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	<title>Jiamusi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:05:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jiamusi&amp;diff=493019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Furfur: /* Einleitung */ +</title>
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		<updated>2024-12-13T01:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Location of Jiamusi Prefecture within Heilongjiang (China).png|mini|Jiamusi in Heilongjiang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jiamusi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Mandschurische Sprache|mandschurisch]]{{MongolUnicode|ᡤᡳᠶᠠᠮᡠᠰᡳ&amp;lt;br /&amp;gt;ᡥ᠊ᠤᠲᠤᠨ|lang=mnc}}, [[Paul Georg von Möllendorff|Möllendorff]] &amp;#039;&amp;#039;Giyamusi Hoton&amp;#039;&amp;#039;, {{zh|c=佳木斯市|p=Jiāmùsī Shì}}) ist eine [[bezirksfreie Stadt]] in der [[Volksrepublik China|nordostchinesischen]] Provinz [[Heilongjiang]], die im Westen der [[Sanjiang-Ebene]] am Ufer des Mittel- und Unterlaufs des [[Songhua Jiang]] liegt. Jiamusi hat eine Fläche von 31.935&amp;amp;nbsp;km² und 2.156.505 Einwohner (Stand: Zensus 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/china/heilongjiang/admin/2308__ji%C4%81m%C3%B9s%C4%AB_sh%C3%AC/ citypopulation.de: JIĀMÙSĪ SHÌ, Stadt auf Präfekturebene in Hēilóngjiāng], abgerufen am 25. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige und bekannte Bildungseinrichtungen sind die [[Jiamusi-Universität]] (佳木斯大学) und die [[Erste Mittelschule Jiamusi]] (佳木斯第一中学), eine der besten Mittelschulen ganz [[Heilongjiang]]s. Im Nordosten der Großgemeinde [[Mengjiagang]] des Kreises [[Huanan (Jiamusi)|Huanan]] befindet sich die [[Chinesisches Deep-Space-Netzwerk#VLBI-Stationen|Tiefraumstation Giyamusi]] des [[Satellitenkontrollzentrum Xi’an|Satellitenkontrollzentrums Xi’an]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:胡里改路之印.jpg|mini|Amtssiegel des Regierungsbezirks Hūrha (Jin-Dynastie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend von Giyamusi wird bereits in Aufzeichnungen der [[Westliche Zhou-Dynastie|Westlichen Zhou-Dynastie]] (1057–771 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) erwähnt, damals als von [[Sushen]] besiedeltes Gebiet, die mit China wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen unterhielten. In der heutigen Schreibweise, aber auch mit den gleich ausgesprochenen Schriftzeichen 嘉木寺 und 贾木司 geschrieben, taucht Giyamusi erstmals in der [[Östliche Han-Dynastie|Östlichen Han-Dynastie]] (25–220) auf. Das Wort ist mandschurisch und bedeutet „[[Relais (Post)|Relaispoststation]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Hauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Mandschusprache.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1955, S. 364 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jener Zeit gehörte Giyamusi zum Siedlungsgebiet der Yilou (挹娄), die ebenfalls diplomatische Beziehungen mit China unterhielten, in der Zeit der [[Südliche und Nördliche Dynastien|Südlichen und Nördlichen Dynastien]] (420–589) dann zum [[Mittelchinesisch|damals]] „Miutkit“ ausgesprochenen Staat Wuji (勿吉国).&amp;lt;ref name=&amp;quot;histo&amp;quot; /&amp;gt; Während der [[Sui-Dynastie|Sui-]] und zu Beginn der [[Tang-Dynastie]] gehörte Giyamusi zum Siedlungsgebiet der Mohe (靺鞨), 669–926 dann zum Staat [[Balhae]].&amp;lt;ref&amp;gt;谭其骧（主编）: &amp;#039;&amp;#039;简明中国历史地图集.&amp;#039;&amp;#039; 中国地图出版社，北京 1996 （第二次印刷）, Karte 43–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Giyamusi gehörten zu den sogenannten „[[Jurchen|Wilden Jurchen]]“ (生女真), die nach der Eroberung Balhaes durch die [[Kitan]] im Jahr 926 zunächst noch nicht in das Reich Liao integriert werden konnten; der in Giyamusi lebende Teil der Wilden Jurchen war als „Gruppe der Fünf Stämme“ (五国部) bekannt. Erst unter Kaiser Yelü Longxu (reg. 983–1031) kam das Gebiet unter die Herrschaft der [[Liao-Dynastie]]. 1125 wurde die Liao-Dynastie von den Jurchen gestürzt, die die [[Jin-Dynastie (1125–1234)|Jin-Dynastie]] gründeten. Die Jin richteten in dem Gebiet um Giyamusi den Regierungsbezirk Hūrha (胡里改路) ein, benannt nach der damaligen Bezeichnung für den Unterlauf des [[Mudan Jiang]]. Der Regierungsbezirk Hūrha erstreckte sich in Richtung Norden bis zum [[Ochotskisches Meer|Ochotskischen Meer]] (die Insel [[Sachalin]] wurde damals von Jin beansprucht), sein Verwaltungssitz befand sich im heutigen Kreis [[Yilan (Harbin)|Yilan]] von [[Harbin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;histo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.jms.gov.cn/html/index/alone/000100010001.html |titel=建制沿革 |werk=jms.gov.cn |datum= |abruf=2022-01-14 |sprache=zh}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1409, während der frühen [[Ming-Dynastie]], wurde Nordostchina zur Militärkommandantur Nirugan (奴儿干都指挥使司, mandschurisch für „Landkarte“) ernannt, der Giyamusi nun unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.zhihu.com/question/60404990 |titel=明朝为何称辽东以北为奴儿干（Nurgan）？这个词源出何处？ |werk=zhihu.com |datum=2020-04-24 |abruf=2022-01-14 |sprache=zh}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jener Zeit war Giyamusi ein wichtiger Zwischenhalt an der Poststraße, die am Songhua Jiang entlang bis zu dessen Einmündung in den [[Amur]] führte (die heutige [[Autobahn Harbin–Tongjiang]]). Die Militärkommandantur Nirugan war jedoch ein weitgehend theoretisches Gebilde – eine chinesische Präsenz bestand nur in einigen Städten. Um 1600 vereinigte [[Nurhaci|Aisin Gioro Nurhaci]] die mandschurischen Stämme und gründete 1616 die [[Qing-Dynastie]]. Im weiteren Verlauf wurde Giyamusi dann zur Wehrsiedlung ({{MongolUnicode|ᡤᡳᠶᠠᠮᡠᠰᡳ&amp;lt;br /&amp;gt;ᡥ᠊ᠤᡧᠤᠨ|lang=mnc}} bzw. 佳木斯屯) erhoben. 1729 wurde in der Militärkommandantur Ningguta ({{MongolUnicode|ᠨᡳᠩᡤᡠᡨᠠ&amp;amp;#8239;ᡳ&amp;lt;br&amp;gt;ᠵᡳᠶᠠᠩᡤᡳᠶᡡᠨ|lang=mnc}} bzw. 宁古塔将军, der Osten der heutigen Provinz [[Heilongjiang]] bis einschließlich Sachalin) die Vize-Bannerkommandantur Sanxing (三姓副都统)&amp;lt;ref&amp;gt;Charles O. Hucker: &amp;#039;&amp;#039;A Dictionary of Official Titles in Imperial China.&amp;#039;&amp;#039; [[Stanford University Press]], Stanford 1985, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Sitz im heutigen Yilan eingerichtet. Dieser unterstand Giyamusi. Der Ort fungierte nun nicht mehr nur als Poststation, sondern auch als Wirtschaftszentrum mit einer Einkaufsstraße (街基). 1888 wurde im heutigen Stadtbezirk [[Jiao (Jiamusi)|Jiao]] die Großgemeinde Dongxing (东兴镇) gegründet. Als am 1. März 1910 der [[Kreis (China)|Kreis]] [[Huachuan]] gegründet wurde, befand sich der Sitz der Kreisregierung zunächst in Dongxing, wurde dann allerdings im November 1912 in die Großgemeinde Yuelai (悦来镇) verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sanjiang Provincial Office.JPG|mini|Sitz der Provinzregierung von Sanjiang (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
1930 wurde die Wehrsiedlung Giyamusi mit der Großgemeinde Dongxing zur Großgemeinde Giyamusi (佳木斯镇) vereinigt. Dann kam am 18. September 1931 der [[Mukden-Zwischenfall]] und die [[Mandschurei-Krise]]. Am 1. März 1932 gründeten die japanischen Besatzungstruppen den Marionettenstaat [[Mandschukuo]]. Dieser wiederum gründete am 1. Dezember 1934 die Provinz [[Sanjiang-Ebene|Sanjiang]], mit der Großgemeinde Giyamusi als Provinzhauptstadt. Am 27. Juni 1937 wurde Giyamusi mit Wirkung vom 1. Dezember 1937 zur Stadt (佳木斯市) erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kapitulation Japans wurde die Kontrolle über die Mandschurei von der [[Kommunistische Partei Chinas|Kommunistischen Partei Chinas]] übernommen. Die Provinz Sanjiang wurde Ende Oktober 1945 zunächst in „Gebiet Sanjiang“ (三江地区) umbenannt, dann am 21. November 1945 aufgelöst und in die mehr oder weniger identische Provinz Hejiang (合江省) umgewandelt; die Provinzhauptstadt war weiterhin Giyamusi. Am 21. April 1949, also noch vor der Gründung der [[Volksrepublik China]], wurde die Provinz Hejiang mit Wirkung vom 1. Mai 1949 in die Provinz Songjiang (松江省) mit ihrer Hauptstadt Harbin integriert. Damit verlor Giyamusi seinen Status als Provinzhauptstadt. Als im August 1954 die Provinz Songjiang in die Provinz Heilongjiang integriert wurde, wurde Giyamusi direkt der Provinzregierung unterstellt und war damit eine der ersten [[Bezirksfreie Stadt|bezirksfreien Städte]] Chinas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Administrative Gliederung ==&lt;br /&gt;
Auf Kreisebene setzt sich Jiamusi aus vier [[Stadtbezirk (China)|Stadtbezirken]], drei [[Kreis (China)|Kreisen]] und drei [[Kreisfreie Stadt (China)|kreisfreien Städten]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.stats.gov.cn/tjsj/tjbz/tjyqhdmhcxhfdm/2021/23/2308.html |titel=2021年统计用区划代码和城乡划分代码：佳木斯市 |werk=stats.gov.cn |datum=2021-12-30 |abruf=2022-01-16 |sprache=zh}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sind (Stand: Zensus 2020):&lt;br /&gt;
* Stadtbezirk [[Qianjin]] (前进区), 31&amp;amp;nbsp;km², 180.893 Einwohner, Stadtzentrum, Sitz der Stadtregierung;&lt;br /&gt;
* Stadtbezirk [[Xiangyang (Jiamusi)|Xiangyang]] (向阳区), 46&amp;amp;nbsp;km², 295.017 Einwohner;&lt;br /&gt;
* Stadtbezirk [[Dongfeng (Jiamusi)|Dongfeng]] (东风区), 169&amp;amp;nbsp;km², 121.305 Einwohner;&lt;br /&gt;
* Stadtbezirk [[Jiao (Jiamusi)|Jiao]] (郊区 = „Vorstadt“), 1.697&amp;amp;nbsp;km², 265.340 Einwohner;&lt;br /&gt;
* Kreis [[Huanan (Jiamusi)|Huanan]] (桦南县), 5.073&amp;amp;nbsp;km², 286.855 Einwohner, Hauptort: Großgemeinde [[Huanan (Huanan)|Huanan]] (桦南镇);&lt;br /&gt;
* Kreis [[Huachuan]] (桦川县), 2.230&amp;amp;nbsp;km², 145.876 Einwohner, Hauptort: Großgemeinde [[Yuelai (Huachuan)|Yuelai]] (悦来镇);&lt;br /&gt;
* Kreis [[Tangyuan]] (汤原县), 3.196&amp;amp;nbsp;km², 173.688 Einwohner, Hauptort: Großgemeinde [[Tangyuan (Tangyuan)|Tangyuan]] (汤原镇);&lt;br /&gt;
* Stadt [[Fuyuan (Jiamusi)|Fuyuan]] (抚远市), 5.175&amp;amp;nbsp;km², 97.329 Einwohner;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Tongjiang (Jiamusi)|Tongjiang]] (同江市), 6.898&amp;amp;nbsp;km², 176.112 Einwohner;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Fujin (Jiamusi)|Fujin]] (富锦市), 7.420 m², 414.090 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethnische Zusammensetzung der Gesamtbevölkerung Jiamusis (2000) ==&lt;br /&gt;
Beim Zensus 2000 wurden für das gesamte Verwaltungsgebiet Jiamusis 2.358.310 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name des Volkes&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Han-Chinesen|Han]]&lt;br /&gt;
| 2.254.503&lt;br /&gt;
| 95,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mandschu|Manju]]&lt;br /&gt;
| 62.587&lt;br /&gt;
| 2,65 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Koreaner]]&lt;br /&gt;
| 26.558&lt;br /&gt;
| 1,13 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hui-Chinesen|Hui]]&lt;br /&gt;
| 6.457&lt;br /&gt;
| 0,27 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mongolen]]&lt;br /&gt;
| 4.007&lt;br /&gt;
| 0,17 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hezhen]]&lt;br /&gt;
| 2.668&lt;br /&gt;
| 0,11 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Xibe]]&lt;br /&gt;
| 245&lt;br /&gt;
| 0,01 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Yi (Volk)|Yi]]&lt;br /&gt;
| 182&lt;br /&gt;
| 0,01 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zhuang]]&lt;br /&gt;
| 168&lt;br /&gt;
| 0,01 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
| 935&lt;br /&gt;
| 0,04 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sui Baoku]] (* 1986), Shorttracker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|video=0|audio=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jms.gov.cn/ Website der Stadtregierung] (chinesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksebene Heilongjiangs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/49//N |EW=130/21//E |region=CN-HL |type=city |pop=2490000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5093130-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Heilongjiang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksfreie Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jiamusi| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Furfur</name></author>
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