Hall (2010)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Undercurrent&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1962) mit Bill Evans&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alone Together&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Duo mit Ron Carter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concierto&amp;#039;&amp;#039; (CTI, 1975) mit Chet Baker, Paul Desmond, Sir Roland Hanna, Ron Carter, Steve Gadd&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jim Hall live!&amp;#039;&amp;#039; (Horizon, 1975) mit [[Don Thompson (Bassist)|Don Thompson]], Terry Clarke&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live at the North Sea Festival&amp;#039;&amp;#039; (Challenge, 1979) mit [[Bob Brookmeyer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dedications &amp;amp; Inspirations&amp;#039;&amp;#039; (Telarc, 1993) solo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Textures&amp;#039;&amp;#039; (Telarc, 1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;JAZZPAR Quartet + 4&amp;#039;&amp;#039; (Storyville, 1998) mit [[Chris Potter (Saxophonist)|Chris Potter]], Thomas Ovesen, [[Terry Clarke]] und dem Zapolski String Quartet&lt;br /&gt;
* Jim Hall &amp;amp; Pat Metheny (1999, DE: {{Schallplatte|G (German Jazz Award)}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gland Slam: Live at the [[Regattabar]]&amp;#039;&amp;#039; (Telarc, 2000) mit Joe Lovano, Lewis Nash&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jim Hall &amp;amp; Basses&amp;#039;&amp;#039; (Telarc, 2001) mit Charlie Haden, George Mraz, Dave Holland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Uniquities Vol. 1 + 2]]&amp;#039;&amp;#039; (ArtistShare, 2023), mit [[Scott Colley]], [[Joey Baron]]&lt;br /&gt;
* [[Louis Stewart]] &amp;amp; Jim Hall: &amp;#039;&amp;#039;[[The Dublin Concert]]&amp;#039;&amp;#039; (2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Jim Hall: &amp;#039;&amp;#039;Exploring Jazz Guitar&amp;#039;&amp;#039;. Hal Leonard Publishing Corporation, 1990, ISBN 0-7935-0392-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jim Hall im Interview mit Jim Ferguson &amp;amp; Arnie Berle, Mai 1983. In: Donn Menn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Secrets from the Masters&amp;#039;&amp;#039;. San Francisco, GPI Books, 1992.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Christian Röver]] |url=https://www.gitarrebass.de/stories/jim-hall-der-poet-der-jazzgitarre/ |titel=Jim Hall: Der Poet der Jazzgitarre |werk=[[Gitarre &amp;amp; Bass]] |datum=2013 |abruf=2022-07-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jim Hall|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jimhallmusic.com/ Offizielle Webpräsenz] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.stevencberry.net/jimhall.html Ausführliche Diskographie]&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0000286483}}&lt;br /&gt;
* [https://www.discogs.com/artist/Jim+Hall Jim Hall bei Discogs] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0355726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134396162|LCCN=n81149277|VIAF=264468044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hall, Jim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Third Stream)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hall, Jim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hall, James Stanley&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzgitarrist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buffalo]], New York&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freimut Bahlo</name></author>
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