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	<title>Jiftach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:21:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jiftach&amp;diff=279450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Rezeption */</title>
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		<updated>2026-03-28T11:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Linkbox Die Richter Israels}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jiftach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|יִפְתָּח&amp;amp;lrm;}}, „Er wird öffnen“, auch &amp;#039;&amp;#039;Jeftah&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jephtah&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Jephta&amp;#039;&amp;#039;) war nach dem  [[Buch der Richter]] {{Bibel|Ri|11|1–12,7}} sechs Jahre lang ein [[Richter (Bibel)|Richter]] in [[Israeliten|Israel]]. Bekannt geworden ist er vor allem durch ein [[Gelübde]] gegenüber [[JHWH]], dem Gott Israels, durch das er sich, ohne es zu ahnen, zur Opferung seiner Tochter verpflichtete und dieser Verpflichtung auch nachkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biblischer Bericht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Giovanni Antonio Pellegrini - Jephthah Returning from Battle is Greeted by his Daughter.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Jephthas Rückkehr&amp;#039;&amp;#039;, [[Giovanni Antonio Pellegrini]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiftach, natürlicher Sohn [[Gilead]]s und einer [[Dirne]], wird von seinen Stammesgenossen von seinem väterlichen Erbe vertrieben und führt ein Freibeuterleben im Lande [[Tob (Land)|Tob]]. In der Bedrohung durch die [[Ammoniter]] wird er jedoch von den Gileaditern zum Anführer gewählt {{Bibel|Ri|11|1–12,7}}. Mit göttlichem Geist begabt, versucht Jiftach zunächst, mit dem König der Ammoniter zu verhandeln. Dieser wirft Israel vor, beim [[Auszug aus Ägypten]] sein Land besetzt zu haben. Jiftach hält ihm vor, dass JHWH selbst das Land den Israeliten gegeben habe. Da sich der Ammoniterkönig nicht darauf einlässt, kommt es zum Krieg. Zuvor gelobt Jiftach im JHWH-Heiligtum von [[Mizpa]], nach einem Sieg das zu opfern, was ihm bei seiner Rückkehr als erstes aus seinem Haus entgegenkommt. Die Ammoniter werden geschlagen. Bei seiner Rückkehr kommt Jiftach seine Tochter, sein einziges Kind, tanzend entgegen. Er hält sein Gelübde und opfert seine Tochter. Doch die [[Ephraim (Stamm)|Ephraimiter]] sind eifersüchtig, dass Jiftach den Sieg ohne sie errungen hat, und greifen ihn an, was zu einem Massaker an den Ephraimiten am Ufer des [[Jordan]]s führt. Anschließend herrscht Jiftach für sechs Jahre als Richter über Israel (12,7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jiftachs Tochter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Speculum Darmstadt 2505 11r.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Jepthe obtulit filiam suam dño&amp;#039;&amp;#039; (Jiftach brachte seine Tochter dem Herrn dar). [[Heilsspiegel|&amp;#039;&amp;#039;Speculum Humanae Salvationis&amp;#039;&amp;#039;]], Westfalen oder Köln, um 1360]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Heerführer gegen die Ammoniter gelobte Jiftach [[JHWH]] im Fall des Sieges das zu opfern, was ihm bei der Rückkehr vor seiner Haustür zuerst begegnen würde: „Was zu meiner Haustür heraus mir entgegen gehet, wenn ich mit Frieden wiederkomme von den Kindern Ammon, das soll des HERRN sein, und will’s zum Brandopfer opfern“ (11,31). Dies war („mit Pauken und Reigen“) seine eigene Tochter, sein einziges Kind. Ihr Name ist nicht erwähnt. Die Begegnungsszene (11,35–37) schildert Jiftachs herzzerreißende Erklärung gegenüber der Tochter („ich kann’s nicht widerrufen“) und deren Einverständnis („so tue mir, wie es aus deinem Mund gegangen ist“). Sie erbittet sich allerdings eine zweimonatige Zeit „daß ich von hinnen hinabgehe auf die Berge und meine Jungfrauschaft beweine mit meinen Gespielen“ (11,37).&amp;lt;ref&amp;gt;Lutherübersetzung, Revision von 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Rückkehr „tat er ihr, wie er gelobt hatte“ (11,39). Die Passage endet mit der Mitteilung, dass alle Frauen Israels alljährlich die Tochter Jiftachs während einer viertägigen Klagezeit betrauern (11,40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Irritation, die von diesem offenkundigen [[Menschenopfer#Antikes Judentum|Menschenopfer]] ausgeht, hat die Auslegungsgeschichte jahrhundertelang geprägt. Viele Versuche wurden unternommen, das Anstößige der Geschichte abzumildern. Meist beruft man sich darauf, dass die Opferung selbst nicht ausdrücklich beschrieben wird. Darin kommt jedoch zum Ausdruck, welche Bedenken bereits im biblischen Traditionsprozess wirksam waren. An dem Faktum als solchem ändert es nichts. [[Martin Luther|Luthers]] Erklärung ist abschließend: „Man wil / er habe sie nicht geopffert / Aber der Text stehet da klar. So sihet man auch beide an den Richtern vnd Königen / das sie nach grossen Thatten / haben auch grosse torheit müssen begehen / zuuerhüten den leidigen hohmut.“&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Luther: Randbemerkung b zu &amp;#039;&amp;#039;Richter XI&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die gantze Heilige Schrifft Deudsch&amp;#039;&amp;#039;. Wittenberg 1545. Transkription in 2 Bänden, Rogner &amp;amp; Bernhard, München 1972. Bei [http://www.zeno.org/nid/20005322030 zeno.org] als Fußnote 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits im Text selbst erkennbare Widerstand gegen Jiftachs Gelübde ist biblisch verankert in dem Grundsatz des [[Mosaisches Gesetz|Mosaischen Gesetzes]], wonach JHWH die religiöse Opferung von Menschen als verabscheuungswürdige Tat brandmarkte (vgl. {{B|Lev|18|21|LUT}}; {{BB|Lev|20|2–5|LUT}}; {{B|Dtn|12|31|LUT}}). Waren es doch gerade die zahlreichen Menschenopfer der [[Kanaan]] bewohnenden Völker, die JHWH dazu veranlassten, den Israeliten, seinem auserwählten Volk, bei der [[Landnahme der Israeliten|Landnahme]] nach dem Auszug aus Ägypten aufzutragen, diese Nationen zu vernichten ({{B|Dtn|7|2}}; {{B|Dtn|20|17}}). Auch die lobende Erwähnung Jiftachs im [[Brief an die Hebräer]] ({{BB|Heb|11|32|LUT}}) steht der Annahme eines Menschenopfers entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine biblische Entsprechung hat die Erzählung im {{B|2 Kön|3|26–27}}, wo der König der [[Moabiter]] als letzten Versuch während einer Belagerung seinen ältesten Sohn, den Thronfolger, seinem Gott [[Kemosch]] opfert und damit die Wendung herbeiführt. Anders als in der Geschichte von Isaaks Opferung durch [[Abraham]] {{Bibel|Gen|22|1–14}} greift JHWH bei Jiftach jedoch nicht ein und erlässt ihm das Opfer nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Talmud]] lehrt, Jiftach habe nur den Erlös an Geld für die Tochter zu zahlen brauchen, verdammt aber allgemein ein derartiges gesetzwidriges Gelübde, während neuere Ausleger die „Opferung“ als [[Weihe (Religion)|Weihe]] der Tochter zu jungfräulichem Leben verstehen wollen und andere einen [[Mythos]] in der Erzählung sehen. Dass sie ihre [[Jungfräulichkeit]] beweinte, wird von manchen Bibelauslegern so verstanden, dass sie aufgrund ihrer Verpflichtung für den Tempeldienst in der [[Stiftshütte]] niemals heiraten durfte und daher keine eigenen Kinder haben konnte. Dies stellte sowohl für sie als auch für ihren Vater ein wirkliches Opfer dar, weil sie Jiftachs einziges Kind war und Jiftach selbst als uneheliches Kind keine eigenen Familienbande besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;David Marcus: &amp;#039;&amp;#039;Jephthah and his vow.&amp;#039;&amp;#039; Texas 1986, S. 50&amp;amp;nbsp;f.; dort auch eine Auflistung weiterer Argumente für und gegen den Vollzug des Opfers.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf gegen die Ephraimiten ===&lt;br /&gt;
[[Efraim]] eröffnet den Kampf gegen Gilead und seinen Heerführer Jiftach, da dieser allein gegen die Ammoniter gezogen war {{Bibel|Ri|12|1}}. Efraim unterliegt den Gileaditern und Gilead besetzt daraufhin die Furten des Jordan nach Efraim, so dass die fliehenden Efraimiten nicht nach Hause zurückkehren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Überlieferung des Krieges gegen die Ephraimiten wird die Bedeutung der [[Parole (Militär)|Parole]] verdeutlicht. Sie lautete „[[Schibboleth]]“. Die flüchtigen Ephraimiten verrieten sich, indem sie dieses hebräische Wort als &amp;#039;&amp;#039;Sibboleth&amp;#039;&amp;#039; aussprachen. Dabei wurde die Zahl der Getöteten mit 42.000 beziffert {{Bibel|Ri|12|5–6}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Erzählung ==&lt;br /&gt;
Über die Entstehung des Jiftach-Zyklus herrscht keine Einigkeit. Die Einführung (10,6–16) wird meist als [[deuteronomist]]isch angesehen, die restliche Erzählung wird jedoch unterschiedlich beurteilt. Besonders der Bericht von Jiftachs Gelübde und der Opferung der Tochter wird häufig abgesondert betrachtet. Dass sich nahezu der gleiche Legendenverlauf auch in den griechischen Sagen von [[Iphigenie]] und [[Idomeneus]] findet, weist möglicherweise auf eine gegenseitige Beeinflussung der jüdischen und griechischen Sagenkultur hin, weshalb die Erzählung manchmal in die [[Hellenismus|hellenistische]] Epoche datiert und damit als ein späterer Einschub in das Richterbuch angesehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;So [[Heinz-Dieter Neef]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephta und seine Tochter (Jdc XI 29–40).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vetus Testamentum&amp;#039;&amp;#039; 49, 1999, {{ISSN|0042-4935}}, S.&amp;amp;nbsp;206–217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Timo Veijola hält etwa die Geschichte von Jiftachs Tochter wie die von Isaaks Opferung für nachdeuteronomistisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Veijola: &amp;#039;&amp;#039;Das Opfer des Abraham – Paradigma des Glaubens aus dem postexilischen Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039; 85, 1988, {{ISSN|0044-3549}}, S.&amp;amp;nbsp;129–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Ätiologie (Erzählung)|Ätiologie]] des Festes wird daher folgerichtig von [[Thomas Römer (Theologe)|Thomas Römer]] für noch später gehalten und in Beziehung zur &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie in Aulis&amp;#039;&amp;#039; des [[Euripides]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Römer: &amp;#039;&amp;#039;Why would the Deuteronomist tell us?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Biblical Literature&amp;#039;&amp;#039; 77, 1998, {{ISSN|0021-9231}}, S.&amp;amp;nbsp;27–38 &amp;amp; 28–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Forscher verweisen auf das archaische Element und sehen in dem Gedenkfest für Jiftachs Tochter eine [[Kanaaniter|kanaanäische]] Tradition.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.  {{WiBiLex|Referenz=11695|Titel=Jeftah|Autoren=[[Andreas Scherer (Theologe)|Andreas Scherer]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So ein Fest wird sonst nirgends im [[Altes Testament|Alten Testament]] erwähnt. Es handle sich um einen [[Übergangsritus]] („rite de passage“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Michaela Bauks&amp;quot;&amp;gt;[[Michaela Bauks]]: [https://web.archive.org/web/20210617171852/http://www.lectio.unibe.ch/07_1/bauks_namenlosigkeit.htm &amp;#039;&amp;#039;Traditionsgeschichtliche Erwägungen zur Namenlosigkeit von Jiftachs Tochter (Ri 11,29–40)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass die Tochter „mit ihren Gespielinnen“ nicht zu einem (JHWH-)Heiligtum, sondern in die Berge zieht, sei ein Hinweis auf einen weiblichen [[Initiation]]sritus, analog zur Iphigenietradition mit dem [[Artemis]]kult in [[Brauron]], wo heranwachsende Mädchen Initiationsriten unterworfen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Michaela Bauks&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erik Hoevels&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Erik Hoevels]] |Titel=Mordfall Jephta: Die Spur führt nach Brauron |Sammelwerk=System ubw, Zeitschrift für klassische Psychoanalyse |Nummer=31. Jg./Heft 1 |Verlag=Ahriman-Verlag |Ort=Freiburg i. Br. |Datum=2013-10 |ISSN=0724-7923 |Seiten=44–66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Opferung von Jiftachs Tochter handle es sich um ein Überbleibsel aus dem früheren [[Matriarchat]], als bevorzugt Töchter geopfert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hyam Maccoby]] |Titel=Der Heilige Henker. Die Menschenopfer und das Vermächtnis der Schuld |Verlag=Jan Thorbecke Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=3-7995-0096-0 |Seiten=125f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In vorgeschichtlicher Zeit hätten sich die Misshandlungen der Initianden zu einem exemplarischen [[Ritualmord]] entwickelt, bevor dieser durch ein [[Tieropfer]] abgelöst wurde. Der grausame Ritualmord an Jiftachs Tochter sei im biblischen Text nur deshalb erhalten geblieben, weil darin der Übergang vom Matriarchat zum [[Patriarchat (Soziologie)|Patriarchat]] (der Vater opfert die Tochter der Vatergottheit) festgeschrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erik Hoevels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im orientalischen Christentum ist das an der Legende orientierte Volksfest [[Hano Qritho]] bis heute im Passionsbrauchtum verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stoff bildete die Grundlage für musikalische, literarische sowie Werke der bildenden Kunst der Neuzeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[George Buchanan]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephthes sive votum.&amp;#039;&amp;#039; Tragödie, ([http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k52289m.r=.langEN Paris 1554]).&lt;br /&gt;
* [[Giacomo Carissimi]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Historia di Jephta.&amp;#039;&amp;#039; Oratorium, um 1650.&lt;br /&gt;
* [[Christian Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tochter-Mord welchen Jephta unter dem Vorwande eines Opfers begangen hat.&amp;#039;&amp;#039; Den 13. Febr. M. DC. LXXIX,  Auff der Zittauischen Schau-Bühne vorgestellet Durch Christian Weisen. DRESDEN / In Verlegung Johan Christoph Mieths/Buchhändlers. 1690.&lt;br /&gt;
* [[Élisabeth Jacquet de La Guerre]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephte&amp;#039;&amp;#039;. Geistliche Kantate, Paris 1711.&lt;br /&gt;
* [[Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Thränen der Tochter Jephte.&amp;#039;&amp;#039; Gedicht, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10924893_00018.html Breßlau 1680].&lt;br /&gt;
* [[Maurice Greene (Komponist)|Maurice Greene]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephtha.&amp;#039;&amp;#039; Oratorium, 1737.&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Händel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jephtha (Händel)|Jephtha]].&amp;#039;&amp;#039; Oratorium, 1752.&lt;br /&gt;
* [[John Stanley (Komponist)|John Stanley]], &amp;#039;&amp;#039;Jephta&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium, 1757&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Robert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tochter Jephtas.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel, 1811,&lt;br /&gt;
* [[Giacomo Meyerbeer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephtas Gelübde.&amp;#039;&amp;#039; Oper, 1812.&lt;br /&gt;
* [[George Gordon Byron|Lord Byron]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephtha’s Daughter.&amp;#039;&amp;#039; Gedicht, in: &amp;#039;&amp;#039;Hebrew Melodies.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.bartleby.com/98/84.html 1815].&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephta&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium, 1828&lt;br /&gt;
* [[Carl Martin Reinthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephta und seine Tochter.&amp;#039;&amp;#039; Oratorium in zwei Abteilungen, entstanden in Rom, 1852–1855&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Jephta. Tragödie&amp;#039;&amp;#039;, 1918.&lt;br /&gt;
* [[Richard Huldschiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tochter Jephta(s).&amp;#039;&amp;#039; Dramatisches Gedicht, 1923.&lt;br /&gt;
* [[Lazare Saminsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tochter Jephtas&amp;#039;&amp;#039;, Kantate, 1929&lt;br /&gt;
* [[Lion Feuchtwanger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jefta und seine Tochter]].&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1955–1957.&lt;br /&gt;
* [[Gertrud von le Fort]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tochter Jephthas]].&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1964.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stockmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Jefta und seine Tochter.&amp;#039;&amp;#039; Oratorische Szenen nach einem Text von Lion Feuchtwanger, 1995.&lt;br /&gt;
* [[Adelheid Salles-Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Klage um Jephta&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine israelische [[Palmach]]-Brigade führte den Namen des Richters. Nach der Demobilisierung gründeten einige dieser Soldaten 1948 in [[Galiläa#Obergaliläa|Obergaliläa]] den Kibbuz &amp;#039;&amp;#039;[[Jiftach (Kibbuz)|Jiftach]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Scheel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon biblischer Ortsbenennungen im modernen Israel&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Concepcion Seidel, Hammerbrücke 2021, ISBN 978-3-933750-32-7, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carta&amp;#039;s Official Guide to Israel and Complete Gazetteer to all Sites in the Holy Land&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Carta, Jerusalem 1993, ISBN 965-220-186-3, S. 478. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Richter Israels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629085319/http://www.bautz.de/bbkl/j/Jefta.shtml |band=3|spalten=5–10|autor=Klaus Grünwaldt|artikel=Jefta}}&lt;br /&gt;
* [[Cornelis Houtman (Theologe)|Cornelis Houtman]], Klaas Spronk: &amp;#039;&amp;#039;Jefta und seine Tochter. Rezeptionsgeschichtliche Studien zu Richter, 11, 29–40.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Altes Testament und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). LIT, Zürich u. a. 2007, ISBN 978-3-8258-0846-4.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Lux]]: &amp;#039;&amp;#039;Jiftach und seine Tochter. Eine biblische Tragödie&amp;#039;&amp;#039; (= Biblische Gestalten Bd. 33). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2021, ISBN 978-3-374-06755-8.&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|Referenz=11695|Titel=Jeftah|Autoren=[[Andreas Scherer (Theologe)|Andreas Scherer]]}}&lt;br /&gt;
* Wilbur O. Sypherd: &amp;#039;&amp;#039;Jephthah and his Daughter. A Study in Comparative Literature.&amp;#039;&amp;#039; University of Delaware, Newark DE 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jephthah}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Jaïr]]|NACHFOLGER=[[Ibzan]]|AMT=[[Liste der Richter Israels|Richter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118834339|LCCN=n/87/805118|VIAF=27868441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Buch der Richter|Jephta (Richter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffe und Motive (Altes Testament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer (Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter Israels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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