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	<title>Jhangeli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:01:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jhangeli&amp;diff=2339667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lantus: Kantonalbahn hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-07-03T05:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kantonalbahn hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jangli nidderpallen gare plaque.jpg|miniatur|Erinnerungstafel am Bahnhof Nidderpallen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jhangeli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Bezeichnung für ein Netz von [[Schmalspurbahn]]en in [[Luxemburg]]. Der Name wurde nie offiziell benutzt, sondern wurde vom [[Volksmund]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Strecken wurden durch den luxemburgischen Staat finanziert, indem privaten Eisenbahngesellschaften [[Eisenerz]]lager zur [[Exploration (Geologie)|Exploration]] angeboten wurden. Der Erlös der Erze sollte den Bau und den Unterhalt der jeweiligen Strecke finanzieren. So wurden beispielsweise für die Strecke Luxemburg–Remich pro gebautem Bahnkilometer 3 1/3 [[Hektar|ha]] Erzfeld zugeteilt. Die Nutzung dieser Strecken wurde auf 95 Jahre festgelegt. Danach sollte sämtliche Infrastruktur auf den Staat übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Erz wurden auf den Strecken auch andere Wirtschaftsgüter befördert, so zum Beispiel Gips auf der Strecke zwischen Luxemburg und Remich. Daneben fand auf allen Strecken auch Personenbeförderung statt. So wurden die Strecken ein wichtiger Faktor für die Dorfentwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.bous.lu/Cult_Gipswee.pdf |wayback=20140823084809 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecken ==&lt;br /&gt;
Die Strecken verliefen überwiegend parallel zu den Überlandstraßen. Nur in Ausnahmefällen – beispielsweise bei starken Gefällestrecken – wurden eigenständige Trassen gebaut. In Luxemburg-Stadt war Endstation auf dem [[Bahnhof Luxemburg|Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle enthält die Streckendaten mit Eröffnung und Schließung des Personenverkehrs. Die mit * gekennzeichneten Strecken hielten die Strecken für den Güterverkehr einige Monate länger offen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.onsstad.lu/uploads/media/ons_stad_56-1997_17-23.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Cruchten–Larochette|Cruchten–Larochette]] 20. Februar 1882 – 2. Mai 1948&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Junglinster–Larochette|Larochette–Steinbrüche Ernzen]] 15. Mai 1935 – 2. Mai 1948&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Luxemburg–Remich|Luxemburg–Remich]] 18. Februar 1882 – 22. Mai 1955&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Diekirch–Vianden|Diekirch–Vianden]] ([[Anonyme Gesellschaft der Luxemburger Kantonaleisenbahnen|Kantonalbahn]]) 9. April 1889 – 2. Mai 1948&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Nördingen–Martelingen|Nördingen–Martelingen]] (Kantonalbahn) 24. November 1890 – 15. Februar 1953*&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Aspelt–Bettemburg|Aspelt–Bettemburg]] 1. September 1899 – 28. Dezember 1952*&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Luxemburg–Echternach|Luxemburg–Echternach]] 20. April 1904 – 12. Juni 1954*&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Grundhof–Befort|Grundhof–Steinbrüche Befort]], kein Personenverkehr&lt;br /&gt;
* Steinbrüche Befort–Befort 5. November 1911 – 2. Mai 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lantus</name></author>
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